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“TTIP-Leaks: Tausche riskante Lebensmittel gegen Einheits-Autoblinker? Nein Danke!” – Kommentar des Bundestagsabgeordneten Harald Ebner (Grüne)

Greenpeace hat geheime Dokumente aus den TTIP-Verhandlungen veröffentlicht, in denen die Positionen der Verhandlungspartner deutlich werden. Damit ist endlich unzweifelhaft klar, was die TTIP-Verhandler selbst niedergeschrieben haben und auch Sigmar Gabriel und Christian Schmidt sehr wohl wissen: dass die erhofften Marktzugänge und Erleichterungen für die europäische Automobilindustrie definitiv und erklärtermaßen nur im Tausch gegen weitgehende Zugeständnisse bei Gentechnik und Co. zu haben sind.

Kommentar von Harald Ebner, Grünen-Bundestagsabgeordneter des Wahlkreises Schwäbisch Hall-Hohenlohe

“Höchste Zeit, die Notbremse zu ziehen”

Harald Ebner meint: “Ohne kompletten Neustart der Verhandlungen kommt das Gemeinwohl bei TTIP unter die Räder. Höchste Zeit, die Notbremse zu ziehen.”

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“Glyphosat: Keine faulen Kompromisse mehr” – Kommentar des Bundestagsabgeordneten Harald Ebner (Grüne)

Zur verschobenen Entscheidung über die Glyphosat-Neuzulassung und die Position der Bundesregierung haben Anton Hofreiter, Fraktionsvorsitzender und Harald Ebner, Sprecher für Gentechnik- und Bioökonomiepolitik der Bundestagsfraktion Bündnis 90/Die Grünen eine gemeinsame Erklärung abgegeben. Hohenlohe-ungefiltert veröffentlicht diese Erklärung in voller Länge.

Kommentar von Harald Ebner, Grünen-Bundestagsabgeordneter des Wahlkreises Schwäbisch Hall-Hohenlohe

Gesundheitsrisiken nicht klein reden

„Es ist ein Riesenerfolg für Gesundheit und Umwelt, dass die geplante Glyphosat-Neuzulassung (am Donnerstag) schon zum zweiten Mal geplatzt ist. Immer deutlicher wird, dass es bei Glyphosat kein Weiter-So geben darf und wird. Zugleich ist ein Misstrauensvotum gegen die maßgebliche Risikobewertung deutscher Behörden, die Risiken klein reden – und damit auch ein Misstrauensvotum gegen Agrarminister Schmidt (CSU).

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“Irgendwo in Hohenlohe” – Eine Fortsetzungsgeschichte von Birgit Häbich: der Episoden vierzigster Teil

“Irgendwo in Hohenlohe” – Eine Fortsetzungsgeschichte von Birgit Häbich: der Episoden vierzigster Teil. Die geschilderten Handlungen, Personen und Namen sind frei erfunden. Es werden keine realen Namen von Personen angegeben. Etwaige Ähnlichkeiten mit tatsächlichen Begebenheiten, lebenden oder toten Personen wären rein zufällig, und sind weder gewollt noch beabsichtigt.

Von Birgit Häbich

XL Bürger

… dann schwiegen sie beide eine lange Weile. Carl Eugen genoss den Ausblick, der sich aus dem gemütlichen Atelier bot. Die mächtigen Linden gaben mit ihren vielen, im Wind wehenden Blättern, einen scheinbar endlosen Applaus für das schillernde Abendrot, welches sich sowohl am Himmel, als auch im Spiegelbild über dem Kocher ausbreitete.

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“Beim neuen Feuerwehrmagazin in Kirchberg/Jagst spielen die Millionen keine Rolle” – Leserbrief von Fritz Koch aus Kirchberg

Eine Erwiderung zum Leserbrief von Stefan Maurer (Kirchberg/Jagst), veröffentlicht im Hohenloher Tagblatt vom 6. Mai 2016, hat Fritz Koch aus Kirchberg geschrieben. Hohenlohe-ungefiltert veröffentlicht das Schreiben in voller Länge.

Leserbrief von Fritz Koch, Kirchberg/Jagst

Bitte Namen nennen

Herr Stefan Maurer, Sie haben in ihrem Leserbrief vom 6. Mai 2016 geschrieben, den gewählten Vertretern der Bürgerschaft würden öffentlich Korruption und Mauschelei unterstellt und einzelne Personen würden persönlich angegangen. Da frage ich mich, wenn man das behauptet, sollte man doch mindestens die Personen nennen. Ich war selbst vor einigen Jahren Mitglied des Kirchberger Gemeinderats und weiß genau was alles so gelaufen ist.

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“Der Personenkult geht weiter” – Leserbrief von Guy M.Y.Ph. Franquinet aus Crailsheim über Ministerpräsident Kretschmann und die Medien

Einen Leserbrief zum Artikel “Ich habe ein gutes Gefühl” des Hohenloher Tagblatts (HT) von Freitag 15. April 2016, hat Guy M.Y.Ph. Franquinet aus Crailsheim geschrieben. Der Autor ist unter anderem Inhaber einer Schmieröl-Handelsfirma “Lubricating Dutchman” mit Sitz in Crailsheim. Hohenlohe-ungefiltert veröffentlicht den Leserbrief in voller Länge.

Guy M.Y.Ph. Franquinet, Crailsheim

Kretschmann leidet unter Realitätsverlust

Ich kann mich nicht erinnern, noch während Koalitionsverhandlungen einen solch einseitigen Artikel in einer „sich selbst unabhängig nennenden“ Tageszeitung gelesen zu haben. Die Südwestpresse und Herr Kretschmann scheinen nicht verstanden zu haben, dass die Grün/Rote Regierung abgewählt wurde. Kein Schimmer von Selbsterkenntnis oder Nachdenklichkeit. Die Grün/Rote Politik dürfte nicht zurückgedreht werden? Welch Unsinn. Kretschmann leidet unter Realitätsverlust, denn Grün/Rot wurde abgewählt, weil die Mehrheit der Bevölkerung mit seiner Politik nicht einig war, mag er persönlich noch so beliebt sein.

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“Kaum noch Fische in der Jagst bei Kirchberg” – SWR-Bericht über Fischzählung in der Jagst neun Monate nach dem Mühlenbrand in Lobenhausen

Experten der Fischereiforschungsstelle Langenargen am Bodensee untersuchen den Fischbestand in der Jagst. Anlass ist die Chemie-Katastrophe im August 2015, als verunreinigtes Löschwasser beim Brand der Lobenhausener Mühle in die Jagst gelangte. Die erste Bilanz der Forscher ist ernüchternd.

Informationen des Südwestrundfunks (SWR)

Link zum vollständigen SWR-Text:

http://www.swr.de/landesschau-aktuell/bw/heilbronn/umwelt-katastrohe-vom-letzten-sommer-fisch-umsetzaktion-an-der-jagst/-/id=1562/did=17422394/nid=1562/18kala9/index.html

Internetseite “Wir helfen der Jagst”:

http://www.wir-helfen-der-jagst.de/

 

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“Humanitärer Einsatz in Kobane” – Bilder-Vortrag von Wilhelm Maier in Schwäbisch Hall

Wegen des großen Interesses hält Wilhelm Maier aus Schwäbisch Hall seinen Bilder-Vortrag über den Aufbau eines Gesundheitszentrum in Kobane noch einmal. Dieser findet am Freitag, 13. Mai 2016, um 19.30 Uhr in Schwäbisch Hall im Haus der Bildung, Raum N 2.20 statt. Der Eintritt ist frei. Veranstalter sind das Haus der Bildung und die Naturfreunde.

Von den Veranstaltern

Erfolgreicher Kampf gegen den IS

Wilhelm Maier hat sich selbst an diesem Bau beteiligt, das 177 Freiwillige und Arbeiter aus Kobane im Dezember 2015 zum großen Teil fertig gestellt haben. Kobane im Norden von Syrien war Ende Januar zum Symbol des erfolgreichen Kampfes gegen den IS geworden, die Stadt war aber vom IS zu 80 Prozent zerstört worden.

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“Helfen statt Hetzen” – Arbeitskreis trifft sich in Schwäbisch Hall

Der nächste Termin des Arbeitskreises (AK) “Helfen statt Hetzen” findet am Montag, 9. Mai 2016, um 19 Uhr in den Räumen der Volkshochschule Schwäbisch Hall statt.

Von Paul Michel, Schwäbisch Hall

Solidarität mit Flüchtlingen

Der AK “Helfen statt Hetzen” bemüht sich um Solidarität mit den Flüchtlingen in der BRD und setzt sich kritisch mit der fremdenfeindlichen Stimmungmache von AfD und Pegida sowie der von der Bundesregierung betriebenen Abschottungspolitik auseinander. Hauptthema des Treffens am 9. Mai 2016 ist die Vorbereitung einer Veranstaltung mit Bernd Mesovic, dem stellvertretenden Geschäftsführer und rechtspolitischen Referenten der Organisation Pro Asyl. Weitere Themen sind der Parteitag der AfD in Stuttgart und die Ankündigung von Angela Merkel, in Zukunft stärker rechte Themen zu besetzen.

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“Die einen dienen, die anderen verdienen” – Rede und Gesangseinlage des DGB-Kreisvorsitzenden Siegfried Hubele bei der Mai-Kundgebung in Schwäbisch Hall

Die Begrüßungsrede bei der Demonstration am “Tag der Arbeit” in Schwäbisch Hall hielt Siegfried Hubele, DGB-Kreisvorsitzender Schwäbisch Hall. Er erinnerte auch an die Anfänge der Maikundgebungen auf dem  “Haymarket” in Chicago. Hohenlohe-ungefiltert veröffentlicht die Rede Hubeles in voller Länge – außerdem auch das von Schalmeien begleitete Lied “Trompetenecho-Pegida”.

Siegfried Hubele, DGB-Kreisvorsitzender Schwäbisch Hall

Begrüßungrede vom 1. Mai 2016:

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“Arbeitgeber bieten Magerkost – Altersarmut im reichen Deutschland ist eine Schande” – Kundgebungsredner Wolfgang Däubler kritisiert in Schwäbisch Hall die Reichen und fordert mehr Solidarität

Hauptredner bei der Mai-Kundgebung 2016 in Schwäbisch Hall war Professor Dr. Wolfgang Däubler, Professor für Arbeitsrecht an der Universität Bremen. Däubler sprach schon 1978 bei einer Mai-Feier in Schwäbisch Hall. Ein Leserbriefschreiber beschwerte sich anschließend über “kommunistische Propaganda” in der Lokalzeitung.

Von Wolfgang Däubler, Redner am 1. Mai 2016 in Schwäbisch Hall

Däublers Rede 2016 im Wortlaut:

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

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