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Wovon wir träumen: ProPublica

Für lau ins Internet, damit soll jetzt Schluss sein. Zumindest bei den Online-Ausgaben des Springer Konzerns. Zwar streicht der Verlag Inhalte und Stellen, trotzdem bitten Hamburger Abendblatt und Co. ihre Leser seit gestern zur Kasse. Einen ganz anderen Weg aus der Krise nimmt die Internet Zeitung ProPublica aus New York. Sie ist die größte Online-Zeitung für investigativen Journalismus in den USA und kostet den Leser nichts. Einem großzügigen Spender sind die brilliant recherchierten Artikel sogar Millionen wert.

Gefunden von Axel Wiczorke, Hohenlohe-ungefiltert

Die Recherchen amerikanischer Online-Medien
ZAPP vom 16. Dezember 2009

Text
http://www3.ndr.de/sendungen/zapp/archiv/internet/online204.html

Video
http://www3.ndr.de/sendungen/zapp/archiv/index.html

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Die PR-Branche und ihre Tricks

Vor kurzem habe ich noch auf den vom Presserat veröffentlicht Praxis-Leitfaden zur Ziffer 7 des Pressekodex hingewiesen ( http://www.hohenlohe-ungefiltert.de/?p=6097 ). Auf ZAPP werden passend dazu gerade wieder einmal die die PR-Branche und ihre Tricks vorgeführt. Sehenswert!

Gefunden von Axel Wiczorke, Hohenlohe-ungefiltert

http://www3.ndr.de/sendungen/zapp/media/prtricks104.html

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Nichts dazu gelernt!

Dank der Ausrichtung auf den Export kann Deutschland überdurchschnittlich von der Erholung der Weltwirtschaft profitieren – aber die Risiken sind erheblich. Wenn der Euro weiter steigt oder der Welthandel einen neuerlichen Schwächeanfall erlebt, droht uns Ungemach.

Gefunden von Axel Wiczorke, Hohenlohe-ungefiltert

„Über eine Verbesserung der eigenen Wettbewerbsfähigkeit wollen wir dafür Sorge tragen, dass unsere Exporte kräftig steigen und dadurch steigende Einkommen geschaffen werden. Dazu werden die Unternehmen weiter von Steuern und Abgaben entlastet. Dagegen nehmen sich die Entlastungen der Bürger eher bescheiden aus.

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Die Wahrheit über Riester

Wir habe schon öfter auf dieses Thema hingewiesen. Darauf dass bei der Riester-Rente allein einer immer gewinnt: Die Finanzindustrie.

Gefunden von Axel Wiczorke, Hohenlohe-ungefiltert

Eine Rentenversicherung mit Riester-Förderung bietet den Sparern trotz staatlicher Zulagen oft weniger Leistung als eine ungeförderte Privatrente, fast 40 Prozent der Angebote weisen die Kosten nicht wie vorgeschrieben in Euro aus oder machen nur teilweise Angaben dazu. Der Staat schaut zu, wie die Banken, Versicherungen und Fondsgesellschaften mit ihren Kunden umspringen, und er unternimmt nichts dagegen. Erst drängt die Politik die Arbeitnehmer in die kapitalgedeckte Rentenversicherung, dann lässt sie sie allein. Die NachDenkSeiten verweisen auch darauf, dass bei einigen Angeboten pro Jahr bis zu 20 Prozent des eingezahlten Kapitals als Gebühr kassiert werden.

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