„Freisleben ist kein Verwaltungsfachmann“ – Angeblicher Polizeibeamter erhebt schwere Vorwürfe gegen Crailsheimer OB-Kandidaten

Der Brief eines Menschen, dessen Name nicht genannt werden soll, erreichte am Dienstag, 3. November 2009, die Redaktion von Hohenlohe-ungefiltert. In dem Schreiben geht es um den Crailsheimer Oberbürgermeister-Kandidaten Günther Freisleben. Der Briefschreiber erklärt, dass er „sicher als Polizeibeamter mit dienstlichen Konsequenzen zu rechnen“ hätte, wenn seine Identität preisgegeben würde. Hohenlohe-ungefiltert hat Günther Freisleben bereits am Dienstag die wichtigsten Auszüge des Briefes per E-Mail zugesandt und um eine Stellungnahme bis Mittwoch, 4. November 2009, gebeten. Günther Freisleben hat bis heute (Freitag, 6. Oktober 2009, 10 Uhr) nicht geantwortet.

Von Ralf Garmatter, Hohenlohe-ungefiltert

Der Brief hat folgenden Wortlaut:

„Dieser Günther Freisleben behauptet „Dipl. Verwaltungswirt“ zu sein, erweckt also in der Öffentlichkeit den Eindruck, er sei Verwaltungsfachmann. Dies ist total falsch. Er ist keinesfalls Verwaltungsfachmann wie er es darstellt. Er hat den Grad Dipl. Verwaltungswirt-Polizei FH. Man beachte den Zusatz „Polizei“. Dieser Grad erweckt den Anschein, Verwaltungsfachmann zu sein. Dies ist aber überhaupt nicht wahr. Jeder Beamte des gehobenen Polizeidienstes hat diesen Fachhochschulgrad. Mit Verwaltung hat dies überhaupt nichts zu tun – obwohl man es bei dieser Bezeichnung meinen sollte.

Freisleben ist also kein Verwaltungsfachmann!

Weiter darf ich Ihnen mitteilen, dass jeder Polizeibeamte gerne Herrn Freisleben als Oberbürgermeister in Crailsheim sehen würde. Dann würde man im Bereich der Polizeidirektion wieder normal arbeiten können. Man hat hier nämlich den Eindruck, früher alles falsch gemacht zu haben. Die durch Freisleben hervorgerufenen polizeiinternen Querelen und die Starrköpfigkeit des Herrn Freisleben führten dazu, dass innerhalb der Polizei das Arbeitsklima äußerst schlecht ist und dadurch die Arbeitsqualität und das Engagement stark gesunken sind. Es ist totaler Frust vorhanden und jeder Beamte sehnt nur noch seine eigene Pensionierung herbei.

Freisleben ist ein Mann, welcher davon gesprochen hat, er habe eine Vision. Unter dieser Vision leiden die Beamten der Haller Polizei. Er herrscht überaus autoritär, lässt keine anderen Meinungen zu. Für ihn ist der Personalrat lediglich eine pseudodemokratische Einrichtung.

Seinen wahren Charakter hat er beim ersten Satz seiner Rede im Hangar in Crailsheim gezeigt, als er sagte: „Ich bin froh, dass ich noch frei sprechen kann und nicht alles ablesen muss“!

Sein Lions-Club-Freund Bartels hätte diese Aussage hinterfrage können, wenn er gewollt hätte…!!

Ich wünsche den Crailsheimern viel Glück mit einem OB Freisleben. Dann kann man bei der Polizeidirektion Schwäbisch Hall wieder Spaß an seinem Beruf haben.“

Weitere Informationen von Hohenlohe-ungefiltert zum Oberbürgermeistergehalt:

Günther Freisleben hatte bis vor etwa einer Woche den Dienstgrad eines Polizeidirektors und wurde laut Informationen des Regierungspräsidiums Stuttgart nach Besoldungsstufe A15 bezahlt. Vor etwa einer Woche wurde Günther Freisleben zum Leitenden Polizeidirektor befördert und wird nach Besoldungsstufe A16 bezahlt. Als Oberbürgermeister von Crailsheim würde er gleich um fünf Besoldungsstufen (B5) nach oben klettern. Das Grundgehalt A15 beträgt für einen baden-württembergischen Landesbeamten seit 1. März 2009, je nach Anzahl der Dienstjahre zwischen 4352,11 Euro und 5468,11 Euro. A16: zwischen 4802,45 Euro und 6093,14 Euro. Die Besoldungsstufe B5 entspricht einem Grundgehalt von 7573,52 Euro. Zu den Grundgehältern kommen in jeder Besoldungsstufe jeweils noch verschiedene Sonderzahlungen und Zulagen. In einer zweiten OB-Amtszeit (Wiederwahl nach acht Jahren) würde ein Oberbürgermeister in Crailsheim nach derzeitigem Stand nach Besoldungsgruppe B6 bezahlt. B6 entspricht derzeit einem Grundgehalt von 7999,29 Euro.

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23 Gedanken zu „„Freisleben ist kein Verwaltungsfachmann“ – Angeblicher Polizeibeamter erhebt schwere Vorwürfe gegen Crailsheimer OB-Kandidaten

  1. Die Polizisten mögen ihren Chef gar nicht

    Dieser Bericht zeigt die wahren Verhältnisse auf .

    Deshalb Hände weg von Freisleben
    Dann habt ihr ihn los

  2. Ich richte mein Schreiben an den anonymen Polizisten.Wenn Sie froh sind, dass Herr Freisleben OB in Cr. wird, warum schreiben Sie dann so einen bösartigen Artikel, wollen Sie anscheinend doch, dass er nicht gewählt wird.Sind Sie ein Neidhammel? Oder einfach nur bescheuert?

  3. Was soll denn diese Sch…. hier ?
    Begibt sich hohenlohe-ungefiltert nun auch auf die Ebene vom HT?
    Die haben auch auf einen anonymen Brief aufmerksam gemacht im Falle Gerhard Bauer.
    Anonym ist feige und gemein. Da kann ja jeder kommen und irgendetwas behaupten
    und die Presse springt darauf an. Wo bleibt denn der Schutz des Menschen.
    Ich stimme Frau Fetzer voll zu. Wie bescheuert muss dieser Polizeibeamte sein
    so etwas zu behaupten. Das Ganze widerspricht sich total. Soll er doch seinen
    Mund halten dann wäre er ihn los. `“lol“ Stattdessen erzählt er Geschichten, dass er ja nicht gewählt wird.
    Also was ist dran an dieser Geschichte!!!!!!!!!!!!!!!!????????????????
    purer Neid

  4. Was soll das über das Gehalt von Herrn Freisleben zu spekulieren.
    Sollen jetzt alle Gehaltsgruppen der Kandidaten aufgelistet werden???
    Dann fangen wir mit Branka mal an. Von der Aushilfsbedienung zur Oberbürgermeisterin. Wieviele Gruppen sind den das????????
    Langsam wird es echt kindisch.

  5. Das ist das, was ich schon immer sage, nämlich,
    dass die Verwaltung eines Polizeiapparates etwas
    ganz anderes ist als die Verwaltung eines Rathauses.
    Auch ich habe von der Mutter eines Polizeibeamten
    gehört, dass die Haller Polizisten wollen, dass
    der Kandidat Freisleben gewählt wird, damit wieder
    ein normales Arbeiten möglich ist bzw. ein gutes
    Arbeitsklima herrscht. Ist das nicht furchtbar?
    Ich wage mir gar nicht vorzustellen, wenn wir
    einen OB Freisleben haben!! Die armen Mitarbeiter
    des Rathauses!! Ich glaube nicht, dass sich die
    Sympathisanten des Kandidaten Freisleben im
    Klaren darüber sind, was sie sich und der
    ganzen Stadt damit antun.
    Lange bevor es um einen neuen OB für Crailsheim
    ging, hatte ich des öfteren über Herrn Freisleben
    und seine „Studien-Aktivitäten in alle Richtungen“,
    ich möchte es einmal zusammenfassend so nennen,
    im HT gelesen und dachte mir immer, hier will einer
    mit allen Mitteln „was werden“. Komischerweise dachte
    ich mir das – und – es war gar nicht so weit hergeholt.
    Er möge doch bei der Polizei bzw. bei „seinem Leisten“
    bleiben – wenn er schon dafür so viel „geleistet“ hat.
    Dort passt er absolut hin und das ist gut so.
    ES BLEIBT NUR ZU HOFFEN, DASS SICH SEINE BISHERIGEN
    ANHÄNGER AUCH MAL EIN BISSCHEN UMGEHÖRT HABEN UND SICH
    GEDANKEN MACHTEN UND DANN DIESEN HERRN BEI „SEINER
    BERUFUNG“ LASSEN – HOFFENTLICH!

  6. an „Roswitha Fetzer“
    Das der besagte Polizist anonym bleiben
    möchte, ist ja mehr als verständlich.
    Und – dass Herrn Freisleben ein rauher
    Wind in SHA entgegen weht, kann ich mir
    auch ganz gut vorstellen. Es ist durchaus
    zu bewundern, wenn sich jemand stetig
    weiterbildet, aber wenn es jemandem nicht
    mehr um die Sache, sondern um seine eigene
    Person geht, dann ist das schon nicht mehr
    „normal“ und man sollte sich Gedanken machen:
    Was will dieser Kandidat eigentlich? Sich
    selbst verwirklichen oder sich um die Belange
    der Stadt, der Bürger, und, und, und, kümmern?
    Ich persönlich glaube an das Erstere, nach dem
    was ich bisher von ihm selbst gesehen und gehört
    habe. Tut mir leid, aber so etwas wünsche ich
    unserer Stadt, in der ich geboren wurde und
    über ein halbes Jahrhundert mit Unterbrechungen
    lebe, nicht. Machen Sie sich bzw. natürlich alle
    Wähler bitte darüber Gedanken, weshalb man immer
    wieder von seinen Anhängern, Parteigenossen,
    Förderern u.a. dasselbe hört, nämlich,
    „der räumt im Rathaus mal auf“. Das habe ich nun
    zig-fach gehört und auch das finde ich GANZ
    BEDENKLICH. Andere Eigenschaften sind mir noch
    nicht zu Ohren gekommen. Ist das nicht komisch?

  7. Auch ich hab mit Freisleben nix am Hut und wünsche mir das er dort bleibt wo er ist, aber wo Sie recht hat , hat Sie recht.

  8. Ja was veröffentlicht Ihr hier an Vorwürfen????? Wenn jemand nicht genügend Mut hat seinen Namen zu nennen, dann soll er gefälligst den Mund halten. Wenn er im Dienst auch so feige seine Meinung äußert, dann wundere ich mich nicht, wenn er Probleme hat. Wenn Vorwürfe keinen Namen und kein Gesicht haben, dann sollte auch eine seriöse Redaktion diese nicht veröffentlichen. Herr Garmatter lässt keine Gelegenheit aus, Herrn Freisleben negativ darzustellen. Allen anderen Kandidaten werden „normale“, sachorientierte Fragen gestellt, bei Herrn Freisleben soll schon mit der Wortwahl der Fragestellung eine negative Beeinflussung stattfinden. Sieht so ein seriöser Journalismus aus??? Mir fallen hierzu einige harsche Worte ein, will mich aber nicht auf dieses Niveau begeben. Herr Freisleben tut gut daran, sich NICHT mit diesen Fragen zu beschäftigen, ich denke ein guter OB sollte sich nicht mit jedem Quatsch rumschlagen.

  9. Ich finde man sollte anonyme Leserbriefe nicht ernst nehmen.Wer nicht den Mut hat seinen Namen zu nennen, sollte auch keine Vorwürfe gegen andere erheben.Wir als Crailsheimer sollten froh sein, dass wir auch ernstzunehmende Kandidaten haben.Es ist nicht fair hier einen Kandidaten fertig zu machen.Jeder Bürger sollte sich seine eigene Meinung bilden und entsprechend wählen.

    Wir werden Herrn Freisleben aus Überzeugung als OB wählen.

  10. Nicht nur die Polizisten mögen den Chef nicht. WEr kann den Kerl denn schon leiden, vermutlich nichtmal seine Frau.
    Freisleben abwählen, ob als OB oder Obersherriff

  11. Hallo Willi,
    da widerspricht sich aber einer gewaltig. „Anonym ist feige und gemein.“ Wer ist denn Willi – ist der nicht auch anonym und deshalb gemein?

    Ralf Garmatter, Hohenlohe-ungefiltert

  12. an garmatter
    Ja wer ist denn Willi????
    Dies tut nichts zur Sache, weil ich nichts behaupte und niemanden angreife. Anders als die Presse. Ich trete nur für Gerechtigkeit ein.

  13. Sollte dieser Vorwurf von einem Polizeibeamten tatsächlich vorhanden sein, dann ist das meines Erachtens sicherlich subjektiv eingefärbt. Was aber ganz normal wäre. Im Übrigen sind einige fachliche Fehler vorhanden, wehalb ich daran zweifle.

    Dass die Personalvertretung der PD Schwäbisch Hall eine pseudodemokratische Einrichtung ist, das kann und will ich jedoch so nicht stehen lassen. Nicht für mich, nicht für die anderen Personalvertreter, nicht für die Beschäftigten und nicht für die Organisation. Die Personalvertretung ist eine demokratisch gewählte Institution mit Aufgaben, Rechten und Pflichten, die sich aus dem Landespersonalvertretungsgesetz ableiten. Die Zusammenarbeit mit der Dienststellenleitung reicht z.B. vom offenen und vertrauensvollen Austausch über Mitwirkungstatbestände bis zu Mitbestimmungstatbeständen, die jeweils verbindlich geregelt sind. Davon machen wir vor Ort selbstverständlich Gebrauch. Das sind wir unseren Beschäftigten schuldig. Deshalb werden wir, wenn erforderlich auch unbequem. Das ist jedoch unsere Aufgabe und unsere Rolle, diese erfüllen wir mit Leben.

    Die Stimmungslage der Polizei im Landkreis – und nicht nur dort, sondern überall – wird von sehr vielen Faktoren beeinflusst. Neben der Arbeit vor Ort, sind dies insbesondere der von der Landesregierung beschlossene Stellenabbau im Beamten- und im Tarifbereich (der mittlerweile spürbar ist), die Grundfrage der gerechten Bewertung der Polizeibeschäftigten im Allgemeinen, immer neu hinzukommende Delikts- und Aufgabenfelder, Vorgaben der Ministerialbürokratie, eine erschreckend zunehmende Aggressivität und Gewaltbereitschaft gegenüber den Kolleginnen und Kollegen im täglichen Dienst, und z.B. die seit Jahren zu ertragende Mangelverwaltung. Daneben ein miserabler Altersaufbau, den die Landesregierung zu verantworten hat.
    Genannte Punkte bereiten mir heftig Kopfzerbrechen. Denn diese sind geeignet, den hochmotivierten Kolleginnen und Kollegen die „Stimmung“ zu verderben.

    Vor Ort sind wir aufgefordert gemeinsam die Problemfelder zu analysieren und Lösungswege zu suchen, um die Rahmenbedingungen in unserem Sinne zu gestalten.

    Gerne kann man bei mir als Gewerkschafter – da ist es einfacher Auskunft zu geben – und als Personalvertreter nachfragen.

  14. Wer ist EX-Crailsheimer?
    Der wo die Wahrheit schreibt und den man das Leben in Crailsheim schwer macht.
    Für mich ist Crailsheim eine Stadt wo der wo am meisten Geld hat sich alles erlauben darf!
    Arbeit bekommt man nur beim Legalen zwangsarbeiter Firma (ZEITARBEIT) von mir soll doch OB werden wer will!!!
    RABB war der beste!!!

  15. an „EX-Crailsheimer“
    Ihrer Bemerkung „wer sich in Crailsheim
    alles erlauben darf“ muss ich beipflichten
    – ich hatte zumindest in der Vergangenheit
    einige Male Anlass dazu, dies auch zu denken
    bzw. eindeutig festzustellen. Aber dies hat
    sich wohl mittlerweile aufgrund einiger
    Tatsachen schon geändert. Mal abwarten …

  16. Ich muss gestehen, dass ich noch bei keiner Wahl so mitgefiebert
    habe wie bei der zu erwartenden. Dieses Mal ist es richtig spannend
    und – ich glaube, es wird spannend bleiben bis Ende November, dann
    werden wir Gewissheit haben. Wenn man richtig darüber nachdenkt, muss
    man feststellen, dass es keinen einzigen 100%ig richtigen bzw.
    wählbaren Kandidaten gibt unter den sechs Personen. Das ist schade.
    Meine Vorstellung von einem OB-Kandidaten ist jedenfalls nicht dabei.
    Aber man kann ja noch Hoffnung haben, dass sich bis zur zweiten Wahl,
    zu der es wohl sicherlich kommen wird, noch mindestens ein RICHTIGER
    UND WÄHLBARER KANDIDAT bewirbt. Das wäre der absolute Hammer, wenn ich
    mich mal so ausdrücken darf und würde zu dieser komischen und aus meiner
    Sicht schon beinahe abartigen OB-Wahl bzw. Wahl-KAMPF auch noch passen.
    Bitte liebe Mitbürger rafft Euch auf, macht Euch Gedanken und das richtige Kreuz am richtigen Platz. Good Luck!

  17. Polizisten gehen mit 60 in die pension
    und leisten keine Wehrdienst etc.
    Wo ist das Problem ???

    Andere haben wirkliche Probleme von denen süddeutsche Polizisten noch Lichtjahre entfernt sind

    Wir haben hier ein Problem –
    es heißt Freisleben

    Er sollte da bleiben wo er ist.
    Bei der Polizei.

    Und mit A 16 zufrieden sein.

  18. @ Zucki

    es behauptet auch keiner, dass hohenlohe-ungefiltert.de oder HT seriöse Redaktionen sind, das ist das Grundproblem hier.

  19. Hier hat wohl der Gemeinderat die Finger im Spiel. Die haben doch alle Angst, dass der Herr Freisleben denen allen zeigt wo es lang geht. Der anonyme Briefschreiber hatte das Gefühl dass sie die ganze Zeit etwas falsch gemacht haben in der Polizeidirektion. Haben sie auch. Er sollte doch lieber die Jahresstatistik anschauen und wie die Fehlerquoten vor und während Freisleben waren. Und überlegen Sie sich wie es sich auswirkt, wenn die Polizei Fehler macht. Das wirkt sich gravierend aus. Überlegen Sie sich Sie werden verhaftet und wissen nicht warum und danach stellt sich raus, dass die Polizei Fehler gemacht hat, uppsss, Entschuldigung, reicht das Ihnen???

  20. Ich find das richtig klasse. Genau zum richtigen Zeitpunkt geht ein anonymer Brief bei hohenlohe-gefiltert by Garmatter ein. Was gibt es doch für Zufälle.

  21. Gott sei dank Habt erbarmen mit uns und schützt uns beim 2. Wahlgang von:
    Obdachlosen, die nie etwas mit Politik zu tun haben wollten
    ATZ-lern, die sich (und wenn Sie gewählt werden, dann auch die ganze Stadt Crailsheim) lächerlich machen

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