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Crailsheimer fahren bei der Tour de France mit – Mit Drais-Laufrädern vor der 15. Tagesetappe am Montag

Die 15. Tagesetappe durch die Pyrenäen wird am Montag, 19. Juli 2010, in Pamiers gestartet. Pamiers ist die Partnerstadt der baden-württembergischen Stadt Crailsheim (33.000 Einwohner). Einige Crailsheimer sind mit Drais-Laufrädern dabei.

Von Franz Kasimir, Mitarbeiter der Stadtverwaltung Crailsheim

Drais-Laufsportler fahren vor Beginn der Tagesetappe

Wegen der Tour und des gleichzeitig stattfindenden Sommerspektakels „FIESTA“ sind 50 Crailsheimerinnen und Crailsheimer in ihre südwestfranzösische Partnerstadt gekommen. Sie haben 15 selbstgebaute hölzerne Drais-Laufräder mitgebracht. Diese werden vor Beginn des Starts dieser Tagesetappe von Radsportlern des TSV Crailsheim und ihren französischen Freunden gefahren. Dabei ist auch Crailsheims Baubürgermeister Herbert Holl (ein aktiver Radrennfahrer).

Mit Berg der höchsten Kategorie: 187,5 Kilometer durch die Pyrenäen

Die zweite von vier Etappen in den Pyrenäen verläuft von Pamiers nach Bagneres-de-Luchon. Auf dem 187,5 Kilometer langen Teilstück erwartet das Peloton wieder ein Berg der höchsten Kategorie. Der Port de Bales muss 20 Kilometer vor dem Zielstrich überquert werden. Nach der 14. Etappe führt in der Gesamtwertung der Luxemburger Andy Schleck weiterhin 31 Sekunden vor dem Spanier Alberto Contador. Dessen Landsmann Samuel Sanchez ist mit einem Rückstand von 2:31 Minuten auf Schleck weiterhin Dritter.

Drais-Laufradrennen am Sonntag, 19. September 2010, in Crailsheim

Der deutsche Forstmeister Karl Friedrich Freiherr von Drais (1785-1851) konstruierte sein Laufrad im Jahre 1817. Begeisterte Radsportler in Crailsheim bauten in den vergangenen 40 Jahren 60 Maschinen originalgetreu nach und veranstalten in diesem Jahr erneut zum Fränkischen Volksfest in Crailsheim ihr 38. Drais-Laufradrennen. Die Rennstrecke ist zirka drei Kilometer lang und führt durch die Crailsheimer Innenstadt. Am Sonntag, 19. September 2010, soll den Zuschauern damit, ab 10 Uhr, entlang der Festzugsstraßen erneut die Wartezeit verkürzt werden. Der Sieger erhält den begehrten Volksfest-Wanderpokal.

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