Erika Riemann berichtet in Crailsheim über ihre Zeit in DDR-Gefängnissen / Termine am 4. und 5. März 2009

Im zwanzigsten Jahr nach dem Mauerfall kommt eine 78-jährige Autorin nach Crailsheim, die ihre innere DDR-Mauer erst in den letzten zehn Jahren überwinden konnte.  Die Jugend Erika Riemanns wurde in Sowjetzonen- und DDR-Gefängnissen zerstört. Die späte Überwindung ihres Traumas durch die Veröffentlichung ihrer packenden Lebensgeschichte schenkt der  Wahl-Hamburgerin nun einen aufregenden Lebensabend in Crailsheim.  Die Autorin liest am Donnerstag, 5. März 2009, um 10:25 Uhr in der Aula der Kaufmännischen Schule Crailsheim vor 300 Schülern verschiedener Klassenstufen. Eine mitreißende und interessante Lesestunde ist zu erwarten. Interessierte Gäste von außerhalb sind eingeladen. Bereits am heutigen 4. März 2009, um 20:30 Uhr, können die Crailsheimer Erika Riemann in Crailsheim kennenlernen: die Autorin wird  zum „Abend der Offenen Tür“ in die Geschwister-Scholl-Schule nach Crailsheim-Ingersheim kommen. Im Rahmen des Tischgesprächs „Halbneun“ beantwortet Erika Riemann Fragen am „Runden Tisch der Scholls“ im Scholl-Grimminger-Zimmer.

Text: Von den Veranstaltern

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