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„Sechs ungesühnte Morde“ – Dokumentation „Nationalsozialismus in Kirchberg an der Jagst“ jetzt im Internet

Der Nationalsozialismus hat in Kirchberg/Jagst Spuren des Todes hinterlassen. Sechs Menschen wurden am 14. April 1945 von den Nazis in Kirchberg erschossen. Bei diesen sechs Menschen handelte es sich um Angela  Galczinski, Johann Heigl, und die vier Zwangsarbeiter und Kriegsgefangenen, den Franzosen Ernst Bonne, den Polen Michael Kubicky und die beiden Ukrainer Josef Hepak und Wasyl Petryczka. Keiner dieser Morde ist je gesühnt worden. Der Tag der sechs Morde jährt sich heute zum 72. Mal. Hohenlohe-ungefiltert veröffentlicht zu diesem Jahrestag einen Link zu der ausführlichen Dokumentation „Nationalsozialismus in Kirchberg an der Jagst“.

Von Ralf Garmatter, Hohenlohe-ungefiltert

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