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„New Orleans-Jazz, fernöstliche Melodien und funky Beats“ – Maddis’son Brass Band spielt im Löwenkeller des Club Alpha 60 in Schwäbisch Hall

Ein Konzert mit der Maddis’son Brass Band aus Freiburg findet am Mittwoch, 6. August 2014, ab 21.30 Uhr im Löwenkeller des Club Alpha 60 in Schwäbisch Hall statt.

Vom AK Programm des Club Alpha 60 in Schwäbisch Hall

Ska, Balkan und Funk

Die Maddis’son Brass Band zeichnet sich durch ihren eigenen Stil und ihren unverwechselbaren Sound aus. Dabei werden alle Genres, wie zum Beispiel Ska, Balkan und Funk mit ins Programm genommen, jedoch immer mit der eigenen Maddis’son-Brass-Note versehen. Der Maddis’son-Brass-Sound, ein Mix aus New Orleans-Jazz, fernöstlichen Melodien und funky Beats ist unverkennbar und ausdrucksstark. Mit Spaß und charismatischer Bühnenpräsenz bringen die zehn Musiker Jung und Alt zum Tanzen.

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„Nach dem Absturz der Passagiermaschine über der Ostukraine braucht es Frieden und keine Kriegshetze“ – Leserbrief von Paul Michel, Schwäbisch Hall

Nach dem Absturz der Passagiermaschine über der Ostukraine braucht es Frieden und keine Kriegshetze. Die genaue Ursache des Absturzes von Flug MH17 über der Ostukraine ist bisher unbekannt. Auch über die Verantwortlichen gibt es keine hinreichend überzeugenden Beweise.

Leserbrief von Paul Michel, Schwäbisch Hall

Bild- und Tonbeweise entpuppten sich als Fälschungen

Obwohl aber die von den US-Geheimdiensten großspurig angekündigten „Beweise“  ohne Angabe von Gründen ausblieben und sich einige der von der Kiewer Regierung präsentierten Bild- und Tonbeweise mittlerweile als Fälschungen entpuppt haben, wird die von Washington und Kiew verbreitete Version der Dinge von deutschen Politikern  und den deutschen Leitmedien unvermindert weiter verbreitet.

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„Wir können und müssen das Klima retten“ – Leserbrief von Wilhelm Maier, Schwäbisch Hall

Einen Leserbrief mit der Überschrift „Wir können und müssen das Klima retten!“ hat Wilhelm Maier aus Schwäbisch Hall geschrieben. Dieser ist eine Antwort auf einen Leserbrief von Manfred Franz, der am 19. Juli 2014 im Haller Tagblatt erschienen war. Darin ging es um das Thema „Wärme und CO2 seien günstig für das Pflanzenwachstum“.

Leserbrief von Wilhelm Maier, Schwäbisch Hall

Extreme Wetterereignisse und weltweite Hungersnöte

70 Prozent weniger Reisertrag bei 4 bis 5 Grad Temperaturerhöhung, belegt eine Studie von Forschern vom Internationalen Rice Research Institute auf den Philippinen. Ist das günstig? Die Gefährdung der traditionellen Landwirtschaft durch Temperaturstress, extreme Wetterereignisse und weltweite Hungersnöte sind bereits heute absehbar.

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„Live-Musik mit Eddy Donco“ – Sommerfest in Ebertsbronn bei Niederstetten

Ein Sommerfest bei Live-Musik mit „Eddy Donco“ findet am Samstag, 2. August 2014, ab 20 Uhr in Niederstetten-Ebertsbronn statt. Es gibt ein Büfett und Speisen vom Grill im Garten von Claus Mönikheim (Hausnummer 2). Bei schlechtem Wetter im Keller des Kelter- und Weinbaumuseums Wermutshausen.

Von Claus Mönikheim, Niederstetten-Ebertsbronn

Handgemachte Musik

Eine kleine Bühne, einen Stuhl und seine Gitarre, mehr braucht Eddy Donco in Ebertsbronn nicht, um mit seiner Musik zu begeistern. Eddy Donco ist mit Herz und Seele Musiker. Der Liedermacher ist seit Jahren mit handgemachter Musik in Großbritannien und Deutschland unterwegs. Zu seinem Repertoire gehören bekannte Songs aus Großbritannien, Irland und den USA. Diese interpretiert er auf eine interessante und manchmal  eigenwillige Weise,
die man sich auf keinen Fall entgehen lassen sollte.

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„Stadtführer mit Gruseleffekt“ – LobbyControl bittet um Spenden für ein wichtiges Projekt

„Stadtführer mit Gruseleffekt“: So nannte die Süddeutsche Zeitung bereits im WM-Jahr 2010 unser Buch „Lobbyplanet Berlin“. Darin zeigen wir all die Orte, an denen Lobbyisten Gesetze in ihrem Sinne beeinflussen. Jetzt haben wir eine weitere WM hinter uns. Und es ändern sich nicht nur Fußball-Ergebnisse, sondern auch vieles in der Lobby-Welt. Es ist also höchste Zeit für eine Neuauflage. Doch noch reicht das Geld dafür nicht. Können Sie uns unterstützen? Bitte spenden Sie für die Neuauflage des LobbyPlanet Berlin.

Von Heidi Bank, geschäftsführendes Vorstandsmitglied der Organisation LobbyControl

Zur Internetseite von LobbyControl:

https://www.lobbycontrol.de/lobbyplanet-spende/

Geschichten hinter den Fassaden Berlins

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„Offensive der Grünen, um Fracking zu etablieren – Ohrfeige für Umweltaktivisten“ – Kommentar der Partei DIE LINKE

Die Grünen-Umweltminister aus den Ländern Schleswig-Holstein, Niedersachsen, Hessen und Baden-Württemberg haben noch vor der Sommerpause 2014 Anträge in den Bundesrat eingebracht, die das Bergrecht und das Wasserhaushaltsgesetz so ändern, dass Fracking in Deutschland reguliert durchgeführt werden kann.

Kommentar der Partei DIE LINKE

Grüne verabschieden sich von umfassender Umweltpolitik

Die Anträge aus den vier Ländern zeigten, dass sich die Grünen von einer umfassenden Umweltpolitik verabschiedet haben. „Mit diesen Anträgen haben die Grünen ihre Opposition gegen Fracking komplett aufgegeben, unterstützen die Linie von CDU und SPD und erfüllen die von TTIP“, sagt Johanna Scheringer-Wright, Mitglied im Bundesvorstand der Partei DIE LINKE und linke Abgeordnete im Thüringer Landtag. „Zudem ist dieses Vorgehen der Grünen eine Ohrfeige für die Umweltverbände und Bürgerinitiativen gegen Fracking“, führt sie weiter aus.

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„Mautpläne müssen genau geprüft werden“ – Kommentar der Bundestagsabgeordneten Annette Sawade (SPD)

Bundesverkehrsminister Dobrindt hat die Eckpunkte zur PKW-Maut vorgestellt. Dazu gibt die SPD-Bundestagsabgeordnete Annette Sawade, die auch Mitglied des Verkehrsausschusses des Deutschen Bundestages ist, eine Erklärung ab. Hohenlohe-ungefiltert veröffentlicht die Erklärung in voller Länge.

Kommentar der Bundestagsabgeordneten Annette Sawade (SPD), Wahlkreis Schwäbisch Hall-Hohenlohe

„Es darf keine Mehrbelastungen für deutsche Autofahrer geben“

„Im Koalitionsvertrag haben wir an die PKW-Maut zwei Messlatten gelegt. Sie darf zum Einen für deutsche Autofahrerinnen und Autofahrer nicht zu Mehrbelastungen führen und muss zum Anderen mit EU-Recht vereinbar sein. Dobrindts Infrastrukturabgabe geht über die Pläne des Koalitionsvertrags weit hinaus. Dort war nur von einer PKW-Maut für die Autobahnen die Rede und nicht von einer Infrastrukturabgabe für das gesamte deutsche Straßennetz. Auch ist noch immer völlig offen, ob die Abgabe überhaupt mit EU-Recht vereinbar ist. Ich bin daher auf die Einschätzung aus Brüssel sehr gespannt.

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„Nachfrage im Stadtgebiet Crailsheim ist hoch“ – Anmeldungen für die Ganztagesbetreuung an Grundschulen

Die Anmeldefrist für die Ganztagesbetreuung und für die von der Stadt Crailsheim zusätzlich angebotene Randzeitenbetreuung lief vor einigen Tagen aus. Es gingen noch verspätete Anmeldungen ein. Doch bereits jetzt lässt sich sagen, dass der Bedarf an Ganztagesbetreuung an den Crailsheimer Grundschulen hoch ist und in etwa den Planungsgrundlagen entspricht.

Von der Stadtverwaltung Crailsheim

Keine eigene Gruppe in der Außenstelle Onolzheim

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„Gefahr für die Stuttgarter Mineralquellen“ – Rohre bei Stuttgart 21 sind schon innen verrostet

Mit dem sogenannten Grundwassermanagement (GWM) bei dem Bahn-Bauvorhaben Stuttgart 21 will man verhindern, dass die Betonwanne des zu bauenden Tiefbahnhofs in dem ehemaligen Sumpfgebiet Schlossgarten durch das Grundwasser hochgedrückt wird.

Werner Hanne von den Ingenieuren22 gegen Stuttgart 21

Rohre schon innen verrostet

Dazu sammelt man das Grundwasser und leitet es über ein Rohrsystem, welches die ganze Stuttgarter Innenstadt durchzieht, an bestimmten Stellen wieder in den Boden ein – ein ewiger Kreislauf also. Jetzt hat sich durch einen Verkehrsunfall gezeigt, dass die Rohre, die viele Jahre halten müssen, bereits jetzt schon innen verrostet sind (siehe Link unten) und somit rosthaltiges Wasser in den Boden eingeleitet wird, womit unter anderem die Stuttgarter Mineralquellen in Gefahr sind.

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„Uns reicht es, wir können nicht mehr“ – Etwa 30 Beschäftigte sozialer Pflegeeinrichtungen lagen in Schwäbisch Hall auf dem Boden

Am Vormittag des 5. Juli 2014 kam es in der Innenstadt von Schwäbisch Hall zu einer sonderbaren Erscheinung. Fast 30 Beschäftigte aus dem Sonnenhof, dem DIAK und verschiedener anderer sozialer Einrichtungen lagen am Boden, um ein Zeichen zu setzen.

Von Arne Gailing, Gewerkschaftssekretär ver.di – Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft Heilbronn-Neckar-Franken

Steigende Fallzahlen pro Beschäftigter

Auf dem Milchmarkt, am Grasmarkt und auf dem Dietrich-Bonhoeffer Platz im Kocherquartier: „Uns reicht es, wir können nicht mehr!“ ist die Botschaft. In den letzten Jahren ist die Arbeitsbelastung der Beschäftigten in sozialen Berufen wie zum Beispiel den ErzieherInnen, den HeilerziehungspflegerInnen und als Alten-  und Gesundheits-/ KrankenpflegerIn kontinuierlich gestiegen. Nicht nur durch die zusätzlichen Aufgaben und aufwendiger Dokumentation, sondern auch durch steigende Fallzahlen pro Beschäftigter und vor allem durch die schweren Fälle.

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