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Volksbank Hohenlohe: Trickdiebe spähten im Landkreis Hall Pin-Nummern aus

Die Volksbank Hohenlohe eG warnt derzeit mit Aushängen an Geldautomaten vor einem Ausspähen der Geheimnummer (Pin-Nummer). Dies sei in den vergangenen Wochen im Landkreis Schwäbisch Hall mehrfach geschehen, war am Abend des 21. Februar 2009 am Geldautomaten der Volksbank-Filiale in Kirchberg/Jagst zu lesen. Diebe können mit Hilfe der Pin-Nummer und anderen Tricks Geld von fremden Konten abheben. Die Volksbank Hohenlohe betreibt in der Region 45 Geschäftsstellen und die drei Hauptstellen in Gerabronn, Künzelsau und Öhringen.

Von Ralf Garmatter, Freier Journalist

Wichtige Infos zur Sicherheit an Geldautomaten gibt es bei (einfach nebenstehenden Link anklicken) www.kartensicherheit.de

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Aufruf zur Rentendemo am 14. März in Heilbronn

Aufruf zur Rentendemo

Aufruf zur Rentendemo

„Die Rente muss zum Leben reichen“. Das ist das Motte der Rentendemo des Deutschen Gewerkschaftsbundes (DGB) am Samstag, 14. März 2009, ab 11 Uhr auf dem Kiliansplatz in Heilbronn. Redner ist der DGB-Landesvorsitzender Rainer Bliesener.

Von den Schwäbisch Haller DGB-Gewerkschaften

Die zunehmende Altersarmut, die ablehnende Haltung der Gewerkschaften zur Rente mit 67 und der zu geringe Anstieg der Renten sind genauso Thema wie der Erhalt der solidarischen Alterssicherung. Die Kundgebung wird musikalisch umrahmt von DES GEYERS SCHWARZER HAUFEN und der Schwäbisch Haller SCHALMEIENKAPELLE

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Programm zum Internationalen Frauentag 2009: Was Haller Frauen fordern

Logo Frauentag 2009

Logo Frauentag 2009

Kabarett, eine frauenpolitische Stadtführung und Yoga sind die Programmpunkte des Internationalen Frauentages am Sonntag, 8. März 2009, in Schwäbisch Hall. Dazu gibt es Infostände in der Innenstadt bereits am Samstag.

Von Schwäbisch Haller DGB-Gewerkschaften

Alles, was Frauen aus Anlass des Frauentages „feststellen“, „fordern“ und „wählen“ sowie das komplette Programm steht hier in einem Flyer zum Download zur Verfügung. Es wurde von zahlreichen Gruppen und Initativen zusammengestellt, unter anderen der AWO, dem DGB und dem Frauenzentrum.

Sonntag, 8. März, 11 Uhr, Schwäbisch Hall, Marktbrunnen: Frauenpolitische Stadtführung mit Edith Amthor. Anmeldung für die frauenpolitische Stadtführung sind bis zum 5. März 2009 beim DGB Schwäbisch Hall möglich, Telefon 0791-950290 (Silvia Wagner).

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„Wir zahlen nicht für eure Krise“ – Einladung zum Bündnis und zur Demo

Aus Anlass des Aktionstages zum Welt-Finanz-Gipfel (G20) im Rahmen der globalen Aktionswoche gegen Krise und Krieg finden am Samstag, 28. März, unter dem Motto „Wir zahlen nicht für eure Krise – Für eine solidarische Gesellschaft „ in Frankfurt und Berlin Demonstrationen statt. Es rufen unter anderem Attac und Gewerkschaften zur Teilnahme auf.Auch die IG Metall Schwäbisch Hall schließt sich der Forderung „Menschen vor Profit „ an und organisiert ab Schwäbisch Hall, Öhringen, Crailsheim und Schrozberg Busse zur Fahrt nach Frankfurt.
Von der IG-Metall Schwäbisch Hall
Gleichzeitig plant die Gewerkschaft, mit möglichst vielen Gruppen und Organisationen aus der Region ein breites Bündnis für die Teilnahme an der Demonstration zu schmieden. Die Gewerkschaft lädt daher zu einem Treffen am Donnerstag, 26. Februar 2009,  um 20 Uhr im Gewerkschaftshaus in Schwäbisch Hall ein. „Wir würden uns freuen, wenn so viele Organisationen wie möglich kommen und sich gemeinsam mit uns auf den Weg machen.“ schreibt Heidi Scharf, 1. Bevollmächtigte der IG Metall Schwäbisch Hall. Eingeladen wurden zahlreiche Gruppen aus der Region, unter ihnen die SPD, Die Grünen und Die Linke sowie Kirchen und Gewerkschaften. Weitere Interessierte sind willkommen.

Busabfahrtszeiten am 28. März, ab Schwäbisch Hall, Crailsheim, Schrozberg, Öhringen. Die Abfahrtszeiten:
Schrozberg: 8.00 Uhr
Crailsheim, Volksfestplatz: 8.30 Uhr
Schwäbisch Hall, Bahnhof: 9.00 Uhr
Öhringen, Bahnhof: 9.15 Uhr
Für IG Metall-Mitglieder und Angehörige ist die Fahrt kostenlos, für alle anderen wird ein Unkostenbeitrag erhoben. Die Höhe wird noch festgelegt. Anmeldung bei der IG Metall Schwäbisch Hall, Telefon 0791/9502822 oder E-Mail: schwaebisch-hall@igmetall.de

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Wasserversorger: Spektakuläre Wende bei Leasingverträgen

Bei der vorgestrigen Versammlung der Landes-Wasserversorgungs-Verbände in Esslingen ging es hoch her. Die Verbandsspitze unter Stuttgarts Oberbürgermeister Wolfgang Schuster (CDU) und Oberbürgermeister Zieger (Esslingen) war massiver Kritik wegen ihres Umgangs mit dem cross-border-leasing-Desaster ausgesetzt. Viele Bürgermeister und Verbandsvertreter im Land – unter ihnen auch Tübingens Oberbürgermeister Palmer (Tübingen) – wollten einen Ausstieg aus den hochriskanten Finanzspekulationsgeschäften der Landeswasser- und Bodenseewasserversorgung.  Beide hatten 2001 und 2002 ihre komplette Infrastruktur für 684 beziehungsweise 841 Millionen US-Dollar nach USA verkauft und zurückgemietet. Die Verträge wurden bis heute gegenüber den Verbandsmitgliedern nicht offengelegt.

Kommentar von Uli Simon, attac-Gruppe Schwäbisch Hall

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Welche Aufgaben der Regionalverband Heilbronn-Franken hat

Der Regionalverband Heilbronn-Franken ist in erster Linie ein Planungsverband für die Landkreis Heilbronn, Schwäbisch Hall, Hohenlohekreis, Main-Tauber-Kreis und den Stadtkreis Heilbronn. Der Verband legt die Gebiete fest, in denen bauliche Entwicklungen möglich sind oder in denen Bebauungen nicht zulässig sind. Den Regionalverband gibt es seit 1973.

Kommentar von Armin Waldbüßer aus Obersulm-Willsbach, Fraktionsvorsitzender der Grünen/ödp im Regionalverband

Dieses ist im Regionalplan festgeschrieben und die Städte und Gemeinden der Region sind daran gehalten.
Der Regionalverband hat einen hauptamtlichen Verbandsdirektor. Seit September 2008 ist dies der Diplom-Geograph Klaus Mandel aus Viernheim. Er war zuvor seit 1993 beim Verband Region Rhein-Neckar tätig.

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Wasserversorger NOW als Sicherheit für Finanzspekulanten

Nordostwürttembergische Wasserversorgung (NOW) in Crailsheim: Wasserversorger scheint als Sicherheit für windige Spekulanten herhalten zu müssen.

Kommentar von Uli Simon, attac-Gruppe Schwäbisch Hall

Die NOW Crailsheim war von Anfang an gegen die Cross-border-leasing-Geschäfte der Landes- und Bodenseewasserversorgung. Nun werden diese windigen Finanzgeschäfte von „clveren“ Geschäftsführern und Oberbürgermeistern wie zum Beispiel Oberbürgermeister Schuster (CDU) aus Stuttgart zu einem Verlustgeschäft von mittlerweile zwölf Millionen Euro. Dies hat zur Folge, dass die Wasserpreise steigen. Ist die NOW also mitgefangen und wird mitgehangen? Die Möglichkeit, solche spekulativen Verträge anzufechten, wie es Prof. Julian Roberts (München) in einem Interview mit der Stuttgarter Zeitung vom 3. Januar 2009 empfahl, findet gegenwärtig keine Mehrheit bei den Wasserverbandsvertretern im Land. „Wir müssen vertragstreu bleiben“, so der Esslinger Oberbürgermeister Zieger (SPD).

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Kocherquartier 2009: Ein Jahrhundertprojekt säuft ab

Das als Jahrhundertprojekt apostrophierte Bauvorhaben „Kocherquartier“ erweist sich immer mehr als kommunale Fehl(planungs)investitition. Es ist allerdings verblüffend, in welch geringem Maße die meisten kommunalen Entscheidungsträger in Gemeinde- und Aufsichtsräten bisher ihren Kontrollaufgaben gerecht geworden sind und sich bisher allzu leicht vom Schwäbisch Haller „Stadtkonzernchef“, Oberbürgermeister Hermann-Josef Pelgrim, gängeln ließen. Da entspricht es auch durchaus dem praktizierten Führungsstil des „Stadtoberhauptes“, dass er sich der wenigen kritischen Stimmen im Gemeinderat und in den Ausschüssen durch eine Verkleinerung des Gemeinderats „als Sparmaßnahme“ am liebsten auch noch entledigen würde.

Kommentar von Hermann-Julius Bischoff, Schwäbisch Hall (Erstveröffentlichung in Alpha Press www.clubalpha60.de)

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Bilanz der Flugzeugabstürze in der Region Hohenlohe

Zwölf Abstürze in 21 Jahren

Zwischen 1962 und 1983 starben im Raum Hohenlohe-Franken 18 Soldaten bei zwölf Abstürzen von Kampfflugzeugen und Militärhubschraubern. Vor allem in den 1980er-Jahren häuften sich die Flugkatastrophen.

Von Ralf Garmatter, Freier Journalist aus Kirchberg an der Jagst

Eine Chronologie der Ereignisse:
Am 10. Mai 1983 zerschellte ein F-16-Kampfflugzeug des US-Luftwaffenstützpunkts Hahn im Hunsrück im Kirchberger Teilort Hornberg in einem alten Bauernhaus. Der kleine Ort entging nur knapp einer Katastrophe. Nur der Pilot starb bei dem Absturz.

Am 3. September 1980 explodierte in einem Waldstück bei Oberstelzhausen (Gemeinde Kreßberg) ein US-Kampfbomber vom Typ ‚‚Phantom F-4’’.

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Langenburg: Gestapo-Haft, weil er 1938 gegen Hitler stimmte

Bei Volksabstimmungen ließen sich die Nationalsozialisten ihre Politik vom Volk absegnen. Obwohl es schon seit März 1933 keine politische Konkurrenz mehr gab, versuchten die Nazis in Langenburg die Bevölkerung bei der Volksabstimmung am 10. April 1938 noch weiter einzuschüchtern. Wer mit Nein gestimmt hatte, wurde ermittelt. Der Landwirt Erich Gunzenhauser kam dafür fünf Tage lang in Gestapo-Haft nach Ellwangen.

Von Ralf Garmatter, Freier Journalist aus Kirchberg/Jagst

Erich Gunzenhauser kam in Gestapo-Haft weil er bei der Volksabstimmung 1938 gegen Adolf Hitler votiert hatte. FOTO: PRIVAT

Erich Gunzenhauser kam in Gestapo-Haft weil er bei der Volksabstimmung 1938 gegen Adolf Hitler votiert hatte. FOTO: PRIVAT

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