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„Für Alt und Jung: Natur entdecken rund um die Kirchberger Erlebnisherberge“ – Kreisweiter GEO-Tag der Natur des Umweltzentrums und des NABU Schwäbisch Hall

Das kreisweite Umweltzentrum und der NABU-Kreisverband Schwäbisch Hall veranstalten am Sonntag, 17. Juni 2018, wieder einen „GEO-Tag der Natur“ in Kirchberg/Jagst. Naturbegeisterte können zusammen mit Artenkennern und Biologen die Natur erforschen und dabei seltene Blumen oder eigenartige Tiere entdecken. Veran­stal­tungsort ist das Areal um die Erlebnisherberge in Kirchberg/Jagst.

Von Martin Zorzi, Umweltzentrum Schwäbisch Hall

Vier verschiedene Exkursionen

Angeboten werden vormittags und nachmittags vier verschiedene Exkursionen sowie ein Kinderprogramm (für Schüler ab 6 Jahre), ferner bietet die Erlebnisherberge ein Mittagsgericht aus ökologischem Landbau an. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Zum deutschen WM-Spiel fertig

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„Bürgerinitiative kämpft gegen geplanten Steinbruch in Satteldorf-Bölgental“ – Videofilm mit Informationen über das Bauprojekt vor dem Bürgerentscheid

Die „Bürgerinitiative Steinbruch Bölgental Nein danke!“ hat auf der Internetplattform YouTube einen knapp neun Minuten langen Videofilm veröffentlicht. Darin gibt es Informationen aus Sicht der Bürgerinitiative über das geplante Steinbruchprojekt der Firma Schön und Hippelein aus Satteldorf.

Informationen der „Bürgerinitiative Steinbruch Bölgental Nein danke!“

Bürgerentscheid am 1. Juli 2018

In der Gemeinde Satteldorf (Landkreis Schwäbisch Hall) findet am 1. Juli 2018 ein Bürgerentscheid mit folgender Fragestellung statt: „Soll die Gemeindeverwaltung Satteldorf alle tatsächlich möglichen und rechtlich zulässigen Maßnahmen ergreifen, um die Fläche zwischen Gröningen und Bölgental, welche im Regionalplan Heilbronn-Franken als Rohstoffsicherungsfläche ausgewiesen wurde von einem Steinbruch freizuhalten?“

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„Glanzparade“ – Fußballbuch des Crailsheimer Karikaturisten Frank Stiefel ist rechtzeitig zur WM 2018 erschienen

Rechtzeitig zur Fußball-Weltmeisterschaft 2018 in Russland ist Frank Stiefels Buch „Glanzparade“ fertig geworden. Der Karikaturist, Graphiker und Buchautor aus Crailsheim  hat dieses Buch im eigenen Verlag „Maya und Paul“ veröffentlicht. Etwa ein halbes Jahr hat Frank Stiefel an seinem neuesten Werk gearbeitet. Das Buch, gespickt mit viel Humor, ist ab sofort in einer Hardcover- und einer Softcoverausgabe lieferbar.

Informationen des Verlags „Maya und Paul“

Buch „Glanzparade“ bestellen:

Internet: https://www.verlag-mp.de/#cc-m-product-12208129426

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„Wie Firmen und Vereine die Daten ihrer Kunden und Mitglieder schützen können“ – Vortrag in Kirchberg/Jagst über die neue europäische Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO)

Einen öffentlichen Vortrag zum aktuellen Thema Datenschutz veranstaltet der Gewerbe- und Fremdenverkehrsverein Kirchberg am Montag, 4. Juni 2018, um 19.30 Uhr im Landhotel Kirchberg/Jagst. Der Eintritt ist frei.

Vom Gewerbe- und Fremdenverkehrsverein Kirchberg/Jagst

Viele sind verunsichert

Ein Datenschutz-Experte der Firma Fusko-Risikomanagement aus Schwäbisch Hall spricht über die neue europäische Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO). Viele Firmeninhaber und Vereinsvorstände sind durch das seit 25. Mai 2018 geltende Regelwerk verunsichert. Vor allem, wenn sie eine Internetseite oder einen Online-Shop betreiben, einen Newsletter verschicken, oder Mitglieder- und Kundendaten speichern. Nach dem Vortrag soll genügend Zeit für konkrete Fragen sein. Auch Nicht-Mitglieder sind zu dem kostenlosen Vortrag eingeladen.

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„Artikel über NS-Belastete aus Hohenlohe“ – Neues Buch „Täter Helfer Trittbrettfahrer“ ist erschienen

Vor wenigen Tagen ist der achte Band der Reihe „Täter, Helfer, Trittbrettfahrer“ erschienen. Das Buch befasst sich mit NS-Belasteten aus dem Norden des heutigen Baden-Württemberg. In dieser Dokumentation gibt es auch ausführliche Beiträge über Menschen aus den Altkreisen Crailsheim, Künzelsau, Öhringen und Mergentheim.

Von Ralf Garmatter, Hohenlohe-ungefiltert

Eine Liste der Menschen aus Hohenlohe

Es gibt Artikel über Crailsheims späteren Landrat Dr. Werner Ansel (1909-1988), Fürst Ernst II. (1863-1950) und Prinzessin Alexandra zu Hohenlohe-Langenburg (1901-1963), Crailsheims Kreisleiter Otto Hänle (1902-1969), den späteren Bürgermeister Eugen Weber (1910-1973) aus Eberbach/Jagst (heute Gemeinde Mulfingen), den Mergentheimer Kreisleiter Reinhold Seiz (1894-1945) und den Öhringer Kreisleiter und Arzt Dr. Ferdinand Dietrich (1899-1973).

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„Die Duldung – Was ist das eigentlich?“ – Öffentlicher Informationsabend beim Freundeskreis Asyl Kirchberg/Jagst

Über komplizierte Fälle des deutschen Aufenthaltsrechts, insbesondere über Fragen zur so genannten „Duldung“, informiert Melanie Skiba vom Flüchtlingsrat Baden-Württemberg am Montag, 16. Juli 2018, von 18 bis 21 Uhr, im evangelischen Gemeindehaus in Kirchberg/Jagst. Die Teilnahme ist kostenlos.

Informationen des Freundeskreises Asyl Kirchberg an der Jagst

Ausbildungsduldung

„Die Duldung – Was ist das eigentlich?“ lautet der Titel des Infoabends. Eine Duldung ist ein äußerst prekärer Status, der mit verschiedenen Einschränkungen und Sanktionen einhergehen kann. Mit Wechsel in die Duldung wird unter anderem das Thema Mitwirkung bei der Passbeschaffung relevant. Hier stellen sich erfahrungsgemäß viele Fragen. Daneben werden verschiedene Möglichkeiten, von der Duldung zu einem Bleiberecht zu kommen, erörtert. Unter anderem kann hier die Ausbildungsduldung eine Rolle spielen.

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„AfD-Hetze, CDU-/SPD-Rüstungsexporte, Kriegsflüchtlinge“ – Leserbrief von Hans A. Graef über Ausländerfeindlichkeit und Waffenexporte

Es beunruhigt mich zutiefst, dass kein Aufschrei durchs Land geht, wenn AfD-Abgeordnete wie Herr Stein gegen Asylbewerber hetzen, diese von Angst und Sorgen getriebenen Mitmenschen als „Glücksritter“ diffamieren – aus Deutschland gleichzeitig massenweise Waffen in Kriegsgebiete im Nahen Osten verkauft werden oder wie aus dem Wahlkreis von Volker Kauder, illegal nach Mexiko geliefert werden.

Von Hans A. Graef, Schwäbisch Hall

280 ergebnislose Ermittlungsverfahren

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„Texte voll Charakter und Satire“ – Rob Heron & The Tea Pad Orchestra spielen in Crailsheim

Sie gehören zu den am härtesten arbeitenden Bands aus UK, touren unermüdlich und erschlossen sich dadurch eine große Fangemeinde in ganz Europa. Diese wird Zuwachs bekommen, wenn das fünfköpfige Ensemble Rob Heron & The Tea Pad Orchestra am Freitag, 25. Mai 2018, in der 7180-Bar in Crailsheim aufschlägt. Einlass ab 20 Uhr.

Von Sina Stuber, Verein Adieu Tristesse Crailsheim

Goldenes Zeitalter

Den Grund dafür liefert eine unwiderstehliche Mischung aus Western-Swing, Blues, Gypsy-Jazz und Country, kurzum „North Eastern Swing“, welche die Band geprägt hat und zelebriert. Beeinflusst durch die amerikanische Musik des frühen 20. Jahrhunderts, ergänzt durch „messerscharfe“ Soli, großartige Arrangements und originelle Songs: die Musik der Band geht zurück in ein goldenes Zeitalter und bleibt dabei modern. Die Texte sind sind voller Charakter und Satire.

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„Da hilft nur noch die Solidargemeinschaft der Gewerkschaft“ – Leserbrief zur Berichterstattung über den Tag der Pflege

Tolle, warme Worte ihres Vorstandsvorsitzenden in Werbejingles im Radio, schön farbig gestylte Anzeigenseiten mit Wünschen nach einer Aufwertung der Pflege, Großkonzerne locken in der SÜDWESTPRESSE mit Startgeldern von 1000 Euro, … das alles ändert überhaupt nichts – die Beschäftigten in der Pflege sind es leid.

Leserbrief von Jochen Dürr, Vertreter der Gewerkschaft Ver.di, Schwäbisch Hall

Rahmenbedingungen verändern

Solche Aktivitäten machen mich zunehmend wütender, weil offensichtlich dort immer noch nicht die Erkenntnis angekommen ist, dass die Rahmenbedingungen in der Pflege massivst verändert werden müssen.

Die Arbeitsrealitäten der Beschäftigten sind doch ganz andere:

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„Das Ende der Willkommenskultur?“ – Nach der LEA-Razzia in Ellwangen: Ein-Mann-Demo gegen Flüchtlinge, Merkel und die Polizei

Zwei Tage nach der großen Polizeirazzia ist es ruhig vor der Landeserstaufnahmestelle für Flüchtlinge (LEA) in Ellwangen. Am frühen Samstagabend steht auf dem Parkplatz vor der LEA nur ein Auto einer Sicherheitsfirma. Journalisten und Kamerateams sind keine mehr da. Vor allem Männer aus Afrika kommen und gehen durch die Pforte der ehemaligen Reinhardt-Kaserne. Viele kommen vom Einkaufen aus dem knapp einen Kilometer entfernten Edeka-Markt.

Von Ralf Garmatter, Hohenlohe-ungefiltert

Schild am LEA-Eingang: Willkommen in Ellwangen

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