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Metallarbeiter fordern in Öhringen: „Abwrackprämie für Arbeitsplatzvernichter“

Metallarbeiter fordern in Öhringen gutes Geld für gute Arbeit.

Metallarbeiter fordern in Öhringen gutes Geld für gute Arbeit.

Den Metallerinnen und Metallern auch in der Region Hohenlohe ist inzwischen klar: Lobbyarbeit bei den Parteien und der Bundesregierung allein reicht nicht aus. „Wir müssen Druck machen in den Betrieben und auf der Straße für mehr soziale Gerechtigkeit“, forderten die Betriebsratsvorsitzenden von Mahle, Getrag und Terex vor einigen Tagen bei einer Kundgebung der IG Metall in Öhringen. Rund 600 Gewerkschafter aus der gesamten Region folgten dem Aufruf der IG Metall und forderten einen „Schutzschirm für Beschäftigte, Erwerbslose und RentnerInnen.“

Von der IG Metall Schwäbisch Hall

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IG Metall-Mitglieder bei Recaro gegen längere Arbeitszeiten

Die IG Metall-Mitglieder bei Recaro in Schwäbisch Hall lehnen die von der Geschäftsleitung geforderte Verlängerung der Arbeitszeit auf 40 Stunden einmütig ab. Die Geschäftsleitung will nun „andere Möglichkeiten“ ausschöpfen.

Von der IG Metall Schwäbisch Hall

Personalabteilung versuchte Einfluss zu nehmen

Nachdem die Personalabteilung im Vorfeld versucht hatte, wegen der geplanten Arbeitszeitverlängerung Einfluss auf die Belegschaft zu nehmen, kamen zur Mitgliederversammlung der IG Metall am 28. April 2009 mehr Kolleginnen und Kollegen als erwartet.

Bei ihrem Treffen in der Auwiesengaststätte haben sich die IG Metall-Mitglieder einmütig gegen die 40-Stunden-Woche und damit gegen die Vernichtung von Arbeitsplätzen ausgesprochen.

Weitere Infos im Anhang als PDF-Datei (einfach anklicken): info_2_recaro_11-05-09

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100 Gewerkschafter aus der Region bei DGB-Demo in Berlin – Für ein soziales Europa ohne Armut, Ausgrenzung und Arbeitslosigkeit

Berlin_Hall

Demo-Teilnehmer aus Hohenlohe (von links) Richard Neumann, Betriebsratsvorsitzender von Getrag in Neuenstein und daneben Heidi Scharf 1. Bevollmächtigte der IG-Metall.

Für ein soziales Europa, das Armut, Arbeitslosigkeit und Ausgrenzung bekämpft, sind während der Aktionstage des Europäischen Gewerkschaftsbundes (EGB) vom 14. bis 16. Mai in Madrid, Brüssel, Berlin und Prag insgesamt 330.000 Menschen auf die Straße gegangen. In Berlin protestierten rund 100.000 Menschen gegen unsoziale Politik. Der Südwestpresse Ulm war diese Großdemonstration in der Bundeshauptstadt keine Zeile wert.

Von der IG Metall Schwäbisch Hall

Etwa 100 Gewerkschaftsmitglieder aus Hohenlohe protestierten

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Rund 40 Bäuerinnen und Bauern aus Hohenlohe bei der Abschlusskundgebung zur Milchbäuerinnen-Aktion vor dem Bundeskanzleramt in Berlin – Christian von Stetten (CDU) will sich um deren Probleme kümmern

Die Übernachtungsaktion der Milchbäuerinnen des Bundesverbands Deutscher Milchviehhalter (BDM) ist am Sonntag, 17. Mai 2009, mit einer Abschlusskundgebung und einer Menschenkette vom Bundeskanzleramt bis zum Pariser Platz zu Ende zu gegangen. Annähernd 2.000 Menschen, darunter auch Vertreter anderer Verbände wie der BUND, die AbL und einzelne Politiker, bekundeten ihre Solidarität und nahmen an der Kundgebung und Menschenkette teil. Selbst aus dem europäischen Ausland (Österreich und Belgien) waren Milcherzeuger und Milcherzeugerinnen angereist, um den deutschen Berufskolleginnen ihre Solidarität zum Ausdruck zu bringen.

Von Anja Fuchs, Völkleswaldhof in Oberrot

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