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„Vergiftetes Klima und großes Misstrauen im Druckzentrum Gerabronn“ – Geschäftsführer Jürgen Bauder kassiert wieder zwei Niederlagen vor dem Arbeitsgericht

Wieder zwei Niederlagen vor dem Arbeitsgericht Crailsheim hat Jürgen Bauder als Geschäftsführer des Druckzentrums Gerabronn erlitten. Erneut scheiterte der ehemalige Geschäftsführer des Hohenloher Druck- und Verlagshauses  (HDV), in dem auch das Hohenloher Tagblatt erscheint, mit seinen Versuchen, den Betriebsratsvorsitzenden des Druckzentrums Gerabronn hinauszumobben.

Kommentar von Ralf Garmatter, Hohenlohe-ungefiltert

Fristlose Kündigung ist nicht rechtmäßig

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„Werden Tetra-Funkmasten untervermietet?“ – Mobilfunkkritiker befragen Bürgermeister im Landkreis Schwäbisch Hall

Briefe an die Bürgermeisterinnen und Bürgermeister im Landkreis Schwäbisch Hall haben die Bürgerinitiativen gegen Mobilfunk im Landkreis Schwäbisch Hall am 22. Oktober 2010 geschrieben.

Zugesandt von Beate Braun, Michelbach/Bilz

TETRA-Masten – Untervermietung an kommerzielle Mobilfunkbetreiber

Sehr geehrte Bürgermeisterinnen, sehr geehrte Bürgermeister,

vorab:
auf Grund der Informationspolitik unseres Landes haben wie nur lückenhafte Informationen darüber, in welchen Gemeinden neue Masten für TETRA aufgestellt werden bzw. wurden und was noch geplant ist. Deshalb muss unser Schreiben an Sie alle gehen, auch wenn es Sie unter Umständen nur teilweise betrifft.

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„VVN–BdA fordert Rücktritt von Rech und Mappus“ – Jochen Dürr aus Schwäbisch Hall als Landessprecher wiedergewählt

Die größte antifaschistische Organisation, die „Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes – Bund der Antifaschistinnen und Antifaschisten in Baden-Württemberg“ (VVN-BdA) zog bei ihrer Landesdelegiertenkonferenz in Konstanz am Bodensee Bilanz und blickte auf eine erfolgreiche Arbeit auch in den vergangenen zwei Jahren zurück. Der Schwäbisch Haller Jochen Dürr wurde wieder als einer von zwei Landessprechern gewählt.

Von Dieter Lachenmayer, Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes – Bund der Antifaschistinnen und Antifaschisten in Baden-Württemberg (VVN-BdA)

Stolpersteinbewegung: Neue Form der Erinnerungsarbeit

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„500 Mitarbeiter gingen betteln“ – Evangelische Arbeitgeber in Deutschland verweigern 600.000 Beschäftigten einen Tarifvertrag

500 Mitarbeiter diakonischer Einrichtungen und der evangelischen Kirche bettelten vor kurzem in Herrenberg. Zu der Aktion hatte die Arbeitsgemeinschaft der Mitarbeitervertretungen (AGMAV) aufgerufen, weil sich die Arbeitgeber beharrlich weigern, die schon lange vereinbarte automatische Tarifübernahme anzuwenden.

Von Wolfgang Lindenmaier, Arbeitsgemeinschaft der Mitarbeitervertretungen (AGMAV) im Diakonischen Werk Württemberg

Für die Beschäftigten gibt es nichts zu feiern

Die AGMAV hatte nach Herrenberg gerufen, weil dort zeitgleich eine Festveranstaltung mit dem evangelischen Landesbischof Frank July stattfand. Bei der Festveranstaltung sollten 30 Jahre „Dritter Weg“ als kirchliche Form der Tarifsetzung gefeiert werden. Die Demonstrierenden und Redner waren sich einig, dass es für die Beschäftigten nichts zu feiern gibt. Es war ein bunter und lautstarker Zug, der sich letzten Donnerstag zum Herrenberger Marktplatz auf den Weg machte. Bettelschalen, Sammelbüchsen, aber auch Trillerpfeifen und Vuvuzelas sorgten dafür, dass die Diakoniemitarbeiter gehört wurden.

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„Kein Interesse an transparenter Politik“ – CDU-Fraktionsvorsitzender lässt abgeordnetenwatch.de boykottieren

Die Landeszentrale für politische Bildung in Baden-Württemberg hat die zugesagte Förderung für die Internetseite www.abgeordnetenwatch.de von einmalig 5.000 Euro auf 1.500 Euro gekürzt. Vorausgegangen war ein Aufruf von Peter Hauk, dem CDU-Fraktionsvorsitzenden im baden-württembergischen Landtag, abgeordnetenwatch zu boykottieren.

Von der Internetseite www.abgeordnetenwatch.de

Lothar Frick: Mit Abgeordneten wird „unziemlich umgesprungen“

Vor kurzem machte der Direktor der Landeszentrale, Lothar Frick, in der Stuttgarter Zeitung klar, wer wirklich schuld ist für die Beendigung der Kooperation: Unser Blog. Darin werde, so der frühere CDU-Bundestagskandidat und heutige Chef der Landeszentrale, „höchst kritisch“, gar „unziemlich“ mit Abgeordneten „umgesprungen“.

Blogeintrag „Stuttgart 21: Ohren zu und durch“

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„B 21 – Wie geht die Schule der Zukunft?“ – Schwäbisch Haller Landtagsabgeordneter Sakellariou (SPD) lädt zum Bildungstag im Landtag ein

Wie sieht für Sie die Schule der Zukunft aus? Was muss sich im Vergleich zu heute ändern? Wie wird aus dem Lernort Schule auch ein Lebensraum? Der Schwäbisch Haller Landtagsabgeordnete Nikolaos Sakellariou (SPD) lädt alle Interessierten dazu ein, mit den SPD-Fachpolitikern sowie Schulpraktikern, Eltern und prominenten Gästen über diese Fragen beim Bildungstag der SPD-Landtagsfraktion zu diskutieren.

Vom SPD-Wahlkreisbüro in Schwäbisch Hall

Wünsche an die Schule der Zukunft

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„Versprechen wurden nicht erfüllt“ – Soziale Aspekte kommen im neuen Maßnahmenpaket zum europäischen Binnenmarkt der Kommission zu kurz

„Der Binnenmarkt soll ein menschliches Gesicht erhalten und das soziale Europa bei der zukünftigen Politik in den Mittelpunkt gestellt werden.“ – So lauteten noch die vollmundigen Versprechungen der Europäischen Kommission, als das Binnenmarktpaket angekündigt wurde. Aber was letztlich nun auf dem Tisch liegt, hat wenig damit zu tun“, erklärte Evelyne Gebhardt, die Koordinatorin der sozialdemokratischen Fraktion des Binnenmarkt- und Verbraucherschutzausschusses.

Vom SPD-Europabüro Künzelsau

Kommissar Barnier offensichtlich von Kommissionskollegen ausgebremst

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„Mobilfunkindustrie finanziert Wissenschaftler, die bereit sind nichts zu finden“ – Leserbrief von Ulrike Hölzel aus Gaildorf

Einen Leserbrief zu dem Artikel „Katastrophen im Schnelldurchlauf“ in der Rundschau Gaildorf hat Ulrike Hölzel aus Gaildorf an Hohenlohe-ungefiltert geschickt. Sie befasst sich darin mit der Berichterstattung der Gaildorfer Lokalzeitung über einen Vortrag des mobilfunkkritischen Wissenschaftler Dr. Warnke in der Limpurghalle Gaildorf.

Leserbrief von Ulrike Hölzel, Gaildorf

Unabhängige Wissenschaftler werden in Misskredit gebracht

In dem Artikel mit der süffisanten Überschrift „Katastrophen im Schnelldurchlauf“ schreibt der Autor, dass laut Dr. Warnke endgültige Nachweise zur Schädigung durch Mobilfunkstrahlung fehlen. Diese Aussage ist falsch! Herr Warnke sprach davon, dass vorhandene Nachweise beziehungsweise Studien nicht anerkannt werden. Die Gründe hierfür sind bekannt: die Mobilfunkindustrie finanziert mit ihren Gewinnen Studien oder gar Wissenschaftler, die bereit sind nichts zu finden. Beunruhigende Ergebnisse werden abgeschwächt oder verleugnet und unabhängige Wissenschaftler in Misskredit gebracht.

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„Warum die Gesellschaft auch kritische Wissenschaftler benötigt“ – Leserbrief zu einem Artikel in der Rundschau Gaildorf über Mobilfunk

Einen Leserbrief zum Artikel „Katastrophen im Schnelldurchlauf“ von Richard Färber in der Rundschau Gaildorf vom 23. Oktober 2010, hat Peer Olsen aus Gaildorf an Hohenlohe-ungefiltert geschickt. Darin geht es um die gesundheitlichen Gefahren von Mobilfunk.

Leserbrief von Peer Olsen aus Gaildorf

Auch ich war Teilnehmer am spannenden Vortrag von Herrn Dr.Warnke, Biophysiker aus Saarbrücken, am (Donnerstag) 21. Oktober 2010 im vollbesetzten Kernersaal in Gaildorf. Ich habe selten in meinem Leben einen solch detaillierten, hochaktuellen, kritischen und auf Grund des beschränkten Zeitrahmens wichtigen Vortrag über die Situation der Risikotechnologie Mobilfunk gehört.

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„Mehr als 100 Menschen säen in Honhardt mit der Hand für eine gentechnikfreie Zukunft“ – CDU-Staatssekretärin braucht im Land keine Gentechnik

Bei ungemütlich nasskaltem Wetter kamen vor kurzem mehr als 100 Säfrauen, Sämänner und Säkinder ins Hohenlohische nach Frankenhardt-Honhardt auf den Demeter-Hof der Familie Klopfer und Josef Huber-Kraus. Auch die baden-württembergische Staatssekretärin Friedlinde Gurr-Hirsch (CDU) machte begeistert mit an der europaweiten Aktion „Zukunft säen!“. Dem Wetter angepasst, erschien sie in Jeans und Gummistiefeln.

Von Iris Mühlberger aus Rot am See-Reinsbürg, Demeter Baden-Württemberg

„Wir legen gemeinsam Keime für die gentechnikfreie Zukunft“

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