„Polizeieinsatz war rechtswidrig: Sieg für Alassa Mfouapon beim Verwaltungsgericht Stuttgart“ – Großer Erfolg im Kampf für die Rechte der Geflüchteten

Als einen großen Erfolg im Kampf für die Rechte von geflüchteten Menschen bezeichnet die Rechtsanwaltskanzlei Meister und Partner das Urteil des Verwaltungsgerichts Stuttgart vom 19. Februar 2021. „Der Polizeieinsatz in der Landeserstaufnahmestelle (LEA) Ellwangen am 3. Mai 2018 war rechtswidrig“, schreibt die Anwaltskanzlei in einer Pressemitteilung. Hohenlohe-ungefiltert veröffentlicht die Pressemitteilung in voller Länge.

Von der Rechtsanwaltskanzlei Meister & Partner, Gelsenkirchen

Polizeieinsatz in Landeserstaufnahmestelle (LEA) Ellwangen

„Sieg für Alassa Mfouapon beim Verwaltungsgericht Stuttgart“ – Großer Erfolg im Kampf für die Rechte der Geflüchteten. VG Stuttgart: Polizeimaßnahmen in LEA Ellwangen am 03.05.2018 gegen Alassa Mfouapon und die anderen Geflüchteten waren rechtswidrig.“

Verhandlung dauerte sieben Stunden

Unter großem öffentlichem Interesse fand gestern vor dem Verwaltungsgericht Stuttgart die Verhandlung im Klageverfahren von Alassa Mfouapon gegen das Land Baden-Württemberg statt. Zeitweise über 250 Teilnehmerinnen und Teilnehmer, darunter zahlreiche Geflüchtete
und Bewohner der LEA Ellwangen brachten ihre Solidarität und Unterstützung für Alassa Mfouapon in einer Kundgebung vor dem VG Stuttgart und einer Demonstration zum Ausdruck. Mehr als 50 waren auch noch am Ende der rund sieben Stunden dauernden Verhandlung vor Ort und begrüßten den Kläger beim Verlassen des Gerichts.

Unverhältnismäßige Polizeimaßnahmen

Eine breite Medienberichterstattung im Vorfeld der Verhandlung und die Anwesenheit zahlreicher Medienvertreter bei Gericht sind Ausdruck der weit über den Einzelfall hinausgehenden Bedeutung des Verfahrens. Gegenstand des Verfahrens waren insbesondere die gegen Alassa Mfouapon am 3. Mai 2018 ergriffenen Polizeimaßnahmen. In dem heute (19. Februar 2021) vom Verwaltungsgericht (VG) Stuttgart mitgeteilten Urteilstenor der Entscheidung wird festgestellt, dass die gegen Alassa Mfouapon ergriffenen Polizeimaßnahmen wie die durchgeführte Personenfeststellung, das Betreten und das Durchsuchen des von ihm bewohnten Zimmers, die Durchsuchung seiner Person und das Festsetzen unter Fesselung mit einem Kabelbinder unverhältnismäßig und daher rechtswidrig gewesen ist. Der Prozess ging stellvertretend über das Verhalten zu Alassa Mfouapon, gilt aber damit für das ganze Vorgehen.
Dies ist ein äußerst bedeutsamer Erfolg im Kampf um die Rechte der Geflüchteten. Da gegen alle damaligen Bewohner der LEA Ellwangen jedoch dieselben Polizeimaßnahmen ergriffen worden sind, bedeutet das Urteil zugleich, dass letztlich der gesamte, von einer bis dahin einmaligen bundesweiten Hetzkampagne gegen angeblich „gewalttätige Flüchtlinge“ begleitete Sturm von 500 Polizisten auf die LEA Ellwangen letztlich rechtswidrig gewesen ist.

Schallende Ohrfeige für Bundesinnenminister Seehofer

Das Urteil ist zugleich eine schallende Ohrfeige für Bundesinnenminister Horst Seehofer, der 2018 an der Spitze der Hetzkampagne gegen die Geflüchteten von Ellwangen stand.

Für Unverletzlichkeit der Wohnung muss weiter gekämpft werden

Zu kritisieren ist, dass das Gericht unserer Argumentation nicht gefolgt ist, dass es sich beim Zimmer des Klägers in der LEA Ellwangen um eine Wohnung gehandelt hat, die unter dem besonderen Schutz der Unverletzlichkeit der Wohnung nach Artikel 13 Grundgesetz (GG) steht und die Polizeirazzia damit bereits aus verfassungsrechtlichen Gründen als rechtswidrig anzusehen gewesen wäre. Hier muss der Kampf weitergeführt werden. Ebenso, dass die drakonischen Maßnahmen bei der Abschiebung von Alassa Mfouapon nicht verurteilt wurden.

Verwaltungsgericht hat die Berufung zugelassen

Näheres folgt, sobald uns die schriftliche Urteilsbegründung vorliegt, was sicherlich noch einige Wochen dauern wird. Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig. Das Verwaltungsgericht hat die Berufung zugelassen.
Bedanken wollen wir uns an dieser Stelle ganz herzlich bei allen Freunden und Unterstützern von Alassa.

Weitere Informationen und Kontakt:

Für weitere Nachfragen steht Rechtsanwalt Jasenski zur Verfügung.Meister & Partner, Roland Meister, Frank Stierlin, Frank Jasenski , Peter Weispfenning, Yener Sözen, Peter Klusmann Rechtsanwälte, Industriestraße 31, 45899 Gelsenkirchen

Telefon: 0209 / 35 97 67 0

Fax: 0209 / 35 97 67 9

E-Mail: RAeMeisterpp@t-online.de

Internet:

http://www.anwaelte-meister.de/

https://ra.de/anwalt/rechtsanwaltskanzlei-meister-partner

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„Perspektiven für Gastronomie und Tourismus“ – Online-Diskussion mit Justizminister Guido Wolf (CDU), Isabell Rathgeb und Arnulf von Eyb

Über Fragen zu „Perspektiven für Gastronomie und Tourismus“ diskutieren Justizminister Guido Wolf (CDU), Landtagsabgeordneter Arnulf von Eyb (CDU) aus Dörzbach und CDU-Landtagskandidatin Isabell Rathgeb aus Stimpfach am Freitag, 19. Februar 2020, ab 15 Uhr, bei einem Online-Meeting.

Von Julia Zwick, Assistentin der CDU Landtagskandidatin Isabell Rathgeb aus Stimpfach

Vorab Fragen stellen

Der Zugangslink zum Online-Meeting ist auf www.isabell-rathgeb.de/termine zu finden. Eine Teilnahme ist auch telefonisch möglich. Fragen und Anliegen können vorab an kontakt@isabell-rathgeb.de gesandt werden. Live ist eine Beteiligung per Chat möglich. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Guido Wolf ist Minister der Justiz und für Europa und in dieser Funktion auch für den Tourismus in Baden-Württemberg zuständig. Zur Diskussion laden ein Arnulf von Eyb (MdL) und CDU-Landtagskandidatin Isabell Rathgeb. Sie diskutieren über Fragen von Gastronomen, Hoteliers und Tourismustreibenden. Das Online-Gespräch beginnt um 15 Uhr.

Weitere Informationen und Kontakt:

Isabell Rathgeb, CDU-Landtagskandidatin im Wahlkreis Schwäbisch Hall, Mühlstraße 31 / 74597 Stimpfach

Was bewegt Sie?

Auf Ihren Kontakt freut sich Isabell Rathgeb unter

Telefon 07967/57 20 949

Handy: 0151 56 30 82 68

E-Mail: kontakt@isabell-rathgeb.de

Internet: www.isabell-rathgeb.de

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„Querdenkern Corona-Tote vor Augen führen“ – Online-Meetings des Vereins „Ohne Rechtsaußen“

Gerne möchte ich alle Interessierten zu zwei Veranstaltungen in dieser Woche einladen. Am heutigen Montag (15. Februar 2021) machen wir unser Rosenmontag-Offenes-Treffen (auch als Ersatz für letzte Woche). Ich freue mich, wenn Ihr euch alle mit Krapfen, roter Nase, lustigem Hut und etwas zu trinken um 19 Uhr, unter dem Zoom-Link einfindet. Außerdem wird eine Aktion zur Querdenker-Demo in Schwäbisch Hall besprochen.

Von David Jäger, Verein Ohne Rechtsaußen

Zoom-Meeting beitreten:

https://uni-wuerzburg.zoom.us/j/92762275685?pwd=bWJxV2lDUVpTOSsxallwS0dQTlV3QT09

Super wäre aber auch, wenn Ihr zahlreich kommt, da es einiges zu besprechen gibt: Michael Ballweg kommt mit seinem Tross von Querdenker wieder nach Schwäbisch Hall (am Donnerstag, 18. Februar 2021, um 18.30 Uhr). Über 100 Demonstranten sind angemeldet in der Hochphase der Pandemie in der bisher 65.000 Menschen an den Folgen einer COVID-19-Erkrankung gestorben sind. Deshalb haben wir eine große Aktion geplant, um den Querdenkern genau das vor Augen zu führen. Und dafür brauchen wir auch eure Hilfe.

Online-Meeting beitreten:

David Jäger lädt Sie zu einem geplanten Zoom-Meeting ein. Thema: Mein Meeting, Uhrzeit: 15.Feb..2021 07:00 PM Amsterdam, Berlin, Rom, Stockholm, Wien
Zoom-Meeting beitreten: https://uni-wuerzburg.zoom.us/j/92762275685?pwd=bWJxV2lDUVpTOSsxallwS0dQTlV3QT09

Meeting-ID: 927 6227 5685Passwort: 067273, Schnelleinwahl mobil+496950502596,,92762275685#,,#,067273# Deutschland+496971049922,,92762275685#,,#,067273# Deutschland
Einwahl nach aktuellem Standort +49 695 050 2596 Deutschland +49 69 7104 9922 Deutschland +49 30 5679 5800 Deutschland Meeting-ID: 927 6227 5685 Passwort: 067273 Ortseinwahl suchen: https://uni-wuerzburg.zoom.us/u/aQb1hN4L6
Über SIP beitreten 92762275685@zoomcrc.com
Über H.323 beitreten 162.255.37.11 (USA Westen) 162.255.36.11 (USA Osten) 213.19.144.110 (Amsterdam Niederlande) 213.244.140.110 (Deutschland) 69.174.57.160 (Kanada Toronto) 65.39.152.160 (Kanada Vancouver) 207.226.132.110 (Japan Tokio) 149.137.24.110 (Japan Osaka) Passwort: 067273 Meeting-ID: 927 6227 5685
Über Skype for Business beitreten https://uni-wuerzburg.zoom.us/skype/92762275685

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„Zelte stehen im Morast“ – Kundgebung in Schwäbisch Hall für das Flüchtlingslager Kara Tepe in Griechenland

Eine Kundgebung für das Flüchtlingslager Kara Tepe findet am Samstag, 20. Februar 2021, um 10 Uhr im Froschgraben in Schwäbisch Hall statt. Bei der Kundgebung gibt es aktuelle Informationen über die schlimmen Zustände im Flüchtlingslager Kara Tepe auf Lesbos/Griechenland und eine Spendensammlung zur Unterstützung des Camps.

Von Wilhelm Maier, Schwäbisch Hall, Solidarität International

Zelte ohne Heizung

Bei Regen verwandelt sich das Flüchtlingslager Kara Tepe in schlammigen Morast. Es ist Winter und in den Zelten gibt es keine Heizung. Das Geld wird gebraucht für Trinkwasser, Hygieneartikel, Bedarf des täglichen Lebens, Medizin, Schulbücher, Müllabfuhr usw.

Solidarität International (SI) und Unterstützer:

Die Kundgebung wird organisiert von der Schwäbisch Haller Gruppe von Solidarität International (SI). Unterstützer sind der 3.Welt-Laden, Freundeskreis Asyl, der Internationale Chor, MLPD und DKP. Neben Redebeiträgen gibt es Musikdarbietungen des Internationalen Chors und Informationen.“

Weitere Informationen und Kontakt:

https://solidaritaet-international.de/?id=816

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„Rechtsbrüche beim Polizeieinsatz in der Landeserstaufnahmestelle (LEA) Ellwangen“ – Viele Aktivitäten rund um den Prozess von Alassa Mfouapon gegen das Land Baden-Württemberg

Die Klage Alassa Mfouapons gegen das Land Baden-Württemberg wird Donnerstag, 18. Februar 2021, ab 10 Uhr, im Verwaltungsgericht Stuttgart verhandelt. Sein Vorwurf: Rechtsbrüche beim Polizeieinsatz in der LEA Ellwangen im Mai 2018 sowie bei seiner Abschiebung im Juni desselben Jahres.

Von Adelheid Gruber, Sprecherin in der Regionalgruppe Baden-Württemberg des „Freundeskreis Flüchtlingssolidarität in Solidarität International“

Bundesweite Aktionen

Vom „Freundeskreis Flüchtlingssolidarität in Solidarität International“ gibt es ab Montag, 15. Februar 2021, bundesweit verschiedene Aktionen, die auf der neu an den Start gegangenen Homepage www.freunde-fluechtlingssolidaritaet.org im Einzelnen angekündigt werden.

Kundgebung und Demonstration

Am Tag der Gerichtsverhandlung (Donnerstag, 18. Februar 2021) gibt es eine Kundgebung und Demonstration, Beginn ab 8.45 Uhr, Verwaltungsgericht Stutttgart, Augustenstraße 5.

„Tribunal 2.0“ als Live-Stream

Zwei Tage danach veranstaltet der Freundeskreis ein „Tribunal 2.0“ als Live-Stream – mit zahlreichen persönlichen Zeugenaussagen zu den Auswirkungen der Flüchtlingspolitik der EU. Einwahl am Samstag, 20. Februar 2021, um 17 Uhr (mehrsprachig):

Deutsche Version: https://youtu.be/ThCYjeYer1I

Englisch: https://youtu.be/UEHd2g1_FEs

Französisch: https://youtu.be/r4ttzS1lXSo

Videofilm in drei Sprachen

Auch mit einem Videofilm in drei Sprachen werden die Klage und die Ereignisse, die dazu geführt haben, vorgestellt:

https://www.youtube.com/watch?v=FHhokC7-aC4&t=180s&pbjreload=101 (deutsche Version)

https://www.youtube.com/watch?v=CdZfS-BNFJc (englische Version)

https://youtu.be/qNMcp9Hv_xM (französische Version)

Kontakt:

Für Vertreter der Presse besteht die Möglichkeit zu Interviews mit Alassa Mfouapon oder seinem Anwalt oder Vertretern des Freundeskreises – Kontakt über E-Mail freundeskreisfluechtlingssolidaritaet@gmx.de oder si-freundeskreis-sued@gmx.de oder direkt am Prozesstag, ab 9 Uhr, vor dem Gerichtsgebäude.

Kontakt zum Freundeskreis Flüchtlingssolidarität

change.org/alassa und change.org/evakuierung

Spendenkonto:

„Solidarität International e.V.“, IBAN: DE86 5019 0000 6100 8005 84, Stichwort: „Flüchtllingssolidarität“

Weitere Informationen zum Gerichtsprozess in Stuttgart:

https://solidaritaet-international.de/verhandlung-der-klage-von-alassa-mfouapon/

Gesellschaft für Freiheitsrechte (GFF) unterstützt Klage gegen rechtswidrige Zimmerdurchsuchungen in Geflüchtetenunterkünften:

https://freiheitsrechte.org/lea-ellwangen/

Stellungnahme des Rechtsanwalts Roland Meister:

https://freiheitsrechte.org/home/wp-content/uploads/2021/02/VG-Stuttgart-erga%CC%88nzende-Stellungnahme-komprimiert.pdf

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„Lang beschattete Täler“ – Eine Fortsetzungsgeschichte von Birgit Häbich: Der Episoden fünfunddreißigster Teil

„Lang beschattete Täler“ – Eine Fortsetzungsgeschichte von Birgit Häbich: Der Episoden fünfunddreißigster Teil. Die geschilderten Handlungen, Personen und Namen sind frei erfunden. Es werden keine realen Namen von Personen angegeben. Etwaige Ähnlichkeiten mit tatsächlichen Begebenheiten, lebenden oder toten Personen wären rein zufällig und sind weder gewollt noch beabsichtigt.

Von Birgit Häbich

XXXV Kraft

… Also, resümierte Carl: Es war Paulas Tante, Renate Teufel gelungen in ihrem Sohn Wilhelm und in ihrem Enkel Lucian ihre eigene maßlose Gier weiterleben zu lassen. Diese beiden dienten nicht nur als Werkzeug, um das Vermögen der Eheleute Bündner in die Familie Teufel zu überführen, sondern sie sollten überdies die unliebsame Nichte aus dem Weg räumen.

Erschüttert

Über diese Erkenntnis war Carl zutiefst erschüttert. Gut, dass Paula erst übermorgen in den Schwarzwald kommen wollte. Das Wissen um einen geplanten Mord musste auch er erst verdauen. Und um dies seiner geliebten Paula schonend beizubringen, würde er sehr behutsam vorgehen müssen. Außerdem waren aus seiner Sicht noch ein paar Fragen offen. Woher wusste das Trio von der Zielgeraden auf der Paula sich bereits bewegte. Wie waren die vermeintlichen Täter dahinter gekommen, dass Paula bei ihrem Anwalt einen Termin hatte? Paula Engel hatte ansonsten eine recht effektive und überaus charmante Art ihre Vorhaben zu verschleiern. Zufällig geschah der Anschlag nämlich genau in der Nacht, als sie sich am anderen Morgen, schon in aller Herrgottsfrühe auf dem Weg nach Kreuzlingen machen wollte. Und so fragte sich Carl Eugen Friedner: Vor was fürchteten sich die Teufels sonst noch? Denn um jemanden geplant erschlagen zu wollen, muss man sich schließlich in einer akuten Bedrängnis befinden und über eine erhebliche kriminelle Energie verfügen.

Flächendeckend zellulare Stromversorgung

Heiner Grün und Paul Malibo holten Carl lautstark aus seinen Gedanken. „Wo bist du grad?“, fragte Paul, und Heiner setzte hinzu: „Wahrscheinlich überlegt er, wie man in seiner Heimatstadt die Bühler, trotz ihrem geringen Gefälle, aufstauen könnte, um dort ein kleines Wasserkraftwerk zu errichten.“ Über die Ablenkung durch die Freunde erleichtert, stimmte Carl in das Gelächter mit ein und ergänzte gewandt: „Warum eigentlich nicht? Ich gehe davon aus, dass nach der Wahl in Baden-Württemberg nicht nur im Schwarzwald endlich eine clevere Form der Daseinsvorsorge betrieben wird. Und wenn dann, nach der Bundestagswahl im Herbst, flächendeckend eine zellulare Stromversorgung möglich wird, muss ich mir das ja ganz bildlich, auch in Hohenlohe vorstellen.“ Er grinste über seine eigene Schlagfertigkeit.

Haus und Hof verspielt

„Bei dem fürstlichen Wald durch den wir gehen, fällt mir ein, wie die früheren Fürsten hier eine recht hinterlistige Form der Daseinsvorsorge betrieben haben.“ Carl erzählte den Freunden was er heute Morgen im Jahrbuch zur Wahrung des heimischen Kulturgutes gefunden hatte: „An kalten Abenden im Februar waren die meisten Winterarbeiten getan, aber die Bauersleute konnten noch nicht recht aufs Feld. Frauen hatten mit Handarbeiten zu tun und Männer vertrieben sich die Zeit im Wirtshaus mit Cego spielen. Zu diesen Treffen gesellte sich der Fürst dazu und lud die Spieler zum Schnaps ein. Jeder Wirt im Dorf schenkte da auch gerne aus. Es kam ein schöner Batzen Geld zusammen, bis endlich die meisten der Bauern sturzbetrunken waren. Das Kartenspiel der Schwarzwälder jedoch, ist so tückisch wie das Schnapstrinken – man kann nicht mehr aufhören, und irgendwann weiß man gar mehr, zu welchen Schandtaten man sich hinreißen lässt. Beim Cego wird in jeder neuen Runde der auf dem Tisch liegende Einsatz verdoppelt und die Gier, das stetig anwachsende Häuflein Geld zu gewinnen, steigt auch ohne Alkohol kurzerhand ins Unermessliche. Der Fürst brauchte also nur zu warten bis der Schnaps wirkte. Sobald er nur noch lauter hochrote Gesichter hinter den Spielkarten erblickte, wurden die Bauern dann ganz gezielt über den Tisch gezogen. So verspielte mancher tüchtige Mann Haus und Hof und der Fürst war wieder um einige Schwarzwaldhöfe und Waldstücke reicher.

Heute Medien statt Schnaps

Die betroffenen Familien aber, mussten noch mitten in der Nacht ihre Sachen packen und fortziehen. Eine sofortige Neubesetzung der Höfe war bereits geplant, es gab genug Anwärter, die sich etwas zusammengespart hatten, um einen vermeintlich eigenen Hof zu bewirtschaften. Auf diese Weise wurde, neben der üblichen Erbfolge, mancher arme Häußler über Nacht zum Hintersassen.“ Nachdem Carl mit der Anekdote fertig war, fasst Heiner knapp zusammen: „Es hat sich nicht viel geändert an den schändlichen Gewohnheiten der Obrigkeit – die heutigen Fürsten nehmen halt anstatt Schnaps die Medien zur Hilfe.“

„Was für ein Panorama“

Mittlerweile waren sie in der Talsohle bei der Linach angelangt; an dieser Stelle wäre die Linach zu überqueren, um direkt auf die Talseite der Staumauer zuzugehen. Heiner jedoch leitete die Freunde dazu an, auf dem Weg zu bleiben und wiederum eine Steigung zu nehmen. Als Belohnung für diese Anstrengung wurde dem Dreiergespann ein atemberaubender Ausblick über die Mauerkrone zuteil: „Ah, was für ein Panorama! Der glitzernde See wirkte in der Schwarzwaldkulisse ungemein romantisch und wenn man dann den Blick eine Weile nach rechts über die Wipfel schweifen ließ, ergoss sich irgendwann darunter der schnurgerade Gang über die Staumauer.
Beim Spazieren über diesen Gang hielten die Freunde immer wieder an, um rechts in die Tiefe der Talsohle zu blicken. Linker Hand blinkten die kräuselnden Wellen des aufgestauten Sees. Beim Vorwärtsschreiten konnte man dann zur Abwechslung in jedes einzelne der sieben schrägen Gewölbe der Staumauer schauen und sein Echo ausprobieren. Die in aufgelöster Bauweise errichtete Talsperre wurde vor hundert Jahren mit bewundernswerter Ingenieurkunst geplant. Umgesetzt wurde der hochgelegene Bau dann, mit Hilfe eines ganzen Dorfs voller Arbeiter, Handwerker und im Hintergrund wirkender tüchtiger Frauen. Auf einem der Gewölbe, ungefähr auf der Hälfte der begehbaren Mauer, gab es eine großzügige halbrunde Aussichtsplattform. Dort erfreuten sich die drei Freunde an dem aufgestauten Wasser und erörterten die Möglichkeit, den See als Winterspeicher zu benützen.

Guter Puffer

Vor der Schneeschmelze im Januar und Februar, brachte die Linach oft zu wenig Wasser um die Stromproduktion kontinuierlich zu sichern. Da wäre eine gezielte Absenkung des Wasserspiegels ein guter Puffer. Im Zusammenhang mit vorausdenkendem Handeln, kam die Sprache auf kommende Generationen, und ob diese wohl mit den Aktivitäten ihrer Mütter und Väter zufrieden wären. „Meinst du, dass unsere Kinder später stolz auf uns sind?“, wandte sich Heiner fragend an Paul.
Paul gab sich wortkarg: „Wir werden sehen.“ Er wollte nicht darüber nachdenken was seine Kinder später über ihn sagen würden. Seine beiden Söhne machten keinerlei Anstalten mehr nach Afrika zurückzukehren. Gerade der Erstgeborene aber hätte jetzt die Pflicht, seine Aufgaben in der Erbfolge zu erfüllen. Die eheliche Tochter Gislène war zwar mittlerweile in den väterlichen Haushalt zurückgekehrt, zeigte sich aber ziemlich widerwillig und borstig. Zudem gab es in der Großfamilie in Bamako ganz erhebliche Schwierigkeiten. „Na Paul, wo ist deine gute Laune von gestern hingekommen?“, fragte Carl nunmehr irritiert und als keine Antwort kam, setzte er noch frech hinzu: „Hat dich deine neue lila Flamme verärgert?“ Carl vermutete nämlich zudem – nicht ganz zu Unrecht – dass Pauls neue Freundin gänzlich andere Ansichten vertrat als der arg konservativ eingestellte Paul. Und wie man über solche Partnerschaften annehmen darf, leiden die in ihren altmodischen Vorstellungen gebeutelten Männer erheblich unter den modernen Vorstellungen ihrer Frauen.

Als Bürgermeisterin kandidieren

„Violetta hat damit gar nichts zu tun!“ entfuhr es da Paul heftig. „Sie hat sehr viel mit ihrer politischen Arbeit um die Ohren und wir sehen uns nur wenig“, kam es beleidigt von Paul. „Was macht denn deine Violetta?“, fragte Heiner nun neugierig. „Vielleicht können wir sie ja einladen, mit uns an der Linach spazieren zu gehen, damit wir uns politisch mit ihr auszutauschen – immerhin steht mancherlei Wahlkampf an. Und da hat womöglich deine Angebetete gute Ideen beizusteuern, um das Kraftwerk in den politischen Auseinandersetzungen weiterzubringen“, ergänzte Heiner begeistert. Paul erwiderte zerknirscht: „Sie ist bereits näher an dem Thema dran, als du denkst – sie will hier, in dieser Gemeinde als Bürgermeisterin kandidieren.“ Erstaunt über das plötzliche Auftauchen einer neuen weiblichen Kraft im kleinkarierten politischen Leben an der Breg, blieb Heiner der Mund offen stehen … Fortsetzung folgt.

Erläuterungen:

Daseinsvorsorge in der Energie:
https://cdn.website- editor.net/f2e4bd5c50274b788f195797ce845591/files/uploaded/AbBEkDaseinsvorsor ge%2520final%2520Jan-21.pdf

Winterabsenkung:
https://cdn.website- editor.net/f2e4bd5c50274b788f195797ce845591/files/uploaded/LK%25C3%259C- Meine%2520Gedanken-4.pdf
https://cdn.website- editor.net/f2e4bd5c50274b788f195797ce845591/files/uploaded/LK%25C3%259C- Linach%2520f%25C3%25BCr%2520B%25C3%25BCrger%2520%252B%2520Schwab o%2520%2520%252B%2520S%25C3%25BCdkurier.pdf

Untertanengeist: http://www.freigeist-forum-tuebingen.de/2021/01/unglaublich-was-betrieben-wird- ein.html
https://de.wikipedia.org/wiki/Hintersassen

Kräfte in der Demokratie: https://punkt-preradovic.com/gerichte-vor-entscheidung-mit-dr-reiner-fuellmich/ https://www.youtube.com/watch?v=RAMuLT3krEw&list=PL1eFyfyVP6giXRTGAhVQtKrl 7roRdNzsQ&index=1

Stiftung Corona-Ausschuss, Video der Sitzung Nr. 37 ab 0:00: https://corona-ausschuss.de/

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„Gesundheit ist keine Ware“ – Online-Petition für bessere Pflege unterschreiben

Nur noch wenige Stunden dann endet die Onlinepetition zur Stärkung der Pflege. Bitte heute gleich unterschreiben.

Von Christian Kümmerer, Schwäbisch Hall

Letzte Möglichkeit für Unterschrift

Nicht nur Attac Deutschland unterstützt die Sache, sondern auch die Dienstleistungsgewerkschaft Ver.di auf der Bundesebene. Wir wollen heute quasi auf die letzte Möglichkeit zur Unterschrift hinweisen.

Letzte Möglichkeit zum Unterschreiben der Online-Petition:

https://www.attac.de/kampagnen/gesundheit-ist-keine-ware/startseite-gesundheitskampagne/

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„Lang beschattete Täler“ – Eine Fortsetzungsgeschichte von Birgit Häbich: Der Episoden vierunddreißigster Teil

„Lang beschattete Täler“ – Eine Fortsetzungsgeschichte von Birgit Häbich: Der Episoden vierunddreißigster Teil. Die geschilderten Handlungen, Personen und Namen sind frei erfunden. Es werden keine realen Namen von Personen angegeben. Etwaige Ähnlichkeiten mit tatsächlichen Begebenheiten, lebenden oder toten Personen wären rein zufällig und sind weder gewollt noch beabsichtigt.

Von Birgit Häbich

XXXIV Wasser

… Am Eingang des Waldes steht eine Schautafel des Wasserkraftlehrpfades. Dieser Wald gehört Hubertus, neben dem Gutleutehof, bewirtschaftet er den umfangreichen Baumbestand mit Pferden. Bei dieser schonenden Art der Waldwirtschaft bleibt der Boden locker. Die ziemlich breiten Schneisen der Verwüstung gibt es nur beim rücksichtslosen Einschlag mit so genannten Erntemaschinen; diese hinterlassen eine mehrere Meter tiefe Bodenverdichtung als Folgeschaden. Da wächst kein Baum mehr. Dort wo aber der Boden beim Fällen locker bleibt, wo ein hoher Baum Licht für andere macht, da kann wieder erfolgreich angepflanzt werden. Oder man überlässt es der Natur, welcher Schössling sich dann dort zum Himmel recken wird.

Goethes >Wasser Welle<

Während die drei Freunde schweigend und gemächlich die Schlangenlinien bergauf nahmen, freuten sie sich an der Stille. Die Luft schmeckte nach erdigem Wald und die schmalen Serpentinen waren weich und bequem zu begehen. Als der Pfad sich, etwa auf Höhe des Krafthauses, zu einem breiteren Weg weitete, war rechterhand im Tal die Linach zu erspähen. Von der Anhöhe, auf der linken Seite her, gurgelte und plätscherte es gänzlich verborgen und leise unter den Moosen. Ab und zu sprang dann ein kleines glitzerndes Rinnsal hervor. Nach Regenfällen und Schneeschmelzen wurden diese Rinnsale zu regelrechten Bächen, und das Wasser suchte sich seinen eigenwilligen Weg, um ins Tal zu gelangen.

Von diesem Schauspiel der Natur inspiriert fing Carl Eugen unvermittelt an Goethes >Wasser Welle< zu zitieren:

Vom Himmel kommt es, Zum Himmel steigt es, Und wieder nieder
Zur Erde muß es,
Ewig wechselnd.
Strömt von der hohen, Steilen Felswand
Der reine Strahl,
Dann stäubt er lieblich In Wolkenwellen
Zum glatten Fels,
Und leicht empfangen, Wallt er verschleiernd, Leisrauschend
Zur Tiefe nieder.
Ragen Klippen
Dem Sturz entgegen, Schäumt er unmutig

Stufenweise Zum Abgrund.
Im flachen Bette
Schleicht er das Wiesental hin, Und in dem glatten See Weiden ihr Antlitz
Alle Gestirne.
Wind ist der Welle Lieblicher Buhler;
Wind mischt vom Grund aus Schäumende Wogen.
Seele des Menschen,
Wie gleichst du dem Wasser! Schicksal des Menschen, Wie gleichst du dem Wind!

Lokale Notstromversorgung

Heiner und Paul lauschten andächtig Carls Worten. Während sie weiter ihres Weges gingen, hielten sie ab und zu an, um die Informationstafeln zu studieren. Es gab da allerlei zur Natur des Schwarzwalds und zum gesamten Wasserkraftwerk an der Linach zu erkunden. „Sag mal Heiner, könnte sich eigentlich auch heute noch die Gemarkung mit dem erzeugten Strom aus der Talsperre unabhängig von außen mit Strom versorgen?“, fragte Carl dann neugierig. Heiner Grün setzte zu einer längeren Erklärung an: „Ja und nein. Also alleine vom Wasserkraftwerk nur, wenn man keinen Strom für das produzierende Gewerbe hier in der Gegend entnehmen würde. Und nur, wenn die privaten Haushalte mit der allergrößten Sparsamkeit auskommen würden. Ja, dann könnte man mit dem Wasserkraftwerk eine Art lokale Notstromversorgung sichern, sofern das Gebiet dafür ausgestattet ist.“ „Aha!“, meinte Carl und bohrte weiter: „Aber auf Dauer, wie könnte man auf Dauer, ganz konkret, das hiesige Stadtgebiet mit den ganzen Dörfern drum herum und allen den Betrieben auf der Gemarkung als Stromverbraucher versorgen?“

Energiequellen Sonne, Wasser und Wind

„Dazu müsste man vor allem das vorhandene Windkraftpotential mit einbeziehen, und mit genügend Photovoltaikanlagen ergänzen. Eine der Energiequellen Sonne, Wasser und Wind steht immer zur Verfügung. Jede der drei kann auch abwechselnd genützt werden – gleich zur direkten Versorgung, oder um die sowieso notwendigen Batteriespeicher zu füllen.“, erklärte Heiner Grün. „Mhm“, meinte Carl nachdenklich und mit zusammengezogenen Augenbrauen – dann fragte er erneut: „Aber das geht doch auch nur, wenn man sich zu einer solidarischen Gemeinschaft auf örtlicher Ebene zusammenschließt, oder? Also die Herstellung und den Verbrauch von Strom regional organisiert, und nach Möglichkeit in einem Gebiet lokal ausgleicht.“ „Ja, das ist es ja, worauf ich bereits seit vierzig Jahren hinarbeite. Und jetzt endlich wäre die lokale bürgerschaftliche Energieversorgung auch möglich. Die EU hat dazu Freiräume geschaffen, die ja nur noch per Gesetz von der Bundesregierung beschlossen werden müssen. Solange von der Regierungskoalition aber nichts als Hinhaltetaktiken kommen, verbauen sie für die Bürger einfach weiterhin die selbstbestimmte Form der ökologisch orientierten Zukunft.“ Paul, der seither mit keiner Silbe zum Gespräch beigetragen und geschwiegen hatte, meinte aus seiner Sicht ganz lapidar: „Manche erkennen eben die Zeichen der Offenbarungen immer noch nicht.“

Erbprinzenweg

Als der Pfad dann eng am Hang entlang führte, konzentrierte sich jeder auf den Weg. Dann bogen sie nach links ab, um auf der jetzt steil ansteigenden Furt zum Fürstlich Fürstenbergischen Erbprinzenweg zu gelangen. Dabei gingen die Freunde jeweils ihren eigenen Gedanken nach.
Carl Eugen dachte über die verwandtschaftlichen Beziehungen Paulas nach. Paulas Tante Renate Teufel verkuppelte ihren älteren Sohn Wilhelm, aus Angst dass er sonst keine mehr abkriegen würde, irgendwann mit einer Tochter von guten Bekannten. Aus dieser ersten Ehe, gingen zwei Söhne hervor. Die zweite und jetzige Frau Wilhelms, war Lehrerin und Psychotherapeutin. Im Bericht seines Informanten Findus war vermerkt, dass Helmut, der erstgeborene Sohn Wilhelms eigenständig leben würde, während der andere, Lucian, sich nie ganz aus den bestehenden familiären Abhängigkeiten gelöst hätte. Als Volkswirtschaftler tätig, lebe er nun im Haus der Oma seiner Frau, in einer kleinen Gemeinde im Mainhardter Wald.

Lucian Teufel

Carl Eugen Friedner durchfuhr ein kalter Schauer – der Vetter von Paula, Wilhelm, und sein Sohn Lucian Teufel waren im Spätsommer 2016 oft in der Nähe von Paulas Atelier gesehen worden. Paulas Großcousin Lucian war wohl immer wieder in der Kreisstadt unterwegs. Findus wies in seinem Bericht daraufhin, dass Lucian Teufel sich aber stets bedeckt hielt. Dieser wurde dann im Herbst nur hin und wieder nachts in der Innenstadt gesehen. Während sein Vater selbst tagsüber offen durch die Kreisstadt spazierte und bei Paula im Laden aus- und einging … Fortsetzung folgt.

Erläuterungen:

*Schonende Waldwirtschaft: https://www.br.de/mediathek/video/holzruecken-mit-pferden-schonende- waldbewirtschaftung-av:58b03be4a633ba001118c764

*Lyrisches und mehr: https://de.wikipedia.org/wiki/Gesang_der_Geister_%C3%BCber_den_Wassern https://www.projekt-gutenberg.org/trakl/gedichte/gedichte.html

*Erneuerbare Energie in Bürgerhand: https://www.youtube.com/watch?v=wxJD4x6vHz0&feature=youtu.be

*Offenbarungen:
https://www.youtube.com/watch?v=MwbdirHG7qI https://punkt-preradovic.com/gerichte-vor-entscheidung-mit-dr-reiner-fuellmich/

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„Die Landtags-KandidatInnen der Region Hohenlohe online befragen“ – Wo?: Auf der Internetseite abgeordnetenwatch.de

Elf Frauen und Männer kandidieren für den Wahlkreis 22 (Schwäbisch Hall) bei der Landtagswahl am 14. März 2021. Zehn KandidatInnen sind es im Wahlkreis 21 (Hohenlohe). Auf der Internetseite abgeordnetenwatch.de können auch die KandidatInnen der Region Schwäbisch Hall-Hohenlohe befragt werden.

Von der Internetseite abgeordnetenwatch.de

Die KandidatInnen des Wahlkreises 22 (Schwäbisch Hall) online befragen:

https://www.abgeordnetenwatch.de/baden-wuerttemberg/kandidierende?politician_search_keys=74592

Die KandidatInnen des Wahlkreises 21 (Hohenlohe) online befragen:

https://www.abgeordnetenwatch.de/baden-wuerttemberg/kandidierende?politician_search_keys=74653

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