„Solidarität mit dem Club Alpha 60 in Schwäbisch Hall“ – Haller MLPD vermutet Brandanschlag von Faschisten

In der Nacht vom 22. auf 23. Mai 2021 wurde ein Brandanschlag auf das Gebäude des Club Alpha 60 in Schwäbisch Hall verübt. Zum Glück konnte ein früher Spaziergänger um 5 Uhr die Polizei und Feuerwehr alarmieren. „Dieser Brandanschlag trägt eindeutig die Handschrift von Faschisten“, vermutet die Marxistisch-Leninistische Partei Deutschlands (MLPD) Schwäbisch Hall.

Von Veronika Maier, MLPD Schwäbisch Hall

„Feindeslisten“

Die große Zahl von faschistischen Morddrohungen und Anschlägen in Deutschland richtet sich in erster Linie gegen politisch links stehende Personen, vor allem Repräsentanten von Linkspartei, MLPD und Grünen, aber auch gegen Kabarettisten, Migranten und andere. In den letzten fünf Jahren wurden in Berlin durch FaschistInnen so genannte „Feindeslisten“ angelegt, die Daten von ungefähr 1.000 BerlinerInnen enthalten. Das geht aus einer Antwort des Berliner Senats auf eine Anfrage zweier Abgeordneter der Linkspartei hervor.

Aufklären und bestrafen

Der Club Alpha 60 als ältestes selbst verwaltetes Jugendzentrum in Deutschland hat eine wichtige Bedeutung für Schwäbisch Hall unter anderem durch fortschrittliche antifaschistische Initiativen und Veranstaltungen. Die MLPD erklärt ihre uneingeschränkte Solidarität mit dem Club und fordert vollständige Aufklärung und Bestrafung der Urheber dieses verbrecherischen Anschlags. Darüber hinaus müssen alle faschistischen Organisationen und ihre Propaganda verboten werden.

Weitere Informationen im Internet über die MLPD Schwäbisch Hall:

https://www.mlpd.de/mlpd-vor-ort/schwaebisch-hall

https://www.mlpd.de/parteiprogramm

https://www.mlpd.de/finanzpolitik

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„Was mich mit Joseph Beuys verbindet“ – Beuys-100-Digital-Vernissage im Gleis 1 in Waldenburg

An Himmelfahrt 2021, dem Tag nach Beuys 100.Geburtstag, feierte die Künstlerkneipe Gleis 1 in Waldenburg dessen globale und lokale Bedeutung – auch für die Soziale Plastik Kulturkneipe im Kunstbahnhof. Denn durch seine Kunstphilosophie wurde Hans A. Graef 1999 zu Gründung des Kulturvereins und zur Regionalen Plastik „KunstRegionBahn2000“ angeregt.

Von Hans A. Graef, Schwäbisch Hall

Beuys-Raum inszeniert

Zwölf KünstlerInnen waren dem Aufruf gefolgt unter dem Motto „Was mich mit Joseph Beuys verbindet“. Die drei Räume des Gesamtkunstwerks sind der Gleis1-Garten, der Kneipenraum mit Foyer sowie der ehemalige Warteraum, wo seit 2007 Graefs Konzept-Arbeit, das LKW (Lebenskunstwerk) „Die Ordnung der Dinge – ZwischenLager Zeit Raum“ mit der ägyptischen Grabkammer, der Poststelle und dem Beuys-Raum inszeniert ist.

„100 Bäume – for future now“

Vor dem Kunst-Bahnhof hat der Bretzfelder Holzbildhauer Rolf Anger seine beiden „Wächter“ unter dem Motto „100 Bäume – for future now“ neben jeweils einen Baum gesetzt in Erinnerung an die Beuys-Performance „7000 Eichen“. Er beginnt damit eine regionale Kunstaktion. Am Fahrradpavillon steht die Soziale Skulptur „Divided“, zwei „gespaltene“ goldene Boote verweisen auf den Zustand der Weltgesellschaft – zugleich ein Hinweis auf die Situation der Asylsuchenden, die im Bahnhof wohnen.

„Die Pole schmelzen“

Die Bahnhofsgalerie wird geprägt von Beuys-Plakaten und Beuys-inspirierten Objekten. Roswitha Gronemann (Crailsheim) zeigt ihre zweiteilige Arbeit „Raum und Zeit schmelzen – Schneemann“, aus Wachs modelliert vor einer Tafel mit Asche. Sie begegnete seinem Werk erst 2017 in Düsseldorf im NRW-Beuys-Raum und wurde inspiriert durch den schwarzen Kohle-Block „Die Pole schmelzen“. Das Beuys-typische wärmeempfindliche Material Wachs deutet auf die Klimafrage hin, die er als Ökopolitiker bereits vor 37 Jahren erkannte.

Im Radio Sthörfunk zu hören

Nach der Einführung durch den Initiator und Gleis1-Vorsitzenden Hans A. Graef, der seit Jahrzehnten viele auch persönliche Beziehungen zum Weltkünstler, Romantiker und Kunstrevolutionär pflegt, sprachen einige der TeilnehmerInnen vor ihren Arbeiten über ihren Bezug zu Beuys, was vom Kooperationspartner Radio Sthörfunk aufgezeichnet wurde und ab Mittwoch online zu betrachten ist.

„Hauptstrom“

Ohne Beuys Idee des erweiterten Kunstbegriffs und das Konzept der Sozialen Plastik gäbe es weder die Kulturkneipe noch die Regionale Soziale Plastik KunstRegionBahn2000, so Graef. Im gleichnamigen Katalog (Swiridoff-Verlag) erschien ein Aufsatz von Gerhard Ullmann über die Wärme- und Energiephilosophie und die initiale Beuys-Aktion „Hauptstrom“, der 1945 im zerbombten Heilbronner Hauptbahnhof den Stromschalter umlegte und seine Papiere entnahm, die er zur Weiterfahrt benötigte, die ihm von einem Bahnbeamten verweigert wurden. Der Stempel dieser „Fluxus-Aktion“ zierte später viele seiner Arbeiten. Bei Beuys würden die künstlerischen und politischen Dimensionen zusammengefügt zu einer künstlerischen Haltung der sozialen Verantwortung und gesellschaftlichen Zukunftsgestalt der Menschheit. So auch in der Region zur kulturellen Sanierung der Bahnhöfe durch Kunst als Animation und Konzerte als Lebenszeichen.

Wolfsmantel

Hedwig Maier zeigt drei transparente Arbeiten aus Tischtuchpapier in apricot-Farbe über dem Kneipeneingang, zugleich ein Hinweis auf ihre große Inszenierung im Haller Bahnhof mit vielen Figuren auf den Scheiben des Schalterraums. Sie verweist auf die empathischen Beuys-Zeichnungen von Frauen und den Einfluss, den er auf ihre Entwicklung seit der Studienzeit hatte. Neben der Eckbank eine Installation von Günter Michael Glass – symbolische Material-Objekte umrahmen die Mischtechnik-Zeichnung „Ausfegen“ – Hommage an Joseph Beuys“. Auf dem Sofa liegt ein Wolfsmantel von Eva Maria Kerkmann neben der Holzplastik „wounded“, darüber das moosgrüne lebendige Gemälde “Linnen of the earth“.

„Wie der Hase Buddha die Kunst erklärt“

Neben den Holzfiguren „Wie der Hase Buddha die Kunst erklärt“ ein Plastikschiff-Collagebild von Jascha Wolfram, eine Fensterbank weiter Martin Wolframs „Waschbecken-Installation“. Martin hat in einer filmischen Kunst-Parodie Beuys nachgeahmt. Drei Beuys-Bilder von Marcus Neufanger mit einer Beuys-Darstellung zieren als Leihgabe von Johannes Seibt die Klavierwand. Einen bunten Beitrag steuerte Helmut Brehm mit seinen sechs kreativen Foto-Collagen bei.

Beuys-Projekt „Omnibus für Demokratie“ am m 15. Juli 2021

Nicht zu vergessen – das Gesamtkunstwerk „Abendmahl“ von Renate S. Deck im Forchtenberger Rathaus zu Ehren von Sophie Scholl gehört im Rahmen des regionalen Beuys-Netzwerks als externe Arbeit auch zur Ausstellung. Sie bezeichnet dies im Kontext „Kunstaktion – Pädagogik – Erinnerungsarbeit“ auf den Spuren von Steiner und Beuys als komplexe Soziale Plastik. Am 15. Juli 2021 ist ab 19 Uhr eine reale öffentliche Gleis1-Midissage mit dem Beuys-Projekt „Omnibus für Demokratie“ geplant, der auf seiner Rundfahrt für Volksabstimmungen in Deutschland und „Direkte Demokratie statt Parteienstaat“ vor dem Gleis1 halten wird.

Weitere Informationen und Kontakt:

Besichtigungen im Rahmen der Corona-Regeln nach telefonischer Vereinbarung 0175-4167190 bzw. wenn wieder Konzerte stattfinden.

Weitere Informationen im Internet:

www.omnibus.org

www.gleis1.net

http://www.sthoerfunk.de/

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„Unrechtsstaat, der die Menschenrechte mit Füßen tritt“ – Leserbrief von Udo Pfitzer aus Schwäbisch Hall zum gewalttätigen Konflikt in Israel

„Die Sicherheit Israels ist Teil deutscher Staatsräson“, sagte Annalena Baerbock am 17. Mai 2021 in Berlin. Israel habe das völkerrechtlich verbriefte Recht auf Selbstverteidigung. Das werde auch die nächste Bundesregierung nicht ändern, sollten die Grünen Teil davon werden.

Von Udo Pfitzer, Schwäbisch Hall

Freiluftgefängnis des Gazastreifens

Damit machen sie es sich zu einfach Frau Baerbock. Anstatt differenziert Stellung zu beziehen, heulen Sie mit der Meute der verblendeten Israelfreunde wie Merkel, Laschet, Maas, Steinmeier und Co. Sie unterstützen damit einen Unrechtsstaat, der die Menschenrechte mit Füßen tritt, der die alteingesessene palästinensische Bevölkerung aus ihren Häusern vertreibt um Juden anzusiedeln, sich ihr Land unter den Nagel reißt, sie in abgeschnittenen Enklaven im Westjordanland oder im
Freiluftgefängnis des Gazastreifens gefangen hält, ein Staat der selbst die eigene arabisch-stämmige Bevölkerung als Bürger zweiter Klasse behandelt, der seit seiner Staatsgründung ethnische Säuberungen praktiziert.

Ohnmacht gegenüber dem übermächtigen Israel

Es kommt doch nicht von ungefähr, dass Israel so viel Wut und Hass entgegenschlägt. Das war längst nicht immer so. Vor der Staatsgründung Israels lebten in Palästina Juden und Araber friedlich zusammen und auch heute gibt es Juden und Palästinenser, die sich ein friedliches und gleichberechtigtes Miteinander wünschen. Die Steinwürfe palästinensischer Jugendlicher und die israelfeindlichen Parolen hier und dort sind Ausdruck einer aussichtslosen Situation der Ohnmacht gegenüber dem übermächtigen Israel.

„Staatsterrorismus und Rassismus“

Mit Antisemitismus im eigentlichen Sinne hat das nichts zu tun; der ist das Geschäft der rechten Szene. Dass die Bombenangriffe der Hamas kein geeignetes Mittel sind um sich zu wehren, sondern nur zu mehr Leid in der Bevölkerung führen, weil Israel erbarmungslos und mit völlig unverhältnismäßiger Härte zurückschlägt, ist doch jedem klar. Aber welche Möglichkeiten haben denn die Palästinenser, um auf ihre Unterdrückung aufmerksam zu machen? In Deutschland finden sie bei Politik und Medien wenig Gehör. Hier gibt der israelhörige Zentralrat der Juden den Ton an und schwingt heftig die Antisemitismuskeule, indem er geschickt versucht, sich als Opfer darzustellen. Dabei sind die Nachkommen der Opfer des Naziterrors in beängstigendem Ausmaß längst selbst zu Tätern geworden, die den israelischen Staatsterrorismus und Rassismus bedingungslos unterstützen.

Israelische Apartheidpolitik

Wenn es wirklich darum ginge, Frieden und Gerechtigkeit in Nahost zu fördern, dann müssten wir Israel in seine Schranken weisen, dann müsste die hiesige jüdische Community die israelische Apartheidpolitik an den
Pranger stellen. Das wäre auch der geeignete Weg um den Ressentiments gegenüber dem Judentum den Boden zu entziehen. Zum Schluss muss unbedingt erwähnt werden, dass es auch unter den in Deutschland lebenden Juden andere Stimmen gibt, die leider viel zu wenig beachtet werden. Wen es interessiert, der besuche die Internetseite des Vereins „Jüdische Stimme für gerechten Frieden in Nahost“ und lese dort die Rede von Lili Sommerfeld in Berlin zum Tag der Nakba.

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„Aufklärungsvideo zur Corona-Impfung von Flüchtlingen für Flüchtlinge geht online“ – Informationen des „Freundeskreises Flüchtlingssolidarität in Solidarität International (SI)

„Ein Aufklärungsvideo zur Corona-Impfung von Flüchtlingen für Flüchtlinge geht online“, schreibt der Freundeskreis Flüchtlingssolidarität in Solidarität International (SI) in einer Pressemitteilung. Hohenlohe-ungefiltert veröffentlicht diese Informationen in deutscher und englischer Sprache.

Vom Freundeskreis Flüchtlingssolidarität in Solidarität International (SI)

Viele Flüchtlinge sind misstrauisch

Der „Freundeskreis Flüchtlingssolidarität in SI (Solidarität International)“ begrüßt ausdrücklich, dass es jetzt in Deutschland endlich ein kostenloses Impfangebot auch für Bewohner und Beschäftigte in den Flüchtlingscamps gibt. Allerdings hat die öffentliche Auseinandersetzung über das Für und Wider des einen oder anderen Impfstoffs sowie Schreckensmeldungen über einzelne Todesfälle nach einer Impfung eine massive Verbreitung von „Impf-Warnungen“ in verschiedenen sozialen Netzwerken der Flüchtlinge massiv begünstigt, so dass dieses Impfangebot nun von vielen Flüchtlingen abgelehnt wird. Misstrauen und Angst davor, als Versuchskaninchen missbraucht zu werden, oder aus Rassismus einen „schlechten“ Impfstoff injiziert zu bekommen, führen dazu, dass eine große Verunsicherung herrscht. Die Impfakzeptanz liegt mancherorts noch immer im niedrigen zweistelligen Bereich.

Mit hoher Impfquote die Pandemie bekämpfen

Der Freundeskreis geht darum mit einem Aufklärungsvideo zur Corona-Impfung online: Von Flüchtlingen für Flüchtlinge, mit ärztlicher Aufklärung und persönlichen Erfahrungsberichten von Geimpften wird auf die große Bedeutung einer hohen Impfquote für die Bekämpfung der Pandemie hingewiesen. Alassa Mfouapon, Flüchtlingsaktivist aus Kamerun und Sprecher des bundesweit aufgestellten Freundeskreises dazu: „Wir hoffen auf große Verbreitung und werden alles dafür tun, dass sich Flüchtlinge impfen lassen. Auch bei der Organisierung von Impfterminen helfen unsere Mitglieder sich gegenseitig. Wir fordern außerdem, dass Impftrupps in die Sammelunterkünfte gehen und vor Ort unbürokratisch impfen“. Der Videofilm soll sich vor allem über die Netzwerke und Kontakte der Flüchtlinge untereinander verbreiten.

Der Link zum Aufklärungsvideo:

https://www.youtube.com/watch?v=DvXGIAPksoU

Massenunterbringung in Lagern beenden

Der Freundeskreis Flüchtlingssolidarität engagiert sich seit Beginn der Corona-Pandemie dafür, Flüchtlingen den notwendigen Schutz zu gewähren: „Wir fordern Auflösung der Massenunterbringung in Lagern, die diesen Schutz unmöglich machen. Der Vorschlag, Flüchtlinge während der Pandemie in leerstehenden Hotels unterzubringen, wurde ignoriert. Die Bereitschaft von Beherbungseinrichtungen, dies zu organisieren, wurde abgelehnt. Wir kritisierten die Regierungen, die es zum Schutz vor dem Virus für ausreichend hielten, Flüchtlinge teilweise wochen- und monatelang in Camps zu isolieren. Das Ergebnis der Massenunterbringung und beengten Verhältnissen – nicht nur bei Flüchtlingen – war und ist die immer wieder neue Entstehung von Hotspots.

Schlimme Zustände in Lagern an Europas Außengrenzen

Besonders bitter ist das in den Lagern an Europas Außengrenzen, wie dem Lager Kara Tepe auf der griechischen Insel Lesbos, das nach dem Brand in Moria auf ehemaligem Militärgelände errichtet wurde. Die dortige Selbsthilfe-Organisation von Camp-Bewohnern und griechischen Inselbewohnern „OXI – Lesvos resists Corona“, Partnerorganisation von „Solidarität International“, ist jetzt durch den akuten Corona-Ausbruch massiv in ihren Aktivitäten eingeschränkt“, bedauert Alassa Mfouapon.

Englisch:

Educational video on Corona vaccination by refugees for refugees goes online

The „Circle of Friends of Refugee Solidarity in SI (Solidarity International)“ expressly welcomes the fact that there is now finally a free vaccination offer in Germany also for residents and workers in refugee camps. However, the public debate about the pros and cons of one vaccine or another, as well as horror reports about individual deaths after vaccination, has massively encouraged a spread of „vaccination warnings“ in various refugee social networks, so that this vaccination offer is now rejected by many refugees. Mistrust and fear of being used as guinea pigs or being injected with a „bad“ vaccine out of racism lead to great uncertainty. In some places, vaccination acceptance is still in the low double-digit range.

By refugees for refugees

The Circle of Friends is therefore going online with an educational video on the Corona vaccination: By refugees for refugees, with medical information and personal testimonies from vaccinated people, it points out the great importance of a high vaccination rate for fighting the pandemic. Alassa Mfouapon, refugee activist from Cameroon and spokesperson for the nationwide Circle of Friends, says: „We hope that the campaign will be widely disseminated and will do everything in our power to ensure that refugees are vaccinated. Our members also help each other organise vaccination appointments. We are also calling for vaccination teams to go to the collective accommodation and vaccinate on site without red tape.“ The video film should spread mainly through the refugees‘ networks and contacts with each other.

The link to educational video:

Information video about vaccination against Covid 19 (Corona virus)

Hotspots in mass accomodation

Since the beginning of the Corona pandemic, the Freundeskreis Flüchtlingssolidarität has been committed to providing refugees with the necessary protection: „We demand the dissolution of mass accommodation in camps, which make this protection impossible. The proposal to house refugees in empty hotels during the pandemic was ignored! The willingness of accommodation facilities to organise this was rejected! We criticised governments who considered it sufficient to isolate refugees in camps, sometimes for weeks and months, to protect them from the virus. The result of mass accommodation and cramped conditions – not only for refugees – was and is the repeated emergence of hotspots.

„OXI – Lesvos resists Corona“

This is particularly bitter in the camps at Europe’s external borders, such as the Kara Tepe camp on the Greek island of Lesbos, which was built on former military land after the fire in Moria. The self-help organisation of camp residents and Greek islanders there, „OXI – Lesvos resists Corona“, partner organisation of „Solidarity International“, is now massively restricted in its activities due to the acute Corona outbreak“, regrets Alassa Mfouapon.

Translated with www.DeepL.com/Translator (free version)

Homepage: https://freunde-fluechtlingssolidaritaet.org

Freundeskreis Flüchtlingssolidarität – change.org/alassa und change.org/evakuierung

Spendenkonto: „Solidarität International e.V.“

IBAN: DE86 5019 0000 6100 8005 84, Stichwort: „Flüchtllingssolidarität“

Der Link zum Aufklärungsvideo:

https://www.youtube.com/watch?v=DvXGIAPksoU

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„Für nachhaltige Öffnungen in Handel, Gastronomie, Kultur“ – Stadtmarketingverein Crailsheim startet Impfkampagne

Der Stadtmarketingverein Crailsheim wirbt gemeinsam mit seinen Mitgliedern in einer öffentlichkeitswirksamen Kampagne dafür, sich gegen Corona impfen zu lassen. Die Aktion startet am Mittwoch, 19. Mai 2021.

Vom Stadtmarketingverein Crailsheim

Inzidenzzahlen dauerhaft senken

Der Stadtmarketingverein Crailsheim setzt sich für nachhaltige Öffnungen in Handel, Gastronomie, Kultur und allen weiteren Bereichen des öffentlichen Lebens ein. Grundvoraussetzung hierfür sieht der Verein in einer möglichst hohen Impfbereitschaft in der Bevölkerung. „Nur wenn wir die Inzidenzzahlen dauerhaft im Landkreis und in der Stadt Crailsheim senken können, können unsere Mitglieder wieder zu einer Normalität in ihren Betrieben, Geschäften, Restaurants und Cafés zurückkehren und damit auch den Bürgerinnen und Bürgern wieder schrittweise Normalität erleben“, fasst Volkmar Stanoschek, Geschäftsführer des Stadtmarketingvereins die Idee hinter der Kampagne zusammen und ergänzt: „Deshalb ist es uns und unseren Mitgliedern wichtig, für das Thema Impfen zu werben“.

Breites Testangebot

In der Region bekannte Leute erklären in der Kampagne, die sowohl in den Printmedien wie auch Online auf Facebook und Instagram eingesetzt wird, warum sie sich impfen lassen. Auch Heribert Lohr, Vorsitzender des Stadtmarketingvereins, betont die Wichtigkeit des Impfens: „Wir sind auf einem sehr guten Weg bei der Entwicklung der Inzidenzwerte. Dies wurde durch ein breites Testangebot in Crailsheim erreicht. Um diese Erfolge dauerhaft zu sichern und die Zahlen weiter zu senken, wollen wir mit der Kampagne für die Impfungen werben.“

Weitere Informationen im Internet auf folgender Seite:

www.stadtmarketing-crailsheim.de

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„Aus Respekt für dich! Das Zukunftsprogramm der SPD für Deutschland“ – Online-Diskussion mit dem SPD-Bundestagskandidaten Kevin Leiser aus Blaufelden

SPD-Bundestagskandidat Kevin Leiser ist zu Gast bei Evelyne Gebhardts „Instagram live“ am Donnerstag, 20. Mai 2021, um 19 Uhr. Der Titel des Online-Gesprächs mit der SPD-Europaabgeordneten aus Hohenlohe lautet „Aus Respekt für dich! Das Zukunftsprogramm der SPD für Deutschland“.

Vom SPD-Europabüro Künzelsau

Das Gespräch findet über Evelyne Gebhardts Instagram-Seite statt:

https://www.instagram.com/evelynegebhardtmep

Fragen stellen

Über den Chat können die Zuschauer und Zuschauerinnen auch Fragen stellen.

Mutig anpacken

„Nach 16 Jahren braucht es frischen Wind in der Bundesregierung. Es ist Zeit, dass unser Land wieder eine Regierung bekommt, die die Herausforderungen der Zukunft mutig anpackt und gestaltet. Dafür möchte auch Kevin Leiser sorgen. Worauf es ankommt, möchte ich mit ihm als Bundestagskandidat diskutieren“, sagt Evelyne Gebhardt.

Engagierter Kommunalpolitiker

Kevin Leiser ist 27 Jahre alt und wohnt in Blaufelden. Nach Abschluss seines Studiums in Heidelberg unterrichtet er als Lehrer am Albert-Schweizer-Gymnasium Crailsheim die Fächer Mathematik, Gemeinschaftskunde und Wirtschaft. Seit der Kommunalwahl 2019 gehört er dem Kreistag des Landkreises Schwäbisch Hall und dem Gemeinderat der Gemeinde Blaufelden an.

Weitere Informationen und Kontakt:

Europabüro Künzelsau, Keltergasse 47, 74653 Künzelsau

Telefon: 0 79 40 – 5 91 22 

Fax: 0 79 40 – 5 91 44

E-Mail: info@evelyne-gebhardt.eu

Internetseite der EU-Abgeordneten Evelyne Gebhardt:

www.evelyne-gebhardt.eu

Internetseite des SPD-Bundestagskandidaten Kevin Leiser aus Blaufelden:

https://kevin-leiser.de/

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„966 Euro für Solidarische Gemüsegärten in Peru“ – Pflanzenspendenbörse in Schwäbisch Hall zu „25 Jahre Solidarität International (SI)“

25 Jahre Solidarität International – das wurde in Schwäbisch Hall am 8. Mai 2021 mit einem Infostand im Froschgraben gefeiert. Für die Vorbereitungen bildeten wir eine „Taskforce“-Gruppe per Skype, was sich sehr gut bewährt hat. Passend zu dem Projekt „Huertos Solidarios“ (Solidarische Gemüsegärten) von Canto Vivo/Peru, hatten wir die Idee, bei Gärtnereien, Gartenmärkten um eine Spende für Samenpäckchen anzufragen und die Mitglieder zu bitten, Setzlinge und Jungpflanzen zur Verfügung zu stellen.

Von Willi Maier, Schwäbisch Hall

Verschiedenste Setzlinge

Nach Anlaufschwierigkeiten bekamen wir schlussendlich doch so knapp 100 Tütchen, die Udo und Willi liebevoll in kleine Briefumschläge mit den Emblemen von Canto Vivo und SI verpackten. Auch die verschiedensten Setzlinge erhielten wir von allen Seiten, so dass wir auch da gut 80 Pflanzen anbieten konnten. Auch auf andere Weise brachten sich diesmal sehr viele Mitglieder ein: Elfriede und Katrin haben noch süßes und salziges Gebäck gebacken und Corona-gerecht verpackt. Chris und Olli bauten ein super Regal, auf dem wir die Pflanzen perfekt präsentieren konnten und erstellten eine kurze Präsentation über das, was die Haller in den letzten 25 Jahren so getrieben haben. Leonore sammelte mit zwei Freundinnen Schneckenhäuser, bemalten sie kunstvoll und steckten diese auf Spießchen in die Töpfe. Dank dieser aktiven Mitarbeit wurde dieser Infostand der attraktivste seit langem. Ein großes Banner „25 Jahre Solidarität International“ war aufgespannt.

Viele Gespräche geführt

Bei strahlendem Sonnenschein waren seit langem nicht so viele Menschen in der Stadt wie am 8. Mai 2021. Und viele blieben am Stand stehen und wir führten viele Gespräche über SI und Canto Vivo. Einige waren auch offen gegenüber einer Mitgliedschaft und nahmen Aufnahmeanträge mit, direkt gewonnen haben wir ein Mitglied. Richtig gut war, dass sehr viele Mitglieder aus Hall vor Ort waren, beim Auf- bzw. Abbau halfen und alle fast die ganze Zeit am Stand waren und sich aktiv an Gesprächen beteiligten. Bei alldem erhielten wir noch Unterstützung von zwei Mitgliedern des Internationalen Chors, die zeitweise Live-Musik spielten.
Rundum eine gelungene Veranstaltung, die uns sensationelle 902,12 Euro für die Huertos Solidarios einbrachten, außerdem 64 Euro aus dem Verkauf von Kunsthandwerk.

Eingeladen zur „Fairen Meile“ am 31. Juli 2021

Außerdem: Zwei Reporter des Haller Tagblatts waren da, um einen Bildbericht zu schreiben. Und: Wir wurden eingeladen, am 31. Juli 2021 bei der Fairen Meile mitzumachen, einem jährlichen Markt für fair gehandelte Produkte. Wir machen mit.

Weitere Informationen und Bilder zu den Gärten der Solidarität auf folgender Internetseite:

https://solidaritaet-international.de/pflanzenspendenboerse-in-schwaebisch-hall-zu-25-jahre-si/

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„Hinterland im Widerstand“ – Ein Jahr Proteste des Querdenken-Milieus im Nordosten Baden-Württembergs

Vor einem Jahr, am 9. Mai 2020, fand die erste Versammlung des Querdenken-Milieus im Nordosten Baden-Württembergs statt. Seitdem wurden in den vier Landkreisen Hohenlohe, Main-Tauber, Neckar-Odenwald und Schwäbisch Hall etwa 100 Versammlungen gegen die Covid-19-Schutzmaßnahmen organisiert. Timo Büchner zieht eine Zwischenbilanz: Was ist in der ländlichen Region geschehen – und welche Rolle spielt Telegram?

Von Timo Büchner, Belltower News

Antisemitische Hetze

Es ist ein sonniger Freitagabend, 15. April 2021. Die „Querdenken“-nahe Gruppierung „Buchen steht auf“ protestiert auf dem Marktplatz der Stadt Buchen (Neckar-Odenwald-Kreis). Ein älterer Mann tritt ans Mikrofon und erklärt: „Mein Name ist Arno und ich bin im Widerstand.“ Seinen Redebeitrag widmet er dem Vegankoch Attila Hildmann. In seinem Telegram-Kanal (zirka 115.000 Abonnent*innen) hetzt Hildmann seit Monaten im Stile der NS-Propagandazeitung „Der Stürmer“ gegen den Juden. In unzähligen Posts behauptet er, der Jude wolle die Menschheit durch die „Giftspritze“ vernichten. Aufgrund seiner antisemitischen und nationalsozialistischen Hetze ermittelt die Bundesanwaltschaft in hunderten Fällen.

Hildmann „immer aggressiver“

Aber der Redner sagt, er verstehe nicht, warum Hildmann „in die rechte Ecke“ gestellt werde – und ergänzt: „Ich hab’ keine Ahnung.“ Es ist aus seiner Sicht nachvollziehbar, dass Hildmann „immer aggressiver“ geworden sei. Schließlich seien, so klagt der Redner, seine Produkte aus dem Sortiment zahlreicher Filialen genommen worden. Der Vegankoch wurde „wirtschaftlich zerstört“. Dass Hildmann ein Antisemit und Neonazi ist, der die Shoah leugnet und Hitler verehrt, ist kein Thema. Anmelderinnen und Besucherinnen der Kundgebung bleiben ruhig. Einzig der Moderator kommentiert, Hildmann habe „sich ein bisschen in die falsche Ecke entwickelt“.

Auf Telegram-Kanälen

Der ältere Mann betont in seiner Rede, er habe schon vieles über Hildmann gelesen. In diversen Telegram-Kanälen. Auch im Telegram-Kanal der Gruppierung „Buchen steht auf“ sind bereits Beiträge von Hildmann gepostet worden. Im Nachgang der Veranstaltung tauschen sich Mitglieder des Kanals über die Rede des Mannes aus. Ein Mitglied ist traurig, dass die Rede „den ganzen Zeitungsartikel [in der Lokalpresse, TB] dunkel eingefärbt hat“. Andere finden die Rede „großartig“ oder betonen, dass die Meinung gehört werden müsse. Der Redner selbst schreibt im Kanal über Hildmann: „Ich vertrete nicht seine Ansichten und verharmlose sie auch nicht.“ Eine ernsthafte Auseinandersetzung mit den Positionen Hildmanns findet nicht statt.

Kein Diskussionsforum fundierter Argumente

Das hat System. Denn: Die Durchsicht des gesamten „Buchen steht auf“-Kanals, der Mitte Februar 2021 gegründet wurde, zeigt, dass der Kanal keineswegs ein Diskussionsforum fundierter Argumente ist. Die meisten Inhalte werden ohne inhaltliche Debatte, ohne Widerspruch in den Kanal weitergeleitet. Das gilt auch für extrem rechte und verschwörungsideologische Inhalte. Grundsätzlich besteht die Möglichkeit, derartige Inhalte zu löschen. Aber das geschieht nicht. Im Gegenteil: Führende Köpfe, die löschen könnten, verbreiten die Inhalte seit Wochen selbst.

Desinformationen und Verschwörungserzählungen

Ein Beispiel: Christa-Maria Ellenberger. Sie, Mitte 20, ist eine Co-Initiatorin der Proteste. Bereits im Herbst 2020 hat Ellenberger die große Bühne gesucht: Nachdem sie Mitte Oktober 2020 im Rahmen einer „Querdenken“-Demonstration in Stuttgart gesprochen hatte, gab sie dem extrem rechten Compact-Magazin ein ausführliches Interview. Ellenberger war die offizielle Inhaberin des Kanals – bis Kritik an ihren Positionen und an den extrem rechten Inhalten des Kanals laut wurde. Der Kanal besteht im Wesentlichen aus Desinformationen und Verschwörungserzählungen. Die Quellen reichen vom Verschwörungsideologen Ken Jebsen bis hin zu Compact und PI-News. Ellenberger selbst bewarb u.a. mehrere Compact-Beiträge und den Kanal des österreichischen Ablegers der antisemitisch-verschwörungsideologischen „QAnon“-Sekte. „Q“ bzw. „QAnon“, eine anonyme Person aus den USA, behauptet, eine globale Elite entführe, foltere und ermorde Kinder, um aus deren Blut eine Verjüngungsdroge zu gewinnen. Der Verschwörungsmythos knüpft an die antijüdische Ritualmordlegende aus dem Mittelalter an. Im Zuge der öffentlichen Kritik verließ Ellenberger den Kanal, aber kehrte nach wenigen Tagen zurück. Nun ist sie nicht mehr die Inhaberin des Kanals, aber die stille Rückkehr offenbart: Die Distanzierungen von der extremen Rechten, die vonseiten der Gruppierung im Zuge der öffentlichen Kritik geäußert wurden, sind strategischer Natur. Sie sollen offenbar die Anschlussfähigkeit an die Breite der Gesellschaft gewährleisten.

Aktivitäten im Nordosten Baden-Württembergs

Die Positionen und strategischen Distanzierungen von „Buchen steht auf“ lassen sich in ähnlicher Form in den übrigen Querdenken- und Querdenken-nahen Gruppierungen im Nordosten Baden-Württembergs beobachten. Inzwischen hat sich pro Landkreis eine relevante Gruppierung herauskristallisiert. Die regionalen Dynamiken sind recht unterschiedlich:

„Querdenken 793 – Bad Mergentheim“ (Main-Tauber-Kreis) veranstaltete bereits im Mai 2020 die ersten Kundgebungen, aber konnte über die Monate hinweg keine regelmäßigen Proteste etablieren. Bis heute fanden etwa 15 Versammlungen statt.

„Querdenken 794 – Öhringen“ (Hohenlohekreis) und „Querdenken 791 – Schwäbisch Hall“ (Landkreis Schwäbisch Hall) gründeten sich erst im Herbst 2020, aber können seitdem einen harten Kern mobilisieren. Die Gruppierungen protestieren wöchentlich. Bis heute fanden etwa 30 Versammlungen in Öhringen und 35 Versammlungen in Schwäbisch Hall statt.

In den vergangenen Wochen zeichnet sich in Schwäbisch Hall ein Wandel ab. Die regionalen Dynamiken hängen von mehreren Faktoren ab: von der Mobilisierungskraft des Telegram-Kanals und der lokalen Veranstalter*innen, von der Einbindung einer Gruppierung in lokale, regionale und überregionale Netzwerke, von der Art und Weise (Qualität/Quantität) der lokalen Berichterstattung – und nicht zuletzt von den Teilnehmenden der Versammlungen.

Mit „Buchen steht auf“ (Neckar-Odenwald-Kreis, etwa 10 Versammlungen) und „MenschenWürde 2020“ (früher: „Querdenken 795 – Crailsheim“, etwa 15 Versammlungen) agieren zwei Gruppierungen mit strategischer Distanz zum „Querdenken“-Label. Nach der öffentlichen Kritik an „Querdenken“-Gründer Michael Ballweg und der „Querdenken“-Beobachtung durch den baden-württembergischen Inlandsgeheimdienst ist das Label aus der Sicht einiger Coronaleugner*innen verbrannt.
Im Vorfeld der Landtagswahlen in Baden-Württemberg (März 2021) wurden die beiden Parteien „dieBasis“ und „WiR2020“ im Nordosten Baden-Württembergs aktiv.

Kanäle sind der Dreh- und Angelpunkt der Gruppierungen

Was sämtliche Gruppierungen und Parteien – abseits unterschiedlicher Labels und Mobilisierung – eint, sind die Inhalte und Quellen in den Telegram-Kanälen. Die Kanäle sind der Dreh- und Angelpunkt der Gruppierungen. Streckenweise zeichnet sich in den Kanälen die Stimmung der Mitglieder ab. Einige Mitglieder radikalisieren sich und verbreiten Aufrufe zum „Volksaufstand“. Die Zeit friedlicher Proteste sei vorüber. Wohin die kontinuierliche Radikalisierung führen wird, ist bislang unklar. Daher bleibt ein zivilgesellschaftliches Monitoring der Gruppierungen dringend erforderlich. Auf der Straße und insbesondere in den Telegram-Kanälen.

Link zum Artikel auf der Internetseite Bell Tower:

https://www.belltower.news/baden-wuerttemberg-hinterland-im-widerstand-115441/

Link zum Artikel „NPD-Jugend: Warum ein Wasserturm einen völkischen Verein in Bedrängnis bringt“ auf der Internetseite Belltower:

https://www.belltower.news/npd-jugend-warum-ein-wasserturm-einen-voelkischen-verein-in-bedraengnis-bringt-108991/

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„Corona-Blues mit Eddy Wilkinsons“ – Gleis1-Konzert im Radio Sthörfunk

Nach der erfolgreichen Gleis1-Kooperation mit dem Schwäbisch Haller Radio Sthörfunk, wo Ignatz Netzer Blues spielte, folgt am Freitag, 7. Mai 2021, um 15 Uhr der zweite „Corona-Blues“ mit dem Engländer Eddy Wilkinsons.

Von Hans A. Graef, Schwäbisch Hall

Später auf Youtube zum Nachhören

Eddy Wilkinsons ist zu hören am Freitag, 7. Mai 2021, ab 15 Uhr auf www.twitch.tv/radiosthoerfunk – später auf Youtube und auf sthoerfunk.de

Meisterhaft an der akustischen Gitarre

Eddy Wilkinsons wird Blues und Songs mit seiner unverwechselbaren Stimme zum Besten geben. Meisterhaft an der akustischen Gitarre (flat picking), spielt „The Voice“ Mundharmonika und StompBox – auf der Studiobühne statt in der Kulturkneipe Gleis 1. Das Repertoire des Künstlers umfasst nicht nur den Blues mit seinen gesamten Facetten, sondern auch Folk Rock und Soul der 1960er und 1970er Jahre. Eddy singt Lieder von Künstlern wie Crosby, Stills, Nash & Young, Joe Cocker, Rod Stewart, Stones, Bob Dylan, James Taylor, Cat Stevens oder Paul Simon. Dabei interpretiert Eddy Wilkinsons diese Musik auf seine typische Art und Weise. Dazu singt er auch eigene Lieder voll Leidenschaft und Liebe.

Weitere Informationen im Internet: www-gleis1.net

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