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„Auf zum 3. Gerabronner Bahnhofsflohmarkt“ – Standplatz jetzt anmelden

„Auf zum 3. Gerabronner Bahnhofsflohmarkt“, heißt es am Samstag, 13. September 2014, von 10 bis 17 Uhr am Gerabronner Bahnhof. Der Flohmarkt bildet den Auftakt zum Bahnhofsfest, das am Sonntag, 14. September 2014, ganztägig stattfindet.

Vom Förderverein Nebenbahn Blaufelden-Gerabronn-Langenburg e.V.

Wie können Sie mitmachen?

Die angegebenen Uhrzeiten entsprechen den Besuchszeiten des Flohmarkts. Sie sollten morgens also eine bis zwei Stunden früher erscheinen, um sich rechtzeitig einen guten Stellplatz zu sichern. So haben Sie auch genügend Zeit Ihren Stand aufzubauen, bevor die ersten Schnäppchenjäger unterwegs sind. Auto am Stand: In der Regel können Sie direkt am Auto aufbauen. Für das leibliche Wohl ist gesorgt.

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„Die Waffen nieder! Verhandeln statt schießen! –  Schluss mit dem Krieg – Frieden für Palästinenser und Israelis!“ – Antisemitischer Hetze entgegentreten

Zum Krieg in Gaza und Israel gibt der Bundessprecherkreis der Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes – Bund der Antifaschistinnen und Antifaschisten (VVN-BdA) eine Erklärung ab: „Schluss mit dem Krieg – Frieden für Palästinenser und Israelis! Die Waffen nieder! Verhandeln statt schießen! Antisemitischer Hetze entgegentreten!

Von der Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes – Bund der Antifaschistinnen und Antifaschisten (VVN-BdA)

„Viele unserer Kameradinnen sind Überlebende des Holocaust“

Wir können nicht akzeptieren, dass die berechtigte Kritik an der Politik der israelischen Regierung mit antisemitischen Hetzparolen verbunden wird. Viele unserer KameradInnen sind Überlebende des Holocaust und erleben derartige Angriffe als persönliche Bedrohung. Wir versichern allen Jüdinnen und Juden in Deutschland unsere uneingeschränkte Solidarität.

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„Modekette H&M bleibt knallhart“ – Lautstarker Protest vor dem Gebäude des Arbeitsgerichts Heilbronn

Die Modekette H&M bleibt im Fall der Betriebsrätin Ayse in Heilbronn knallhart. Die Güteverhandlung vor dem Heilbronner Arbeitsgericht brachte kein Ergebnis.

Von der Gewerkschaft ver.di

Atmosphäre im Gerichtssaal war erdrückend

H&M vertreten durch gleich zwei Filialleiterinnen, Annette Zippel und Andrea Denzer sowie einer Anwältin aus der „Arbeitgeberkanzlei“ DLA Piper, hielten eisern an der Beendigung des befristeten Arbeitsverhältnisses der Betriebsratsvorsitzenden Ayse fest. Selbst die signalisierte Kompromissbereitschaft der Betriebsrätin und die Vermittlungsversuche des
Gerichts ließen die Vertreterinnen der Arbeitgeberseite kalt. Und das obwohl die Atmosphäre im Gerichtssaal nicht nur klimatisch erdrückend war. Rund 50 TeilnehmerInnen, davon viele ArbeitskollegInnen von Ayse, haben sich vor der Verhandlung zu einer Solidaritätskundgebung versammelt und lautstark vor dem Gerichtsgebäude protestiert.

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„Harte Arbeitsbedingungen und niedrige Löhnen“ – Die Linke solidarisch mit Streikenden des privaten Omnibusgewerbes in Baden-Würtemberg

„Die LINKE erklärt sich solidarisch mit den streikenden Kolleginnen und Kollegen des privaten Omnibusgewerbes in Baden-Würtemberg“, sagt Heidi Scharf, Landessprecherin der LINKEN.

Von der Partei DIE LINKE, Landesverband Baden-Württemberg

Lohnerhöhung von einem Euro pro Stunde gefordert

Die Gewerkschaft ver.di fordert für die 5.000 Beschäftigten in den rund 400 privaten Betrieben eine Lohnerhöhung von einem Euro pro Stunde sowie eine monatliche Nahverkehrszulage. „Angesichts der harten Arbeitsbedingungen und den niedrigen Löhnen in dieser Branche, ist diese Forderung mehr als angebracht“, so Heidi Scharf weiter.

Gewerkschaftliche Durchsetzungmacht muss gestärkt werden

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„Erste beweisfähige Berichte über Gesundheitsschäden durch TETRA-Digitalfunk“ – Der Mobilfunkgeschädigte Ulrich Weiner berichtet

Einen Rundbrief hat der Mobilfunkgeschädigte Ulrich Weiner geschrieben. Ulrich Weiner war auch schon bei einer Informationsveranstaltung über TETRA-Funk in Kirchberg/Jagst. Hohenlohe-ungefiltert veröffentlicht den Rundbrief in voller Länge.

Von Ulrich Weiner

Liebe Freunde und Mitstreiter,

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„Nikolaos Sakellariou (SPD): Wir stärken den Bildungserfolg der Schülerinnen und Schüler“ – Neue Ganztagsangebote an 15 Schulen im Hohenlohekreis

An zwölf Grund- und drei Förderschulen gibt es ab dem kommenden Schuljahr ein Ganztagsangebot. Der Schwäbisch Haller SPD-Landtagsabgeordnete und Hohenloher Betreuungsabgeordnete Nikolaos „Nik“ Sakellariou betont: „Kommunen und Schulen können flexibel auf den Bedarf vor Ort reagieren. Die Konzepte sind familienfreundlich und versprechen bessere Lernerfolge.“

Vom SPD-Wahlkreisbüro Schwäbisch Hall

Familie und Beruf werden besser vereinbar

Zahlreiche Schulen im Hohenlohekreis stellen ihren Unterricht auf das neue Ganztageskonzept um. Ab dem kommenden Schuljahr 2014/2015 besteht nun auch an der Grund- und Werkrealschule Künzelsau und an der Grund- und Werkrealschule Max-Eyth-Schule in Schöntal-Bieringen ein attraktives Ganztagsschulangebot. „Der Ganztagesbetrieb verspricht wesentliche Vorteile: Durch das erweiterte Schulangebot stärken wir den Bildungserfolg der Schülerinnen und Schüler und leisten zugleich einen wichtigen Beitrag zur Vereinbarkeit von Familie und Beruf in unserer Region“, erklärt Sakellariou.

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„Muhterem Aras (Grüne): Großer Schritt in Richtung Bildungsgerechtigkeit“ – 16 neue Ganztagsangebote an Schulen im Landkreis Schwäbisch Hall

16 neue Ganztagsangebote an Schulen im Landkreis Schwäbisch Hall gibt es ab dem kommenden Schuljahr. Die Landtagsabgeordnete Muhterem Aras (Grüne), die auch den Landkreis Schwäbisch Hall betreut mein: „Das ist ein großer Schritt in Richtung Bildungsgerechtigkeit.“

Von der Partei Die Grünen, Landesverband Baden-Württemberg

Bessere Lernerfolge

An 13 Grundschulen und drei Förderschulen gibt es ab dem kommenden Schuljahr ein Ganztagesangebot. Muhterem Aras, Betreuungsabgeordnete der Grünen für den Landkreis Schwäbisch Hall: „Die Ganztagsschulen sind ein großer Schritt in Richtung Bildungsgerechtigkeit, sie entlasten die Familien und führen nachweislich zu besseren Lernerfolgen. Kommunen und Schulen können flexibel auf den Bedarf vor Ort reagieren.“

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„Damit wieder geplanscht werden kann“ – Die Renovierungsarbeiten im Goldbacher Freibad gehen voran: Noch Helfer und Rettungsschwimmer gesucht

Die Renovierungsarbeiten im Goldbacher Freibad gehen voran. Für den Badebetrieb werden noch Rettungsschwimmer gesucht.

Von der Stadtverwaltung Crailsheim

Verein will Freibad unter eigener Regie betreiben

Der Schwimmverein Goldbad hat früher den Kiosk im Freibad betrieben – seit einiger Zeit sind die Mitglieder des Vereins zusammen mit den Stadtwerken Crailsheim mit der Renovierung des Goldbacher Freibads beschäftigt, das der Verein nach Fertigstellung komplett selbst betreiben wird.

Für Spielgeräte und Begrünung sorgen

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„Betriebsrätin Ayse muss bleiben“ – Kundgebung am heutigen Freitag vor dem Arbeitsgericht Heilbronn

H&M ist in der Vergangenheit wiederholt durch betriebsratsfeindliche Aktivitäten aufgefallen. Hierzu zählen Mobbing, Schikanen, Kündigungen oder Amtsenthebungen von Betriebsratsmitgliedern. H&M verhindert und behindert demokratische Strukturen im Betrieb und bekämpft diese, da kritische Meinungsbildung nicht erwünscht ist.

Von ver.di Heilbronn-Neckar-Franken, Fachbereich Handel

Engagierte Gewerkschafterin

Es fällt auf, dass H&M systematisch und methodisch gegen Betriebsräte vorgeht, und sich hierbei von Elementen des „Union Busting“ bedient. Die Betriebsrätin Ayse ist seit 2012 in der H&M-Filiale in der Stadtgalerie Heilbronn beschäftigt. Im August 2013 wurde sie in den erstmals gegründeten Betriebsrat gewählt und seit März 2014 ist sie die Betriebsratsvorsitzende. Sie engagiert sich sehr für ihre KollegInnen. Außerdem beteiligte sich Ayse als engagierte Gewerkschafterin an den erfolgreichen Kämpfen der Gewerkschaft ver.di gegen massive Verschlechterungen des Tarifvertrags.

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„Irgendwo in Hohenlohe“ – Eine Fortsetzungsgeschichte von Birgit Häbich: Der Episoden zwölfter Teil

„Irgendwo in Hohenlohe“ – Eine Fortsetzungsgeschichte von Birgit Häbich: Der Episoden zwölfter Teil. Die geschilderten Handlungen, Personen und Namen sind frei erfunden. Es werden keine realen Namen von Personen angegeben. Etwaige Ähnlichkeiten mit tatsächlichen Begebenheiten, lebenden oder toten Personen wären rein zufällig, und sind weder gewollt noch beabsichtigt. (Fremdwörter im Text mit * werden am Ende der Episode erklärt.)

Von Birgit Häbich

XII Lugenbeutel

… am Beginn seiner selbständigen Tätigkeit dachte Carl Eugen Friedner niemals auch nur im
Entferntesten daran, dass er in tiefe Loyalitätskonflikte stürzen könnte. In den Verwaltungen
und Ämtern, in denen er vorher tätig war, war immer alles klar geregelt, und wer diese
Regeln übertat, musste entweder ein Vetterle im Himmel* oder gute Nerven haben.

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