Drohen, tricksen, verzögern – Wie RWE die Energiewende bei den Kommunen bekämpft

Wer Interessen durchsetzen will bei Politikern, kann das mit Argumenten versuchen. Kostet oft Zeit und Energie. Wem das zu mühselig ist, betreibt Lobbyarbeit und das müssen keine großen Geldkoffer sein. Nein, oft ist es eher das kleine Angebot, das für Gewogenheit sorgt. Gerade in der Lokalpolitik. Und alles ganz legal. Der Energieriese RWE kennt sich da aus, denn viele Städte wollen jetzt dem Konzern die Stromnetze abnehmen. Aber das will RWE nicht.

Gefunden von Axel Wiczorke, Hohenlohe-ungefiltert

Die Strom-Mafia in Deutschland – auch Dank der Rot-Grünen-Bundesregierung von 2004 …

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Sieh hierzu auch: Stadtwerke nutzen Atomausstieg. Stephan Weil, Präsident des Verbandes kommunaler Unternehmen, kündigt Milliarden-Investitionen in die Stromproduktion an. Die Stadtwerke greifen die Vormachtstellung der Stromriesen an.

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Ein Gedanke zu „Drohen, tricksen, verzögern – Wie RWE die Energiewende bei den Kommunen bekämpft

  1. Die Rekommunalisierung greift trotzdem immer weiter um sich. Man denke nur an EnBW oder die potentielle Neugründung der Stadtwerke in Stuttgart. Auf diese Weise kommen immer mehr Stromanbieter auf den Markt. Für den Wettbewerb und die Kunden kann das nicht schlecht sein. Die Großen haben natürlich andere Interessen, die sie durchsetzen wollen. Die Beispiele im Bericht sind aber schon recht vielfältig.

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