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„Wirtschaftliche Demütigung“ – Wie Schwäbisch Hall neben Gewerbesteuereinnahmen jetzt auch noch seine Identität verliert

Kriegsbedingt gründete die „Bausparkasse der Volksbanken AG“ 1944 in Schwäbisch Hall eine Filiale, die 1947 zum Hauptsitz der „Bausparkasse der deutschen Volksbanken AG“ wurde. Als sich im Jahre 1956 auch die Gruppe der ländlichen Kreditgenossenschaften dem genossenschaftlichen Spitzeninstitut anschloss, wurde eine Namensänderung notwendig, die zugleich dem Firmensitz entlehnend „ortsprägend“ vorgenommen wurde: „Bausparkasse Schwäbisch Hall AG – Bausparkasse der Volksbanken und Raiffeisenkassen“. Letztere änderten später ihre Firmenbezeichnungen in „Raiffeisenbanken“, was 1970 auch im Firmennamen der Bausparkasse nachvollzogen wurde.

Artikel aus der Schwäbisch Haller Zeitschrift Alpha Press, Ausgabe 9+10/2009

Zur DZ-Bank mutiert

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Schon mal MARX gelesen? – Lesen und diskutieren von „Lohn, Preis und Profit“ in Schwäbisch Hall

Schon mal MARX gelesen? Wer war eigentlich dieser Karl Marx? Und warum zerreißen sich die bürgerlichen Medien das Maul über ihn? In Schwäbisch Hall gibt es ab Sonntag, 25. Oktober 2009, an fünf Vormittagen einen Marx-Lesezirkel.

Von Siegfried Hubele, Schwäbisch Hall

Wie funktioniert der Kapitalismus und was kritisiert Marx daran?

Warum gibt es Sozialabbau und Arbeitslosigkeit? Wie entstehen Kriege? Was ist eigentlich SOZIALISMUS? Gibt es Alternativen zum Kapitalismus? Welche sind das?
Wir lesen und diskutieren gemeinsam Karl Marx´ Schrift „Lohn, Preis und Profit“

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Propaganda für die private Altersvorsorge auf BILD

„Bis zu 194 Euro im Monat weniger. Finanzkrise schrumpft Renten.“ Dies war die Hauptschlagzeile der Bild-Zeitung von gestern. „Wegen der schweren Finanzkrise drohen künftigen Rentnern deutliche Einbußen bei der gesetzlichen Rente! Ein Durchschnittsverdiener bekommt als Rentner bis zu 8 Prozent weniger als bisher erwartet raus. Das hat das Mannheimer Institut MEA des angesehenen Rentenexperten Prof. Axel Börsch-Supan errechnet. Für einen Arbeitnehmer mit Durchschnittseinkommen, der z. B. 2015 nach 45 Jahren in Rente geht, heißt das: Seine Bezüge fallen um bis zu 92 Euro/Monat niedriger aus. Bei Renteneintritt 2020 beträgt das monatliche Minus bis zu 110 Euro, 2040 sogar bis zu 194 Euro.
Hauptgrund ist die schwache Lohnentwicklung. Laut MEA können die Arbeitnehmer in den nächsten Jahren nur auf Mini-Lohnerhöhungen hoffen.“

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„Dankeschön, ich sag Dankeschön“ – Kassensturz nach der Wahl

Die Union hat es 2009 geschafft, Spenden aus allen Teilen der Wirtschaft zu bekommen: von der Deutschen Bank und der Berenburg Bank, dem Verband der Chemie- und Metallarbeitgeber, der Automobilindustrie, sowie aus der Mobilfunk- und der Energiebranche. Von allen Seiten gab es sechsstellige Summen für die CDU. Die Schwesterpartei CSU erhielt in den vergangenen Monaten 600.000 Euro von der Metallarbeitergebern und Großspenden von der Investmentfirma Scheffel, von BMW und der Allianz. Die FDP kann sich vor allem bei den Banken und Versicherungen bedanken: bei der Deutschen Vermögensberatung, der Deutschen Bank und der Beteiligungsgesellschaft Substantia, die allein 550.000 Euro spendete. Aber auch die bayerischen Metallarbeitgeber und BMW wollten der FDP mit Spenden von 100.000 bis 250.000 Euro helfen.

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„Wiglaf Droste: Am Nebentisch belauscht“ – Lesung in Schwäbisch Hall

Mit Kurt Tucholsky wird er verglichen und mit Tom Waits und sogar mit einer Nilpferdpeitsche, was immer das auch ist. Dabei sollte nun so langsam auch der letzte Feuilletonredakteur einmal begreifen, dass der Mann vor allem eins ist: er selbst.

Artikel aus der Schwäbisch Haller Zeitschrift Alpha Press, Ausgabe 9+10/2009

Der Schriftsteller hat viele Feinde, aber auch viele Freunde

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Die Sekte Wort und Geist

Jesus hat Zulauf. Auch wenn die großen Kirchen Mitglieder verlieren, christliche Freikirchen sind im Aufschwung. Ihr Angebot: Das Evangelium ohne Kompromisse, sie nehmen die Bibel wortwörtlich, Wunder inklusive. „Wort und Geist“ ist so eine neureligiöse Glaubensgemeinschaft. Vor zehn Jahren gegründet. In legeren Gottesdiensten nach amerikanischem Vorbild sollen etwa durch Handauflegen auch schwere Krankheiten geheilt werden. Der Glaube macht´s, heißt es.

Gefunden von Axel Wiczorke, Hohenlohe-ungefiltert

http://frontal21.zdf.de/ZDFde/inhalt/31/0,1872,7911167,00.html?dr=1

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