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„Rettungsdienst in Baden-Württemberg: 900 Gemeinden sind unterversorgt“ – Unterversorgt sind auch mehrere Gemeinden im Altkreis Crailsheim

In Baden-Württemberg sind bei medizinischen Notfällen 900 Gemeinden unterversorgt. Das betrifft potentiell rund acht Millionen Menschen. Das zeigt eine SWR-Analyse aller Rettungsdienst-Einsätze im Jahr 2016. Unterversorgt sind auch mehrere Städte und Gemeinden im Altkreis Crailsheim.

Recherche des Südwestrundfunks SWR

Ist Ihre Gemeinde unterversorgt? – Link zur SWR-Internetseite:

https://www.swr.de/hilfeimnotfall/bei-mir-zu-hause/hilfe__im__notfall/-/id=21042590/did=20787740/nid=21042590/11iyy26/index.html

Weitere Informationen auf der SWR-Internetseite:

https://www.swr.de/swraktuell/bw-hilfe-im-notfall-notarzt-notfallrettung/-/id=396/did=20965982/nid=396/t0wo4p/

Medizinisch wünschenswert wäre, dass der Rettungsdienst innerhalb von zehn Minuten nach dem Notruf eintrifft. Aus der SWR-Analyse geht hervor: Bei jedem dritten Notfall-Einsatz waren Rettungskräfte später vor Ort, und das sehr unterschiedlich verteilt im Land. Jeder fünfte Baden-Württemberger hatte 2016 sogar nur eine 50-Prozent-Chance, dass der Rettungsdienst zehn Minuten nach dem Notruf vor Ort war.

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„Idee sehr gut, Ausführung sehr mangelhaft“ – Offener Brief von Helmut Klingler über die neue „KulturSchatzKarte“ des Tourismusvereins Hohenlohe und Schwäbisch Hall

Einen offenen Brief an den Verein Hohenlohe- und Schwäbisch Hall-Tourismus in Schwäbisch Hall hat Helmut Klingler aus Kirchberg/Jagst geschrieben. Helmut Klingler ist Vorsitzender der Kirchberger Ortsgruppe des Schwäbischen Albvereins und stellvertretender Vorsitzender des Gewerbe- und Fremdenverkehrsverein Kirchberg/Jagst.

Offener Brief von Helmut Klingler aus Kirchberg/Jagst

Nur bezahlte Informationen

Die neue Karte „KulturSchatzKarte“ des Tourismusvereins Hohenlohe + Schwäbisch Hall ist zwar in ihrer Idee sehr gut, in der Ausführung sehr, sehr mangelhaft. Der Informationsgehalt der Karte ist nichts wert, da es nur Infos auf der Karte gibt, die ein Anbieter (Stadt, Gemeinde, Privat) bezahlt hat, von dem der Benutzer aber nichts weiß. Hinweise im Text sind spärlich, es liest keiner und es ist ja auch eine INFO-Karte und kein Begleitheft.

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„17 globale Nachhaltigkeitsziele in der Region umsetzen“ – Verein „Nachhaltige Entwicklung SDGs e. V“ wird in Kirchberg/Jagst gegründet

Die Gründungsversammlung des Vereins „Nachhaltige Entwicklung SDGs e.V“ findet am Montag, 19. Februar 2018, um 19.30 Uhr im Landhotel Kirchberg/Jagst statt. Ziel des Vereins ist, die 17 globalen Nachhaltigkeitsziele, die 2015 von den Vereinten Nationen beschlossen wurden und für alle Nationen verbindlich sind, in der Region umzusetzen.

Von Gerhard Kreutz, Kirchberg/Jagst

Über die Nachhaltigkeitsziele wird informiert

Heide Öchslen aus Schwäbisch Hall, Eine-Welt-Regionalpromotorin für die Region, stellt sich für den Vorsitz zur Wahl und informiert über die Nachhaltigkeitsziele. Des Weiteren stehen zur Wahl: Krisztina Andre´ aus München (2. Vorsitzende), zuständig für Kommunikation und Öffentlichkeitsarbeit und Ai-Kieu Do aus Ilshofen (jetzt Nürnberg) als Kassiererin, zuständig für Social Media (Blogs und Youtube-Videos). Cornelius Braitmaier aus Kirchberg ist im Team für die mediale Verbreitung zuständig, Manuel Kreutz kümmert sich um die Homepage und IT.

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„Widerstand der Roten Hilfe gegen den NS-Terror“ – Vortrag in Crailsheim-Ingersheim zum 100. Geburtstag von Hans Scholl

Das Stadtarchiv Crailsheim und der Arbeitskreis Weiße Rose laden am Donnerstag, 22. Februar 2018, um 20 Uhr zu einem Vortrag in die Geschwister-Scholl-Schule in Crailsheim-Ingersheim ein. Silke Makowski referiert über die „Rote Hilfe Deutschlands“. Anlass des Vortrags ist der 100. Geburtstag von Hans Scholl, der in Ingersheim (heute Teilort von Crailsheim) zur Welt kam. 

Von der Stadtverwaltung Crailsheim

Ende 1932 fast eine Million Mitglieder

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