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„Von der Wehrburg zum Witwensitz“ – Vortrag von Lena Grüner über das Schloss in Kirchberg/Jagst

Der Vortrag von Lena Grüner „Von der Wehrburg zum Witwensitz“ über das Kirchberger Schloss findet am Donnerstag, 29. November 2018, um 20 Uhr im Sandelschen Museum in Kirchberg/Jagst statt. 

Von Friedrich König, Museums- und Kulturverein Kirchberg/Jagst

Ritter von Kirchberg

Lena Grüner ist wieder gesund. Sie präsentiert neue Erkenntnisse zur Baugeschichte des Kirchberger Schlosses. Das Schloss Kirchberg hat die Form eines Dreiecks, drei Höfe gliedern die Anlage: Ehrenhof, Innenhof und hinterer Schlosshof. Das sah nicht immer so aus wie das heutige ehemalige Residenzschloss der Fürsten von Hohenlohe-Kirchberg.  Am Anfang war eine Burg, die den Rittern von Kirchberg gehörte.

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„SPD demontiert gestandene Gewerkschafterin“ – Kommentar von Jochen Dürr über den Rückzug der SPD-Landesvorsitzenden Leni Breymaier

Es muss parteiübergreifend alle GewerkschafterInnen mehr als empören, wie die Kollegin Leni Breymaier, die langjährige Ver.di-Landesbezirksleiterin von ihrer Partei persönlich demontiert wurde. Das ist beschämend und sorgt für weitere Politikverdrossenheit.

Kommentar von Jochen Dürr, Ver.di-Ortsverein Schwäbisch Hall

Klaren Haltungen und aufrechter Gang

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„Überfällig: Kindergarten kostenlos“ – Kommentar zur Erhöhung der Kindergartengebühren in Schwäbisch Hall

Die Debatte über Kindergartengebühren ist überfällig und das Ziel kann nur sein, diese Gebühren für Eltern wie bei der öffentlichen Schule abzuschaffen. Kinder sind das wichtigste Projekt in einer wohlhabenden Gesellschaft und dürfen nicht hinter baulichen Kosten zurückgestellt werden.

Kommentar von Hans A. Graef, Schwäbisch Hall

Wirtschaftswunderland

Ein Kind darf für eine reiche Stadt wie Schwäbisch Hall kein betriebswirtschaftlicher Faktor sein und das Wirtschaftswunderland Baden-Württemberg mit seinen Weltmarktführern in Heilbronn-Franken sollte umgehend anderen Bundesländern folgen. Sandra Neu hat es auf den Punkt gebracht: ein Kindergarten ohne Elternstrafgebühr – eventuell mit Ausnahme eines Essenszuschusses – ist überfällig und mein Lob gilt CDU-Rätin Uta Rabe. Am besten wäre es doch, wenn sie gemeinsam mit der Grünen-Landtagsabgeordneten Jutta Niemann das in ihren Regierungsparteien zum Kernthema machen würde: Familien mit Kindern werden gefördert und das Geld wird beim Autobahnbau, Rüstungshaushalt usw. eingespart.

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„Der wahre Beginn unserer Demokratie“ – Vortrag in Crailsheim über die Revolution 1918 in Württemberg

Über den „wahren Beginn unserer Demokratie“ spricht Dr. Thomas Schnabel, Leiter des Hauses der Geschichte Baden-Württemberg, am Montag, 19. November 2018, um 19.30 Uhr im Rathaus Crailsheim, Forum in den Arkaden. Veranstalter sind der Crailsheimer Historische Verein und das Stadtarchiv Crailsheim.

Von der Stadtverwaltung Crailsheim

Kaiserliche Eliten waren reformunfähig

Vor 100 Jahren fegte die Revolution von 1918 das monarchische System des Kaiserreiches hinweg. In der Folge etablierte sich mit der Weimarer Republik erstmals eine parlamentarische Demokratie in Deutschland. Mit Thomas Schnabel befasst sich ein prominenter Referent mit dieser Umbruchszeit auf der Ebene des Landes Württemberg. Dr. Thomas Schnabel, der Leiter des Hauses der Geschichte Baden-Württemberg, spricht in Crailsheim über den „wahren Beginn unserer Demokratie“. Die Revolution von 1918 war die Folge eines massiven Vertrauensverlustes in die kaiserlichen Eliten, die sich als reformunfähig erwiesen hatten.

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„Rechte Umtriebe in der Region: Studienzentrum Weikersheim“ – Offener linker Treff in Crailsheim

„Rechte Umtriebe in der Region: Studienzentrum Weikersheim“ heißt das Thema beim „Offenen linken Treffen“ am Dienstag, 20. November 2018, um 19 Uhr im China-Restaurant Kaiser Palast, Worthingtonstraße 14, 74564 Crailsheim. Willkommen sind alle, die an linker Politik interessiert sind.

Von David Jäger, Offenes linkes Treffen

Weitere Informationen im Internet über das Studienzentrum Weikersheim:

http://studienzentrum-weikersheim.de/8-0-Programm.html

http://www.belltower.news/artikel/das-studienzentrum-weikersheim

http://www.belltower.news/artikel/zwischen-niedergang-renaissance-das-%E2%80%9Estudienzentrum-weikersheim%E2%80%9C-12459

http://www.belltower.news/lexikontext/studienzentrum-weikersheim-szw

http://www.faz.net/aktuell/politik/inland/baden-wuerttemberg-oettinger-tritt-aus-studienzentrum-weikersheim-aus-1436689.html

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„Irgendwo in Hohenlohe“ – Eine Fortsetzungsgeschichte von Birgit Häbich: Der Episoden achtundvierzigster Teil

„Irgendwo in Hohenlohe“ – Eine Fortsetzungsgeschichte von Birgit Häbich: Der Episoden achtundvierzigster Teil. Die geschilderten Handlungen, Personen und Namen sind frei erfunden. Es werden keine realen Namen von Personen angegeben. Etwaige Ähnlichkeiten mit tatsächlichen Begebenheiten, lebenden oder toten Personen wären rein zufällig, und sind weder gewollt noch beabsichtigt.

Von Birgit Häbich

XLVIII Betrug

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„Crailsheim – einst und jetzt“ – Neuer Bildband: Buchvorstellung in Crailsheim

Das Buch „Crailsheim – einst und jetzt“ wird am Mittwoch, 21. November 2018, um 19 Uhr im Crailsheimer Rathaus, Forum in den Arkaden, vorgestellt. Es referieren die Autoren Monika Kolb und Folker Förtsch.

Von der Stadtverwaltung Crailsheim

55 Bildpaare gegenüber gestellt

Wie in kaum einer anderen Stadt in der Region hat sich das Stadtbild Crailsheims in den vergangenen 100 Jahren enorm gewandelt. Verantwortlich dafür war nicht zuletzt die Kriegszerstörung 1945. Unter dem Titel „Crailsheim – einst und jetzt“ zeigt ein neues Buch die großen Veränderungen, denen die Stadt in baulicher Hinsicht, aber auch im Alltag der Bewohner unterworfen war. Dafür stellen die Autoren Monika Kolb und Folker Förtsch 55 Bildpaare gegenüber und kommentieren sie in ausführlicher Weise. Der Bildband lädt ein zum Vergleichen und Erinnern. Das Buch erscheint in der Reihe „Zeitsprünge“ des Sutton Verlags aus Erfurt.

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„Es darf sich nicht wiederholen“ – ASG-Schüler gestalten mit bei Gedenkfeier in Crailsheim an die Reichspogromnacht vor 80 Jahren

Die Gedenkfeier in Crailsheim an die Reichspogromnacht vor 80 Jahren gestalteten die „Initiative Erinnerung und Verantwortung“ zusammen mit Schülerinnen des Albert-Schweitzer-Gymnasiums (ASG) am Platz der ehemaligen jüdischen Synagoge in Crailsheim. Hans Kumpf spielte auf der Klarinette.

Von der Stadtverwaltung Crailsheim

Menschenverachtung nicht dulden

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„Gesundheitsschäden durch Mobilfunk“ – Informationsabend in Michelbach/Bilz

Industrie und Politik leugnen hartnäckig die Gesundheitsschäden, die durch Mobilfunk ausgelöst werden. Die Michelbacher Initiative gegen Mobilfunk lädt deshalb zu einem Informationsabend mit unabhängigen Experten ein. Diese Veranstaltung findet am Freitag, 16. November 2018, um 19 Uhr in der Rudolf-Then-Halle in Michelbach/Bilz statt. Einlass ist um 18.30 Uhr. Der Eintritt ist frei.

Von Beate Braun und Ulrike Hölzel, Michelbacher Initiative gegen Mobilfunk

Keine Pachtverträge mit Mobilfunk-Betreibern

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„Ganz normale Männer? – Vortrag in Crailsheim über Täter des nationalsozialistischen Massenmords

Aus Anlass des 80. Jahrestages der Reichspogromnacht laden Crailsheimer Historischer Verein und Stadtarchiv Crailsheim im Anschluss an die Gedenkfeier in der Adam-Weiß-Straße am Freitag, 9. November 2018, um 19.30 Uhr zu einem Vortrag in das Forum in den Arkaden ein.

Von der Stadtverwaltung Crailsheim

Welche Einstellungen, welche Charaktereigenschaften?

Crailsheims Stadtarchivar Folker Förtsch beschäftigt sich unter dem Titel „Ganz normale Männer?“ mit den Tätern des NS-Massenmordes. Eine der wichtigsten Fragen der Forschung zu den Verbrechen des Nationalsozialismus ist die nach der Persönlichkeit der Täter: Welche Einstellungen, welche Charaktereigenschaften und Persönlichkeitsstrukturen müssen vorliegen, damit jemand an brutalsten Menschenrechtsverletzungen und Massenerschießungen teilnimmt? Oder bedarf es dieser besonderen persönlichen Voraussetzungen gar nicht und jeder „harmlose Durch-
schnittsmensch“ kann sich unter bestimmten Umständen als KZ-Wärter oder Schütze am Erschießungsgraben wiederfinden?

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