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Protest gegen Leiharbeit – Beschäftigte der Firma Huber in Öhringen streikten eineinhalb Stunden lang

Ein Stundenlohn von sieben Euro ist für die Huber-Beschäftigten nicht akzeptabel.

Ein Stundenlohn von sieben Euro ist für die Huber-Beschäftigten nicht akzeptabel.

Für eineinhalb Stunden standen vor kurzem bei Huber in Öhringen die Räder still. 200 Kolleginnen und Kollegen der Frühschicht protestierten bei einer Kundgebgung des Deutschen Gewerkschaftsbunds (DGB) vor dem Werktor gegen Leiharbeit.

Pressemitteilung der IG Metall Schwäbisch Hall

Vorwurf des Betriebsrates: Lohndumping und Profitgier

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DGB und IG Metall helfen in Schwäbisch Hall bei Fragen zur Betriebs- und Personalratswahl

Die gesetzlich vorgeschriebenen Wahlen der Betriebs- und Personalräte kommen in die „heiße Phase“. Erste Betriebe in der Region Hohenlohe haben die Wahlen erfolgreich abgeschlossen. Aber auch in kleineren Betrieben und Verwaltungen können ab fünf Beschäftigten Betriebs- oder Personalräte gewählt werden.

Information des Deutschen Gewerkschaftsbunds und der IG Metall Schwäbisch Hall

Sprechstunde am Donnerstag, 25. März 2010, in Schwäbisch Hall

Der DGB und die IG Metall bieten für die Neugründung, aber auch bei der Wiederwahl Hilfestellung. Dafür wird am Donnerstag, den 25. März 2010, ab 17 Uhr im Haus der Gewerkschaften, Haller Straße 37 in Schwäbisch Hall-Hessental eine Sprechstunde angeboten. Dieses Beratungsangebot richtet sich auch an Beschäftigte, die nicht Mitglied einer Gewerkschaft sind und ist selbstverständlich vertraulich. Weitere Informationen – nicht nur für Menschen aus dem Metallbereich – bei der IG Metall Schwäbisch Hall unter Telefon 0791/9502840.

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Viele Opfer der Euthanasie-Morde in Grafeneck stammten aus Hohenlohe – Über 50 ehemalige Wohnorte in der Region sind dokumentiert

Ein Fotodokumente in der Sonderausstellung des Freilandmuseums Wackershofen.

Fotodokument eines Euthanasie-Opfers in der Sonderausstellung des Freilandmuseums Wackershofen.

In Grafeneck auf der Schwäbischen Alb (heutiger Landkreis Reutlingen) begann im Jahr 1940 die sogenannte Aktion „T4“. In einem Jahr wurden dort unter nationalsozialistischer Herrschaft 10.654 Menschen mit geistigen Behinderungen oder psychischen Erkrankungen ermordet. Auch 87 Menschen, die zuvor im Diakonie-Krankenhaus in Schwäbisch Hall untergebracht gewesen waren, wurden in Grafeneck ermordet. Die Gedenkstätte Grafeneck hat eine Liste der Orte zusammengestellt, in denen die Mordopfer zuvor gelebt hatten. Auch über 50 Orte  aus den heutigen Landkreisen Schwäbisch Hall und Hohenlohe sind darunter.

Von Ralf Garmatter, Hohenlohe-ungefiltert

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3000 Menschen fordern: Nicht auf unserem Rücken – Für gute Arbeit und soziale Gerechtigkeit

Mit einer Protestaktion in der Kronprinzstraße in Stuttgart übten Gewerkschaften und soziale Bewegungen am Samstag, 20. März 2010 den Schulterschluss gegen eine Politik, welche die Folgen der Wirtschafts- und Finanzkrise einseitig den Bürgerinnen und Bürgern aufbürdet, während die Verursacher der Wirtschaftskrise nur halbherzig in die Verantwortung genommen werden. Etwa 3000 Teilnehmer kamen zu der Kundgebung.

Pressemitteilung des DGB-Nordwürttemberg

Prinzipien der Sozialstaatlichkeit dürfen nicht untergehen

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„Endlich Abschalten!“ – 5000 Atomkraftgegner in Neckarwestheim

"Endlich Abschalten!" Neckarwestheim 21.03.2010

"Endlich Abschalten!" forderten etwa 5000 Demonstranten am 21. März 2010 vor dem AKW Neckarwestheim.

Bei der Anti-Atom-Kundgebung „Endlich Abschalten!“ am gestrigen Sonntag, 21. März 2010, waren unter den zirka 5.000 Teilnehmern auch mindestens 100 aus dem Landkreis Schwäbisch Hall. Der Kreisverband von Bündnis 90/Die Grünen sowie das Umweltzentrum Schwäbisch Hall hatten zwei Busse zur Fahrt nach Neckarwestheim organisiert.

Von Oliver Paul, SPD-Ortsvereinsvorsitzender Ilshofen

Nach der Kundgebung vor dem Atomkraftwerk wurde das angeblich längste Anti-Atomkraft-Transparent der Welt mit einer Länge von zirka 1.300 Metern rund um den Kraftwerksbereich aufgestellt.

Fernsehbeitrag des Südwestrundfunks zur Anti-AKW-Demo in Neckarwestheim:

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Steuersünder Reinhold Würth muss sein „Großes Bundesverdienstkreuz“ vielleicht doch wieder abgeben

Reinhold Würth beim Besuch von Bundespräsident Horst Köhler im Haller Rathaus. FOTO: Garmatter / Januar 2010

Reinhold Würth beim Besuch von Bundespräsident Horst Köhler im Schwäbisch Haller Rathaus. FOTO: Garmatter / November 2009

Der als Steuersünder verurteilte Milliardär Reinhold Würth aus Künzelsau muss sich möglicherweise doch noch auf die Aberkennung seines Großen Verdienstkreuzes der Bundesrepublik Deutschland gefasst machen. Fast zwei Jahre nach dem Urteil des Amtsgerichts Heilbronn wartet das Bundespräsidialamt auf bei den Behörden in Baden-Württemberg angeforderte Unterlagen, wie der Sprecher des Bundespräsidenten am Samstag dem DAPD sagte und damit einen entsprechenden „Spiegel“-Vorabbericht bestätigte.

Gefunden von Ralf Garmatter, Hohenlohe-ungefiltert

Aktueller Artikel der Stuttgarter Zeitung vom 21. März 2010 online nachzulesen:

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Arbeitnehmer sollen strippen – Online-Verfassungsbeschwerde gegen ELENA-Datenspeicherung zum Unterzeichnen

Es spiegelt den Zustand unseres Landes wider, dass wir immer öfter zur Verteidigung unserer Grundrechte zur Verfassungsbeschwerde greifen müssen. Jetzt gibt es – ähnlich wie bei der Verfassungsbeschwerde gegen die Vorratsdatenspeicherung eine Massen-Verfassungsbeschwerde gegen das ELENA-Verfahren (elektronischer Entgeltnachweis), die jede/r unterstützen kann. Die zuvor von Aktivisten vermailte Petition gegen ELENA hat zwar die 50.000 Unterzeichner nicht erreicht, ist aber in der parlamentarischen Prüfung.

Von Jochen Dürr, Landessprecher der AG betrieb & gewerkschaft in der Partei Die LINKE Baden-Württemberg

Frist endet am Donnerstag, 25. März 2010

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