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„Kleinbauern sind die modernen Sklaven des weltweiten Kapitals und des kommerziellen Monopolimperialismus“ – Rede von Rudolf Bühler vor der UNO in New York

Eine Rede vor der UNO in New York hat vor kurzem Rudolf Bühler aus Wolpertshausen gehalten. Bühler sprach als Vertreter der Kleinbauern. Anlass war die Vollversammlung Anfang Juli 2016 zum 50. Jahrestag der Charta für Menschenrechte. Bühler, Biobauer aus Wolpertshausen, ist Gründer der Bäuerlichen Erzeugergemeinschaft Schwäbisch Hall und der Stiftung Haus der Bauern. Hohenlohe-ungefiltert veröffentlicht Bühlers in Englisch gehaltene Rede in voller Länge.

Rede von Rudolf Bühler, Wolpertshausen, bei der UNO in New York

Excellencies and Delegates,

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„Wir stellen die Weichen für die Zukunft: Ländlichen Raum stärken“ – Bahnhofsfest 2016 mit Flohmarkt in Gerabronn

Der Förderverein Nebenbahn Blaufelden-Gerabronn-Langenburg veranstaltet am Samstag, 10. und Sonntag, 11. September 2016 sein Bahnhofsfest in Gerabronn. An beiden Tagen wird von 10 Uhr bis 18 Uhr auf dem Bahnhofsgelände in Gerabronn gefeiert.

Von Marc Müller, Förderverein Nebenbahn Blaufelden-Gerabronn-Langenburg

Güterschuppen restauriert

Der Samstag (10. September) beginnt mit einem Flohmarkt auf dem Bahnhofsgelände bei schlechtem Wetter im Güterschuppen. Auch die Ausstellung ist geöffnet. Am Sonntag, dem „Tag des offenen Denkmals“, besteht ebenfalls die Möglichkeit, neben der Ausstellungsbesichtigung, die weiteren Fortschritte der Sanierungsmaßnahmen am Bahnhof anzuschauen. Seit einigen Wochen wird der große Güterschuppen restauriert. Er erhält ein neues Dach und wird innen komplett in den alten Stil zurückversetzt. Er soll nach der Fertigstellung künftig als Veranstaltungsraum mit besonderem Ambiente dienen.

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„Wir haben es im Schloss Kirchberg mit geflohenen Menschen aus Kriegsgebieten zu tun“ – Offener Brief von Christine Österlein an Landrat Gerhard Bauer und Schlosseigentümer Rudolf Bühler

Wegen der Flüchtlingssituation im Schloss Kirchberg/Jagst hat Christine Österlein einen offenen Brief an Landrat Gerhard Bauer und Schlosseigentümer Rudolf Bühler (Stiftung Haus der Bauern) geschrieben. Hohenlohe-ungefiltert veröffentlicht den Brief in voller Länge. Wegen der besseren Lesbarkeit hat die Redaktion Zwischenüberschriften eingefügt.

Offener Brief von Christine Österlein, Kirchberg/Jagst

Sehr geehrte Herren,

wir haben es im Schloss Kirchberg mit geflohenen Menschen aus Kriegsgebieten zu tun. Diese Menschen befinden sich noch im Krieg, da sie in Kontakt mit Angehörigen und Freunden stehen. Sie sorgen sich um ihre Angehörigen, da täglich weitere Menschen im Kriegsgebiet verschwinden und umkommen.

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„Die strukturelle Gewalt gegen Frauen und Kinder ist tief in unserem Gesellschaftssystem verankert“ – Leserbrief von Christine Österlein

Einen Leserbrief zum Artikel „Keine Bestätigung von Gewalt gegen Kirchberger Flüchtlinge“ im Hohenloher Tagblatt (HT) vom 25. August 2016 hat Christine Österlein geschrieben. Sie wurde in dem HT-Artikel mehrfach zitiert. Hohenlohe-ungefiltert veröffentlicht den Leserbrief in voller Länge.

Von Christine Österlein, Kirchberg/Jagst

Männerseilschaften sind stark

Warum Frauen Gewalt nicht anzeigen, ist hinlänglich bekannt. Die strukturelle Gewalt gegen Frauen und Kinder ist tief in unserem Gesellschaftssystem verankert und die Seilschaften der amtierenden Männer stark. Auch in Deutschland, auch im Landkreis Schwäbisch Hall.

Zur Situation in der Flüchtlingsunterkunft im Kirchberger Schloss nur folgendes:

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„Warum wollen Sie die Überprüfung der Einsatzzeiten zu den beiden Standorten verhindern?“ – Fragen an Bürgermeister Stefan Ohr zum geplanten Feuerwehrmagazin in Kirchberg/Jagst“

In der Gemeinderatssitzung vom 4. August 2016 hat Claus Krüger, erste Vertrauensperson des Bürgerbegehrens für einen Bürgerentscheid in Kirchberg/Jagst, in der Bürgerfragestunde einige Fragen zum geplanten Feuerwehrmagazin gestellt. Bürgermeister Stefan Ohr versprach, die Fragen schriftlich zu beantworten. Dies ist bis heute 26. August 2016) nicht geschehen. Hohenlohe-ungefiltert veröffentlicht einen Brief Claus Krügers an Bürgermeister Ohr vom 26. August 2016, in voller Länge.

Von Claus Krüger, Kirchberg/Jagst, Gruppe Bürger für Bürgerentscheid

Sehr geehrter Herr Bürgermeister Ohr,

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„Erinnerung an eine verschwundene Welt“ – Führungen über den Crailsheimer Judenfriedhof – Außerdem: Geführter Stadtspaziergang an einem Sommerabend

Haben Sie Lust auf einen abendlichen Spaziergang zu einigen Crailsheimer Sehenswürdigkeiten? Dann schließen Sie sich am Mittwoch, 31. August 2016, einem zirka 90-minütigen Rundgang durch die Innenstadt an – inklusive Aufstieg auf den Rathausturm. Treffpunkt ist um 18 Uhr am Marktbrunnen vor dem Rathaus.

Von der Stadtverwaltung Crailsheim

Führungen am Europäischen Tag der jüdischen Kultur

Am Sonntag, 4. September 2016, findet der diesjährige Europäische Tag der jüdischen Kultur statt. Wieder beteiligen sich Einrichtungen aus rund 30 Ländern an diesem Tag, der es sich zur Aufgabe macht, die Beiträge des Judentums zur Kultur Europas in Vergangenheit und Gegenwart aufzuzeigen.

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„Kleider, Spielsachen, Haushaltswaren, Bettwäsche, Schuhe, Kinderwagen, Bett- und Tischwäsche, Fahrräder“ – Secondhandladen „Allerlei“ eröffnet in Kirchberg an der Jagst

Der Secondhandladen „Allerlei“ in Kirchberg/Jagst eröffnet am Mittwoch, 24. August 2016, um 16 Uhr. In dem Laden (Lindenstraße 4, hinter dem Edekamarkt) gibt es viele Dinge – von der Kleidung bis zu Haushaltsartikeln. Die Öffnungszeiten sind montags und mittwochs von 16 Uhr bis 18 Uhr.

Vom Ladenteam des Freundeskreises Asyl Kirchberg/Jagst

Weitere HelferInnen sind herzlich willkommen

Kleider, Spielsachen, Haushaltswaren, Bettwäsche, Schuhe, Kinderwägen, Bett- und Tischwäsche, Fahrräder und dergleichen mehr, alles zu niedrigen Preisen sind dort zu finden. Darüber hinaus gibt es ein Café für Gespräche, um Kontakte zu knüpfen und sich kennenzulernen. Außerdem: Nähwerkstatt und Änderungsschneiderei, Kinderspielecke
und Bücherecke. Auf Ihren Besuch freuen sich das Ladenteam vom Freundeskreis Asyl und die mithelfenden Flüchtlinge. Weitere HelferInnen sind herzlich willkommen.

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„Hautkrankheit Krätze in Flüchtlingsunterkünften in Kirchberg/Jagst“ – Informationen des Landratsamts Schwäbisch Hall

„Die Hautkrankheit Krätze ist in Flüchtlingsunterkünften in Kirchberg/Jagst ausgebrochen“, berichtet das Landratsamt Schwäbisch Hall am 22. August 2016. Die ersten Krätze-Fälle tauchten vor etwa einer Woche auf und wurden von einer örtlichen Arztpraxis mit Medikamenten behandelt. Zwischenzeitlich kam es zu weiteren Ansteckungen. In der Flüchtlingsunterkunft im Kirchberger Schloss sind nun mehrere Bewohner betroffen. Auch die Bewohner in der Unterkunft in Gaggstatt sind seit letzter Woche erkrankt.

Vom Landratsamt Schwäbisch Hall

Umfangreiche hygienische Maßnahmen

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„Bundestagsabgeordnete kassieren mehr als 18 Millionen Euro nebenher – Millionenbeträge bleiben im Dunkeln“ – Informationen von abgeordnetenwatch.de

Seit der Wahl haben die Bundestagsabgeordneten mindestens 18 Millionen Euro an Nebeneinkünften kassiert, wahrscheinlich aber noch sehr viel mehr. Wegen der intransparenten Veröffentlichungspflichten bleiben nach abgeordnetenwatch.de-Recherchen Millionenbeträge im Dunkeln. In vielen Fällen ist außerdem unklar, von wem die Parlamentarier Geld erhalten.

Informationen des Vereins Abgeordnetenwatch

Abgeordnetendiät von jährlich rund 112.000 Euro

Bei Politikern ist normalerweise von „Nebeneinkünften“ die Rede, doch tatsächlich kassieren viele Volksvertreter außerhalb des Bundestages sehr viel mehr als mit ihrem Mandat. Nach abgeordnetenwatch.de-Recherchen liegen die Nebeneinkünfte bei zahlreichen Parlamentariern weit über ihrer Abgeordnetendiät von jährlich rund 112.000 Euro (derzeit 9.327 Euro pro Monat).

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„Lobbyismus in der Europäischen Union: EU-Abgeordnete wehren sich gegen mehr Transparenz“ – Link zu einem Artikel von LobbyControl: Online-Petition unterschreiben

Seit mehr als einem halben Jahr liegt im EU-Parlament ein Vorschlag auf dem Tisch, der viel mehr Lobbytransparenz und klarere Verhaltensregeln für die Abgeordneten bringen würde. Vor allem das konservativ-bürgerliche Lager (die EVP-Fraktion, zu der CDU/CSU gehören) und die Liberalen wehren sich mit Händen und Füßen dagegen.

Von der Organisation LobbyControl

Lobbyarbeit sollte für EU-Abgeordnete tabu sein

Vor Kurzem haben wir uns über die Nebentätigkeit von Angelika Niebler, Mitglied des Europäischen Parlaments, beschwert. Niebler arbeitet bei einer Anwaltskanzlei, die Lobbyarbeit bei den EU-Institutionen nachgeht. Ginge es nach dem „Initiativbericht über Transparenz, Rechenschaftspflicht und Integrität in den EU-Organen“, den der Europa-Abgeordnete Sven Giegold im November 2015 vorgelegt hat, dürfte sie dieser Tätigkeit wohl gar nicht mehr nachgehen. Denn alle Nebenjobs bei Unternehmen und Organisationen, die bei der EU Lobbyarbeit machen, wären dann tabu für die Abgeordneten. (…)

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