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Russland-Deutsches Theater: „Der letzte der feurigen Liebhaber“

21. März 2009, Samstag, 20.00 Uhr, Amtshaus Oberstetten

Im Januar hatten Maria und Peter Warkentin Premiere im Amtshaus Oberstetten mit Neil Simons witziger Komödie „Der letzte der feurigen Liebhaber“, 1967 geschrieben, angesteckt von den Ideen der Flower Power Generation und deren Visionen von sexueller Revolution und freier Liebe. Simon porträtiert darin einen Ehemann in der Midlife-Krise. Nun stehen weitere Termine an: am 21. und 28. März, am 25. April sowie am 9. und am 16. Mai ist „Der letzte der feurigen Liebhaber“ jeweils ab 20.00 Uhr im Amtshaus Oberstetten zu erleben.

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Aktionswoche zur Verteidigung der Versammlungsfreiheit noch bis Freitag, 13. März 2009

Hohenlohe-ungefiltert veröffentlicht eine Presseerklärung des Bündnisses für Versammlungsfreiheit, das mit einer Aktionswoche vom 9. bis 13. März 2009 zur Verteidigung des Grundrechtes auf Versammlungsfreiheit aufruft.

Vom Stuttgarter Bündnis für Versammlungsfreiheit

Landesregierung darf Versammlungsgesetz nicht verschärfen

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Buchstaben einer Firmeninschrift in Wallhausen erinnern stark an SS-Runen der Nationalsozialisten – Landeskriminalamt nimmt Ermittlungen auf

Der Schriftzug der Steinmetz-Firma Prassler in Wallhausen. FOTO: Garmatter

Einige Buchstaben des Schriftzugs der Steinmetz-Firma Prassler in Wallhausen ähneln Runen. FOTO: Garmatter

Mit eigenartigen Schriftzeichen wirbt die Steinmetzfirma Prassler in Wallhausen seit vielen Jahren für ihre Dienste. Doch nicht alle Menschen sind von diesen Schriftzeichen angetan. Zu stark erinnern einige davon an die Zeit des Nationalsozialismus. Das doppelte S in Prasslers Firmenschriftzug hat starke Ähnlichkeit mit dem Symbol der SS im Dritten Reich. Der Firmenschriftzug ist so angebracht, dass er von der Bundesstraße 290 von Crailsheim her am Ortseingang von Wallhausen und auch aus der anderen Richtung gut zu sehen ist. Das Firmengebäude Prasslers befindet sich nur wenige Meter vom Straßenrand entfernt. Weil das Landesamt für Verfassungsschutz Baden-Württemberg den Anfangsverdacht einer Straftat sieht, ermittelt das Landeskriminalamt wegen des Verwendens verbotener Schriftzeichen.

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Heller wohnen: Gemeinschaftliches Wohnen von Jung und Alt in Schwäbisch Hall

HELLER WOHNEN hat nach eigenen Angaben in Schwäbisch Hall nur noch wenige Wohnungen frei. Einen Infotisch gibt es am Samstag, 14. März, ab 9 Uhr auf dem Schwäbisch Haller Milchmarkt. Von 11.30 bis 14 Uhr werden Kurzfilme in der Haller Volkshochschule gezeigt.

Von den Organisatoren von Heller Wohnen

Es sind nicht nur Menschen aus Schwäbisch Hall eingeladen, in das Wohnprojekt HELLER WOHNEN einzusteigen. Wer in der Wohnanlage „Katzenkopf“ in einer der zunächst geplanten 25 Wohnungen leben wird, ist in einem zukunftsweisenden Projekt angekommen, das auf veränderte gesellschaftliche Bedingungen reagiert.

Viele Menschen vereinsamen im Alter

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Regionalgeld in der Praxis – Neues Zahlungsmittel fördert geschäftliche Verbindungen, Eigeninitiative, Ideenreichtum und Umsätze

Eine kleine aktive und ideenreiche Gruppe traf sich am vergangenen Donnerstag (5. März 2009) zum zweiten Erfahrungsaustausch über das neue Regiogeld „Hohenloher Franken“ im Gasthaus „Sonne“ in Schwäbisch Hall.

Von den Veranstaltern

Seit gut zwei Monaten wird das neue Zahlungsmittel nun genutzt und mittlerweile sind über 60 Unternehmen beteiligt. Neue geschäftliche Verbindungen sind im Zusammenhang mit dem „Hohenloher Franken“ entstanden und es werden bereits Löhne anteilig mit dem Regiogeld ausbezahlt. Die Praxis zeigt, dass der Umgang mit dem neuen Zahlungsmittel Eigeninitiative, Ideenreichtum und Umsätze fördert. Die Handhabung ist weit weniger kompliziert, als von manchen zu Anfang befürchtet. „Ein Grund zur Zufriedenheit“, lautete so auch der Tenor des Abends.

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Leserbrief: „Geistige Verbindung von hohenlohischem Landadel zum Geldadel“

Johannes Müllerschön aus Offenau schickte  folgenden Leserbrief zum Thema Christian von Stetten und Reinhold Würth an die Redaktion von Hohenlohe-ungefiltert:

Nach Angaben von Johannes Müllerschön hat er den Leserbrief am 6. Januar 2009 an die Tageszeitung Heilbronner Stimme geschickt. Dort sei er aber bis heute nicht veröffentlicht worden.

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