HT-Redakteur Harald Zigan gaukelt Lesern Unabhängigkeit vor – Als Vorstandsmitglied schreibt er in der Zeitung über seinen eigenen Verein

HT-Redakteur Harald Zigan.

HT-Redakteur Harald Zigan.

Eine mit den journalistischen Grundsätzen nicht zu vereinbarende Vermischung von Beruf und Privatleben praktiziert Harald Zigan, stellvertretender Redaktionsleiter des Hohenloher Tagblatts (HT) in Crailsheim.

Kommentar von Ralf Garmatter, Hohenlohe-ungefiltert

HT-Redakteur ist Mitglied im Vereinsvorstand

Unter seinem journalistischen Kürzel „haz“ schrieb Zigan in der heutigen HT-Ausgabe (Freitag, 26. Februar 2010) einen Artikel über die Hauptversammlung des Fördervereins „Erinnerungsstätte Männer von Brettheim“. Im Info-Kasten unter dem Hauptartikel ist zu lesen, dass das „Führungsteam“ des Vereins bei der Hauptversammlung im Amt bestätigt worden sei. Wiedergewählt wurden demnach unter anderem auch die Vorstands-Beisitzer Herbert Schulz, Horst Pelzl und Harald Zigan.

Zigans Verschleierungstaktik

Da Zigan selbst Mitglied des Vereinsvorstands ist, wird auch nachvollziehbar, warum der HT-Redakteur bei seinem Artikel nicht seinen vollständigen Autorennamen verwendete, sondern sich hinter dem Kürzel „haz“ verbergen wollte. Damit beabsichtigte er wohl, seine journalistisch unzulässige Vermischung von Beruf und Privatleben ein wenig zu verschleiern. Denn nur wenige HT-Leser wissen, welcher HT-Mitarbeiter hinter dem Kürzel „haz“ steckt.

Vorstandsmitglied kann nicht unabhängig sein

Journalistisch sauber wäre es gewesen, wenn Lokalzeitungsredakteur Zigan beim HT-Artikel über den Förderverein „Erinnerungsstätte Männer von Brettheim“ ganz auf seine Autorenschaft verzichtet hätte. Noch halbwegs akzeptabel wäre es gewesen, wenn er den Artikel als Pressemitteilung des Vereins deklariert hätte. Eine Pressemitteilung wird im Hohenloher Tagblatt üblicherweise mit dem Kürzel „pm“ gekennzeichnet. Nicht in Ordnung ist hingegen, wenn Harald Zigan den Leserinnen und Lesern des Hohenloher Tagblatts vorgaukelt, dass der Artikel von einem unabhängigen Journalisten geschrieben ist. Vom Vereinsleben unabhängig kann ein Mitglied des Vereinsvorstands sicher nicht sein.

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Altstadt verwandelt sich in einen mittelalterlichen Marktplatz – Mittelaltermarkt in Kirchberg/Jagst am Samstag und Sonntag

Atemberaubende Feuershow beim Kirchberger Mittelaltermarkt. FOTO: Hartmut Volk

Atemberaubende Feuershow beim Kirchberger Mittelaltermarkt. FOTO: Hartmut Volk

Beim Mittelaltermarkt am Samstag, 27. und Sonntag, 28. Februar 2010, wird in Kirchberg/Jagst die Zeit wieder zurückgedreht. Gaukler, Handwerker, Zauberer, Musiker und Geschichtenerzähler verwandeln die historische Altstadt zu einem großen mittelalterlichen Marktplatz.

Pressemitteilung der Stadtverwaltung Kirchberg/Jagst

Das Kulturprogramm zu den Stadtfeiertagen sieht wie folgt aus:

Samstag, 27. Februar 2010

10 Uhr: Markteröffnung durch den ersten Mann des Magistrats, Verlesung der Marktordnung, Umtrunk aus dem Horne und anschließender Rundgang
10.00 – 18.00 Uhr: In der Orangerie: Filzen und Wolle spinnen mit Kindern
10.30 Uhr: Auf dem Frankenplatz: Eröffnung der Vieh- & Mostprämierung, Kleintierschau
11 Uhr: Matinee mit den Spielleuten von „Scharlatane“ und „In Validus“. Der Zauberer Shri Magada zeigt seine magischen Fähigkeiten.
11.00 – 17.00 Uhr: Tag der offenen Tür in der Schreinerei Daubek am Frankenplatz mit Sonderausstellung „Vom Garn befreit, vom Stoff erlöst“
ab 11.00 Uhr: Buntes Programm im Schloss Kirchberg
11.30 Uhr: Auftritt der Gaukler von „Un Poco Loco“
11.00 – 12.30 Uhr: Schautöpfern in der Töpferei Flad am Turm, Mostprämierung mit der Jury, begleitet von den „Schmierenkomödianten“
12.00 Uhr: Die Vaganten von „In Validus“ spielen auf. Im Anschluss an die Viehprämierung: Vorführung der Jungzüchter
12.30 Uhr: Siegerehrung Viehprämierung auf dem Frankenplatz
13 Uhr: Der Zauberer Shri Magada lässt die Menschen staunen – er fasziniert mit Tricks aus indischen Landen.
13.30 Uhr: Konzert mit „Scharlatane“ – Sauflieder am Badehaus mit den Spielmännern von „In Validus“
14 Uhr: Kinderprogramm mit den Gauklern von „Un Poco Loco“
14 Uhr: Großes Wettsägen und Schätzwettbewerb auf dem Frankenplatz
14 Uhr: Führung im Schloss: „Das fürstliche Barockschloss – Anno 1760“
14.00 – 15.30 Uhr: Schautöpfern in der Töpferei Flad am Turm
14.30 Uhr: Die Märchenerzähler klettern aus ihrem Märchenbuch

15 Uhr: Die Musiker von „In Validus“ spielen auf.
15.30 Uhr: Ein magisches Erlebnis mit dem Zauberer
16.30 Uhr: Lustiges Programm, Musik und Gaukelei mit den „Scharlatanen“ – Die Gaukler von Un Poco Loco im Hofgarten
17.00 Uhr: Siegerehrung des Bogenturniers im Hofgarten
17.00 – 18.30 Uhr: Schautöpfern in der Töpferei Flad am Turm
17.30 Uhr: Erna und Friedrich erzählen Geschichten.
18.00 Uhr: Die Musiker „Scharlatane“ spielen am Badehaus

19 Uhr: Großes Abschlussspektakel mit allen Künstlern gemeinsam und einem großen Feuerfinale.
21.00 Uhr: Fanfarensignale verkünden das Ende eines tollen ersten Markttages!

Sonntag, 28. Februar 2010

11.00 Uhr: Markteröffnung mit anschließendem Rundgang und Umtrunk am Badehaus. Die Marktleute öffnen ihre Stände
11.00 – 18.00 Uhr: Filzen und Spinnen mit Kindern in der Orangerie
ab 11.00 Uhr: Buntes Programm im Schloss Kirchberg
11.00 – 17.00 Uhr: Tag der offenen Tür in der Schreinerei Daubek am Frankenplatz mit Sonderausstellung „Vom Garn befreit, vom Stoff erlöst“
12 Uhr: Lustiges mit den Gauklern von Un Poco Loco. Der Zauberer Shri Magada mit tollen magischen Kunststücken im Hofgarten.
12.00 – 13.30 Uhr: Schautöpfern in der Töpferei Flad am Turm
12.30 Uhr: Die Spielleute „Scharlatane“ geben ein Sonntagskonzert zum Besten.
13.00 Uhr: Die Schmierenkomödianten: Familie Kowalski gibt sich die Ehre.
13.30 Uhr: Ein magisches Erlebnis mit dem Zauberer  – Sauflieder mit den Vaganten von „In Validus“ am Badezuber.
14 Uhr: Sauflieder mit den Spielleuten von „In Validus“ an der großen Taverne bei der Bühne. Lustiges mit den Gauklern am Brunnen im Hofgarten.
14 Uhr: Führung im Schloss: „Das fürstliche Barockschloss – Anno 1760″
14.30 Uhr: Die Spielleute von Scharlatan sind unterwegs  – Konzert mit den „Scharlatanen“.
15 Uhr: Ein tolles Programm für Klein und Groß mit „Un Poco Loco“ – Märchenstunde mit den Schmierenkömödianten im Hofgarten .
15.00 – 16.30 Uhr: Schautöpfern in der Töpferei Flad am Turm
15.30 Uhr: „In Validus“ ziehen musizierend über den Markt
16 Uhr: Konzert mit den Scharlatanen. Der Zauberer Shri Magada unterhält Jung und Alt im Hofgarten.
16.30 Uhr: Die Gaukler von Un Poco Loco sind wieder „sehr sehr lustig“ im Hofgarten.
17 Uhr: Siegerehrung des Bogenturniers im Hofgarten
17.30 Uhr: Großes Abschlussspektakel mit allen Künstlern gemeinsam und einem tollen Feuerfinale!!!
19 Uhr: Verkünden die Fanfaren vom Ende des Marktes und Stadtfeiertag Anno 2010

Programmänderungen sind kurzfristig möglich.

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„Arbeit muss zum Leben reichen“ – DGB Nordwürttemberg verwundert über Arbeitgeber-Aussagen

Verwundert zeigt sich der DGB über die Aussagen des Arbeitgeberverbandes Heilbronn-Franken zum Thema Mindestlohn.

Pressemitteilung des DGB-Nordwürttemberg

„Heute ist der Mindestlohn dringender denn je“

„Gerade angesichts der von Strobl, Koch und vor allem Westerwelle losgetretenen Diskussion um Streichung von Sozialleistungen bei den Ärmsten in dieser Gesellschaft, ist doch klar geworden, dass es in Deutschland viel zu viel schlecht bezahlte Arbeit gibt, die nicht mal mehr zum Leben reicht“ so der DGB-Regionsvorsitzende Bernhard Löffler. Weiter sagt Löffler: „Heute ist der Mindestlohn dringender denn je“ Allein 1,3 Millionen Vollzeitarbeitende können in Deutschland nicht mehr von ihrer Arbeit alleine leben und sind auf aufstockende Sozialleistungen angewiesen. „Das seit Jahren von den Arbeitgebern immer wieder vorgebrachte Todschlagargument, Mindestlöhne würden zu Arbeitslosigkeit und Arbeitsplatzgefährdung führen, wird durch gebetsmühlenartige Wiederholung auch nicht richtig,“ so Löffler wörtlich. „Das Gegenteil ist der Fall. So hat die Einführung des Mindestlohns in 20 unserer europäischen Nachbarstaaten zu nachhaltigen positiven wirtschaftlichen Erfahrungen geführt – der Mindestlohn hat sich eben nicht schädlich für die Beschäftigung ausgewirkt und die Lohnspreizung sowie die Lohndiskriminierung von Frauen wurden deutlich reduziert. Vor allem in Zeiten der Wirtschaftskrise ist der Mindestlohn notwendig, da Wirtschaftswachstum bei schwachen Märkten derzeit nicht durch den Export entstehen kann, sondern durch die Binnennachfrage entsteht und sich diese derzeit durch schlecht bezahlte Arbeit und Dumpinglöhne deutlich gehemmt zeigt.

Einzelbetriebliche Interessen nicht über das Wohl der Allgemeinheit stellen

Unsozial ist, wer nach wie vor Arbeitenden einen gerechten Lohn verweigert und dafür die Allgemeinheit zur Kasse bittet. Unsozial ist, wer Geringqualifizierte in schlecht bezahlte Jobs abschieben will und unsozial ist, wer einzelbetriebliche Interessen über das Wohl der Allgemeinheit stellt. Es ist verwunderlich, dass ein Arbeitgeber-Vertreter der Bau-Branche, in welcher der Mindestlohn seit den 1990er Jahren erfolgreich angewendet wird, solche Argumente mit Überzeugung vorträgt, ohne ein schlechtes Gewissen zu bekommen. Deutschland ist das einzige Land in der Europäischen Union, das nach wie vor keine Haltelinie nach unten kennt und damit weiterhin Dumpinglöhnen Tür und Tor öffnet. Der DGB bleibt dabei: Arbeit muss zum Leben reichen. Deutschland braucht den Mindestlohn und zwar mindestens 8,50 Euro, das schafft Arbeitsplätze.“

Weitere Informationen:

Bernhard Löffler, Regionsvorsitzender DGB Nordwürttemberg, Willi-Bleicher-Straße 20, 70174 Stuttgart, Telefon 0711 2028235, Fax 0711 2028233, E-Mail stuttgart@dgb.de, Internet www.nordwuerttemberg.dgb.de

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Schüler leiden unter achtjährigem Gymnasium – Nik Sakellariou lädt zur Diskussion mit G 8- und Abitur 2012-Elterninitiativen

Der Schwäbisch Haller SPD-Abgeordnete Nik Sakellariou und die SPD-Landtagsfraktion laden am Freitag, 26. März 2010, nach Stuttgart in die SPD-Landtagsfraktion zu einer Veranstaltung „G 8-Gipfel“ Baden-Württemberg mit Diskussion mit G 8- und Abitur 2010-Elterninitiativen ein. Die Veranstaltung beginnt um 16.30 Uhr.

Pressemitteilung des SPD-Kreisbüros Schwäbisch Hall

G8-Schüler befürchten Probleme bei Studienplatz- oder Ausbildungsplatzsuche

Das achtjährige Gymnasium und der Abiturjahrgang 2012 sind noch immer in aller Munde. „Trotz mancher Korrekturen und einzelner Erfolge klagen viele Eltern weiter über den großen Stress ihrer Kinder im achtjährigen Gymnasium (G 8), die hohe Schulstundenzahl und ihre zunehmende Aufgabe von Freizeitaktivitäten“, so Sakellariou. Auch die vom Abitur 2012 betroffenen Schülerinnen und Schüler selbst blicken mit Sorge auf ihren Abschluss und äußern Befürchtungen, keinen Studien- oder Ausbildungsplatz zu bekommen.

„Wichtig, zu hören, wo der Schuh drückt

Nik Sakellariou zusammen mit den SPD-Bildungspolitikern, wollen über diese Themen mit Betroffenen sprechen. Sakellariou: „Es ist wichtig, zu hören, wo der Schuh drückt“. Welche weiteren Veränderungen beim G 8 und beim Abitur 2012 sind aus der Sicht der Betroffenen nötig? Welche Handlungsfelder wurden bisher möglicherweise noch nicht bedacht? Welche Erwartungen haben Elterninitiativen an die Landespolitik? Neben den Themenblöcken zu G 8 und Abitur 2012 wird Elterninitiativen genügend Zeit gegeben, sich untereinander auszutauschen.

Weitere Informationen zur Veranstaltung im Internet unter www.spd.landtag-bw.de, Rubrik „Bildungsaufbruch“.

Für weitere Fragen zum Ablauf der Veranstaltung sowie Anmeldungen steht Uschi Laubig unter Telefon 0711/2063-781, E-Mail: uschi.laubig@spd.landtag-bw.de zur Verfügung.

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„Erneuerbare Energien haben Vorrang“ – Halls OB Pelgrim (SPD) von Christian von Stetten (CDU) enttäuscht

Mit Blick auf den Klimawandel und die Sicherung von Arbeitsplätzen vor Ort beobachtet Schwäbisch Halls Oberbürgermeister Hermann-Josef Pelgrim mit Sorge die Beschlussfassung der Regierungsfraktionen von CDU und FDP zur Kürzung der Solarförderung.

Pressemitteilung der Stadtverwaltung Schwäbisch Hall

Im Aufbau befindliche Solarunternehmen geschwächt

Natürlich könne man angesichts bemerkenswerter Produktionsfortschritte über die Höhe der Förderung diskutieren. Nachdem die Förderung bereits zum Jahresanfang um neun Prozent gesenkt worden sei, treffe eine weitere Absenkung um 16 Prozent innerhalb weniger Monate die noch im Aufbau befindlichen Solarunternehmen empfindlich und schwäche damit die Energiewende für mehr regenerative Energien nachhaltig.

Laufzeiten der Kernkraftwerke nicht verlängern

„Gerade nach dem Scheitern der Klimakonferenz von Kopenhagen müssen jetzt die Signale eindeutig für erneuerbare Energien gestellt und nicht durch eine Laufzeitenverlängerung für die Atomkraft konterkariert werden“, so der Oberbürgermeister. Die mit der Atomkraft verbundenen Unternehmenssubventionen überstiegen um ein Vielfaches die Förderung der erneuerbaren Energien und dabei sei die Frage der Endlagerung bis heute nicht geklärt. Um so mehr verwundere der Einsatz für die Verlängerung der Laufzeiten der Atomkraftwerke. Aus Sicht von OB Pelgrim müsse vielmehr verstärkt alles getan werden, um die Nutzung der erneuerbaren Energien sowie die Technologieführerschaft in der Solarproduktion als eine der wichtigsten Zukunftstechnologien weiter auszubauen.

Pelgrim von Christian von Stetten enttäuscht

Enttäuscht ist der Oberbürgermeister, dass der Wahlkreisabgeordnete Christian von Stetten (CDU) sich hier nicht für die vom Landkreis formulierte Zielvorgabe „100 Prozent erneuerbare Energien“ und für die Unternehmen der Energiewirtschaft in seinem Wahlkreis einsetze. Mit den Stadtwerken und Würth Solar haben zwei Vorreiter-Unternehmen der Energiewende ihren Standort in Schwäbisch Hall. Wie nach der völligen Streichung der Förderung von Photovoltaikanlagen auf Freiflächen die Zielvorgaben zum Einsatz erneuerbarer Energien erreicht werden sollen, bleibe das Geheimnis des Bundestagsabgeordneten und der Regierungsfraktionen. „An der rechtzeitigen Information kann es nicht gelegen haben“, verweist der Oberbürgermeister auf mehrere Schreiben von Würth Solar und Staatssekretatär a.D. Prof. Dr. Friedbert Pflüger. Er hoffe, dass sich die in den Schreiben formulierten Befürchtungen bis hin zum Zusammenbruch des Photovoltaikmarktes oder Unternehmensverlagerungen nicht bewahrheiten werden.

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Sozialverband VdK-Ortsgruppe Schrozberg wählte neue Vorstandsmannschaft

Mitglieder der VdK-Ortsgruppe Schrozberg (von links): Helmut Moser, Annemarie Danzer, Friedrich Stöhr, Armin Bönisch, Klara Hanselmann, Reinhold Bögner, Kurt Wolf, Michael Riedel, Walter Leyh

Mitglieder der VdK-Ortsgruppe Schrozberg (von links): Helmut Moser, Annemarie Danzer, Friedrich Stöhr, Armin Bönisch, Klara Hanselmann, Reinhold Bögner, Kurt Wolf, Michael Riedel, Walter Leyh

Der VdK-Ortsverband Schrozberg hat bei seiner Jahresversammlung am 20. Februar 2010 in Heiligenbronn seine Vorstandsmannschaft neu gewählt.

Pressemitteilung des VdK Schrozberg

Rudolf Glasbrenner ist seit 60 Jahren dabei

Der VdK-Vorsitzende Reinhold Bögner begrüßte 60 Teilnehmer. Nach der Totenehrung folgten die Berichte des Vorsitzenden und des Kassiers zum abgelaufenen Vereinsjahr. Kassier Kurt Wolf wurde von den beiden Kassenprüfern eine einwandfreie Kassenführung bescheinigt. Der Vorstand wurde daraufhin einstimmig entlastet. Folgende Mitglieder wurden für ihre langjährige treue Mitgliedschaft geehrt: Rudolf Glasbrenner 60 Jahre, Florian Abendschein, Luise Schmidt und Hans-Karl Kurz 10 Jahre.

Unter Leitung des Kreisvorsitzenden Michael Riedel fanden die turnusgemäßen Neuwahlen statt. Folgende Personen stellten sich zur Wahl beziehungsweise zur Wiederwahl und wurden überwiegend einstimmig gewählt:

Armin Bönisch (1. Vorsitzender)
Rita Wirsching (2. Vorsitzende)
Helmut Moser (Schriftführer)
Kurt Wolf (Kassier)
Annemarie Danzer (Frauenbeauftragte)
Walter Leyh (Presse- und Kreiskontakte)
Klara Hanselmann (Ausschuss)
Friedrich Stöhr (Ausschuss)
Kassenprüfer: Siegfried Schulz und Helmut Kloss

Abschließend referierte Michael Riedel zu Problemen der Renten- und Sozialgesetzgebung. Er wies darauf hin, dass insbesondere ehemalige Landwirte oft in eine prekäre Situation geraten, wenn ein Schwerbehinderungs- bzw. Rentenfall eintritt.

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