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Der parteilose Gerald Widerspick (49) will Oberbürgermeister in Crailsheim werden – Er ist der vierte Kandidat

Gerald Widerspick.

Gerald Widerspick.

Der in Crailsheim wohnende selbständige Unternehmer Gerald Widerspick (49) bewirbt sich als (vierter) Kandidat um das Oberbürgermeisteramt in Crailsheim.

Pressemitteilung der Stadtverwaltung Crailsheim

Selbstständiger Unternehmer

Gerald Widerspick wohnt seit 1997 mit seiner Familie in Crailsheim. Geboren in Schwarzenbruck/Nürnberg, seit 15 Jahren verheiratet mit Ehefrau Silke (Wiesbaden). Er hat drei Kinder (14, 12, 10 Jahre jung), welche in Crailsheim zur Schule gehen. Gerald Widerspick ist konfessionslos, in einer evangelisch-katholischen Großfamilie aufgewachsen. Seine Frau und die Kinder sind evangelisch.

Maschinenbauer mit Aufbaustudium Wirtschaftswissenschaften

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Gerhard Strohmaier hat die „Konzeption für Crailsheim“ verfasst

Der Mann, dessen Konzeption für Crailsheim wir gestern (5. Oktober 2009) veröffentlicht haben (www.hohenlohe-ungefiltert.de/?p=4865), ist Gerhard Strohmaier. Der 52-jährige Jurist wohnt in Halle an der Saale. Aus seiner Feder stammt auch der Hohenlohe-Krimi „Mördergrube“, den er unter dem Pseudonym Simon von Werdeck, im Mai 2008 bei Books on Demand Gmbh veröffentlicht hat. Gerhard Strohmaier lebte nach eigenen Angaben in den 1970er Jahren und 2005/2006 in Crailsheim.

Von Ralf Garmatter, Hohenlohe-ungefiltert

Keine Kandidatur geplant  – Konzeption soll zur Diskussion anregen

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„Erhalt von Acument-Arbeitsplätzen hat Priorität“ – Werk in Schrozberg betroffen

Der Erhalt möglichst vieler Arbeitsplätze muss oberste Priorität haben. Dies fordern die Bürgermeister der fünf deutschen Standorte der Firma Acument Global Technologies GmbH&Co. OHG, Beckingen, Dürbheim, Neuss, Neuwied und Schrozberg (Clemens Izsak) in einer gemeinsamen „Neuwieder Erklärung“. Neuwieds Oberbürgermeister Nikolaus Roth hatte seine Kollegen zu einem Gespräch über die Lage in dem Unternehmen eingeladen, das allein in Neuwied fast 500 Menschen beschäftigt.

Vom Pressebüro der Stadt Neuwied

Undurchsichtiges Firmenhandeln

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Für antifaschistische Arbeit – IG Metall Schwäbisch Hall spendet Crailsheimer Jugendzentrum 1000 Euro

Für die antifaschistische Arbeit des Jugendzentrums Crailsheim spendet die IG Metall Schwäbisch Hall im Rahmen ihrer Kampagne „Gemeinsam für ein gutes Leben“ 1000 Euro. Die Spendenübergabe ging vor kurzem in Crailsheim über die Bühne.

Pressemitteilung der IG Metall Schwäbisch Hall

Kampagne „Gemeinsam für ein Gutes Leben“

Im Rahmen der bundesweiten Kampagne „Gemeinsam für ein Gutes Leben“ hat die IG Metall seit Juni 450.000 Menschen zu Ihren Forderungen an die Politik befragt. Damit wurde im Hinblick auf die Bundestagswahl die Debatte über ein neues Politikmodell angestoßen: Maßstab für Entscheidungen, die Politik und Wirtschaft treffen, sollen Grundwerte wie Gerechtigkeit, Solidarität, Freiheit, Anerkennung, Würde und Respekt sein. Der Mensch gehört in den Mittelpunkt des politischen Handelns, nicht die Interessen der Vermögenden und Unternehmen.

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