„Christian von Stetten (CDU) und die unendliche Bushido-Affäre“ – Noch mehr merkwürdige Geschäfte mit Adnan C.

Wie Spiegel-TV am 12. August 2012 berichtete,  hat der hohenlohische CDU-Bundestagsabgeordnete Christian von Stetten noch mehr Geschäfte mit dem dubiosen Berliner Geschäftsmann Adnan C. gemacht. Christian von Stetten (CDU) soll sich unter anderem 100.000 Euro von dem Mitglied eines kriminellen Berliner Araber-Clans geliehen haben.

Informationen der Internetseite von Spiegel-TV

Link zu den aktuellen Filmbeiträgen über Christian von Stetten (CDU) und den kriminellen Araber-Clan:

http://www.spiegel.tv/filme/magazin-12082012/

   Sende Artikel als PDF   

„Kontakt zwischen NSU und Ku-Klux-Klan (KKK)“ – Viele Fragen zu zwei Polizisten, die im KKK waren

„Verbindungen vom NSU zum Ku-Klux-Klan – Viele Spuren führen zu Thomas R.“ lautet eine Schlagzeile der taz-Online-Ausgabe vom 15. August 2012. Uwe Mundlos habe nach taz-Recherchen Thomas R. in einer Adressliste erwähnt. Demnanch sei Thomas R., wie die Kollegen des mutmaßlichen NSU-Opfers Michéle Kiesewetter auch in der deutschen Sektion des rassistischen Ku-Klux-Klan (KKK) gewesen. „Diese Verbindung“, meint die taz, „wirft viele Fragen auf“. Mit der Tat hätten die bis heute Dienst schiebenden Polizisten aber absolut nichts zu tun, beteuern die Ermittler.

Informationen zusammengestellt von Ralf Garmatter, Hohenlohe-ungefiltert

Erste Kontakte eines Polizisten zum KKK in einer Schwäbisch Haller Sportbar

Die beiden Polizisten sind nach eigenen Angaben Ende des Jahres 2001 an einer Ruine bei Schwäbisch Hall in den Ku-Klux-Klan aufgenommen worden. Erste Kontakte zum KKK soll es in einer American Sportsbar in Schwäbisch Hall gegeben haben. Dort will einer der Polizisten mit vier Männern ins Plaudern gekommen sein und „irgendwann habe man halt über den Geheimbund geredet“. Den kannte der Polizist nach eigenen Angaben bisher nur aus Filmen. Der in Böblingen stationierte Bereitschaftspolizist wunderte sich, dass es auch einen KKK-Ableger in Deutschland geben soll. „Doch, doch, versicherten ihm die vier Männer. Und sie mussten es wissen: Einer von ihnen war Achim S., der Anführer der European White Knights of the Ku Klux Klan“, berichtet die taz in ihrer Online-Ausgabe vom 1. August 2012.

Link zum aktuellen taz-Artikel vom 15. August 2012:

Schwerpunkt Rechter Terror: Verbindungen vom NSU zum Ku-Klux-Klan – Viele Spuren führen zu Thomas R. http://www.taz.de/Verbindungen-vom-NSU-zum-Ku-Klux-Klan/!99698/

Weitere Informationen zum Ku-Klux-Klan und Schwäbisch Hall in Hohenlohe-ungefiltert:

“Die KU-KLUX-KLAN-AFFÄRE in Schwäbisch Hall” http://www.hohenlohe-ungefiltert.de/?p=14388

   Sende Artikel als PDF   

„Louis Braun: Bilder aus dem Krieg“ – Führung durch die Ausstellung im Hällisch-Fränkischen Museum Schwäbisch Hall

Das Hällisch-Fränkische Museum in Schwäbisch Hall bietet in seiner Sonderausstellung „Der Panoramamaler Louis Braun (1836-1916) – Vom Skizzenblatt zum Riesenrundbild“ am Sonntag, 19. August 2012, um 14.30 Uhr eine öffentliche Führung an.

Von der Stadtverwaltung Schwäbisch Hall

Europaweit hohes Ansehen erlangt

Museumsleiter Dr. Armin Panter stellt den in Schwäbisch Hall geborenen Maler vor, der in den 1880/90er Jahren mit seinen riesigen Rundbildern Aufsehen erregte und europaweit hohes Ansehen erlangte. Seine von hunderttausenden Menschen besuchten Schlachtenpanoramen waren die Publikumsmagnete schlechthin. Das änderte sich erst um die Jahrhundertwende, als die Fotografie und das Kino das Massenmedium „Panorama“ verdrängten.

Weitere Informationen und Kontakt:

Stadtverwaltung Schwäbisch Hall, Am Markt 6, 74523 Schwäbisch Hall

Telefon: 0791/751-0

Internet:

www.schwaebischhall.de

www.facebook.com/schwaebischhall

www.twitter.com/ob_schwaebhall

   Sende Artikel als PDF