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Bei Getrag sind rund 700 Arbeitsplätze bedroht – Auch der Standort Neuenstein ist betroffen

Die IG Metall stellt sich gegen aktuelle Pläne der Geschäftsleitung des Getriebeherstellers Getrag. Dem Vernehmen nach will das Unternehmen bis Ende 2012 an seinen fünf deutschen Standorten rund 700 Arbeitsplätze streichen und mindestens einen Standort ganz schließen. Getrag hat auch einen Produktionsstandort in Neuenstein.

Pressemitteilung der IG Metall Schwäbisch Hall

2700 Beschäftigte sollen auf Urlaubs- und Weihnachtsgeld verzichten

Außerdem sollen die etwa 2.700 Beschäftigten im Inland 2010 und 2011 auf ihr Urlaubs- und Weihnachtsgeld verzichten und die Tariferhöhungen sollen für das laufende und das kommende Jahr komplett ausgesetzt werden. Die Pläne wurden heute (10. März 2010) auf Betriebsversammlungen den Belegschaften in Ludwigsburg und Neuenstein vorgestellt.

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„Süßer Kaffee – Bitterer Zucker“ – Fotoreportage von Heinz Reinke in der Volkshochschule Crailsheim

Zu einem Fotovortrag mit dem Titel „Süßer Kaffee – Bitterer Zucker“ lädt der ehemalige Crailsheimer Heinz Reinke vom „Nicaragua-Forum Heidelberg“ am Freitag, 19. März 2010, um 19.30 Uhr in die Volkshochschule Crailsheim, Spitalstraße 2 a ein.

Pressemitteilung des Veranstalters

Menschen aus Nicaragua sollen zu Wort kommen

„Wenn wir bei uns in Europa von Wirtschafts- und Finanzkrise reden treten die Menschen im Süden wieder in den Hintergrund“, sagt Reinke. In seiner Fotoreportage mit neuem Bildmaterial seines Aufenthaltes im Jahr 2009 lässt er Menschen aus Nicaragua mit ihren Ansichten und Perspektiven zu Wort kommen. Reinke will die Besucher auf eine Reise durch ein wundervolles Land mitnehmen. Ob Kaffeebauern oder Zuckerrohrarbeiter, Eltern mit ihren behinderten Kindern oder Lehrkräfte in der Alphabetisierungskampagne. Die Bilder vermitteln Einblicke in die Lebensgeschichte von Menschen aus ganz unterschiedlichen Bereichen. Sie öffnen den Blick für politische Zusammenhänge und die Perspektiven einer fundierten Projektarbeit.

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Der Journalismus und die Finanzkrise

Hans-Jürgen Arlt und Wolfgang Storz haben der Branche in einer gestern vorgestellten Studie für die gewerkschaftsnahe Otto-Brenner-Stiftung einmal auf den Zahn gefühlt. Sie untersuchten die Berichterstattung der Finanz- und Wirtschaftsredaktionen von fünf überregionalen Tageszeitungen (FTD, SZ, FAZ, Handelsblatt und taz), der dpa und der ARD-Tagesschau als reichweitenstärkste Nachrichtensendung im Fernsehen. Anhand von fünf Fallstudien wurde dabei die Berichterstattung der letzten zehn Jahre analysiert. Das Ergebnis überrascht nicht und fällt für die untersuchten Massenmedien verheerend aus.

Gefunden von Axel Wiczorke, Hohenlohe-ungefiltert

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Zur Geldwäsche nach Stuttgart

Italien hat einen neuen Mafia-Skandal. Es geht um Geldwäsche, Korruption und Wahlbetrug. Die Spur führt nach Deutschland.

Gefunden von Axel Wiczorke, Hohenlohe-ungefiltert

Es ist die deutsche Spur in einem internationalen Fall von Geldwäsche, Betrug, Steuerhinterziehung und Korruption, dessen Dimension selbst italienische Mafiafahnder schockiert. Über mehrere Jahre wurden nach ihren Ermittlungen rund 2 Milliarden Euro Schwarzgelder der Ndrangheta gewaschen – in einem kriminellen System aus Firmen, Banken und Politikern. Der zuständige Untersuchungsrichter Aldo Morgini spricht von „einem der kolossalsten Betrugsfälle in der Geschichte Italiens“.

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