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SS-Divisionen werden in Jagsthausen verehrt – Gemeinde distanziert sich von zwei SS-Gedenksteinen

Nach Auskunft von Jagsthausens Bürgermeister Roland Halter hat der SS-Gedenkstein im Hintergrund nichts mit der "Gedächtnisstätte der Kriegstoten" der Gemeinde Jagsthausen zu tun.

Nach Auskunft von Bürgermeister Roland Halter hat der SS-Gedenkstein im Hintergrund nichts mit der "Gedächtnisstätte der Kriegstoten" der Gemeinde Jagsthausen zu tun.

Zwei große Gedenksteine für die “17. Panzergrenadier-Division Götz von Berlichingen” und die “Panzer-Division Wiking” stehen etwa 100 Meter oberhalb der „Götzenburg“ Jagsthausen am Ortsausgang Richtung Berlichingen. Der Betrachter wird aber nicht darüber aufgeklärt, dass es sich bei diesen Divisionen um zwei SS-Einheiten handelt. Nur wenige Meter davon entfernt sind das „Ehrenmal der Gemeinde für Gefallene und Vermisste des Ersten und Zweiten Weltkrieges“ und für die „Opfer der Gewaltherrschaft während der Nazi-Diktatur“ der Gemeinde Jagsthausen.

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Die Reifeprüfung

Schlechte Nachrichten, die die Deutsche Presse-Agentur da am Freitag, den 5. März 2010 um 5.30 Uhr unter der Überschrift “Jeder zweite Schulabgänger ‘nicht ausbildungsreif’” verkündet hat. Doch es reich nicht immer aus, wenn einem so ein Entwurf vorliegt — man muss ihn auch verstehen. Und das ist gar nicht so einfach, wie ein Sprecher des Bundesministeriums für Bildung und Forschung BILDblog gegenüber zugab.

Gefunden von Axel Wiczorke, Hohenlohe-ungefiltert

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Barmherzigkeit im Umgang mit ihrem demenzerkrankten Mann – Inge Jens liest in Crailsheim aus ihren „Unvollständigen Erinnerungen“

Inge Jens liest am Dienstag, 16. März 2010, um 20 Uhr im Forum der Crailsheimer Sparkasse aus ihrem Buch „Unvollständige Erinnerungen“. Inge Jens ist auch die Herausgeberin der Tagebücher von Thomas Mann.

Pressemitteilung der Buchhandlung Baier, Crailsheim

Offener Umgang mit der Demenzerkrankung ihres Mannes Walter Jens

In ihrem aktuellen Buch schildert sie ihre Kindheit und Jugendzeit während der Hitler-Zeit in Hamburg, ihr Studium und Familiengründung in Tübingen, ihr Leben an der Seite von Professor Walter Jens, ihr Spagat zwischen ihrer Rolle als Mutter und den eigenen beruflichen Ambitionen, ihre Begegnungen mit berühmten Zeitgenossen wie Hans Küng, Golo Mann, Richard von Weizsäcker, Loriot und Carola Stern, ihre Erlebnisse bei der Blockade in Mutlangen. Sie schreibt auch mit großer Offenheit über die Demenzerkrankung ihres Mannes.

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„Nein zur Privatisierung des Krankenwesens“ – Selbstaktiv-Netzwerk behinderter Menschen in der SPD

Der Behindertenbeauftragte der Bundesregierung, Hubert Hüppe (CDU), war vor kurzem bei den „Krautheimer Gesprächen“ des Bundesverbands Selbsthilfe Körperbehinderter (BSK) zu Besuch.

Pressemitteilung der Selbsthilfegruppe Selbstaktiv Baden-Württemberg, Netzwerk behinderter Menschen in der SPD

Nein zu einem Teilhabegesetz behinderter Menschen – bedauerlich

In den Krautheimer Gesprächen, die vom BSK-Vorstandsmitglied Karl Finke organisiert und moderiert werden, werden gezielt Fragen zu jeweiligen Umsetzungsmöglichkeiten gestellt. Der Beauftragte für behinderte Menschen der Bundesregierung, Hubert Hüppe, sprach sich hier eindeutig für die gemeinsame Beschulung sowie für das Budget für Arbeit aus. Dies sind beides Bereiche, die zunächst in Länderzuständigkeit sind und in denen der Behindertenbeauftragte des Landes Niedersachsen, Karl Finke, zum Beispiel beim Budget für Arbeit, wesentlich in Niedersachsen beteiligt war. Erfreut waren hier die behinderten Menschen, über die klare Aussage Hüppes, den Beirat zur Umsetzung der UN Behindertenrechtskonvention mit über 50 Prozent behinderter Menschen zu besetzen sowie der klaren Absage an eine Privatisierung des Gesundheitswesens.

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