„Es gibt viele RentnerInnen, die es nicht dicke haben“ – Die Linke in Hohenlohe will strukturelle Verbesserungen und eine armutsfeste Mindestrente

Die Energiepauschale zielt an den RentnerInnen vorbei. „Es ist ein Skandal“, fasst das Mitglied des Kreisvorstands der Hohenloher LINKEN, Richard Neumann, die aktuelle Entwicklung der Preise zusammen. Während Inflation allgemein die Preise treibt und speziell die Energiekosten vielen Menschen Sorgen bereiten, bleiben gerade die Rentnerinnen und Rentner bei der 300 Euro Energiepauschale unberücksichtigt.

Cedric Schiele, Kreissprecher DIE LINKE Schwäbisch Hall und Hohenlohe

Versteckte Armut bei den RuheständlerInnen

„Es gibt viele RentnerInnen, die es nicht dicke haben“, stellt Neumann fest. Auch in den Landkreisen Hohenlohe und Schwäbisch Hall gibt es durchaus versteckte Armut bei den RuheständlerInnen, vermehrt bei Frauen. DIE LINKE Hohenlohe/Schwäbisch Hall möchte deshalb aktiv werden und gemeinsam mit Bündnispartnern gegen diese Benachteiligung angehen. In ihrer letzten Kreisvorstandssitzung hat sie deshalb das Thema als Schwerpunkt der Sommermonate angesetzt. Angedacht wurde auch ein kommunaler Hilfstopf, um unbürokratisch Heizungsabstellungen verhindern zu können. Im Prinzip geht es aber um strukturelle Verbesserungen, wie eine armutsfeste Mindestrente.

Weitere Informationen und Kontakt:

DIE LINKE Schwäbisch Hall und Hohenlohe

https://die-linke-sha.de/

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