aktuelle Artikel

Spendenkonto

Archive

„Man hat sich bemüht – 100 Karikaturen zum 100. Geburtstag“ – SPD-Ortsverein Schwäbisch Hall zeigt Wanderausstellung zu Willy Brandt

„Man hat sich bemüht“, diesen Untertitel trägt die Wanderausstellung zu Willy Brandts 100. Geburtstag, die von 23. November bis 7. Dezember 2012 im Schwäbisch Haller Haus der Bildung Station macht.

Vom SPD-Ortsverein Schwäbisch Hall

Das Leben Brandts in 100 Karikaturen

Der Schwäbisch Haller SPD-Ortsverein holte die Ausstellung in die Stadt. In dieser wird Brandts Leben anhand von 100 Karikaturen anschaulich gemacht. „Wir freuen uns sehr mit dieser Ausstellung einen der, wenn nicht sogar den bedeutendsten Sozialdemokraten in der 150-jährigen Geschichte unserer Partei zu ehren“, bemerkt Michael Wanner, der Vorsitzende des Haller SPD-Ortsverein stolz. „Umso mehr freut es mich, dass auch die Stadt die Leistungen Brandts würdigt und eine Straße nach ihm benennen wird“, so Wanner weiter.

www.pdf24.org    Sende Artikel als PDF   

„Kommt zusammen! – Moschee, Kirche, Synagoge“ – Neue Sonderausstellung im Hällisch-Fränkischen Museum

„Kommt zusammen! – Moschee, Kirche, Synagoge“ lautet der Titel einer neuen Sonderausstellung im Hällisch-Fränkischen Museum in Schwäbisch Hall. Sie wird am Sonntag, 25. November 2012, um 11.30 Uhr eröffnet und dauert bis zum 10. Februar 2013.

Von der Stadtverwaltung Schwäbisch Hall

Der Christ setzt sich die Kippa auf

Der Künstler Jochen Gewecke fotografiert schon seit vielen Jahren in Moscheen, Kirchen und Synagogen, wofür er mit dem Europäischen Bürgerpreis ausgezeichnet wurde. Er selbst beschreibt sein Vorgehen so: „Ein Christ zieht die Schuhe aus und begibt sich auf Entdeckungsreise durch eine für ihn fremde Welt: die Yavuz Sultan Selim-Moschee in Mannheim. Der Christ setzt sich die Kippa auf und begibt sich auf Entdeckungsreise durch die Synagogen in Mannheim und München. Und er besucht Kirchen im Süden Deutschlands und Englands. Kleine Universen des Glaubens.

www.pdf24.org    Sende Artikel als PDF   

„Gastärzte – ein weiteres Symptom der Krankheit namens Privatisierung“ – Artikel auf den NachDenkSeiten

Gastärzte sind ein weiteres Symptom der Krankheit namens Privatisierung. Nach aktuellen Zahlen der Bundesärztekammer haben im letzten Jahr 3.039 ausländische Ärzte ihren Job in Deutschland aufgenommen – die meisten davon waren Krankenhausärzte.

Informationen der NachDenkSeiten

5.500 Stellen für Krankenhausärzte nicht besetzt

Nach Angaben des Deutschen Krankenhausinstituts sind momentan rund 5.500 Stellen für Krankenhausärzte nicht besetzt. Schuld daran sei der Fachkräftemangel, so raunt es aus dem Blätterwald. Doch wie so oft springen die Kommentatoren hier zu kurz. Im vergangenen  Jahr verließen nämlich auch 3.410 Ärzte Deutschland. Alleine mit dem negativen Wanderungssaldo der letzten vier Jahr hätte man jede offene Stelle besetzen können. Grund für die Ärzteknappheit ist nicht der Fachkräftemangel, sondern die mangelnde Bereitschaft des Gesundheitssystems, seine Mitarbeiter ordentlich zu bezahlen und für angemessene Arbeitsbedingungen zu sorgen (…).

www.pdf24.org    Sende Artikel als PDF   

„Früchte des Zorns“ machen keine Krachmusik – Konzert am Donnerstag in Schwäbisch Hall

Die Band „Früchte des Zorns“ aus Berlin ist am Donnerstag, 22. November 2012, um 20 Uhr im Club Alpha 60 zu Gast Art geben.

Von Martin Künne, Club Alpha 60 in Schwäbisch Hall

Ohne Verstärker mit Gitarre, Geige, Cello, Posaune, Akkordeon, Bass, Schlagzeug, Glockenspiel und Gesang

„Früchte des Zorns“ sind ein multiinstrumentales Akkustik-Quartett, das seit mehr als zwölf Jahren auf den Bühnen linker Kulturzentren und besetzter Häuser anzutreffen ist. Auch wenn der Bandname schwer nach Krachmusik klingt, erwartet einen auf der Bühne eher das Gegenteil: die BerlinerInnen treten unverstärkt auf mit Gitarre, Geige, Cello, Posaune, Akkordeon, Bass, Schlagzeug, Glockenspiel und Gesang. Die Musik, die sie selbst als »Poesie der Subversion« beschreiben, lässt sich irgendwo zwischen Antifolk und Kleinkunstpunk einordnen. Ihre Lieder sind mit der Sehnsucht nach Veränderung geschrieben. Sie berührt tief und schüttelt vergessene Träume wach – mal schmerzhaft, mal wütend, mal einfühlsam.

www.pdf24.org    Sende Artikel als PDF