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„Wir gehen vor! Gute Arbeit, gerechte Löhne, starker Sozialstaat“ – 1. Mai-Kundgebung in Öhringen

Dieses Jahr lädt der Deutsche Gewerkschaftsbund für Schwäbisch Hall und Hohenlohe zur Maikundgebung in Öhringen ein. Start ist am Samstag, 1. Mai 2010, um 10 Uhr mit einem Demonstrationszug von der Veranstaltungshalle Kultura aus.

Von Anne Neuberger, DGB-Region Nordwürttemberg, Büro Heilbronn

Maifest mit Arbeiterliedern und Kinderprogramm

Ab 11 Uhr findet die Kundgebung auf dem Öhringer Hafenmarkt statt, bei der die DGB-Regionssekretärin Silvia Wagner sowie die 1. Bevollmächtigte der IG Metall Schwäbisch Hall, Heidi Scharf, eine aktuelle Einschätzung der sozialpolitischen Lage geben. Begleitet wird der Demonstrationszug und die Kundgebung durch die brasilianischen Trommelrhythmen von „samba salina“ und Arbeiterlieder der „Schalmeienkapelle Schwäbisch Hall“. Beim anschließenden Maifest sorgen „Smooth ladies and gentle man“ für Unterhaltung. Eine Taekwondo-Vorführung, Infostände, Kinderprogramm und Bewirtung runden das Fest ab.

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„Er donnert und dröhnt, zwitschert und flüstert“ – Harry Rowohlt liest und erzählt in Schwäbisch Hall

Harry Rowohlt: kein Problembär.

Harry Rowohlt: kein Problembär.

Er kommt nach Schwäbisch Hall. Harry Rowohlt, Übersetzer, Rezitator und Gelegenheits-Schauspieler in der „Lindenstrasse“ bietet einen unterhaltsamen Abend in dem es in bekannter „rowohlt´scher Manier“ donnert und dröhnt, zwitschert und flüstert, und auch Heiterkeit und der Humor nicht zu kurz kommen. Die Veranstaltung findet am Donnerstag, 6. Mai 2010, um 20 Uhr in der Hospitalkirche in Schwäbisch Hall statt.

Von Dietmar Winter, Schwäbisch Hall

„Der Problembär ist los, der Papst bereist Polen…“

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„Unscheinbare Kameradinnen? – Mädchen und Frauen in der rechtsextremen Szene“ – Vortrag heute in Schwäbisch Hall

Rechtsextremismus gilt als Männerdomäne. Doch längst haben Mädchen und Frauen auch diese Bastion erobert. Sie wirken nicht nur in rechtsextremen Parteien mit, sondern sie sind auf verschiedenen Ebenen des rechtsextremen Spektrums aktiv: vom rechtskonservativen Lager bis hin zur militanten Neonaziszene. Die Politikwissenschaftlerin Ellen Esen will darüber am heutigen Mittwoch, 28. April 2010, um 20 Uhr mit einem Vortrag in der Haalhalle (am Haalplatz) aufklären.

Von der Stadtverwaltung Schwäbisch Hall

Ellen Esen arbeitet mit Aussteigerinnen und Aussteigern der rechten Szene

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Menschen aus dem Landkreis Schwäbisch Hall protestieren bei Anti-AKW-Demo in Biblis

Auch Butterbrote liefern erneuerbare Energie.

Auch Butterbrote liefern erneuerbare Energie.

Mit einem eigenen Protestbanner haben Menschen aus dem Landkreis Schwäbisch Hall am vergangenen Wochenende bei der Anti-Atomkraft-Demonstration in Biblis teilgenommen.

Die Forderung auf dem Transparent lautet: 100 Prozent Erneuerbare Energien Wasser, Biogas, Wind, Sonne, Butterbrote, Holz.

Das Foto hat die Bürgerinitiative Umweltschutz Offenburg e.V. (BUO), Erich Vieser, Telefon 0781/26952, zur Verfügung gestellt.

Weitere Informationen:

www.die-buo.de

und www.stromrebellen.de

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DGB kämpft für den Erhalt der KZ-Gedenkstätte im Besucherbergwerk Bad Friedrichshall

In den vergangenen Wochen mehrten sich die Stimmen für den Erhalt der KZ-Gedenkstätte im Besucherbergwerk Bad Friedrichhall: Sei es die Unterstützung der SPD auf Landes- und Kreisebene oder die hoffnungsfroh stimmenden Äußerungen des Heilbronner Oberbürgermeisters Himmelsbach, der im Fernsehen eine Chance für eine finanzielle Unterstützung seitens des Landes in Aussicht stellte. Bereits Anfang März 2010 hatte der Deutsche Gewerkschaftsbund (DGB) in einem Brief an die Aufsichtsratsmitglieder der SWS den Erhalt der Gedenkstätte und die Wiedereröffnung des Besucherbergwerkes gefordert.

Von der DGB-Region Nordwürttemberg

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„Halls OB Pelgrim ist kein Heilsbringer“ – Leserbrief von Berthold Krist

Leserbrief von Berthold Krist (Künzelsau) zur Landtagswahl-Kandidatur von Schwäbisch Halls Oberbürgermeister Hermann-Josef Pelgrim im Wahlkreis Hohenlohe.

Feierlich wurde die Kandidatur von Hermann-Josef Pelgrim als SPD-Landtagskandidat für Hohenlohe proklamiert. Dieses hohe Lied auf das Haller Stadtoberhaupt kann ich nur bedingt mitsummen. Pelgrims angebliche Genialität in kommunalen Finanzfragen gilt es zu relativieren. Von genial spricht der alte Lateiner, wenn etwas Neues er- und geschaffen wird. In Schwäbisch Hall hat man den Haushalt unter anderem mit altbekannten Methoden zwangsweise sanieren müssen: Verkauf des vorhandenen Tafelsilbers und Verschieben von Schulden in Schatten- beziehungsweise Nebenhaushalte.

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Die Mär von der sicheren Rürup-Rente

Versicherungsvertreter preisen die Rürup-Rente als pfändungsgeschützte Altersvorsorge. Bei genauerem Hinsehen entpuppt sich die Behauptung jedoch als Marketing-Trick.

Gefunden von Axel Wiczorke, Hohenlohe-ungefiltert

Klarer können sich Behörden nicht ausdrücken. In einem aktuellen Schreiben des Bundesfinanzministers (Az. IV C 3 – S 2222/09/10041) wird unmissverständlich klargestellt: Rürup-Kapital ist fast vollständig pfändbar. Für viele Kunden ein Schock – verheißen doch die Werbebroschüren, mit denen Versicherungen und Vertriebler ihren Kunden diese Produkte schmackhaft machen wollen, etwas völlig anderes.

http://www.focus.de/finanzen/altersvorsorge/privatrente/altersvorsorge-die-maer-von-der-sicheren-ruerup-rente_aid_501378.html

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Zweites Mofarennen auf dem Eulenhof

Ja, eine Gaudi war das schon! Benzingeschwängerte Luft nebst dauergeplagten Ohren. Deswegen hier ein paar Impressionen, für diejenigen, die es verpasst haben (bitte 720p HD unten rechts anklicken).

Von Axel Wiczorke, Hohenlohe-ungefiltert

SilberstreiFilm

Die Resultate und mehr Infos unter:
http://www.mofarennen-eulenhof.de/

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„Alte Menschen wollen keine Alten-Ghettos“ – Henning Scherf berichtet über ein erfülltes, kreatives, selbstbestimmtes Leben im Alter

Zu einer Lesung, die sich vielmehr als ein lebendiger Vortag entpuppte, war Bremens langjähriger Senator und Bürgermeister Dr. Henning Scherf (SPD) vergangene Woche auf Einladung des Kirchenbezirks Blaufelden, des Evangelischen Kreisbildungswerks Schwäbisch Hall und des „Netzwerk Diakonie“ im Dekanat Blaufelden ins Spektrum nach Blaufelden gekommen. Scherf referierte zu seinem Buch: „Grau ist bunt“ über Lebensgestaltung und ein erfülltes, kreatives, selbstbestimmtes Leben im Alter.

Von Walter Leyh, Schrozberg

Jeden der 140 Besucher mit Handschlag begrüßt

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„Tod, Krankheit, Berufsunfähigkeit, Stellenwechsel“ – Redakteure des Haller Tagblatts leben ungesund und gefährlich

„In einem stetigen inhaltlichen, gestalterischen und kaufmännischen Modernisierungsprozess“ befindet sich die Lokalzeitung Haller Tagblatt seit der Übernahme im Jahr 2002 durch den Verleger Claus Detjen. So heißt es im „Marketing-Sprech“ im Internetlexikon Wikipedia unter dem Stichwort Haller Tagblatt. Tatsache ist aber auch, dass seit der Übernahme des Haller Tagblatts durch Claus Detjen eine große Anzahl der damaligen Lokalredakteure nicht mehr im Beruf tätig ist. Zwei Todesfälle, stress- und krankheitsbedingte Berufsunfähigkeiten, krankheitsbedingter Vorruhestand sind wesentliche Ursachen für den ungewöhnlich starken Wechsel in der Lokalredaktion des Haller Tagblatts.

Kommentar von Ralf Garmatter, Hohenlohe-ungefiltert

Das Haller Tagblatt – kein gutes Pflaster für Gesundheitsbewusste

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