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„Sie leben jetzt wieder dort“ – Gedenken an jüdische Mitbürger: Pablo Stein gratuliert der Stadt Crailsheim zur Stolperstein-Aktion

„Ich möchte mich für alles, was die Crailsheimer Gemeinde während meines Aufenthalts in Ihrer schönen Stadt für mich gemacht hat, herzlichst bedanken. Ich fühlte mich daheim“, schrieb Pablo Stein nach seinem Crailsheimbesuch an Oberbürgermeister Rudolf Michl.

Von der Stadtverwaltung Crailsheim

Nazi-Machthaber zwangen ihn zur Aufgabe des Geschäfts

Pablo Stein und seine Frau Elisabeth waren im Rahmen einer längeren Europareise vom 9. bis 12. Mai 2014 in Crailsheim auf den Spuren ihrer dort ehemals beheimateten jüdischen Vorfahren unterwegs. Pablo Stein, Jahrgang 1964 und Inhaber einer Reiseagentur, ist der Urenkel von Albert Stein, der bis 1935 in der Crailsheimer Wilhelmstraße eine Eisen- und Farbwarenhandlung betrieb. Die antijüdischen Maßnahmen der Nazi-Machthaber zwangen ihn zur Aufgabe des Geschäfts.

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„Hohenloher Linke wollen sich für ein Sozialticket stark machen“ – Kai Bock und Silvia Ofori sind neue Sprecher des Kreisvorstands der LINKEN Schwäbisch Hall-Hohenlohe

Änderungen im Kreisvorstand Der LINKEN Schwäbisch Hall/Hohenlohe hat es vor kurzem gegeben. Nach der Wahl von Ernst Kern in den Kreistag des Hohenlohekreises wurden Kai Bock und Silvia Ofori zu neuen Kreissprechern gewählt.

Vom Kreisvorstand DIE LINKE Schwäbisch Hall-Hohenlohe

Ernst Kern will sich auf die Kreistagsarbeit konzentrieren

Bei der Kreisvorstandsitzung Anfang Juni 2014 erklärte Ernst Kern, dass er sich auf Grund seiner Wahl in den Kreistag Hohenlohe auf sein Amt als Kreistagsabgeordneter konzentrieren möchte und somit den Kreisvorsitz der Partei DIE LINKE zur Verfügung stellt. Er schlug Kai Bock als Kreissprecher vor und forderte, dass eine Frau das Amt der stellvertretenden Kreisvorsitzenden übernehmen sollte. Silvia Ofori wurde vorgeschlagen. Anschließend wurden Kai Bock und Silvia Ofori als neue Kreissprecher gewählt.

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„Kundendaten immer unsicherer“ – TiSA soll wie TTIP undemokratisch auf den Weg gebracht werden

Die Gruppe attac weist auf die jüngsten Enthüllungen rund um das Abkommen TiSA („Trade in Services Agreement“) hin. Ähnlich dem TTIP wird auch TiSA seit Monaten im Geheimen verhandelt – zwischen den USA, der EU und 22 weiteren Staaten.

Zugesandt von der Gruppe attac

Einfallstor für ungebremste Liberalisierung

Dabei ist TiSA für Dienstleistungen das, was TTIP für den Handel ist: Ein Einfallstor für ungebremste Liberalisierung. Diese betrifft nicht nur den Finanzsektor, sondern auch hochsensible Bereiche wie die Energie- und Wasserversorgung oder etwa die legalisierte Weitergabe von Kundendaten. Wie TTIP soll auch TiSA mit hochgradig undemokratischen Methoden auf den Weg gebracht werden. So ist etwa geplant, den Vertragstext erst fünf Jahre nach der Vertragsunterzeichnung zu veröffentlichen – um Proteste zu vermeiden. WikiLeaks ist es allerdings gelungen, Auszüge aus dem Vertragsentwurf bereits jetzt öffentlich zugänglich zu machen.

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„Genmais: Zulassung trotz möglicher Krebsgefahr?“ – Kritik des Bundestagsabgeordneten Harald Ebner (Bündnis 90/Die Grünen)

Zur Abstimmung im Ständigen Ausschuss für die Lebensmittelkette und Tiergesundheit der EU in Brüssel über die Zulassungsverlängerung für den Monsanto-Genmais NK603 als Lebens- und Futtermittel gibt Harald Ebner, Sprecher für Gentechnik- und Bioökonomiepolitik der Bundestagsfraktion Bündnis 90/Die Grünen eine Erklärung ab. Hohenlohe-ungefiltert veröffentlicht das Schreiben in voller Länge.

Vom Bundestagsbüro des Grünen-Abgeordneten Harald Ebner aus dem Wahlkreis Schwäbisch Hall-Hohenlohe

Bundesregierung legte die Hände in den Schoß

Durch die Zulassungsverlängerung werden wir alle zu Versuchskaninchen in einem hochriskanten Langzeitexperiment. Der Monsanto-Genmais NK603 steht im Verdacht, bei Menschen und Tieren das Krebsrisiko zu erhöhen. Die Bundesregierung, die noch 2012 den Bedarf einer Langzeit-Studie betonte, hätte entschieden gegen die Zulassungsverlängerung aktiv werden müssen. Stattdessen hat sie durch ihre Enthaltung auch diesem besonders riskanten Genmais Tür und Tor geöffnet.

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„Baden-Württemberg – eine Zuwanderungsgeschichte“ – Neuer Band zur politischen Landeskunde

Die Geschichte Baden-Württembergs als eine Zuwanderungsgeschichte – so versteht sich das neue landeskundliche Buch, das bei der Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg (LpB) jetzt erschienen ist.

Von der Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg (LpB)

Zuwanderung brachte wirtschaftliche Dynamik und kulturelle Vielfalt

Zwölf Beiträge behandeln zum einen verschiedene Zuwanderungsgruppen, zum anderen grundsätzliche Fragen zu Migration und Integration. Auf insgesamt rund 280 Seiten wird deutlich, wie die Zuwanderung seit dem Zweiten Weltkrieg dem deutschen Südwesten zu wirtschaftlicher Dynamik und kultureller Vielfalt verholfen hat. Diese geschichtliche Dimension zeigt, dass Altbürger und zugewanderte Gruppen in einem Dauerintegrationsprozess Formen des Zusammenlebens gefunden haben, die das Land geprägt haben.

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„Irgendwo in Hohenlohe“ – Eine Fortsetzungsgeschichte von Birgit Häbich: der Episoden achter Teil

„Irgendwo in Hohenlohe“ – Eine Fortsetzungsgeschichte von Birgit Häbich: der Episoden achter Teil. Die geschilderten Handlungen, Personen und Namen sind frei erfunden. Es werden keine realen Namen von Personen angegeben. Etwaige Ähnlichkeiten mit tatsächlichen Begebenheiten, lebenden oder toten Personen wären rein zufällig, und sind weder gewollt noch beabsichtigt.

Von Birgit Häbich

VIII Angst

… Carl war ungeduldig, seine Gedanken sprangen hin und her. Bald würde er zu Anton fahren, sie wollten sich auf der Eck treffen, einem gern besuchten Ausflugsziel zwischen Rems und Murr. Der wunderbare Blick auf die abwechslungsreiche Hügellandschaft, Dörfer, Felder und dunkle Wälder war atemberaubend und bei gutem Wetter reichte die Sicht sogar bis in die schwäbische Metropole. Es würde ein erholsamer Ausflug werden, und Carl war sich sicher, dass der Zuspruch des Freundes ihm helfen würde, einen Weg zu Paula zu finden.

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„Neue Perspektiven für kleine und mittlere Unternehmen in der Sozialwirtschaft“ – Annette Sawade (SPD) wirbt für EU-Programm

Der Verein für internationale Jugendhilfe (VIJ) hat den Zuschlag für das Programm „Your First Eures Job“ der Europäischen Union bekommen. Der VIJ kann nun kleine und mittlere Unternehmen der Sozialwirtschaft, besonders im Gesundheits- und Pflegesektor, dabei unterstützen, ihren Fachkräftemangel zu beheben.

Vom SPD-Wahlkreisbüro Künzelsau

Junge Fachkräfte aus Portugal und Griechenland

Der VIJ bietet dabei Arbeitgebern Beratung, Information und finanzielle Unterstützung bei der Gewinnung junger Fachkräfte aus Portugal und Griechenland an. Die SPD-Bundestagsabgeordnete Annette Sawade ruft die Unternehmen in ihrem Wahlkreis Schwäbisch Hall-Hohenlohe auf, das Beratungsangebot anzunehmen: „Viele Unternehmen, vor allem im Gesundheitsbereich, leiden unter fehlenden Fachkräften und suchen händeringend nach Verstärkung. Das Programm bietet eine qualifizierte Hilfe an.“

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„Bilder vom Krieg: Der Erste Weltkrieg im Spiegel Epinaler Bilderbögen“ – Juli-Programm des Hällisch-Fränkischen Museums in Schwäbisch Hall

Hohenlohe-ungefiltert veröffentlicht das Juli-Programm des Hällisch-Fränkischen Museums in Schwäbisch Hall. Kurzfristige Änderungen sind möglich.

Vom Hällisch-Fränkischen Museum in Schwäbisch Hall

Sonderausstellung bis 16. November 2014:

Bilder vom Krieg, Der Erste Weltkrieg im Spiegel Epinaler Bilderbögen

Ausstellungen im „Wintergarten“:

11. Juli bis 14. September 2014: Elisabeth Schäpperle, Malerei und Grafik

Öffentliche Führungen und sonstige Veranstaltungen:

Sonntag, 6. Juli 2014, 14.30 Uhr:

Bilder vom Krieg. Der Erste Weltkrieg im Spiegel Epinaler Bilderbögen, Führung mit Dr. Armin Panter

Donnerstag, 10. Juli 2014, 18.30 Uhr:

Eröffnung der Ausstellung im „Wintergarten“, Elisabeth Schäpperle, Malerei und Grafik

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„Wie wird man Schwarzfahrer?“ – Leserbrief von Klaus Reinhardt aus Untermünkheim über defekte Fahrkartenautomaten der Bahn

Die Bahnfahrt sollte in den Abendstunden von Öhringen nach Bietigheim-Bissingen gehen. Bereits am Bahnhof in Öhringen macht der Fahrkartenautomat Probleme. Er nahm keine Scheine an.

Leserbrief von Klaus Reinhardt, Untermünkheim

Auch der Heilbronner Automat machte Probleme

Anderen Fahrgästen ging es genauso. Sie machten mich darauf aufmerksam das es in der S-Bahn einen Automaten gibt. So konnte ich nur eine Fahrkarte bis Heilbronn lösen, denn Bietigheim-Bissingen erschien nicht in der Auswahl der möglichen Zielorte. Also beschloss ich beim Umsteigen in Heilbronn die Fahrkarte für die restliche Fahrt zu lösen. Aber auch hier das gleich Problem: Der Automat nahm keine Scheine an.

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„Betriebsstörung – Macht die Bahn noch mobil?“ – Ein Film von Tilman Achtnich und Hermann Abmayr wird in Schwäbisch Hall gezeigt

Publicviewing einmal anders: Herzliche Einladung für Mittwoch, 25. Juni 2014, um 20 Uhr in den Stadt-Bahnhof Schwäbisch Hall. Dort zeigt das Schwäbisch Haller Aktionsbündnis gegen Stuttgart 21 den Dokumentarfilm „Betriebsstörung – macht die Bahn noch mobil?“

Vom Schwäbisch Haller Aktionsbündnis gegen Stuttgart 21

Warum haben wir keine bessere Bahn?

Die Deutsche Bahn ist unpünktlich, überlastet, teuer. Sie hat in den letzten Jahre zahlreiche Strecken stillgelegt und die bestehende Infrastruktur verfallen lassen. Die Doku sucht nach den Hintergründen des Bahnärgers, ist unterwegs mit Pendlern, in überfüllten Zügen, auf maroden Bahnhöfen und befragt Bahnmanager und Politiker: Warum haben wir keine bessere Bahn? Nach dem Film wollen wir gemeinsam in einen Austausch und eine Diskussion einsteigen. Der Eintritt ist frei .

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