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„Anschuldigungen im Artikel von Tobias Würth zeugen von Unkenntnis“ – Leserbrief des Club Alpha 60 in Schwäbisch Hall

Einen Leserbrief als Stellungnahme zum Artikel „Alpha Press eingestellt“ von Tobias Würth im Haller Tagblatt vom 30. Dezember 2010 hat der Club Alpha 60 an Hohenlohe-ungefiltert geschickt. Hohenlohe-ungefiltert veröffentlicht den Leserbrief in ungekürzter Fassung.

Von Rainer Frendt, Kathrin Bauer, Jessica Wieland vom Club Alpha 60 in Schwäbisch Hall

Generationenübergreifend, pluralistisch und tolerant

Der Club alpha 60 e.V. feiert in diesem Jahr sein 45-jähriges Bestehen und ist somit das älteste soziokulturelle Zentrum Deutschlands in kompletter Selbstverwaltung. Langjährige Avtive sind in dieser Zeit älter geworden, andere weggezogen oder ausgestiegen, viele junge und junggebliebene Menschen sind neu dabei und haben auf ihre jeweils eigene Art den Club geprägt und ihre Spuren hinterlassen. Und so wechselte seine Erscheinung zwangsläufig nach innen und außen. Dabei hat den Club Alpha 60 immer der Zusammenhalt  der Menschen getragen,  die sich ihm verbunden fühlen: generationenübergreifend, pluralistisch und tolerant.

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„Das Elend der Demokratie im Mobilfunkstaat“ – Von der Demokratie der Bürger zur Diktatur der Industrie

Alter ist die Zeit der Erinnerung – bevor man vergesslich wird. Mit meinen 73 Jahren kann ich mich noch gut an Kriegs- und Nachkriegszeit erinnern. Wir mussten uns zuweilen in die Keller zurückziehen, wurden schließlich enteignet und vertrieben. Das schmerzt noch immer, aber ich kann es als Wirkung des Krieges einordnen. Aber geradezu gespenstisch berührt mich, wenn ich heute immer häufiger beobachte, dass sich Verwandtes in Zeiten des Friedens im Gefolge der Mobilfunkpolitik wiederholt: Menschen leben in Kellern oder Wohnwagen; sie sehen sich gezwungen, ihre Häuser zu verlassen; ihr Eigentum wird bis zur Unverkäuflichkeit abgewertet.

Von Professor (emeritus) Karl Richter, Mobilfunkkritiker

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Die Zukunft des Stroms

Der schwedische Stromkonzern stellte im vergangenen Winter auf seinem Heimatmarkt Atomkraftwerke ab – und machte damit Gewinne. Die Verbraucher müssen zahlen.

Gefunden von Axel Wiczorke, Hohenlohe-ungefiltert

Im vergangenen harten Winter, zur Zeit besonders hoher Stromnachfrage, ließ der Vattenfall-Konzern seine schwedischen Atomreaktoren nur mit einem Teil ihrer Kapazität laufen. Damit verdiente er ordentlich. Die Verknappung des Angebots führte nämlich auf dem nordischen Strommarkt zu einem kräftigen Preisschub nach oben. Worauf Vattenfall einfach den Durchfluss bei seinen Wasserkraftwerken ein wenig mehr öffnete, um zu diesem erhöhten Preis den Strom dann auf den Markt bringen zu können.

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Dreikönigstreffen der FDP: Illusionstheater in der Oper

Mit nicht enden wollenden Durchhalteparolen versuchte Westerwelle seinen Niedergang und den Absturz seiner Partei zu übertönen. Seine Erfolgsbilanz grenzte ans Komische. Seine einzigen Angebote sind abgedroschene Floskeln und die alten Klassenkampfparolen. „Der Anfang ist gemacht.“ Wie einen Refrain wiederholte Westerwelle beim Dreikönigstreffen der FDP in der Stuttgarter Oper mindestens ein Dutzende diesen Satz, um den Anfang seines Endes zu überspielen.

Gefunden von Axel Wiczorke, Hohenlohe-ungefiltert

Eine schöne Abrechnung nebst Faktensammlung von Wolfgang Lieb auf den NachDenkSeiten …

http://www.nachdenkseiten.de/?p=7922#more-7922

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„Große Baustelle, gute Geschäfte?“ – Wer wirklich vom Milliarden-Bau „Stuttgart21“ profitiert

(…) Wenn aber gerade die größten Bahn-Anhänger keine Vorteile in Stuttgart 21 sehen, wem nutzt das Projekt dann? Vielleicht kommt man der Antwort näher, wenn man weiß, dass drei der letzten vier Bahnchefs vorher Manager beim Daimler-Konzern waren. Rüdiger Grube, Hartmut Mehdorn und Heinz Dürr haben das Projekt vehement vorangetrieben. Geht es in Wirklichkeit um Immobiliengeschäfte?

Aus der ARD-Sendung Plusminus

Video zum Plusminus-Beitrag:

http://mediathek.daserste.de/daserste/servlet/content/5644862?pageId=&moduleId=432744&categoryId=&goto=&show=

Textmanuskript der Plusminus-Sendung:

http://www.daserste.de/plusminus/beitrag_dyn~uid,u2gmsbw2c2eboc6i~cm.asp

Weitere Informationen zum Immobilienprojekt Stuttgart 21:

http://www.braunschweig-online.com/bibs-forum/46-sonstige-themen/3031-stuttgart-ist-auch-in-braunschweig-.html?limit=6&start=24

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„Durchsuchung eines Rundfunksenders nicht rechtens“ – Verfassungsgericht stärkt Rundfunkfreiheit

Das Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe hat die Durchsuchung eines Rundfunksenders und die Sicherstellung von Redaktionsunterlagen als verfassungswidrig erklärt. Damit sei gegen gegen die grundgesetzliche Rundfunkfreiheit verstoßen worden, entschied das höchste Gericht nach Angaben vom Mittwoch (5. Januar 2011) in Karlsruhe (Az.: 1 BvR 2020/04).

Vom Internetportal des Oberlandesgerichts Düsseldorf auf Grundlage eines Berichts der Deutschen Presseagentur

Angebliche Übergriffe von Polizeibeamten

Die Polizei hatte im Oktober 2003 die Räume des Hamburger Lokalsenders Freies Sender Kombinat (FSK) durchsucht und zahlreiche Dokumente und Unterlagen beschlagnahmt. Der Sender hatte zuvor einen Beitrag über angebliche Übergriffe von Polizeibeamten bei einer Demonstration gesendet.

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