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Hat der „Neu-Österreicher“ Reinhold Würth das Niedernhaller Schloss Hermersberg als (Zweit-)Wohnsitz wirklich aufgegeben?

Wenn ein deutscher Staatsbürger seinen Wohnsitz ins Ausland verlegt hat, aber seither weniger als fünf Jahre verstrichen sind und seitdem auch kein deutscher (Zweit-)Wohnsitz mehr unterhalten wird, besteht trotzdem (noch) deutsche Erbschaftssteuerpflicht. Dies lässt sich nur ausschließen, indem der Erblasser z.B. unbedingt die österreichische Staatsbürgerschaft erwirbt und kein Zweitwohnsitz in Deutschland existiert. Was für den Schraubenhändler Reinhold Würth aus Künzelsau zutrifft ist derzeit noch offen.

Artikel aus der Zeitschrift Alpha Press in Schwäbisch Hall, Ausgabe 9+10/2009

Mit Privatstiftungen kann Erbschaftssteuer umgangen werden

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OB-Wahl in Crailsheim: Gemeindewahlausschuss lässt alle sechs Bewerber zu

Der Gemeindewahlausschuss unter Leitung des „Ersten Bürgermeisters“ Harald Rilk hat heute (Dienstag, 13. Oktober 2009) in öffentlicher Sitzung sechs Kandidaten für das Amt des Oberbürgermeisters der Stadt Crailsheim zugelassen.

Von Susanne Vogt, Pressestelle der Stadtverwaltung Crailsheim

Eine Bewerberin und fünf Bewerber gehen an den Start
(Reihenfolge nach Eingang der Bewerbung):

Volker Rainer Kilian, 64 Jahre, Landesbeamter

Günther Freisleben, 52 Jahre, Polizeidirektor

Gerald Widerspick, 49 Jahre, Geschäftsführer

Branka Mayer, 51 Jahre, Immobilienmaklerin

Wilfried Kraft, 57 Jahre, Sozialpädagoge

Rudolf Michl, 50 Jahre, Ministerialrat

Alle Kandidaten reichten die erforderliche Zahl von 50 Unterstützungsunterschriften wahlberechtigter Bürgerinnen und Bürger ein. Außerdem haben sie eine Wählbarkeitsbescheinigung vorgelegt.

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Nur sechs Bewerber für das Amt des Crailsheimer Oberbürgermeisters – Friedrich Otterbach zog überraschend zurück

Die Bewerbungsfrist für das Amt des Oberbürgermeisters der Stadt Crailsheim endete am gestrigen Montag, 12. Oktober 2009, um 18 Uhr. Bis zu diesem Zeitpunkt sind bei der Stadtverwaltung Crailsheim sechs Bewerbungen eingegangen.

Pressemitteilung von Susanne Vogt, Stadtverwaltung Crailsheim

Eine Frau und fünf Männer haben sich beworben

Die KandidatInnen sind:

Volker Rainer Kilian, 64 Jahre, Landesbeamter

Branka Mayer, 51 Jahre, Immobilienmaklerin

Günther Freisleben, 52 Jahre, Polizeidirektor

Gerald Widerspick, 49 Jahre, Geschäftsführer

Wilfried Kraft, 57 Jahre, Sozialpädagoge

Rudolf Michl, 50 Jahre, Ministerialrat

Der Kandidat Friedrich Otterbach hat seine Bewerbung gestern (Montag) zurückgezogen.

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Die nicht gewählten Gewählten

Volksvertreter? Die Eigenheiten des deutschen Wahlrechts führen die Idee einer repräsentativen Demokratie zunehmend ad absurdum. Eine radikale Reform ist nötig.

Gefunden von Axel Wiczorke, Hohenlohe-ungefiltert

„Das Wahlrecht ermöglicht den Parteien beispielsweise, ihre Kandidaten vor der Bestrafung durch den Wähler zu schützen, indem sie sie auf sichere Listenplätze setzen. Diese „starren Listen“ sind streng genommen ein Verstoß gegen das grundgesetzliche Recht auf unmittelbare Wahl, denn die Listen sind geschlossen, das heißt der Wähler muss sie akzeptieren wie sie sind und kann die Kandidaten weder direkt auswählen noch von der Liste streichen.

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Frankfurter Nacht im „7180“ in Crailsheim – Lesung mit Krimiautor Frank Demant und Blues Rock von „Wolfsgap One“

Eine Frankfurter Nacht veranstaltet die „7180 Cafe-Bar“ am Samstag, 24.Oktober 2009, ab 20 Uhr. Der Abend beginnt mit einer Lesung des Frankfurter Kultautors Frank Demant. Anschließend bietet die dreiköpfige Band „Wolfsgap One“ aus Sachsenhausen feinsten Blues Rock.

Pressemitteilung von Harald Haas, Betreiber der 7180-Cafe-Bar

„Opium bei Frau Rauscher“

Die Krimis von Frank Demant spielen meistens in den Strassen und Gassen der hessischen Metropole. Doch in seinem vorletzten Krimi „Opium bei Frau Rauscher“ schlägt er den Bogen vom fernen Laos über Crailsheim nach Frankfurt. Er wird aus diesem Werk und seinem neuen Buch „Verschollen im Taunus“ lesen. Nebenbei ist er als Gründer des Röschen Verlags der erfolgreichste Selbstverleger aller Zeiten in der deutschen Literaturgeschichte.

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Monsanto in deutschen Behörden

Lobbyismus und Korruption wo man hinschaut. Ein Filmbeitrag über den Genehmigungsfilz für Gentechnik-Mais in den obersten Etagen der Regierung. Monsanto hat direkten Kontakt zum Bundesamt für Verbraucherschutz. Der Beamte Dr. Buhk warb für Gentechnik.

Gefunden von Axel Wiczorke, Hohenlohe-ungefiltert

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Discounter Aldi und Netto verschleudern Milch zu Dumpingpreisen – „Bundeskartellamt muss unmoralisches Treiben stoppen“

Dr. Leopold Herz, Mitglied des Bayerischen Landtags (Freie Wähler), sieht das Angebot der Discounter Aldi und Netto, einen Liter Milch für 48 Cent anzubieten als nicht mehr hinnehmbare Geringschätzung hochwertigster Lebensmittel und die Schwelle zum Dumpingpreis als längst überschritten an.

Pressemitteilung von Gabriele Fischer, Büro des Abgeordneten des Bayerischen Landtages Dr. Leopold Herz

Kostendeckender Erzeugerpreis liegt bei 43 Cent pro Liter

Ein kostendeckender Preis, der auch von unabhängigen wissenschaftlichen Instituten nachgewiesen und hinlänglich bekannt ist, liegt bei mindestens 43 Cent je Liter. Hinzu kommen noch Verarbeitungs- und Haltbarmachungskosten, Erfassungskosten, Verpackungs- und Transportkosten, Lagerkosten sowie Vertriebs- und Verkaufskosten und eine in der Gesamtkalkulation der Betriebe liegende Gewinnspanne. Bei Erzeuger-Auszahlungspreisen von 20 bis 24 Cent je Kilogramm stellt es einen absoluten Skandal dar, beste Milch für 48 Cent je Liter zu „verramschen“.

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