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„Stuttgart 21: Verkehrsprojekt mit Zukunftsperspektive oder nutzloses Milliardengrab?“ – Streitgespräch in Hall zwischen Nik Sakellariou (SPD) und Hannes Rockenbauch, Landtagskandidat der Linken

Ein Streitgespräch zwischen Nik Sakellariou (Landtagsabgeordneter der SPD) und Hannes Rockenbauch (Die Linke, ehemaliger Sprecher des Stuttgarter Aktionsbündnisses gegen S21) findet am Dienstag, 1. März 2016, um 19 Uhr in der Gaststätte „Rose“, Bahnhofstraße 9, in Schwäbisch Hall statt. Das Thema lautet: „Stuttgart 21 – Verkehrsprojekt mit Zukunftsperspektive oder nutzloses Milliardengrab?“

Vom Schwäbisch Haller Aktionsbündnis gegen Stuttgart 21

Den Diskutierenden werden unter anderen folgende Fragen gestellt:

– Ist S21 dazu geeignet, mehr Verkehr von der Straße auf die Schiene zu bringen?

– Ist S21 geeignet, Pünklichkeit und Qualität des Service bei der Bahn zu heben?

– Bringt S21 positive Impulse für den Ausbau der Bahn in unserer Region?

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„Das geplante Feuerwehrmagazin `In der Au´ hat das Zeug zum Bauwerk `Kirchberg 21´“ – Welcher Stadtrat von Kirchberg/Jagst hat den Mut, einen Bürgerentscheid zu beantragen?

Nach wie vor stark umstritten ist der geplante Neubau eines Feuerwehrmagazins im Landschaftsschutzgebiet „In der Au“ in Kirchberg/Jagst. Die Kosten explodierten von zunächst 1,4 Millionen auf 2,9 Millionen Euro, inklusive Grundstück kostet es sogar satte drei Millionen Euro. Das Feuerwehrmagazin hat das Zeug zur Baustelle „Kirchberg 21“ zu werden. Wie bei Stuttgart 21 ist bei dem unsicheren Untergrund mit Komplikationen und noch höheren Kosten zu rechnen.

Von Ralf Garmatter, Hohenlohe-ungefiltert

Wer hat den Mut, einen Bürgerentscheid zu beantragen?

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Irgendwo in Hohenlohe – Eine Fortsetzungsgeschichte von Birgit Häbich – Der Episoden achtunddreißigster Teil

Irgendwo in Hohenlohe – Eine Fortsetzungsgeschichte von Birgit Häbich – Der Episoden achtunddreißigster Teil. Die geschilderten Handlungen, Personen und Namen sind frei erfunden. Es werden keine realen Namen von Personen angegeben. Etwaige Ähnlichkeiten mit tatsächlichen Begebenheiten, lebenden oder toten Personen wären rein zufällig, und sind weder gewollt noch beabsichtigt.

Von Birgit Häbich

XXXVIII Gerechtigkeit

„ … die interessanten umsatzreichen Fälle, die mit den fragwürdigen Angaben und frisierten Belegen, wurden mir aber dann im Lauf der Zeit von den Vorgesetzten unter irgendwelchen Vorwänden entzogen.“ Carl schwieg eine Weile bevor er weitersprechen konnte. Die Erinnerung an seine Zeit als Sachbearbeiter im Finanzamt war ihm immer noch sehr unangenehm, ja fast peinlich. Er musste damals offenen Auges Dinge geschehen lassen, die im zutiefst zuwider waren. Und den Ärger über die amtlich abgesegnete Ungerechtigkeit konnte er nur schlecht verbergen.

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