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“Ein berüchtigtes Heim für Zwangsarbeiterkinder gab es auch bei Öhringen” – Informationen des Kulturhistorikers Udo Grausam

“Aus Dresden kommen (…) ermutigende Nachrichten. Folgende zwei Links empfehle ich Ihrer und Eurer Aufmerksamkeit, nicht zuletzt als Anregung für uns Ehrenamtliche hier in Baden-Württemberg zu ähnlicher Arbeit”, schreibt der Kulturhistoriker Udo Grausam. Er ist in Bretzfeld im Hohenlohekreis aufgewachsen. Udo Grausam lebt in Tübingen und ist in der “Regionalen Arbeitsgruppe Baden-Württemberg” des Vereins “Gegen Vergessen – Für Demokratie” aktiv.

Von Udo Grausam, Kulturhistoriker aus Tübingen

Links zu Zwangsarbeiterkindern und Ausländerkindern:

http://www.zwangsarbeiterkinder-dresden.de/index.html

http://dresden-kult.de/Auslaenderkinder_Pflegestaetten.pdf

Im Gehöft Schönau bei Friedrichsruhe nahe Zweiflingen

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“Römische Einflüsse in Crailsheim” – Ein Vortrag von Hans Gräser beim Crailsheimer Historischen Verein

Obwohl Crailsheim jenseits des Limes und damit außerhalb des römischen Herrschaftsgebietes lag, lieferte die römische Geschichte auch für Crailsheim wichtige Vorbedingungen seiner mittelalterlichen Entwicklung. In einem Vortrag der Reihe „Aus der Werkstatt des Heimatforschers“ geht Hans Gräser am Montag, 26. Januar 2015, beim Crailsheimer Historischen Verein diesen Einflüssen nach.

Von der Stadtverwaltung Crailsheim

Werbegebiet für Söldner?

Nicht Germanen, sondern Römer lösen zunächst in Süddeutschland die Kelten ab. Mindestens 200 Jahre organisieren sie das Limesgebiet als römisches Verwaltungsgebiet und wirken auch über den Limes hinaus direkt auf Crailsheim als Handelspartner, unter Umständen auch als Werbegebiet für Söldner, dann als Beuteziel.

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“Piraten laden zur Gesprächsrunde nach Snowden-Film ein” – Diskussion im Kino Klappe in Kirchberg an der Jagst

Nach der Vorstellung von “Citizenfour” am Mittwoch, 21. Januar 2015, im Kino Klappe in Kirchberg/Jagst laden die PIRATEN Hohenlohe zum Gespräch ein. Der Film beginnt um 20.30 Uhr.

Von der Partei PIRATEN Hohenlohe

Gefahren der Vorratsdatenspeicherung

“Der für den Oscar nominierte Dokumentarfilm über Edward Snowden und seine Enthüllungen ist sehr spannend gemacht und zeigt, dass die Totalüberwachung aller Bürger bereits sehr weit fortgeschritten ist,” so
Martin Siebig, stellvertretender Vorsitzender der Piratenpartei Baden-Württemberg. “Wir wollen mit interessierten Bürgern nach dem Film direkt im Kino ins Gespräch kommen und über die Gefahren der Vorratsdatenspeicherung informieren”, ergänzt Alexander Brandt, ehemaliger Piraten-Bundestagskandidat
aus Kirchberg.

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“Vergeben Sie die französische Staatsbürgerschaft und die Auszeichnung der Ehrenlegion an Lassana Bathily” – Online-Petition unterschreiben

“Vergeben Sie die französische Staatsbürgerschaft und die Auszeichnung der Ehrenlegion an Lassana Bathily” lautet der Titel der Petition von  Thiaba Bruni aus Paris an den französischen Präsidenten François Hollande. Hohenlohe-ungefiltert veröffentlicht den Text der Petition in voller Länge. Unter dem Text ist ein Link zur Online-Petition.

Von Thiaba Bruni, Paris

Ein Lichtstrahl in der Dunkelheit

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“Wir sind Charlie” – Solidaritätsbekundung alternativer Medien in Baden-Württemberg

Auch Kontext erklärt sich solidarisch mit den Kolleginnen und Kollegen bei der französischen Zeitung “Charlie Hebdo”. Über die Trauer hinaus geht es um die Verteidigung der Meinungs- und Pressefreiheit. Mitgetragen wird die Erklärung von alternativen Medien in Baden-Württemberg: Seemoz (Konstanz), Neue Rottweiler Zeitung (Rottweil), Rheinneckarblog (Mannheim) und Blix (Aulendorf). Auch Hohenlohe-ungefiltert schließt sich der Solidaritätsbekundung an.

Von der Kontext:Wochenzeitung

Anschlag auf die Presse- und Meinungsfreiheit

Der gezielte Mordanschlag auf die Mitarbeiter des Satire-Magazins “Charlie Hebdo” in Paris wird als der Beginn des Krieges zwischen den Salafisten und ihren Widersachern auf europäischem Boden in aktuellen Talkrunden gedeutet. Es ist ein Anschlag auf die Presse- und Meinungsfreiheit. Deshalb schweigen wir eine angemessene Zeit und solidarisieren uns – und machen unerschrocken weiter. “Nous sommes CHARLIE”, wir sind “Charlie Hebdo”.

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“Nach Pariser Terror-Anschlag: Muslime in Heilbronn-Franken tief betroffen” – Link zu einem Beitrag von SWR4 Frankenradio

Entsetzen und Unverständnis über das Attentat auf die Mitarbeiter der französischen Satirezeitschrift “Charlie Hebdo” sind groß. Muslime in der Region Heilbronn-Franken können es nicht fassen, was in Paris passiert ist.

Von SWR4-Frankenradio Heilbronn

Sehr große Gefahr für das friedliche Zusammenleben

Mord habe mit dem Glauben nichts zu tun, sagte der Sprecher der muslimischen Gemeinde Crailsheim-Ellwangen Adnan Mohammad: “Wir sehen durch das Attentat eine sehr große Gefahr für das friedliche Zusammenleben in Deutschland und der Welt. Es ist unmenschlich und traurig. Der Islam sagt, wenn sie einen Menschen töten, töten sie die ganze Menschheit. Terroristen sind keine Menschen. Im März organisieren wir eine Veranstaltung, zu der wir auch andere Glaubensrichtungen einladen wollen. Dort wollen wir über das richtige Bild des Islam reden.” (…)

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“Juncker und Schäuble: Schluss mit den Drohungen! – Es ist die Sache der GriechInnen, über ihr Schicksal selbst zu bestimmen” – Kommentar von Paul Michel

Fast wie erwartet reagieren bürgerliche Medien, Regierungsvertreter, so genannte „Wirtschaftsexperten“ und Führungspersonal der „europäischen Institutionen“ als sie das Scheitern ihres Kandidaten Dimas bei den griechischen Präsidentschaftswahlen zur Kenntnis nehmen mussten.

Kommentar von Paul Michel, Schwäbisch Hall

Apokalyptische Horrorszenarien

Gezielt werden über willfährige Medien apokalyptische Horrorszenarien in die Welt gesetzt, wonach im Fall  eines Syriza-Wahlsiegs in Griechenland das Chaos ausbräche. Man beschwört die Rückkehr der Euro-Krise (Spiegel-Online: „Jetzt fängt die Eurokrise erst richtig an“) und ein Abgleiten Griechenlands ins Chaos herauf.  Gebetsmühlenartig wird wiederholt: Wer sich den Troika-Auflagen nicht beugt und stattdessen über das gesamte Hilfsprogramm neu verhandeln will, ist des Teufels und riskiert den Ruin Griechenlands. Hinter der Mischung aus inszenierter Empörung und theatralisch zur Schau gestellter Besorgnis um die Zukunft Griechenlands, ist die Drohung mit dem eigenen Machtpotential unverkennbar: Für den Fall, dass eine künftige Linksregierung in Griechenland nicht nach ihrer Pfeife tanzt, wird mit dem Zudrehen des Geldhahns gedroht.

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“Landesbischof July antwortet Windkraftgegnern in Michelbach/Bilz” – Ärzteforum: Infraschall lässt Krankenzahlen steigen

Inzwischen ist zu dem Offenen Brief der Windkraftgegner in Michelbach/Bilz ein Antwortschreiben von Landesbischof Frank O. July eingegangen. Hohenlohe-ungefiltert veröffentlicht die Antwort des Landesbischofs, außerdem ein neues Schreiben der Windkraftgegner vom 21. Dezember 2014 und eine eine aktuelle Abhandlung des Ärzteforums Bad Orb zur Infraschallproblematik.

Informationen zugesandt von Beate Braun, Michelbach/Bilz

Ansteigen der Erkrankungshäufigkeit

In dieser Abhandlung des Ärzteforums heißt es unter anderem: “Demnach kommt es im Abstandsbereich von 1000 bis 2000 Meter Entfernung von der nächstgelegenen Windkraftanlage (WKA) zum Ansteigen der Erkrankungshäufigkeit und -schwere um 5 bis 20 Prozent.” Die Orte Hirschfelden und Michelbach sind genau in dieser Umgebung zu den nächstgelegenen Windkraftanlagen (WKA) angesiedelt.

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“Massenhafte Verletzung von Grundrechten” – Zum Alternativen Nobelpreis: “Reporter ohne Grenzen” fordert sicheren Aufenthalt für Edward Snowden

Anlässlich der Verleihung des „Alternativen Nobelpreises“ an Edward Snowden erneuert Reporter ohne Grenzen (ROG) seine Aufforderung an die Bundesregierung, dem US-Whistleblower einen sicheren Aufenthalt in Deutschland zu gewähren. Zugleich missbilligt die Organisation die geplante Strafanzeige der Regierung gegen mutmaßliche Whistleblower in Deutschland.

Von der Organisation Reporter ohne Grenzen (ROG)

Bisher auf Schutz durch Russland angewiesen

„Edward Snowden hat alles riskiert, um die massenhafte Verletzung von Grundrechten durch Geheimdienste zu enthüllen. Dass er bis heute auf den Schutz eines repressiven Staates wie Russland angewiesen ist, stellt ein Armutszeugnis für Deutschland und alle Staaten dar, die sich als liberale Demokratien verstehen“, sagte ROG-Vorstandssprecher Michael Rediske.

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“Sophie Walter (17) führt durch die Gedenkstätte `Männer von Brettheim´” – Diakoniepreis für das Engagement von Jugendlichen

Sieben Bewerber dürfen sich dieses Jahr über eine Auszeichnung beim MachMit! Award 2014, dem Jugenddiakoniepreis der Evangelischen Jugend und der Diakonie Baden-Württemberg in Zusammenarbeit mit den Zieglerschen, freuen. Eine der Preisträgerinnen ist Sophie Walter aus Brettheim (Gemeinde Rot am See).

Von der Diakonie Württemberg

Führungen durch die Gedenkstätte “Männer von Brettheim”

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