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OB-Kandidat Günther Freisleben (CDU) agiert gerne im Nebel – Keine Aufklärung über NPD-Aktion der Polizei – auch nicht über Wahlkampfmanager Stuiber

Hans Ulrich Stuiber (hinten mit Fotoapparat): Wahlkampfmanager, Polizei-Pressesprecher und Vogelexperte.

Multifunktionell: Hans Ulrich Stuiber (hinten mit Fotoapparat) ist Wahlkampfmanager, Polizei-Pressesprecher und Vogelexperte in einer Person – bald auch Mitarbeiter der Stadtverwaltung Crailsheim?.

Nicht ernst zu nehmen ist mindestens eine Aussage von OB-Kandidat Günther Freisleben (CDU) in seinem Wahlkampfprospekt. Unter „Sie haben Fragen an mich?“ schreibt der Schwäbisch Haller Polizist „Sie können mir auch gerne einen Brief an (…) schicken oder Kontakt per E-Mail aufnehmen: freisleben@fuercrailsheim.de“. Auf mehrfache Anfragen von Hohenlohe-ungefiltert an diese E-Mail-Adresse hat Freisleben seit dem 23. Oktober 2009 nicht geantwortet. Auch Nachfragen von Hohenlohe-ungefiltert an die ihm als Haller Polizeichef direkt untergeordnete Pressestelle der Polizeidirektion Schwäbisch Hall blieben inhaltlich unbeantwortet.

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„70 Prozent der Menschen wollen keine Gentechnik“ – NABU-Themenabend in Kirchberg/Jagst

Einen Themenabend Agrogentechnik veranstaltet die Kirchberger Ortsgruppe des Naturschutzbunds Deutschland am Dienstag, 3. November 2009, ab 20 Uhr, im Landhotel Kirchberg. Jochen Fritz vom „Bündnis gentechnikfreies Hohenlohe“ zeigt an Hand von Kurzfilmen und eigenem Erleben . Zur Diskussion wird ausdrücklich eingeladen.

Pressemitteilung der NABU-Ortsgruppe Kirchberg/Jagst

70 Prozent der Menschen wollen keine Gentechnik

Obwohl 70 Prozent der Deutschen keine Gentechnik auf dem Acker oder auf ihrem Teller wollen, haben sie jetzt eine Regierung gewählt, die das Gegenteil will und den Widerstand der Deutschen gegen Genfood brechen will. Ähnliches gilt für die Atomkraft. Dennoch gibt es auch in der CDU und der CSU viele Gegner der so genannten „grünen Gentechnik“. Widerstand zu leisten ist also nicht völlig aussichtslos.

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EU-Lobbyregister bleibt mangelhaft – Jetzt ist das Europaparlament gefragt

Der Verein LobbyControl setzt sich für mehr Transparenz der Lobbyisten in der Politik ein. In seinem neuesten Info-Brief kritisiert LobbyControl unter anderem die Mängel bei der EU-Kommission. Hohenlohe-ungefiltert veröffentlicht unten die wichtigsten Ausschnitte des aktuellen Newsletters von LobbyControl.

Zusammengestellt von Ralf Garmatter, Hohenlohe-ungefiltert

Liebe Leserinnen und Leser,

in Brüssel geht die Debatte um das Lobbyregister in die nächste Runde – leider weigert sich die EU-Kommission die grundlegenden Mängel zu beheben. Nun kommt es darauf an, über das Europaparlament Verbesserungen zu erreichen Auch im Bundestag wollen wir mit unserem Online-Appell Druck für ein Lobbyregister machen. Über 8000 Personen haben den Appell für ein Lobbyregister in Berlin mittlerweile unterzeichnet, herzlichen Dank! Die Aktion läuft noch bis Samstag (31. Oktober 2009): wenn Sie noch nicht unterschrieben haben oder noch Freunde und Bekannte auf die Aktion verweisen wollen, nutzen Sie die Gelegenheit!

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