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„Öffentlicher Dienst muss als Arbeitgeber attraktiv bleiben“ – Offener Brief von Jochen Dürr an Schwäbisch Halls Oberbürgermeister Pelgrim

Jochen Dürr, Vorsitzender des Ver.di-Ortsvereins Schwäbisch Hall, hat am 5. April 2018, einen offenen Brief über den Tarifkonflikt im Öffentlichen Dienst an Halls Oberbürgermeister Hermann-Josef Pelgrim und die Vorsitzenden der Fraktionen im Stadtrat Schwäbisch Hall geschrieben. Hohenlohe-ungefiltert veröffentlicht denoffenen  Brief in voller Länge.

Offener Brief von Jochen Dürr, Vorsitzender des Ver.di-Ortsvereins Schwäbisch Hall

Sehr geehrter Herr Pelgrim,
sehr geehrte Damen und Herren,
liebe Kolleginnen und Kollegen,

eine Gehaltserhöhung von 6,0 Prozent, mindestens aber 200 Euro, auch damit der öffentliche Dienst als Arbeitgeber attraktiv bleibt. So lautet die Kernforderung von Verdi in der Tarifrunde des öffentlichen Dienstes beim Bund und bei den Kommunen.

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„Stärken und Schwächen der 68er-Bewegung“ – Vortrag in Schwäbisch Hall

Volkhard Mosler spricht am Montag, 30. April 2018, um 20 Uhr im Club Alpha 60, Spitalmühlenstraße 13/2, in Schwäbisch Hall über die politischen Ereignisse von 1968. Volkhard Mosler war von 1963 bis 1969 Mitglied des SDS. 1966 und 1967 war er Vorstandsmitglied des Frankfurter SDS. Heute ist er in der LINKEN in Frankfurt/Main aktiv.

Vom Club Alpha 60 in Schwäbisch Hall

Was kann man von 1968 lernen ?

Volkhardt Mosel referiert über die Stärken und Schwächen der 68er-Bewegung. Außerdem befasst er sich damit, welche Hoffnungen es gab und was daraus wurde. Er geht auf die Aussage ein, dass die 68er-Bewegung gescheitert sei. Und er wirft die Frage auf, ob es nicht angezeigt sei, sich auf einiges von 1968 wieder zu besinnen.

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„Vor 50 Jahren: Attentat auf Rudi Dutschke“ – Kommentar von Paul Michel aus Schwäbisch Hall

Am 11. April 1968 schoss ein junger Nazi Rudi Dutschke nieder. Dutschke, 28, war Kopf und Stimme der Studentenbewegung. Für brave Bürger war Dutschke Sinnbild des Bösen und des Bedrohlichen. Die Springer-Presse hatte den aus der DDR geflüchteten Soziologiestudenten zum Staatsfeind aufgebaut.

Kommentar von Paul Michel, Schwäbisch Hall

„Die Kugel Nummer eins kam aus Springers Zeitungswald“

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„Bürgermeisterin Sandra Bonnemeier spaltet Leutershausen“ – Bericht in der Süddeutschen Zeitung über den Ort in Mittelfranken

„Unter den unfreiwilligen Komödien und grotesken Dramen, die sich in bayerischen Rathäusern bisweilen abspielen, ragt das Schauspiel in Leutershausen (Landkreis Ansbach) heraus“, schreibt die Süddeutsche Zeitung in ihrer Online-Ausgabe vom 15. April 2018. „Aus der Sicht von Bürgermeisterin Sandra Bonnemeier ist es wohl ein Rührstück mit ihr als tapferer Kämpferin in der Opferrolle.“ 2016 hatte Sandra Bonnemeier in Schrozberg und Kirchberg/Jagst als Bürgermeisterin kandidiert.

Informationen zusammengestellt von Hohenlohe-ungefiltert

„Ein Kleinstadt-Krimi“

„Für weite Teile des Stadtrates aber entwickelt sich aus einer Posse ein Kleinstadt-Krimi. Titel, so in etwa: Die Bürgermeisterin und das verschwundene Geld.“ (…) Leutershausen ist ein historisches, fränkisches Städtchen; der Motorflug-Pionier Gustav Weißkopf wurde dort 1874 geboren. Heute hat Leutershausen rund 5600 Einwohner. (…)

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„Lustig ist das Zigeunerleben?“ – Vortrag in Schwäbisch Hall über Sinti und Roma und die vielen Ressentiments ihnen gegenüber

Sinti und Roma – Wer sind sie? Was wissen wir über sie? Warum gibt es so viele Ressentiments ihnen gegenüber? Um diese Fragen geht es in einem Vortrag am Dienstag, 17. April 2018, um 19.30 Uhr im Alten Schlachthaus in Schwäbisch Hall. Es referiert Jovica Arvanitelli, Leiter der Beratungsstelle für nicht deutsche Roma, Mitglied im Minderheitsrat für Sinti und Roma Baden-Württemberg.

Von der Initiative KZ-Gedenkstätte Hessental

Seit über 600 Jahren in Deutschland

Seit mehr als 600 Jahren sind Sinti und Roma in Deutschland beheimatet und leben zwischen Romantisierung und Rassismus. Als „Zigeuner“ stigmatisiert, werden sie aufgrund ihrer Herkunft häufig diskriminiert, kriminalisiert und sind von gewalttätigen Übergriffen bedroht.

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„These are Dirty French Folk Songs“ – Fred Raspail spielt in der 7180-Bar in Crailsheim

FRED RASPAIL aus Frankreich war vor ein paar Jahren mal da und er kehrt nun mit seinem neuen Album WARNGAUER STRASSE nach Crailsheim zurück. Das Konzert steigt am Freitag, 20. April 2018, um 20 Uhr in der 7180-Bar in Crailsheim.

Von Harald Haas, Betreiber der 7180-Bar in Crailsheim

„These are Dirty French Folk Songs“,

… sagt Fred Raspail über sein neues Album Warngauer Strasse, das 2017 auf gutfeeling records erschien.

DIRTY

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„Vorsicht an der Bahnsteigkante“ – Eine literarische Revue mit Musik von und mit Karin Fu und Günter Menz im Kulturbahnhof Gerabronn

„Vorsicht an der Bahnsteigkante – Eine literarischer Revue mit Musik von und mit Karin Fu und Günter Menz“ gibt es am Samstag, 21. April 2018, um 19.30 Uhr im Kulturbahnhof Gerabronn. Einlass ist ab 18 Uhr. Der Veranstaltungsort ist bewirtet. Veranstalter ist der Förderverein Nebenbahn Blaufelden-Gerabronn-Langenburg.

Vom Förderverein Nebenbahn Blaufelden-Gerabronn-Langenburg

Lieder die von Fernweh singen

Es geht um Geschichten, die in Zügen spielen, Lieder die von Fernweh singen und Tote auf den Gleisen. Es ist schon ein kleines Drama, wenn Karin Fu alias Karin Friedle-Unger, frei nach Karl Valentin drei Minuten zu spät mit Gepäck, Hut und Tasche am Bahnsteig dem verpassten Zug nach Italien hinterhertrauert, urkomisch begleitet und kommentiert vom Stationsvorsteher Günter Menz, der sich am Ende auch noch als ihr verschollener Gatte zu erkennen gibt.

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„Ihr seid es uns wert“ – Initiative Umfairteilen Schwäbisch Hall unterstützt die Beschäftigten des Öffentlichen Dienstes in den Tarifverhandlung

Derzeit verhandelt die Gewerkschaft Ver.di mit den Arbeitgebern wieder über Lohnerhöhungen. Die Forderungen sind diesmal sechs Prozente mehr Gehalt, mindestens aber 200 Euro mehr, quer durch alle Berufsgruppen.

Von der Initiative Umfairteilen – Reichtum besteuern – Schwäbisch Hall

Kreative Protestformen

Dieses Angebot wurde wie bei solchen öffentliche Muskelspielereien üblich, von den Arbeitgebern als absolut unbezahlbar und viel zu hoch kritisiert. Mittlerweile gibt es Warnstreiks und auch verschiedene kreative Protestformen wie Spaziergänge, Statementgalerien und Hintergrundinformationen.1

Wir von der „Initiative Umfairteilen – Reichtum besteuern – Schwäbisch Hall“ haben einmal nachgerechnet und folgendes festgestellt:

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„Verlagerung Engelbrauerei Crailsheim“ – Öffentliche Informationsveranstaltung in Triensbach

Zu einer öffentlichen Informationsveranstaltung zum Thema „Verlagerung Engelbrauerei Crailsheim“ lädt die Stadtverwaltung Crailsheim am Donnerstag, 26. April 2018, um 20 Uhr in die Turnhalle Crailsheim-Triensbach ein.

Von der Stadtverwaltung Crailsheim

Ziel: Gleicher Wissensstand

Sinn und Zweck der Veranstaltung ist, alle Interessierten und Beteiligten auf den gleichen Wissensstand zu bringen.

Weitere Informtionen und Kontakt:

https://www.crailsheim.de/rathaus/allgemeines-kontakt/

Link zum Zeitungsartikel „Widerstand gegen Engel-Brauerei in Saurach“ im Hohenloher Tagblatt vom 17. Februar 2018:

https://www.swp.de/suedwesten/staedte/crailsheim/bi-will-den-dialog-24820422.html

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„Wir müssen unseren Kampf stets auf der hohen Ebene der Würde und Disziplin führen“ – Rede „I have a dream“ von Martin Luther King in deutscher Übersetzung

Hohenlohe-ungefiltert veröffentlicht die Rede „I have a dream“ von Martin Luther King in deutscher Übersetzung. Diese Rede hielt der Baptistenpastor und Bürgerrechtler am 28. August 1963 in Washington D.C.. Heute vor 50 Jahren (am 4. April 1968) wurde Martin Luther King von einem politischen Extremisten erschossen.

Martin Luther King am 28. August 1963 in Washington D.C.

Schändliche Situation

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