„Corona-Regierungskritik ist keine Verschwörung“ – Leserbrief von Hans A. Graef aus Schwäbisch Hall

Von Hans A. Graef, Schwäbisch Hall

„Totschlagargument: Verschwörungstheorie“

Keine Frage: Die an vielen Widersprüchen und Ungereimtheiten ertappten Politiker, Wissenschaftler und Medien schlagen zurück mit dem Totschlagargument: Verschwörungstheorie! Dadurch wird seit langem die sachlich fundierte Kritik an den Statistiken, Maßnahmen und der Covid19-Panikmache diffamiert, die die Epidemie, Politikeliten und Mainstreammedien verursachen. Analog zum rhetorischen Totschlag Anti-Amerikanismus: so wurde jegliche Kritik an der aggressiven Militärpolitik der USA/Nato bedacht, die seit Vietnam bis Irak oder Libyen völkerrechtswidrig Länder überfallen hat. Der US-Globalmilitarismus ist 1000-fach mit Daten belegt und die Strategie der neuen Weltordnung (Brzezsinski, American Primacy and Its Geostrategic Imperatives) existiert seit 1997. „Der gesamte (eurasische) Kontinent ist von amerikanischen Vasallen und tributpflichtigen Staaten übersät“ (S. 41) Durch manipulative Strategien im Kontext Atlantikbrücke – Bilderbergkonferenz (Spahn war 2017 dort) und privatkapitalistische Medien wird wieder Kritik diffamiert.

„Einseitige Daten und Kontexte“

Dass abstruse Verschwörungstheoretiker und Rechtsextremisten das ausnutzen, entwertet nicht die berechtigte Kritik an einseitigen Daten und Kontexten. Zuletzt haben fünf Wissenschaftler der Uni Bremen um Professor Püschel ein faktenreiches Thesenpapier mit dem Titel „Die Pandemie Covid19“ vorgelegt, dessen Inhalt alle auch Mediziner in Schwäbisch Hall lesen sollten. Im Folgenden verweise ich auf nachprüfbare Daten und Wissenschaftler, deren Kritik so gut belegt ist, dass man sie persönlich attackiert. So wie es mit den Aufklärern Assange, Snowden oder dem Swiss Propaganda Research passierte, das mediale Machtverknüpfungen detailliert belegt, ist es jetzt mit Kritikern wie Dr. Schiffmann oder Professor Bhakti.

Gewaltiger Einfluss der Pharmaindustrie

Eine Frontal21-Recherche von 2014 bewies den gewaltigen Einfluss der Pharmaindustrie auf die Forschung an Universitäten, die sie zu 94 Prozent finanziert. Am Beispiel Schweinegrippe sieht man Fehler des RKI mit Folgekosten von 18 Milliarden Euro. Die finanziellen Verzweigungen der Johns-Hopkins-Uni zeigen eine enge Verflechtung dieser privatkapitalistischen Hochschule mit Kapitalgebern wie Rockefeller-Stiftung oder Gates usw. – diese Fakten sind keine Verschwörung! Es geht um Einfluss und Interessen. Wie und weshalb kam es zu dem Planspiel Event201 am 19.10.2019, wo es diese Ausgangslage gab: Ein von Tier auf Mensch übertragenes, neues und SARS-ähnliches aggressives Corona-Virus gelangt durch Flugreisende nach Portugal, in die USA und nach China und in die ganze Welt“: 65 Millionen Tote nach 18 Monaten. Entweder ein Impfstoff oder 90 Prozent der Bevölkerung werden exponiert. Am Horror-Szenario nahmen unter der Leitung von Direktor Inglesby des Center for Health Security, teil: Gates-Stiftung, Weltbank, Pharma- und Medizingeräte-Konzerne Johnson&Johnson und US Medical Group Henry Schein, Hotelkette Marriott, Logistikkonzern UPS, Lufthansa Group Airlines, auf Politikbeziehungen und Risikoanalyse spezialisierte US-PR-Agentur Edelman, Medienkonzern NBC Universal Media, zentrale US-Gesundheitsbehörde CDC, ein Ex-Direktor der CIA und Ex-US-Sicherheitsberater.

Nicht demokratisch legitimierte Eliten

Persönliche Angriffe und „Verschwörer“, so diskriminierten Regierung und Medien den Whistleblower im Bundesinnenministerium (BMI), der das von zehn Experten getragene Gutachten machte. „Die durch das Coronavirus SARS-CoV-2 ausgelöste Erkrankung Covid-19 verläuft für viele Menschen der bekannten Risikogruppen schwerwiegend. Wie für jede schwere Infektionserkrankung gilt es, für die Patienten die beste Behandlung zu finden und Infektionswege zu unterbinden. Aber therapeutische und präventive Maßnahmen dürfen niemals schädlicher sein als die Erkrankung selbst. Ziel muss es sein, die Risikogruppen zu schützen, ohne die medizinische Versorgung und die Gesundheit der Gesamtbevölkerung zu gefährden, so wie es gerade leider geschieht. Wir in Wissenschaft und Praxis sowie sehr viele Kolleginnen und Kollegen erleben täglich die Folgeschäden der Corona-Schutzmaßnahmen an unseren Patienten.“ Was soll daran falsch sein?“ Alles sind nachprüfbare Zusammenhänge, die keine Verschwörung begründen, aber einen Kontext zeigen von Machtinteressen und Herrschaftsmechanismen der nicht demokratisch legitimierten Eliten. Deren Kontakte und Konferenzen sind auch keine Verschwörung.

Weitere Informationen im Internet:

www.centerforhealthsecurity.org/event201/scenario.html

   Sende Artikel als PDF   
Dieser Beitrag wurde unter Allgemein veröffentlicht. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

Ein Gedanke zu „„Corona-Regierungskritik ist keine Verschwörung“ – Leserbrief von Hans A. Graef aus Schwäbisch Hall

  1. Wenn es so ist, wie Sie es darstellen, dann ist die Covid-19-Sache ein weltweiter Anschlag auf die Freiheitsrechte der Menschen, der dauerhaft sein soll.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.