„Rock gegen Rechts“ – Am Freitagabend in Heilbronn

Ein Konzert „Rock gegen Rechts“ findet am Freitag, 29. April 2011, ab 19 Uhr im Deutschhofkeller in Heilbronn statt. Es wird organisiert von den Jusos Heilbronn und der Grünen Jugend Heilbronn.

Von Heilbronn stellt sich quer

Am Freitag, 29. April 2011, ab 19 Uhr, spielen im Deutschhofkeller in Heilbronn folgende Bands:

CANTUS LEVITAS Folk Metal

myspace.com/cantuslevitas

LIQUID KITTY Rock’n’Roll

myspace.com/liquidkittymusic

THANHEISER Deutschpunk

myspace.com/thanheiserpunkrock

Eintritt: 3 Euro (happy beer hour bis 21 Uhr – Bier 1 Euro)

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„Ohne Rüstung leben“ – Friedenstag in Heidenheim

Der nächster Heidenheimer Friedenstag findet am Samstag, 7. Mai 2011, von 10 bis 13 Uhr, auf dem Eugen-Jaekle-Platz in Heidenheim statt. Dabei geht es vor allem um das Thema „Rüstung und Rüstungsexporte“. Zum selben Thema gibt es bereits am Freitag, 6. Mai 2011, um 19.30 Uhr, im Heidenheimer Hotel Pöltl, Erchenstraße 14, einen Vortrag von Paul Russmann, Mitarbeiter bei „Ohne Rüstung leben“. Paul Russmann ist Referent für Friedensarbeit bei der ökumenischen Friedensorganisation „Ohne Rüstung leben“. Anschließend besteht die Möglichkeit zur Diskussion.

Von der Friedensgruppe Heidenheim

Paul Russmann: Daimler AG soll auf Rüstungsexporte verzichten

Paul Russmann, geboren 1955, ist Diplom-Theologe und gelernter Bankkaufmann. Er ist Sprecher des deutschen Aktionsnetzes „Kleinwaffen stoppen“ und Mitglied im Vorstand des Dachverbands der kritischen Aktionäre. Auf der Hauptversammlung der Daimler AG im April 2010 forderte er den Verzicht auf Rüstungsexporte. Für Profite durch Waffengeschäfte verweigerte er die Entlastung von Vorstand und Aufsichtsrat, stattdessen erwarten die Aktionäre die Produktion zukunftssicherer Autos mit einem reduzierten Spritverbrauch. Ein weiterer Schwerpunkt von Paul Russmann ist die „Gewaltfreie Aktion: „EUCOMmunity“. Das EUCOM und das AFRICACOM in Stuttgart sind die Kommandozentralen für die US-Streitkräfte in Europa, Afrika und einem Teil des Nahen Ostens.

Geplanter Ablauf des 16. Heidenheimer Friedenstag:

Samstag, 7. Mai 2011: Eugen-Jaekle-Platz, Ohne Rüstung leben – Frieden schaffen ohne Waffen

10 Uhr: Begrüßung und Vorstellung des Themas, kurze Vorträge von Paul Russmann zum Thema: „Rüstung/Rüstungsexporte“, kurze Filmbeiträge vom Netzwerk Friedenssteuer zum Thema: „Kein Geld für Krieg“. Hierzu liegen auch Unterschriftenlisten aus für Musik zwischen den Redebeiträgen sorgen die „Hedgehog Hazards“

Zirka 13 Uhr: Ende der Veranstaltung

Waffenexporteur Deutschland

Laut SIPRI* – Jahrbuch 2010 ist Deutschland hinter den USA und Russland inzwischen der drittgrößte Waffenexporteur. Allein in den vergangenen fünf Jahren haben hiesige Waffenschmieden ihre Lieferungen fast verdoppelt, auch in Konfliktgebiete und an die Staaten, in denen Menschenrechte massiv verletzt werden. Jahrzehntelang wurde etwa das Mubarak – Regime in Ägypten mit MP 5 – Maschinenpistolen von Heckler & Koch, Militärelektronik, gepanzerten Fahrzeugen oder Panzerteilen beliefert.

Quelle: AG Friedensforschung (Das angesehene Internationale Friedensforschungsinstitut in Stockholm wurde 1966 als unabhängige Stiftung auf Initiative der schwedischen Regierung gegründet. Sein Forschungsschwerpunkt sind Fragen der Rüstungskontrolle und Abrüstung. www.sipri.org)

Informationen über die Friedensgruppe Heidenheim:

Die Friedensgruppe Heidenheim ist Teil der deutschen und internationalen Friedensbewegung. Sie ist politisch, religiös und finanziell unabhängig. Sie lädt alle Menschen zur Mitarbeit ein, die folgende Grundsätze und Ziele mit ihr teilen: Friedliche Lösung von Konflikten – Aufklärung über Ursachen und Zusammenhänge von kriegerischen Auseinandersetzungen – Senkung der Rüstungsausgaben – Keine Rüstungsexporte in Krisengebiete – Friedensfachkräfte statt Soldaten in alle Welt . . . Jedes Jahr um den 8. Mai findet der Friedenstag in der Heidenheimer Fußgängerzone statt.

Beteiligte und unterstützende Organisationen: amnesty international, attac Regionalgruppe HDH, Allevitisches Kulturzentrum Giengen, Bündnis 90/Grüne KV HDH, DGB Region Nordwürttemberg, Die Linke KV HDH, Freidenker-Verband Ostwürttemberg, DKP KV HDH, Georg-Elser-Freundeskreis, Pax Christi HDH, Pressehütte Mutlangen, SPD OV HDH, Solidarität International RG HDH, VVN/Bund der Antifaschisten HDH, Verein Partnerschaft 3. Welt/Weltladen.

Regelmäßige Treffen: Am 2. Dienstag eines Monats, 20 Uhr im Hotel Pöltl, Erchenstraße 14 (gegenüber vom Konzerthaus) (Ausnahme: Treffen bereits am 1. März 2011)

Homepage der Friedensgruppe Heidenheim: http://jestrabek.homepage.t-online.de/frieden.htm

Kontakt: Gisela Paschen, Ostplatz 6, 89522 Heidenheim,  Fon: 07321-23909, Fax: 946384, E-Mail: gisela.paschen@t-online.de

Georg Höfer, Brunnenstraße 3, 89561 Dischingen, Fon und Fax: 07327-380, E-Mail: GEORGHOEFER@t-online.de

Spendenkonto: Gisela Paschen, Sonderkonto Friedensgruppe, Kto.-Nr. 124423000, BLZ 63290110, Heidenheimer Volksbank. Da die Friedensgruppe Heidenheim kein Verein ist, kann sie keine Spendenbescheinigung ausstellen.

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„Alle Atomanlagen sofort stilllegen“ – Abschaltblockade in Neckarwestheim

Atomkraftwerke sind tickende Zeitbomben. Mit ihrem Betrieb ist ein nicht vorhersehbares, grenzenloses Risiko verbunden. Harrisburg, Tschernobyl und Fukushima haben das schonungslos gezeigt. Wir sagen: Keine Minute länger! Mit dem Weiterbetrieb wird tagtäglich hochradioaktiv strahlender Atommüll erzeugt, für den es weltweit keine Entsorgungsmöglichkeit gibt. Wir sagen: Kein Gramm mehr!

Von den OrganisatorInnen der Abschaltblockade-Aktionswoche „Neckarwestheim vom Netz!“

Block 2 in Neckarwestheim für immer stilllegen

Es reicht nicht, nur die 7 ältesten Atommeiler in Deutschland vom Netz zu nehmen. Auch der Betrieb jüngerer Atomanlagen birgt das Risiko von unbeherrschbaren Störfällen. Deshalb muss Block 2 in Neckarwestheim, der als letztes AKW in der BRD vor über 20 Jahren 1989 ans Netz gegangen ist, ebenfalls nicht nur sofort abgeschaltet, sondern für immer stillgelegt werden.

Vom Protest zum aktiven Widerstand

Ziviler Ungehorsam ist jetzt die logische Antwort auf die Versuche, die BürgerInnen weiter hinzuhalten und mit Ausstiegsdebatten zu beschwichtigen. Also wird es ab dem 13. August 2011 Abschaltblockaden rund um Neckarwestheim geben, im Rahmen der Aktionswoche „Neckarwestheim vom Netz!“ vom 13. August bis zum 21. August 2011.

Wir lassen uns nicht befrieden!

Wir verhandeln nicht über Laufzeiten!

Wir diskutieren nicht über die Kosten der Energiewende!

Stilllegung aller Atomanlagen jetzt sofort!

Strom aus 100 Prozent regenerativen Energien schnellstmöglich!

Weitere Infos:

www.abschaltblockade-neckarwestheim.de

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„Eine musikalische Weltreise“ – Haller Globetrotter spielen live für Hilfsprojekte in Mittelamerika und Asien – Solidaritätskonzert am Montag im Jazzcafe Narziß Schwäbisch Hall

Schnell mal um die Welt. Davon träumt doch eigentlich jede und jeder. Dabei ist doch fast die ganze Welt auch in Schwäbisch Hall zu Hause. Das wissen alle, die schon mal beim Freundschaftstag über den Marktplatz geschlendert sind. Neben Kulinarischem und traditioneller Kleidung ist es vor allem die Musik, die man mit den verschiedenen Regionen und Kulturen auf dem Globus verbindet. Davon können Reiselustige ein Liedchen trällern. Und das tun sie am Montag, 2. Mai 2011, im Jazzcafe Narziß am Schuppach 7. Einlass ab 20 Uhr, Konzert ab 21 Uhr.

Von Astrid Winter, Schwäbisch Hall

Von Europa über Afrika, nach Asien, Australien und den amerikanischen Kontinent

Unter dem Motto „Eine musikalische Weltreise“ werden dann unter anderem auch die Gitarren geschwungen. Mit Liedern, die man mit dem Reisen verbindet, von Freundinnen oder Freunden aus dem Ausland kennt oder kennen sollte. Von Europa aus geht es über Afrika, nach Asien, Australien und dann über den amerikanischen Kontinent zurück auf das europäische Festland. Verschiedene Klänge, unterschiedliche Rhythmen und allerlei Sprachen werden zur Geltung kommen. Vielleicht mit einem Akkordeon, mit Kastagnetten oder einem Digeridoo? Denn selbst diese Instrumente können ganz neu eingesetzt werden.

Und das Ganze soll auch noch einem einen guten Zweck dienen. Zum einen unterstützen die Musikerinnen und Musiker das Engagement des Jazzcafés für die Oroverde Regenwaldstiftung. Zum anderen wollen sie die Spendengelder des Abends dem Pangaea Borneo Project zu Gute kommen lassen, einem Projekt für die Biodiversität der Korallenriffe und Inselparadiese im Südchinesischen Meer. Alle, die dieses Ansinnen teilen, sind eingeladen, einen interessanten und abwechslungsreichen Abend zu verbringen. Das Jazzcafé öffnet wie immer um 20 Uhr und der musikalische Ausflug beginnt dann um 21 Uhr.

Die Haller Globetrotter  sind junge Erwachsene aus der Schwäbisch Haller Musikszene, die sich exklusiv und vielleicht auch nur für dieses eine Konzert zusammenfinden.

Weitere Informationen bei:

Astrid Winter, Telefon 0791/751-392

E-Mail: astrid.winter@schwaebischhall.de

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„Privat statt Staat – Kommunen zahlen drauf“ – Frontal21-Sendung vom 26. April 2011

Wer die Sendung verpasst hat – hier zum ‚Nachschauen‘.

Gefunden von Axel Wiczorke, Hohenlohe-ungefiltert

Die Themen sind unter anderem:

Gefährliche Brücken: Zehntausende Brücken in Deutschland müssen dringend saniert werden. Jahrelang seien Instandsetzung und Pflege nach Meinung von Experten vernachlässigt worden. Das räche sich nun, denn jetzt fehlten Milliardenbeträge, um die Verkehrsinfrastruktur zu erhalten. Besonders hoch ist der Sanierungsbedarf auf Autobahnen und Bundesstrassen.

Privat statt Staat – Kommunen zahlen drauf: Für klamme Kommunen galt “ÖPP” jahrelang als Allheilmittel. Jetzt macht sich vielerorts Ernüchterung breit. Zahlreiche von privaten Geldgebern gebaute Schulen und Schwimmbäder erwiesen sich als schlecht geplant und als zu teuer. Für Prof. Holger Mühlenkamp sind daher viele ÖPP-Projekte eine schlechtes Geschäft für den Steuerzahler. Für viele Kommunen sei es lediglich ein Finanzierungs-Trick zu Lasten künftiger Generationen.

Datenmissbrauch: Es passiert sage und schreibe Millionen mal am Tag: Das Telefon klingelt. Dran ist jemand, der etwas verkaufen will. Und schon genau weiß, was interessieren könnte: Vom Zeitschriften-Abo bis zum Gewinnspiel. Dahinter stecken auch namhafte Konzerne wie Burda oder Bertelsmann. Sie geben Informationen über Millionen ahnungsloser Kunden weiter.

Frontal21

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„Hohenloher Scharfsinn, Eigensinn, Wahnsinn, Blödsinn“ – Lieder, Texte und Weisheiten von Kurt Klawitter beim Schrozberger Sommer 2011

Zur Weißwurst-Matinée mit dem Titel „Hohenloher Scharfsinn, Eigensinn, Wahnsinn, Blödsinn – Lieder, Texte und Weisheiten von und mit Kurt Klawitter“ laden der Ortsverein Schrozberg und Kreisverband Schwäbisch Hall-Hohenlohe der Arbeiterwohlfahrt (AWO) am Sonntag, 8. Mai 2011, ab 10.30 Uhr nach Schrozberg ein. Das Weißwurstfrühstück mit hohenloher Kultur findet auf der Ausstellungs- und Veranstaltungsinsel der Firmen Martens und Jäger statt (Haltestelle Nonnenwaldstraße)

Zugesandt von Walter Leyh, Schrozberg

Die AWO unterstützt das kulturelle Begleitprogramm des SCHROZBERGER SOMMERS und lädt dazu die Bürgerschaft und Gäste ein.

SofaRock (SofaR): Texte mit Tiefgang, Rock zum Relaxen (beim Schrozberger Sommer ab 19.30 Uhr)

Sie sind jung, sie sind frisch, sie leben ihre Musik. Wer die Kirchberger Formation SofaRock auf der Bühne erlebt, kann sich deren Charme kaum entziehen. Mit jugendlichem Elan und viel Leidenschaft widmen sich die Musiker dem Deutschrock. Eingängige Melodien, griffige Texte und stilsicheres Songwriting bestimmen den Sound von SofaRock. Jüngere Fans stimmen mit ein in den Reigen aus Liebe, Sehnsucht und Träumen; ältere Fans schwelgen in der Vergangenheit und der eigenen Jugend, eine Perspektive so neu und doch so vertraut.

Die Augen nicht vor der Realität verschließen

Dabei stimmen die nicht selten auch kritische Töne an. Sie verschließen nicht die Augen vor der Realität, lassen sich aber auch nicht beirren; sie verleihen ihren Träumen Flügel und Melodien. Über einem dezenten Schlagzeug samt Bass, geben Gitarren den Ton an, ein Keyboard ergänzt den Klangteppich. Die Stimme von Sängerin Rina vermittelt Botschaften, Emotionen, Wünsche – für ihre Natürlichkeit und das strahlende Lächeln fliegen ihr die Sympathien zu; für ihren Gesang und melodiöse Geschichten die Herzen.

Eigene CD produziert

SofaRock sind charakterstark und authentisch. So konnten sie 2009 den Newcomer-Bandcontest des Haller Tagblatts und des NCO-Clubs Schwäbisch Hall für sich entscheiden. Unter 21 Bands gingen sie als Sieger hervor, erkoren von Publikum und Fach-Jury. Ihren Hauptgewinn – fünf Tage professionelle Arbeit im Tonstudio beim Produzenten Roger Grüninger (Studio 141, ehemals „Die Allergie“) – hat die Band kurzerhand erweitert, um sich ihren Erfolg auf der Bühne nunmehr auf CD zu „versilbern“: Das erste Album soll im Frühjahr 2011 in den Läden stehen. Vorab gibt es nun die EP „Sofa Rock“, auf der die Musiker drei ihrer Titel runderneuert präsentieren.

„Unsere Lovestory ist vorbei“

In „Fehler“ besingt das Quartett die Irrwege einer Liebelei. „Versteckspiel“ zieht das Resümee einer gescheiterten Beziehung – dabei blickt das lyrische Ich optimistisch nach vorne. „Soul & Body“ verleiht der Trauer um zerbrochene Träume eine Melodie: „Unsere Lovestory ist vorbei“, singt Rina. Der Märchenprinz ist fort, die junge Frau muss sich aufrappeln, sich einen neuen Weg und neue Träume suchen.

Welt voller Romantik, Gefühl und echten Idealen

Die EP, die am 22. Dezember 2010 erschien, macht Appetit auf mehr: Verlockend ist das Angebot, mit den jungen Musikern in eine Welt voller Romantik, Gefühl und echten Idealen abzutauchen. Da, wo alles ist, wie’s sein soll, dort erwarten Sofa Rock ihre Hörer und schmeicheln sich sanft in deren Gehörgänge hinein. Ob bei hochgelegten Beinen auf dem Sofa oder im Partyvolk vor der Bühne: Die Kirchberger bieten Rock zum Relaxen, Texte mit Tiefgang und Melodien zum Mitträumen. Mach’s Dir bequem, entspann Dich, schalte ab – und lausche!

Das Programm des Schrozberger Sommers:

http://www.stadt-schrozberg.de/index.php?option=com_content&view=krieger&id=656473&Itemid

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„Sarrazin, ein weiterer Sargnagel für die SPD“ – Ein Kommentar auf den Nachdenkseiten

Mit „Sarrazin, ein weiterer Sargnagel für die SPD“ überschreibt Wolfgang Lieb einen Text auf den Nachdenkseiten vom 26. April 2011. Darin befasst sich Wolfgang Lieb mit der Entscheidung der SPD, den ehemaligen Bundesbankchef Thilo Sarrazin nicht aus der Partei auszuschließen.

Gefunden von Ralf Garmatter, Hohenlohe-ungefiltert

Sarrazin nimmt seine sozialdarwinistischen Thesen nicht zurück

Wolfgang Lieb schreibt auf den Nachdenkseiten: „Am Gründonnerstag versuchte die SPD die Causa Sarrazin in der allgemeinen österlichen Ruhe still aus der Welt zu schaffen. Mit einer Erklärung, in der Sarrazin nicht ein Jota seiner sozialdarwinistischen Thesen zurücknimmt, wurde das Ausschlussverfahren gegen ihn eingestellt.

Der gesamte Text auf den Nachdenkseiten:

http://www.nachdenkseiten.de/?p=9192#more-9192

 

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„Das ist das Mindeste! Faire Löhne. Gute Arbeit. Soziale Sicherheit.“ – Maikundgebungen auch in Schwäbisch Hall und Bad Mergentheim

„Das ist das Mindeste! Faire Löhne. Gute Arbeit. Soziale Sicherheit.“, lautet das Motto der Veranstaltungen der DGB-Region Nordwürttemberg zum Tag der Arbeit am Sonntag, 1. Mai 2011. Kundgebungen zum Tag der Arbeit finden unter anderem auch in Schwäbisch Hall, Bad Mergentheim, Aalen und Heilbronn statt.

Von der DGB-Region Nordwürttemberg

In Heilbronn Zeichen setzen gegen Rechtsextremismus

Aus aktuellem Anlass gilt es in Heilbronn ein Zeichen zu setzen gegen Rechtsextremismus. Nähere Informationen zu Demontrationen gegen den Aufmarsch von Neonazis in Heilbronn gibt es auf der Internetseite www.heilbronn-sagt-nein.de und im Heilbronner Büro des DGB Nordwürttemberg (www.nordwuerttemberg.dgb.de).

Trotzdem werden in der Region Nordwürttemberg die 1.-Mai-Kundgebungen und -Demonstrationen des DGB stattfinden.

Dieses Jahr in (alphabetische Reihenfolge):

Aalen, Bad Mergentheim, Bietigheim-Bissingen, Böblingen, Esslingen, Göppingen, Heidenheim, Heilbronn, Nürtingen, Kirchheim/Teck, Schwäbisch Gmünd, Schwäbisch Hall, Stuttgart und Winnenden.

Näheres zur Veranstaltung am 1. Mai 2011 in Schwäbisch Hall:

Maikundgebung,  11 Uhr im Hospitalhof (Goethe-Institut), Kundgebung mit Bewirtung, Begrüßung und Eröffnung durch Silvia Wagner, Regionssekretärin des DGB Nordwürttemberg, Mairede von Inge Hamm, Regionalleiterin IG BAU Baden-Württemberg, bis 14 Uhr spielt die „Acoustic+swing-band“

Weitere Informationen: DGB Region Nordwürttemberg, Büro Schwäbisch Hall, Haller Straße 37, 74523 Schwäbisch Hall

Internet: www.nordwuerttemberg.dgb.de

Nähere Informationen zur Maikundgebung in Bad Mergentheim:

Bad Mergentheim, Marktplatz, 10 Uhr Platzkonzert der Stadtkapelle, 10.30 Uhr Kundgebung, Gerd Koch, 1. Bevollmächtigter der IG Metall Tauberbischofsheim (Begrüßung), Kai Bliesener, Pressesprecher IG Metall Baden-Württemberg hält die Mairede. 11.30 Uhr Maifest mit der Band Gentle Poise Live, bekannte Songs aus Rock und Pop mit Bewirtung und Infoständen.

Weitere Informationen im Internet: www.nordwuerttemberg.dgb.de

 

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„Ähnlichkeit mit Alanis Morisette“ – Konzert mit Kim Nixon (USA) in der 7180-Bar in Crailsheim

Kim Nixon aus den USA gastiert am Freitag, 29. April 2011, ab 21 Uhr in der 7180 BAR in Crailsheim.

Von Harald Haas, Betreiber der 7180-Bar in Crailsheim

Mit eingängigen Melodien zaubert sie regelrechte Ohrwürmer

Kim Nixon ist geboren in der Heimat Elvis Presleys, aufgewachsen in der Folk-Szene Kenntuckys und derzeit Wahlberlinerin. Diese Mischung an Lebensräumen und Lebensumfeldern spiegelt sich auch in ihrer Musik wieder. Sie zelebriert ihre Lieder von nachdenklich still bis locker und humorvoll. Unterstützt wird sie dabei von ihrer vielseitigen Stimme und ihrer Gitarre. Sie reflektiert Alltagszenen und mit den eingängigen Melodien zaubert sie daraus regelrechte Ohrwürmer. Manchmal erinnert sie an Alanis Morissette und bleibt doch in ihrer Art unverwechselbar. Konzertbeginn ist um 21 Uhr.

Weitere Informationen im Internet über Kim Nixon:

http://kim-nixon.de/Kim_Nixon/Videos.html

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„Umsonst & draußen“ bei Feuchters in Bovenzenweiler – Rastplatz mit Live-Musik für die Wanderung am 1. Mai

„Umsonst & draußen“ heißt es am Sonntag, 1. Mai 2011, ab 14 Uhr bei Feuchters in Schrozberg-Bovenzenweiler. Bei schlechtem Wetter wird as Konzert nach drinnen verlegt. Die Kneipe und die Küche haben bereits ab 11.30 Uhr geöffnet.

Von den Veranstaltern

Rast-Station für Maiwanderung

Tradition hat bei den Feuchters in Schrozberg-Bovenzenweiler die Veranstaltung zum 1. Mai. Als Abschluss der mehr als halbjährigen Kultursaison gibt´s als kleines Dankeschön Musik am Nachmittag – und das „Umsonst und draußen“. Und wenn das Wetter nicht so recht will, wird nach innen verlagert. Für eine gelungene Maiwanderung ist Bovenzenweiler damit die ideale Rast-Station.

Von AC/DC bis ZZ-Top, von den Stones bis zu Eric Clapton, von den Beatles bis zu Lynyrd Skynyrd

Musikalisch verantwortlich zeichnet die Schrozberger Formation „Loadz o(f)f“: Fünf Musiker mit handgemachtem Rocksound und der Power der 1960er, 1970er und 1980er Jahre. In der Summe ist das Quintett 300 Jahre alt und doch jung geblieben. Von AC/DC bis ZZ-Top, von den Stones bis zu Eric Clapton, von den Beatles bis zu Lynyrd Skynyrd reicht ihr Repertoire. Seit vielen Jahren machen sie Musik in den verschiedensten Stilrichtungen. Sie sind für all das offen, was die Musikszene an Gutem zu bieten hat. Das zeigt ihr Repertoire: Vertreten ist, was anmacht: Die weiche Rockballade, die fetzige Musik zum Mitwippen und der Rock, der mitreißt.

Die fünf Bandmitglieder sind zusammen 300 Jahre alt

Die fünf Mann starke Truppe gibt es seit 2004 und hat sich aus der Hohenloher Band „Young Fashion“ der 1970er entwickelt. In der Region ist sie in neuem Gewand ein Tipp, der gar nicht mehr so geheim ist. An den 300 Jahren sind Christoph Popp (voc, git), Richard Friedrich (b), Ernst Schröder (git), Freddy Hrubesch (git, voc) und Peter Schröder (dr, voc) beteiligt. Alle fünf – den meisten Schrozbergern bestens bekannt – sind gestandene Männer und trotz der 300 Jahre eben jung geblieben.

Kneipe ab 11.30 Uhr geöffnet

Geöffnet haben die Feuchters am Sonntag, 1. Mai 2011, ab 11.30 Uhr. Und weil man auf einem Bein schlecht steht, läuft parallel zur Kultur auch die Küche auf Hochtouren.

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