„Rassismus – ein Thema für alle“ – Agnes Kübler von der Arbeitsstelle für Weltanschauungsfragen der evangelischen Landeskirche in Württemberg spricht in Kirchberg/Jagst

„Rassismus – ein Thema für alle“ – Agnes Kübler von der Arbeitsstelle für Weltanschauungsfragen der evangelischen Landeskirche in Württemberg spricht am Donnerstag, 22. September 2022, um 19.30 Uhr im evangelischen Gemeindehaus Kirchberg/Jagst. Veranstalter ist die evangelische Erwachsenenbildung Distrikt Kirchberg/Lendsiedel/Gaggstatt/Beimbach.

Vom Freundeskreis Asyl Kirchberg/Jagst

Herbstfest 2022 im Adelheidstift

Das Herbstfest in der Flüchtlingsunterkundft Adelheidstift Kirchberg findet am Sonntag, 25. September 2022, von 15 Uhr bis 18 Uhr statt. Es gibt ein buntes Programm, Musik mit Calaloo, Tanz mit Lars Rinas, Kulinarisches und Spiele für die Kinder. Bürgermeister Stefan Ohr spricht ein Grußwort. Veranstalter des Herbstfests ist der Freundeskreis Asyl Kirchberg. Helferinnen und Helfer sind wie immer gerne gesehen. Wer einen Blechkuchen als Festbeitrag backen möchte, kann sich bei Barbara Lang-Stapf (Telefon 07954-355) oder Dagmar Weber (07954-8899 melden. Bitte beachten: Für Kuchenspenden gibt es neue Vorgaben. Bitte die Rezepte oder die Inhaltsangaben schriftlich zur Abgabe mitbringen.

Rückfragen zu beiden Veranstaltungen an Bernard und Angelika Cantré, Telefon 07954-8508.

Weitere Informationen und Kontakt:

https://www.freundeskreis-asyl-kirchberg-jagst.de/

https://www.freundeskreis-asyl-kirchberg-jagst.de/willkommen/aktuelles/

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„9-Euro-Ticket weiterfahren – Entlastung, Mobilität und Klimaschutz“ – Initiative fordert eine Verlängerung der „Flatrate“ im öffentlichen Verkehr

Das 9-Euro-Ticket braucht bis Ende des Jahres 2022 eine Fortführung, meint eine breit getragene Initiative und hat einen Aufruf gestartet, um die Bundesregierung unter Druck zu setzen. Die Initiative „9-Euro-Ticket weiterfahren“ fordert neben der Verlängerung der Flatrate mehr Investitionen in den Ausbau des öffentlichen Verkehrs sowie in mehr Personal und bessere Arbeitsbedingungen. An Haltestellen, in Regionalbahnen und im Internet sollen Unterschriften gesammelt werden. Außerdem plant die Initiative für den 27. August 2022 einen bundesweiten Aktionstag. Am Mittwoch darauf (31. August 2022) endet das 9-Euro-Projekt.

Zugesandt von Paul Michel, Schwäbisch Hall

Initiative fordert ab 2023 eine 365-Euro-Jahreskarte

„Die steigende Teuerungsrate zum Ablauf des 9-Euro-Monatstickets wird für viele Menschen sehr hart zu Buche schlagen“, sagt die frühere Bundestagsabgeordnete der Linkspartei, Sabine Leidig vom Institut Solidarische Moderne. Die rot-grün-rote Denkfabrik hat den Aufruf mitinitiert, der von Attac Deutschland, der Radorganisation Changing Cities und dem Verein Neue Ökonomie mitgetragen wird. „Verkehrsminister Wissing will keine Lösung, die der notwendigen Verkehrswende gerecht wird,“ kritisiert Leidig. Die Initiative fordert ab 2023 eine 365-Euro-Jahreskarte und für Menschen mit wenig Einkommen den Erhalt des 9-Euro-Tickets oder einen Nulltarif.

„Soziale und ökologische Krisen müssen sich nicht gegenseitig befeuern“

Unterstützt wird der Aufruf unter anderem von Fridays-for-Future-Vertreterin Carla Reemtsma, dem Armutsforscher Christoph Butterwegge, dem Künstler Konstantin Wecker und der Aktivistin Carola Rackete. „Soziale und ökologische Krisen müssen sich nicht gegenseitig befeuern, wir können sie gleichzeitig lösen“, so Rackete. „Das 9-Euro Ticket ist ein Beispiel dafür: Es schafft günstigen Zugang zu Mobilität und bringt den Klimaschutz voran.“

Weitere Informationen und Kontakt:

https://9-euro-ticket-weiterfahren.de/

9 gute Gründe für ein 9 Euro Ticket

Es gibt viele gute Gründe für den Erhalt des 9 Euro Tickets. Die neun besten Gründe finden Sie hier

Gesellschaftlicher Zuspruch

Über 30 Millionen Menschen fahren diesen Sommer mit dem 9-Euro-Ticket im Land. Zwei Drittel haben sich in ersten Untersuchungen sehr zufrieden darüber geäußert. Schon lange hat eine einzelne Maßnahme einer Bundesregierung nicht mehr so viel Zuspruch ausgelöst. Diese Erfolgsgeschichte sollte fortgesetzt werden.

Weniger Autos, weniger Staus

Das 9-Euro-Ticket ist ein Beitrag zum Klimaschutz, denn es bietet den Anreiz zum Umstieg vom Auto auf öffentliche Verkehrsmittel. Das 9-Euro-Ticket reduziert den Autoverkehr und die Staus in 23 von 26 untersuchten Städten. Auch für Berufspendelnde macht das Ticket die Mobilität preiswerter und einfacher. Jobtickets sind überflüssig.

Finanzielle Entlastung

Das 9-Euro-Ticket ist ein Beitrag zur Entlastung von hohen Preisen und galoppierender Inflation. Es reduziert die Mobilitätskosten erheblich und ermöglicht vielen Menschen eine Fahrt, die sich das sonst nicht leisten könnten. Ja, auch Freizeitfahrten. Warum auch nicht. Es macht Sozialtickets überflüssig.

Einfach einfach

Das 9-Euro-Ticket besticht durch Einfachheit: ein Preis und ein Ticket für das ganze Land. Es macht Schluss mit der Kleinstaaterei der 60 Verkehrsverbünde, mit Tarifzonen und verzweifelter Suche an Ticketautomaten.

Dauerhaft entspannt

Das 9-Euro-Ticket verursacht zusätzliche Verkehre, jedoch keine umweltschädlichen Autoverkehre, sondern umweltfreundliche ÖPNV-Verkehre. Bei einem Dauer-Ticket würden sich solche Freizeit-Verkehre auch sehr entzerren. Der jetzige Run liegt auch daran, dass es vorerst nur drei Monate gilt, das auch noch im Sommer, in der Ferienzeit.

Notwendigkeit signalisieren

Das 9-Euro-Ticket lohnt sich auf dem Land nicht, wenn kein Bus kommt oder der Takt schlecht ist? Aber 69 Euro oder mehr lohnen sich erst recht nicht, wenn kein Bus kommt oder der Takt schlecht ist. Der ländliche Raum braucht reaktivierte Bahnstrecken, mehr Busse und häufigere Takte – aber keine teuren Tickets für nichts.

Anreiz zur Verbesserung

„Erst die Qualität erhöhen, danach die Preise senken“, heißt es seit 20 Jahren. Beim Ausbau passiert wenig, die Preise steigen jährlich. Das 9-Euro-Ticket erhöht den gesellschaftlichen Druck auf den Ausbau des Angebots. Es zeigt täglich die dringende Notwendigkeit massiver Investitionen in den öffentlichen Nahverkehr und die Regionalbahnen. Es macht eindringlich deutlich, dass mehr Personal zu guten Bedingungen und Gehältern eingestellt werden muss

Mehr Arbeitsplätze

Das 9-Euro-Ticket kann zum Arbeitsbeschaffungsprogramm werden. Der Ausbau des Angebots braucht die Reaktivierung von stillgelegten Strecken, mehr Schienen, Busse, Straßenbahnen, Weichen, Signaltechnik, mehr Personal in Fahrdiensten, Technik und Wartung. Das sind hunderttausende zukunftsträchtige Arbeitsplätze in Industrie und Dienstleistungssektor, die zu guten tariflichen Bedingungen entstehen können und sollten.

Gut finanzierbar

Ein 9-Euro-Ticket UND der Ausbau von Bus und Bahn sind finanzierbar. Ohne neue Schulden, nur durch Umschichtung der Mittel weg vom Autoverkehr wäre das sofort möglich: 8,5 Milliarden Euro Diesel-Subvention, 5,1 Milliarden Dienstwagensubvention, 13 Milliarden Neu- und Ausbau Bundesfernstraßen – jedes Jahr. Das reicht allemal für gute Preise, gute Qualität und gute Arbeit im ÖPNV.

Weitere Informationen und Kontakt:

https://9-euro-ticket-weiterfahren.de/

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„Gesundheit ist keine Ware! Profite heilen Menschen nicht!“ – Offener linker Stammtisch in Kirchberg/Jagst

Der nächste „Offene linke Stammtisch“ in Kirchberg an der Jagst findet am Mittwoch, 27. Juli 2022, um 19 Uhr im Kino Klappe statt.

Vom Kreisverband Die Linke, Schwäbisch Hall-Hohenlohe

Zur Diskussion eingeladen

Schwerpunkt der Diskussion ist das Thema „Gesundheit ist keine Ware! Profite heilen Menschen nicht!“ Geplant ist das Impulsreferat eines Arztes.

Weitere Informationen und Kontakt:

https://die-linke-sha.de/

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„Entwicklungen und Hintergründe des Ukraine-Krieges“ – Offenes linkes Treffen in Schwäbisch Hall

Das nächste „Offene linke Treffen“ findet am Montag, 25. Juli 2022, ab 19 Uhr, in der Rose (Bahnhofstraße 9, 74523 Schwäbisch Hall) statt.

Von Cedric Schiele, Partei Die Linke, Schwäbisch Hall-Hohenlohe

Zur Diskussion eingeladen

„Gemeinsam blicken wir auf die aktuellen Entwicklungen und Hintergründe des Ukraine-Krieges“, heißt es in der Einladung zum Offenen linken Diskussionstreffen in Schwäbisch Hall.

Weitere Informationen und Kontakt:

https://die-linke-sha.de/

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„Handwerk für alle“ – Dorfkäserei Geifertshofen bei Bühlerzell schafft es unter die besten 20 Jungunternehmen in Baden-Württemberg

Fast 600 Unternehmen haben sich beim Landespreis für junge Unternehmen 2022 beworben. Der Preis ist mit insgesamt 90.000 Euro dotiert und wird vom Land Baden-Württemberg und von der L-Bank ausgeschrieben. Die Dorfkäserei Geifertshofen AG, Bühlerzell hat es unter die letzten 20 Unternehmen geschafft und kann hoffen, im Herbst den Landespreis aus den Händen von Ministerpräsident Winfried Kretschmann zu empfangen.

Von Anja Johne, Redaktion Buttenmüller in München

Natürliches Grünlandfutter, Heu und Getreide

Sie schmeckt nach Rahm, Blumenwiese, Heu, Vanilleschote und Mandel zugleich: Heumilch kommt von Kühen, die ausschließlich natürliches Grünlandfutter, Heu und Getreide fressen und dadurch etwa 50 verschiedene Kräuter aufnehmen. „Von den guten Preisen, die sich mit Heumilchprodukten erzielen lassen, profitiert die gesamte Region“, erläutert Nadine Walter-Bühler, die 2014 die Dorfkäserei Geifertshofen in Bühlerzell übernommen hat. Sie investiert viel in die traditionelle Herstellung ohne chemische Zusätze und in die Qualität der verschiedenen Käsesorten. Das zahlt sich nicht nur für die Dorfkäserei aus: „Wir bezahlen unseren 14 Milchbäuerinnen und -bauern den höchsten Milchpreis Deutschlands“, freut sich die 37-Jährige. Zudem kann sie 30 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern einen Arbeitsplatz bieten und gibt die traditionelle Hand­werkskunst an zehn Auszubildende und Studierende weiter. Bewusst will sie nicht expandieren, sondern bleibt mit ihrer Produktionsstätte mitten im Ort. „Die Milch stammt aus der Region, wir produzieren in der Region und verkaufen fast ausschließlich in der Region“, fasst die gelernte Controllerin das Leitmotiv der Dorfkäserei zusammen.

Weitere Informationen und Kontakt:

www.dorfkaeserei.de

Weitere Informationen zum Landespreis für junge Unternehmen in Baden-Württemberg:

www.landespreis-bw.de

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„Simon Brecht neuer Sprecher, Silvia Ofori neue Sprecherin“ – Bewegung im Kreisvorstand der Partei die Linke in Schwäbisch Hall-Hohenlohe

Es ist Bewegung im Kreisvorstand der Partei die Linke in Schwäbisch Hall-Hohenlohe. Die Mitgliederversammlung hat am 19. Juli 2022 in Kupferzell-Eschental weitreichende Beschlüsse gefasst. Simon Brecht aus Bretzfeld wurde zum neuen Sprecher und Silvia Ofori aus Oberscheffach zur neuen Sprecherin des Kreisverbandes Schwäbisch Hall-Hohenlohe gewählt.

Von der Partei Die Linke Schwäbisch Hall-Hohenlohe

Paul Fach neuer Kassier

Nachdem Simon Brecht bisher die Kreiskasse verantwortet hat, war auch diese Position neu zu besetzen. Paul Fach aus Großaltdorf wurde zum neuen Kassier gewählt. Renate Häberle aus Schwäbisch Hall wurde neu in den Kreisvorstand berufen. Die Neubesetzung war notwendig geworden, weil die zwei bisherigen Sprecher*innen Heidi Scharf und Cedric Schiele ihr Amt niedergelegt hatten. Ungern lassen die Mitglieder die beiden ziehen. Heidi Scharf wechselt ihren Wohnsitz von Schwäbisch Hall nach Fellbach und Cedric Schiele möchte seine Energien bündeln und sie als Vorsitzender bei den Naturfreunden einbringen. Das Engagement und der große Einsatz für die Partei und für die Gestaltung der Gesellschaft im Sinne sozialer Gerechtigkeit, Frieden und Klimagerechtigkeit wurden von der Mitgliederversammlung dankbar gewürdigt. Der nun amtierende Kreisvorstand hat das Ziel, die Partei vor Ort gut zu vertreten und stark zu machen. Die Klausur für das kommende Jahr ist in Planung.

Informationen zu den neu gewählten Sprecher*innen und dem für die Finanzen Verantwortlichen:

Simon Brecht:
Am 15. September 1998 in Öhringen geboren, gelernter Kaufmann im Groß- und Außenhandel, Kandidat bei der Landtagswahl 2021 in Hohenlohe und zuvor bei der Kreistagswahl 2019. Seit Januar 2019 Landesgeschäftsführer der Linksjugend [’solid] Baden-Württemberg, dem Jugendverband der LINKEN und Mitglied in deren Bundespräsidium.

Silvia Ofori:
Am 28. Juli 1956 in Schwäbisch Hall geboren, verheiratet, bis 31. Mai 2022 Betriebsrätin und Aufsichtsrätin der Bausparkasse Schwäbisch Hall und nun im Ruhestand, Gründungsmitglied des Kreisverbandes der Linken und seither im Kreisvorstand, Mitglied in der VVN – Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes – Bund der Antifaschist*innen, Vorsitzende des Vereins globalsolidarity e.V. und Sprecherin der Sparte Kreativspinnerei der WerkStadtHall e.V., Mitglied bei den Theatermachern e.V. und Feldenkrais-Practioner.

Paul Fach:
Am 13. Februar 2001 in Schwäbisch Hall geboren, Landesfinanzrevisor der Linksjugend [solid] Baden-Württemberg. Seit Februar 2022 Vertreter der Linksjugend [solid] Schwäbisch Hall-Hohenlohe im Kreisvorstand.

Weitere Informationen und Kontakt:

https://die-linke-sha.de/

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„30-Prozent-Quote für sozialen Wohnungsbau“ – Linke Schwäbisch Hall-Hohenlohe fordern Förderung in Neubaugebieten

„Wohnen wird zunehmend zum Luxusgut“, so beschreibt Ellena Schumacher Koelsch, Kreis- und Stadträtin in Schwäbisch Hall, den Grund für die jüngste Aktion ‚Mieten runter’ der LINKEN auf dem Schwäbisch Haller Grasmarkt. Ein großer aufgeblasener „Miethai“ sorgte für Aufmerksamkeit, Kinder freuten sich, die Erwachsenen diskutierten über das Problem zunehmender Nebenkosten.

Von Cedric Schiele, Kreissprecher der Partei Die Linke Schwäbisch Hall-Hohenlohe

Sozialer Wohnungsbau notwendig

„Insgesamt müssen viele Haushalte für Mieten und Nebenkosten beinahe die Hälfte ihres Einkommens ausgeben“, mahnt Cedric Schiele, Kreissprecher Schwäbisch Hall/ Hohenlohe. „DIE LINKE fordert nun endlich gegenzusteuern.“ Etwa mit sozial geförderten Wohnungen. „Wir wollen in den Neubaugebieten in Schwäbisch Hall, Hohenlohe und Heilbronn eine 30-Prozent-Quote für sozialen Wohnungsbau“, fordert Florian Vollert, Kreis- und Stadtrat in Weinsberg/ Heilbronn. Die Wohnungen stehen dann für Menschen mit geringem bis mittlerem Einkommen zur Verfügung.“

Weitere Informationen und Kontakt:

https://die-linke-sha.de/

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„Gemeinsam wollen wir versuchen, die Höhe des Diebsturms zu erlesen“ – Stadtbücherei Crailsheim macht mit bei der Aktion „Büchertürme – Kinder für das Lesen begeistern“

In der Stadtbücherei Crailsheim gibt es wieder eine Sommerleseaktion für alle Kinder von 7 bis 12 Jahren. Diesmal beteiligt sich die Stadtbücherei als „Stadt der Türme“ an der bundesweiten Aktion „Büchertürme – Kinder für das Lesen begeistern“. „Gemeinsam wollen wir versuchen, die Höhe des Diebsturms (34 Meter) in Crailsheim zu erlesen“, schreiben die Organisator:innen.

Von der Stadtbücherei Crailsheim

Allerneueste Kinderbücher

Alle teilnehmenden Kinder haben die Gelegenheit, die allerneuesten Kinderbücher zu auszuleihen. Bei der Rückgabe messen wir die Höhe der gelesenen Bücher und zeigen die Fortschritte im Schaufenster an. Wenn das Ziel erreicht ist, gibt es für alle eine schöne Abschlussparty.

Wann? Von Montag, 25. Juli bis Ende September 2022

Wo? zu Hause, im Urlaub, im Freibad, bei der Oma…. Lesen ist überall möglich.

Für wen? Für Kinder von 7 bis 12 Jahren

Einfach vorbeikommen und loslesen.

Weitere Informationen und Kontakt:

Stadtverwaltung Crailsheim
Ressort Soziales & Kultur
Sachgebiet Stadtbücherei
Schlossplatz 2
74564 Crailsheim

Telefon: 07951 / 403-3500

E-Mail: buecherei@crailsheim.de

Internet: https://bibliotheken.komm.one/crailsheim/

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„Es braucht alternative Medien von unten“ – Die Kontext:Wochenzeitung kommt zum Gespräch mit Schwäbisch Haller:innen

Willkommen Weltmarktführer, Bausparkasse, Weiler Tunnel, Reinhold Würth. Und Erhard Eppler ist auch schon tot. Ist das Schwäbisch Hall? Viele Haller:innen sehen das anders. Sei’s bei attac, den Weltmarktverlierern, beim Club Alpha, den Gewerkschaften, im Kino Schafstall oder beim Wohnprojekt Trauben und Rosinen. Sie brauchen mehr als das „Haller Tagblatt“. Darüber wollen wir mit Ihnen/Euch reden. Am Donnerstag, 21. Juli 2022, um 20 Uhr sind wir im Kino im Schafstall in Schwäbisch Hall. Mit Kontext-Chefredakteurin Susanne Stiefel und Kontext-Autor Dietrich Heißenbüttel. Wir freuen uns auf einen regen Austausch.

Von der Kontext:Wochenzeitung, Stuttgart

Was brennt unter den Nägeln? Was sollte ein kritisches Zeitungsprojekt wie Kontext unter die Lupe nehmen?

Vielleicht so:

https://www.kontextwochenzeitung.de/gesellschaft/587/antisemitismus-in-tracht-und-lederhose-8281.html

https://www.kontextwochenzeitung.de/wirtschaft/411/mittelstand-mit-schweinehund-5715.html

https://www.kontextwochenzeitung.de/politik/567/aus-der-zeit-gefallen-8003.html

Wo gibt es bereits Initiativen, die sich aktueller Themen wie Wohnungsnot oder Rechtsradikalismus annehmen?

Darüber hat Kontext-Autor Dietrich Heißenbüttel in Kontext 589 geschrieben. Und warum ist ein rein spendenfinanziertes Zeitungsprojekt wie Kontext wichtig? Der profitgetriebene Verlegerjournalismus steckt in einer tiefen Krise. Es braucht alternative Medien von unten.

Information und Diskussion im Kino im Schafstall Schwäbisch Hall:

Am Donnerstag, 21. Juli 2022, um 20 Uhr sind wir im Schafstall in Schwäbisch Hall. Mit Kontext-Chefredakteurin Susanne Stiefel und Kontext-Autor Dietrich Heißenbüttel. Die Kontext:Wochenzeitung freut sich auf einen regen Austausch mit Schwäbisch Haller:innen über „Non-Profit-Journalismus“.

Weitere Informationen über Schwäbisch Hall in der Ausgabe der Kontext:Wochenzeitung vom 13. Juli 2022:

„Hinter der Postkarte – Hall selber gemacht“:

https://www.kontextwochenzeitung.de/schaubuehne/589/hall-selber-gemacht-8297.html

Weitere Informationen im Internet über „Presse im Umbruch“:

https://www.kontextwochenzeitung.de/dossiers/presse-im-umbruch.html

Weitere Informationen und Kontakt:

https://www.kontextwochenzeitung.de/kontakt/redaktion.html

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