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“Gedenken in Stuttgart an die Ermordung von Sinti und Roma vor 70 Jahren” – Öffentliche Veranstaltung im Innenministerium

Das Gedenken an den 70sten Jahrestag der Ermordung von 3000 Sinti und Roma vom 2. auf den 3. August 1944 im Konzentrationslager Auschwitz findet statt am Samstag, 2. August 2014, um 15 Uhr im Konferenzsaal des Baden-Württembergischen Innenministeriums in der Willy-Brandt-Straße 41 in Stuttgart (Nähe Bahnhof und Planetarium, am östlichen Rand des Mittleren Schlossgartens; Fussweg vom Hauptbahnhof zirka zehn Minuten).

Informationen zugesandt von Udo Grausam, Tübingen

Drei Veranstalter arbeiten zusammen

Die Einladung sprechen aus Innenminister Reinhold Gall MdL, Daniel Strauß vom Verband Deutscher Sinti und Roma – Landesverband
Baden-Württemberg und Dr. Thomas Schnabel vom Haus der Geschichte Baden-Württemberg. Die Veranstaltung ist öffentlich und für jede/n zugänglich. Der Einladungstext wird nächste Woche auf der Seite des Innenministeriums veröffentlicht.

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“Kindertag im Freilandmuseum Wackershofen” – Am heutigen Sonntag von 11 Uhr bis 17 Uhr

Der Kindertag im Freilandmuseum Wackershofen findet am heutigen Sonntag, 20. Juli 2014, von 11 bis 17 Uhr im Hohenloher Freilandmuseum statt. „Kinder, auf nach Wackershofen!“, meinen die Organisatoren.

Vom Freilandmuseum Wackershofen

Viele Aktivitäten zum Mitmachen

Und da ist, wie immer am Kindertag, viel zu erleben, auszuprobieren und auch zu lernen. Denn Kinder können an diesem Tag auf Zeitreisen gehen und in längst vergangene Welten hineinschauen. Unter Anleitung können sie selbst tätig werden und Wolle filzen oder Schwerter schnitzen. Oder wie zu Großmutters Zeiten mit dem Spinnrad Fäden spinnen oder Wäsche waschen. Andere wollen schmieden oder lernen, wie das Getreide früher mit dem Dreschflegel ausgedroschen wurde. Wer noch nicht weiß, woher der Spruch: „hungrig wie ein Scheunendrescher“ kommt, wird es danach wissen. Aber auch beim Bauen von Vogelscheuchen, beim Modellieren mit Ton, beim Spachteln oder Schablonieren ist Mitmachen angesagt.

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“Der NSU Prozess” – Vortrag von Robert Andreasch in Schwäbisch Hall

Im Rahmen der Ausstellung “Die Opfer des NSU …”, die noch bis zum 1. August 2014 im Haus der Bildung (VHS) Schwäbisch Hall zu sehen ist, findet am Freitag, 18. Juli 2014, ein Vortrag über den Münchner NSU-Prozess statt. Beginn ist um 19 Uhr im Haus der Bildung/VHS. Es spricht Robert Andreasch von A.I.D.A./NSU-Watch, der als ständiger Beobachter den Münchner NSU-Prozess verfolgt. Veranstalter sind der Deutsche Gewerkschaftsbund (DGB-Kreis Schwäbisch hall ) und die Volkshochschule Schwäbisch Hall.

Von Siegfried Hubele, DGB-Kreisvorsitzender Schwäbisch Hall

Beobachtung des Strafprozesses gegen Beate Zschäpe

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“Zensur durch den Bürgermeister nicht dulden” – Ralf Garmatter verabschiedete sich nach 20 Jahren aus dem Ortschaftsrat in Kirchberg/Jagst-Hornberg

Eine Rede hat der Hornberger Ortschaftsrat Ralf Garmatter bei der Ortschaftsratssitzung in Hornberg am 14. Juli 2014 gehalten. Garmatter schied nach 20 Jahren aus dem Hornberger Ortschaftsrat aus. Hornberg ist ein Teilort der Stadt Kirchberg/Jagst. Hohenlohe-ungefiltert veröffentlicht Garmatters Abschiedsrede in voller Länge.

Von Ralf Garmatter, Mitglied des Ortschaftsrats Kirchberg/Jagst-Hornberg

Bei keiner Sitzung gefehlt

20 Jahre Ortschaftsratstätigkeit gehen heute für mich zu Ende. Es waren 20 wechselvolle Jahre. Etwa 80 Sitzungen habe ich mitgemacht. Bei keiner einzigen habe ich gefehlt. Von 1994 bis 1999 war ich auch noch fraktionsloses Mitglied des Kirchberger Gemeinderats. Die kommunalpolitischen Ämter waren mir wichtig.

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“Die Opfer des NSU und die Aufarbeitung der Verbrechen” – Ausstellung noch bis zum 1. August 2014 in Schwäbisch Hall

Die Ausstellung „Die Opfer des NSU“ wird im Haus der Bildung in Schwäbisch Hall noch bis zum 1. August 2014 gezeigt. Der DGB holte die Ausstellung „Die Opfer des NSU und die Aufarbeitung der Verbrechen“ in die Volkshochschule Schwäbisch Hall.

Von Silvia Wagner, DGB-Region Nordwürttemberg

Informationen auf 22 Bildtafeln

Die bilderreiche Ausstellung setzt sich auf 22 Tafeln mit den Verbrechen des Nationalsozialistischen Untergrundes (NSU) sowie der gesellschaftlichen Aufarbeitung nach dem Auffliegen des NSU im November 2011 auseinander.

Angehörige der Ermordeten kommen zu Wort

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“Sie leben jetzt wieder dort” – Gedenken an jüdische Mitbürger: Pablo Stein gratuliert der Stadt Crailsheim zur Stolperstein-Aktion

“Ich möchte mich für alles, was die Crailsheimer Gemeinde während meines Aufenthalts in Ihrer schönen Stadt für mich gemacht hat, herzlichst bedanken. Ich fühlte mich daheim”, schrieb Pablo Stein nach seinem Crailsheimbesuch an Oberbürgermeister Rudolf Michl.

Von der Stadtverwaltung Crailsheim

Nazi-Machthaber zwangen ihn zur Aufgabe des Geschäfts

Pablo Stein und seine Frau Elisabeth waren im Rahmen einer längeren Europareise vom 9. bis 12. Mai 2014 in Crailsheim auf den Spuren ihrer dort ehemals beheimateten jüdischen Vorfahren unterwegs. Pablo Stein, Jahrgang 1964 und Inhaber einer Reiseagentur, ist der Urenkel von Albert Stein, der bis 1935 in der Crailsheimer Wilhelmstraße eine Eisen- und Farbwarenhandlung betrieb. Die antijüdischen Maßnahmen der Nazi-Machthaber zwangen ihn zur Aufgabe des Geschäfts.

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“Baden-Württemberg – eine Zuwanderungsgeschichte” – Neuer Band zur politischen Landeskunde

Die Geschichte Baden-Württembergs als eine Zuwanderungsgeschichte – so versteht sich das neue landeskundliche Buch, das bei der Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg (LpB) jetzt erschienen ist.

Von der Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg (LpB)

Zuwanderung brachte wirtschaftliche Dynamik und kulturelle Vielfalt

Zwölf Beiträge behandeln zum einen verschiedene Zuwanderungsgruppen, zum anderen grundsätzliche Fragen zu Migration und Integration. Auf insgesamt rund 280 Seiten wird deutlich, wie die Zuwanderung seit dem Zweiten Weltkrieg dem deutschen Südwesten zu wirtschaftlicher Dynamik und kultureller Vielfalt verholfen hat. Diese geschichtliche Dimension zeigt, dass Altbürger und zugewanderte Gruppen in einem Dauerintegrationsprozess Formen des Zusammenlebens gefunden haben, die das Land geprägt haben.

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“Bilder vom Krieg: Der Erste Weltkrieg im Spiegel Epinaler Bilderbögen” – Juli-Programm des Hällisch-Fränkischen Museums in Schwäbisch Hall

Hohenlohe-ungefiltert veröffentlicht das Juli-Programm des Hällisch-Fränkischen Museums in Schwäbisch Hall. Kurzfristige Änderungen sind möglich.

Vom Hällisch-Fränkischen Museum in Schwäbisch Hall

Sonderausstellung bis 16. November 2014:

Bilder vom Krieg, Der Erste Weltkrieg im Spiegel Epinaler Bilderbögen

Ausstellungen im „Wintergarten“:

11. Juli bis 14. September 2014: Elisabeth Schäpperle, Malerei und Grafik

Öffentliche Führungen und sonstige Veranstaltungen:

Sonntag, 6. Juli 2014, 14.30 Uhr:

Bilder vom Krieg. Der Erste Weltkrieg im Spiegel Epinaler Bilderbögen, Führung mit Dr. Armin Panter

Donnerstag, 10. Juli 2014, 18.30 Uhr:

Eröffnung der Ausstellung im „Wintergarten“, Elisabeth Schäpperle, Malerei und Grafik

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“Erinnerung an einen Friedensbewegten” – Rabbinatsmuseum Braunsbach erhält den Namen “Simon-Berlinger-Haus”

Seit einigen Jahren erinnert das Rabbinatsmuseum Braunsbach an die ehemalige jüdische Gemeinde im Dorf am Kocher. Mehr als 350 Jahre lang lebten hier Christen und Juden nachbarschaftlich miteinander, bis die nationalsozialistische Propaganda die Situation radikal veränderte. Am Sonntag, 22. Juni 2014, um 14 Uhr wird das Rabbinatsmuseum offiziell zum “Simon-Berlinger-Haus” umbenannt.

Vom Rabbinatsmuseum Braunsbach

Israelitische Bezirksschule 1936 eröffnet

1936 eröffnete Simon Berlinger aus Berlichingen im Rabbinatsgebäude die Israelitische Bezirksschule für Kinder aus Schwäbisch Hall, Dünsbach, Braunsbach und Künzelsau. Während seiner Dienstzeit  im Kochertal setzte er sich für ein friedliches Zusammenleben ein. 1939 floh er vor den Nationalsozialisten nach Palästina. Im neuen Staat Israel fand er eine neue Heimat. Hier wirkte er unentwegt bis zu seinem Lebensende  für eine Versöhnung zwischen Juden und Deutschen.

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“Kriegspropaganda” – Führung durch die Sonderausstellung “Bilder vom Krieg – Der Erste Weltkrieg im Spiegel Epinaler Bilderbögen” –

Wie sahen die Franzosen die deutschen Gegner?

Eine Mittagspausenführung durch die Sonderausstellung „Bilder vom Krieg – Der Erste Weltkrieg im Spiegel Epinaler Bilderbögen“ bietet das Hällisch-Fränkische Museum in Schwäbisch Hall am Mittwoch, 18. Juni 2014, um 12.30 Uhr an.

Von der Stadtverwaltung Schwäbisch Hall

Silke Karl erläutert, wie die französische Kriegspropaganda die Deutschen, deren Erfolge und Niederlagen in diesem außerordentlich weit verbreiteten Medium dargestellt hat.

Weitere Informationen und Kontakt:

www.schwaebischhall.de

www.facebook.com/schwaebischhall

www.twitter.com/ob_schwaebhall

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