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„Ohne Israel Landauer hätte es keine Nebenbahn Blaufelden-Langenburg gegeben“ – Gedenkveranstaltung im Kulturbahnhof zum 175. Geburtstag des Gerabronner Ehrenbürgers

Eine Gedenkveranstaltung zum 175. Geburtstag von Israel Landauer findet am Sonntag, 29. Juli 2018, ab 10.30 Uhr, im Kulturbahnhof Gerabronn statt. Um 14 Uhr gibt es eine Gedenkstunde im Güterschuppen mit einem Grußwort von Gerabronns Bürgermeister Christian Mauch. Danach folgt der Bildvortrag „Lebensspuren: Israel Landauer“. Landauer ist  Ehrenbürger der Stadt Gerabronn.

Von Marc Müller, Vorsitzender des Fördervereins Blaufelden-Gerabronn-Langenburg

Großer Einsatz für die Nebenbahnstrecke

Israel Landauers Einsatz ermöglichte im Jahr 1900 die Eröffnung der Nebenbahn Blaufelden-Langenburg, an deren Strecke der heutige Kulturbahnhof Gerabronn liegt. Der Förderverein Nebenbahn Blaufelden-Gerabronn-Langenburg arbeitet intensiv daran, dass auf der 1996 stillgelegten Nebenbahnstrecke bald wieder Züge fahren.

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„Demeters Vermächtnis: Die Bedeutung des Demetermythos für die Landwirtschaft“ – Vortrag von Hartmut Heilmann in Kirchberg/Jagst-Weckelweiler

„Demeters Vermächtnis – Die Bedeutung des Demetermythos für die Landwirtschaft“ lautet der Titel eines Vortrags von Hartmut Heilmann, am Mittwoch, 18. Juli 2018, um 20 Uhr im Konferenzentrum der Sozialtherapeutischen Gemeinschaften in  Kirchberg/Jagst-Weckelweiler.

Informationen von der Bauernschule Hohenlohe

Wer ist Demeter ?

Demeter (griech. Δημήτηρ, Δήμητρα, Δηώ) ist eine dreifache Muttergöttin aus dem griechisch-kleinasiatischen Raum. Sie ist zuständig für die Fruchtbarkeit der Erde, des Getreides, der Saat und der Jahreszeiten. Als dreifaltige Göttin tritt sie in verschiedenen Manifestationen auf: als Jungfrau, Mutter oder Alte Frau. Andere Namen und Titel von Demeter waren „Despoina“ (Gebieterin), „Daeira“ (Göttin), „Gerstenmutter“, „Weise der Erde“, „Weise des Meeres“ und „Überfluss“. Ihre Manifestationen sind die Kore (als Jungfrau/Frühjahrsgöttin), Demetrie (als Mutter/Sommer- und Erntegöttin) und Persephone (als Altes Weib/Todes-/Wintergöttin). Demeters römischer Göttername ist Ceres (…) https://anthrowiki.at/Demeter

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„Vergessene Geschichte – Politische Verfolgung seit dem Obrigkeitsstaat, Weimarer Republik, Hitler-Faschismus bis 1945 und heute – Ausstellung in Schwäbisch Hall

Die Ausstellung „Vergessene Geschichte – Politische Verfolgung seit dem Obrigkeitsstaat im 19. Jahrhundert, über die Weimarer Republik, den Hitler-Faschismus bis 1945 und heute“ wird am Montag, 16. Juli 2018, um 19.30 Uhr im Haus der Bildung Schwäbisch Hall eröffnet. Sie wird dort bis 6. August 2018 gezeigt.

Von Siegfried Hubele, DGB-Kreisvorsitzender Schwäbisch Hall

„Freiheit im Beruf – Demokratie im Betrieb!“

Zur Eröffnung spricht Lothar Letsche. Er ist Betreiber der Website www.berufsverbote.de und hat in Baden-Württemberg einiges erlebt, was die Forderung nach „Freiheit im Beruf – Demokratie im Betrieb!“ unterstreicht. Ein Grußwort hält Personalrätin Silvia Bambusch von der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW).

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„Als der Staat rot sah – Justizopfer im Kalten Krieg“ – Film- und Diskussionsveranstaltung mit Filmemacher Hermann Abmayr und Zeitzeugin Irene Jung in Schwäbisch Hall

„Als der Staat rot sah – Justizopfer im Kalten Krieg“ lautet der Titel einer Film- und Diskussionsveranstaltung mit Filmemacher Hermann Abmayr und Zeitzeugin Irene Jung in Schwäbisch Hall. Sie findet am Donnerstag, 2. August 2018, um 19.30 Uhr im Haus der Bildung Schwäbisch Hall, Raum M 1.02, statt.

Von den Veranstaltern DGB und VVN-BdA Schwäbisch Hall

Sogar Familienangehörige wurden verurteilt

Der Kalte Krieg dominierte das Nachkriegsdeutschland. Gegen mehr als 200.000 Menschen wurde ermittelt, fast 10.000 wurden verurteilt. Nicht selten waren es ehemalige Nazi-Juristen, die Urteile sprachen gegen politisch anders Denkende und unbequeme Bürgerinnen und Bürger. Viele von ihnen waren Mitglied der KPD, die 1956 verboten wurde. Oft waren die Beschuldigten Männer und Frauen, die wegen ihrer Gesinnung schon unter Hitler im Gefängnis oder im KZ saßen. Manchmal standen sie in der BRD denselben Richtern gegenüber, die schon unter Adolf Hitler gegen sie „Recht“ sprachen. Aber es gab auch Verurteilungen von Familienangehörigen, so genannte Verbündete etc.

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„Ernüchternd und alarmierend“ – Umweltzentrum präsentiert die Untersuchungen einer Gewässerbiologin nach der Jagstkatastrophe

Für die Wiedergenesung der Jagst nach der Löschwasserkatastrophe und dem Fischsterben 2016 wurde viel Gutes am Fluss selber unternommen, die ihn speisenden Seitenbäche jedoch kaum beachtet. Dies schreibt das Umweltzentrum Schwäbisch Hall in einer Pressemitteilung. Am Mittwoch, 11. Juli 2018, um 11 Uhr wird das Ergebnis der Untersuchung von Jagstseitenbächen („Jagstscout-Aktion“) zwischen Crailsheim und Langenburg im Vortragsraum des Umweltzentrums in Schwäbisch Hall vorgestellt.

Vom Umweltzentrum Schwäbisch Hall

Starke Verschmutzungsschübe

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„Gegen Verantwortungslosigkeit: Wut, Witz, Widerstand“ – Schwäbisch Haller Aktionsbündnis gegen Stuttgart 21 fährt gemeinsam zur Demo in die Landeshauptstadt

Eine Demonstration gegen das Immobilienprojekt Stuttgart 21 gibt es am Samstag, 7. Juli 2018, um 14 Uhr findet vor dem Stuttgarter Hauptbahnhof Stuttgart. Das Motto der Demonstation lautet: „Gegen Verantwortungslosigkeit: Wut, Witz, Widerstand“

Vom Schwäbisch Haller Aktionsbündnis gegen Stuttgart 21

Auf der Kundgebung sprechen:

Herta Däubler-Gmelin, Joe Bauer, Volker Lösch, Egon Hopfenzitz

Fahrt mit dem Zug nach Stuttgart

Wir fahren von Schwäbisch Hall-Hessental aus in Fahrgemeinschaften mit dem Zug nach Stuttgart. Die Fahrgemeinschaften treffen sich um 11:45 Uhr am Bahnhof Hessental. Abfahrt des Zuges: 12:01 Uhr.

Es kommt einiges ins Rutschen

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„Flüchtlingsfrage: Einfache Parolen lösen das Problem nicht“ – Lesetipp von Christian Kümmerer aus Schwäbisch Hall

Es wird ja momentan viel rauf und runter diskutiert in der Flüchtlingsfrage. Auch mir fehlt hier die Idee zu einem großen Wurf und ich pendle zwischen Mitgefühl, aber auch Ohnmacht. Und das, obwohl ich selbst nicht einmal aktiv in der Flüchtlingshilfe engagiert bin.

Von Christian Kümmerer, Schwäbisch Hall

Einfache Parolen lösen das Problem nicht

Eins scheint mir aber bei der komplexen Sache deutlich zu werden: mit einfachen Parolen lässt sich die Sache nicht lösen.

Nicht besonders galant

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„Hören Sie auf, uns und unsere Unterstützer einzuschüchtern“ – Offener Brief der Bürgerinitiative „Steinbruch Bölgental – Nein Danke!“

Bereits vor einigen Tagen erreichte die Redaktion von Hohenlohe-ungefiltert ein Offener Brief der „Bürgerinitiative Steinbruch Bölgental –Nein Danke!“. Die Bürgerinitiative hat den Bürgerentscheid inzwischen mit einer Zweidrittel-Mehrheit gewonnen (67,75 Prozent). Der Satteldorfer Gemeinderat ist nun verpflichtet, alle rechtlichen Möglichkeiten auszuschöpfen, um den geplanten Steinbruch in Bölgental zu verhindern.

Von der Bürgerinitiative Steinbruch Bölgental Nein Danke!“ e.V.

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,
Liebe Unternehmer der Gemeinde Satteldorf,

eigentlich sollte der Offene Brief der Bürgerinitiative, welcher am 26. Juni 2018 im Hohenloher Tagblatt erschienen ist und auch im Gemeindeblatt der Gemeinde Satteldorf erscheinen wird, die letzte an die Öffentlichkeit gerichtete Handlung der Bürgerinitiative:“Steinbruch Bölgental Nein Danke!“ e. V. vor dem Bürgerentscheid am 1. Juli 2018 darstellen.

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„LINKER Aufbruch – Sozial und Ökologisch“ – Vier regionale Angebote in Baden-Württemberg

Unter dem Motto „LINKER Aufbruch – Sozial und Ökologisch“ gibt es vier regionale Angebote in Baden-Württemberg. Hohenlohe-ungefiltert veröffentlicht die Veranstaltungstexte in voller Länge.

Von David Jäger, Gerabronn

Heilbronn am Samstag, 7. Juli 2018: Nachhaltige Mobilität für Stadt und Land

Wie kann eine Verkehrswende aussehen, wie gestaltet sich der Verkehr in Stadt und Land und wie wollen wir das Grundrecht auf Mobilität für alle umsetzen? Einführung: Steffen Kühne (Rosa-Luxemburg Stiftung), Fokus 1: Verkehr in der Stadt, Fokus 2: Verkehr in ländlichen Räumen, Referenten: Christoph Ozasek (StR Stuttgart), Florian Vollert (KrR Heilbronn) und Wolfgang Hoepfner (Regionalrat)
Zeit und Ort: 12 bis 17 Uhr im Gewerkschaftshaus, Gartenstraße 64 in Heilbronn

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