„Was wirklich wichtig ist“ – ATTAC-Gruppe ist solidarisch mit Forderungen der Beschäftigten im Diakonie-Krankenhaus Schwäbisch Hall

Auf eine Fotoaktion der Schwäbisch Haller Regionalgruppe von Attac macht Christian Kümmerer aufmerksam. Wie in diesen ungewöhnlichen Zeiten üblich, mit einer Besenlänge Abstand und Mund-Nase-Schutz, beteiligte sich die Attac-Gruppe an der bundesweiten Fotoaktion mit dem Motto „Was wirklich wichtig ist“.

Von Christian Kümmerer, Attac-Gruppe Schwäbisch Hall

Fahnen ausgerollt

Wir haben an unterschiedlichen Orten in Schwäbisch Hall Fahnen mit
den entsprechenden Forderungen ausgerollt und werden die anderen Bilder
in Kürze auf unserer Attac-Internetseite veröffentlichen.

Mehr Pflegepersonal auf die Stationen

Die „Heldinnen des Alltags“ sind auch die Betrogenen des Alltags. Statt großer Worte brauchen die Beschäftigten auch hier im Diakonie-Krankenhaus Schwäbisch Hall (Diak) eine deutliche Verbesserung ihrer Einkommen und eine entschiedene Entlastung durch Verbesserung des Personalschlüssels. Das heißt mehr qualifizierte Ärztinnen und Pflegepersonal auf die Stationen, um den zeitlichen Umfang der Schichten und die Wochenarbeitszeit zu verringern.

Mehr „Heldinnen des Alltags“

Und was für das Pflege und Gesundheitswesen gilt, ist ebenso für andere „Heldinnen des Alltags“ wichtig. Egal, ob bei der Müllbeseitigung, im Einzelhandel, Energieversorgung, Busfahrerinnen oder anderen Bereichen der öffentlichen Daseinsvorsorge. Damit unterstützt Attac-Schwäbisch Hall die Forderungen der Gewerkschaft Ver.di und des Deutschen Gewerkschaftsbunds (DGB).

Weitere Informationen und Kontakt:

Christian Kümmerer, Kirchstraße 25, 74547 Untermünkheim-Enslingen

Zur Internetseite von Attac-Schwäbisch Hall:

https://www.attac-netzwerk.de/schwaebisch-hall/startseite/

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