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Ist der Bundestagsabgeordnete Christian von Stetten (CDU) überhaupt adelig? – Eintragungen im Adelshandbuch lassen stark daran zweifeln

Christian von Stetten.

Adelig oder nicht?: Christian von Stetten.

Eine recht verworrene Adelsgeschichte haben der amtierende Bundestagsabgeordnete Christian von Stetten (CDU) und sein Vater Wolfgang von Stetten aus Künzelsau-Schloss Stetten. Recherchen von Hohenlohe-ungefiltert haben ergeben, dass Christian von Stetten zumindest zum Zeitpunkt seiner Geburt – nach den Maßstäben der Deutschen Adelsverbände – offensichtlich nicht adelig gewesen ist. Der leibliche Vater Wolfgang von Stettens, der Luftwaffenhauptmann Kurt Bauer, geboren 1906 in Koblenz , ist nämlich nicht adelig geboren. Kurt Bauer wurde erst 1940, als 34-jähriger Mann und Familienvater, von Hermann Freiherr von Stetten adoptiert. Kurt Bauer ist im Zweiten Weltkrieg im Mai 1941 in Heraklion auf der Insel Kreta gefallen.

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Der CDU-Bundestagsabgeordnete Christian von Stetten ist Angehöriger zweier Staaten – Sein Vater polemisierte gegen die doppelte Staatsbürgerschaft

Christian von Stetten (CDU) besitzt einen Schweizer Pass.

Christian von Stetten (CDU) besitzt einen Schweizer Pass.

Zwei Staatsbürgerschaften besitzt der Bundestagsabgeordnete Christian von Stetten (CDU) aus Künzelsau-Schloss Stetten. Der heute (24. Juli 2009) 39 Jahre alt gewordene CDU-Abgeordnete des Wahlkreises Schwäbisch Hall-Hohenlohe ist Schweizer und Deutscher. Seine Mutter Silvia ist gebürtige Schweizerin, sein Vater Wolfgang von Stetten ist Deutscher. Am 30. Mai 1997 sagte Wolfgang von Stetten (damals noch CDU-Bundestagsabgeordneter) der rechtsgerichteten Wochenzeitung Junge Freiheit im Interview: „Es kann nicht die automatische Doppelstaatsbürgerschaft geben. (…) Die Geschichte hat immer wieder gelehrt: Wer nicht weiß, wohin er gehört, neigt auch dazu, schneller wieder zu wechseln.“

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Was das Hohenloher Tagblatt in seiner Jubiläumsausgabe nicht veröffentlichte: Kritischer Text übers HT von Ex-Mitarbeiter Dietrich Krauß

Das Hohenloher Tagblatt in Crailsheim und Gerabronn feierte am vergangenen Wochenende (24. bis 26. Juni 2009) seinen 60. Geburtstag. In dem 96-seitigen Jubiläumssonderheft, das der HT-Samstagsausgabe (25. Juli 2009) beilag, präsentierten sich auch ehemalige Redaktions-Volontäre und -Praktikanten, die es im Journalistenberuf zu höheren Weihen gebracht haben. Die HT-Redaktion hatte auch bei Dr. Dietrich Krauß angefragt, ob er einen Text über seine einjährige HT-Zeit (1984/85) für die Jubiläumsbeilage beisteuern würde. Den gewünschten Text hat er geschrieben, veröffentlicht wurde er vom HT aber nicht. Hohenlohe-ungefiltert veröffentlicht den Text von Dietrich Krauß, den das Hohenloher Tagblatt nicht brachte, in voller Länge (siehe unten).

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Letzter Arbeitstag von Crailsheims Oberbürgermeister Andreas Raab ist der 11. September 2009 – Kurzinterview mit dem Regierungspräsidium Stuttgart

Zum Rücktritt des Crailsheimer Oberbürgermeisters Andreas Raab hat Hohenlohe-ungefiltert-Redakteur Ralf Garmatter ein Kurzinterview mit Clemens Homoth-Kuhs von der Pressestelle des Regierungspräsidiums Stuttgart geführt. OB Raab ist seit seiner Rücktrittserklärung am 25. Juni 2009 krankgeschrieben. Auch Crailsheims Erster Bürgermeister Harald Rilk ist derzeit krank geschrieben. Er wird am Montag, 10. August 2009, wieder an seinem Arbeitsplatz im Crailsheimer Rathaus zurückerwartet – allerdings vorerst nur halbtags.

Auf welchen Tag genau hat Crailsheims Oberbürgermeister Andreas Raab inzwischen seinen Rücktritt eingereicht? Wann ist sein letzter offizieller Arbeitstag?

Clemens Homoth-Kuhs, Pressestelle Regierungspräsidium Stuttgart: Mit Ablauf des 11. Septembers 2009.

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„Durchbruch in der Freien-Energie-Forschung wird seit Jahren unterdrückt“ – Gespräch von Roman Schmitt mit dem Zukunftsforscher Brian O’Leary

Anlässlich einer internationalen Fachkonferenz mit TeilnehmerInnen aus 28 Ländern kam der Kirchberger Psychologe und Autor Roman Schmitt mit dem international bekannten Ex-NASA-Astronauten und ehemaligen Princeton University- und Cornell University (hier als Kollege von Carl Sagan) Professor Dr. Brian O’Leary zusammen. Bei dieser Gelegenheit entstand ein Gespräch, das in englischer Sprache geführt wurde. Dr. O’Leary informiert über die Realität und anhaltende Unterdrückung eines Durchbruchs in der Freien-Energie-Forschung, und zwar aus der Perspektive eines langjährigen Zukunftsforschers und Energiewissenschaftlers, der zahlreiche Experimente und Geräte aus erster Hand kennt. Die deutschsprachige Erstveröffentlichung dieses Gespräches erscheint bei Hohenlohe-ungefiltert.de.

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In der Stadt Crailsheim wird am 8. November 2009 ein neuer Oberbürgermeister gewählt – Stellenausschreibung, Sitzungsvorlagen und mehr…

Die Stadt Crailsheim hat heute (31. Juli 2009) die Stelle „des/der hauptamtlichen Oberbürgermeisters/Oberbürgermeisterin“ der Großen Kreisstadt Crailsheim im Staatsanzeiger Baden-Württemberg, im Crailsheimer Stadtblatt und im Hohenloher Tagblatt ausgeschrieben. Die Wahl findet am Sonntag, 8. November 2009 statt. Der noch amtierende, aber derzeit krank geschriebene Oberbürgermeister Andreas Raab will nach eigenen Angaben Anfang September 2009 aus dem Amt scheiden.

Von Ralf Garmatter, Hohenlohe-ungefiltert

OB-Rücktritt nach dem Waffendiebstahl im Crailsheimer Rathaus

Der bisher noch ungeklärte Waffendiebstahl im Crailsheimer Rathaus hat nach zehn Jahren im Amt zum Rücktritt des Oberbürgermeisters geführt. Raab nennt als Hauptgrund seines Rücktritts das schlechte Betriebsklima im Crailsheimer Gemeinderat. Hohenlohe-ungefiltert dokumentiert in diesem Artikel die Stellenausschreibung der Stadt Crailsheim sowie die entsprechenden Sitzungsvorlagen des Gemeinderats zum Thema Oberbürgermeisterwahl.

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Fahrradfahren mit der Bundestagskandidatin der LINKEN, Silvia Ofori – Start: Samstag, 1. August 2009, 10 Uhr, in Schwäbisch Hall

Von Hall nach Gaildorf geht die erste geführte Fahrradtour der LINKEN am Samstag, 1. August 2009, ab 10 Uhr. Alle können mitfahren. Anmeldungen bei  Silvia Ofori (Telefon 0170-5842439 oder E-Mail S.Ofori@me.com) damit für genügend Getränke gesorgt werden kann.

Pressemitteilung der Partei DIE LINKE, Kreisverband Hohenlohe-Schwäbisch Hall

Stationen: Bibersfeld, Wielandsweiler, Ebersberg, Oberrot, Fichtenberg und Gaildorf

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Was hat die Gewerkschaft je für uns getan? – Aktueller Videospot auf Youtube

Der gewerkschaftsfreundliche Spot aus Australien „What have the unions ever done for us“ liegt nun auch mit deutschen Untertiteln vor.

Eingesandt von Siegfried Hubele, Betriebsratsvorsitzender von Huber Packaging in Öhringen

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Auf der Internetseite Abgeordnetenwatch können sechs Bundestagskandidaten des Wahlkreises Schwäbisch Hall-Hohenlohe online befragt werden

Sechs Kandidatinnen und Kandidaten des Wahlkreises Schwäbisch Hall-Hohenlohe kann jede/r Politikinteressierte online auf der Internetseite Abgeordnetenwatch befragen http://www.abgeordnetenwatch.de/kandidierende-617-0—-w3572.html
Wenn die Politiker mitmachen, kann jede/r Internetnutzer/in die Fragen und Antworten lesen.

Zusammengestellt von Ralf Garmatter, Hohenlohe-ungefiltert

Folgende Bundestagskandidaten des Wahlkreises Schwäbisch Hall-Hohenlohe können auf der Internetseite Abgeordnetenwatch befragt werden:

Christian Freiherr von Stetten (CDU)
1 Frage
bisher keine Antwort

Stephen Brauer (FDP)
bisher keine Fragen

Harald Ebner (GRÜNE)
bisher keine Fragen

Hans-Jürgen Lange (FÜR VOLKSENTSCHEIDE)
bisher keine Fragen

Silvia Ofori (Die Linke)
bisher keine Fragen

Annette Sawade (SPD), bisher keine Fragen

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Regionale Medienkritik / 27. Juli 2009: Auf den letzten Metern abgefangen – eine Pressemitteilung versucht den Leser für dumm zu verkaufen

Manchmal bekommt man schon Mitleid mit den Redakteuren vom Hohenloher Tagblatt. Z.B. wenn sie anscheinend zu blöd sind bei einer Pressemitteilung („89 Kilometer von Pietermaritzburg nach Durban“ – Kürzel pm) den Schein bis zum Schluss durchzuhalten, und dann knapp vor Schluss, sozusagen auf den letzten Metern, auf die Schnauze fallen.

Von Axel Wiczorke, Hohenlohe-ungefiltert

Da wird im lokalen Sportteil scheinbar über den Crailsheimer Marathonläufer Ulrich Tomaschewski berichtet. Und seinen Kampf gegen die Uhr auf der 89 Kilometer langen Strecke. Bis kurz vor Schluss heißt es immer „er“ bzw. „Ulrich Tomaschewski“, dann plötzlich aber in den letzten vier Sätzen:

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