„Kipping und Riexinger sind eine gute Wahl“ – Kommentar von Jochen Dürr (Die Linke)

Der Schwäbisch Haller Jochen Dürr nahm als Delegierter der Bundesarbeitsgemeinschaft betrieb & gewerkschaft am vergangenen Wochenende beim Bundesparteitag DIE LINKE in Göttingen teil. Mit besonders großer Freude gratulierte Dürr den beiden gewählten Vorsitzenden Katja Kipping und Bernd Riexinger.

Von Jochen Dürr, Schwäbisch Hall

Fundierte Anfragen im Bundestag

Katja Kipping kenne er persönlich seit 2002 , als sie ihn als Direktkandidat der PDS zur Bundestagswahl drei Tage lang im Wahlkampf in Schwäbisch Hall und dem Landkreis unterstützte. Außerdem schätzt er die Arbeit von Kipping als sozialpolitische Sprecherin der Bundestagsfraktion … vor allem ihre fundierten Anfragen im Bundestag zu den Hartz-Gesetzen möchte er hierbei hervorheben.

Einer der profiliertesten ver.di-Funktionäre

Jochen Dürr schätzt Bernd Riexinger insbesonders durch gemeinsames gewerkschaftspolitisches Engagement in Baden-Württemberg. Er ist aus seiner Sicht einer der profiliertesten ver.di-Funktionäre in der Gesamtorganisation. Als Landessprecher der Linken Baden-Württemberg hat Dürr Bernd Riexinger als integrativen Mensch kennengelernt. Bernd Riexinger hat hierbei wesentlich zur Geschlossenheit der LINKEN in Baden-Württemberg gemeinsam mit Bernhard Strasdeit (Landesgeschäftsführer) beigetragen.

Inhaltliche Arbeit im Sinne des Erfurter Grundsatzprogrammes vorantreiben

Zusammen mit den anderen werde Jochen Dürr als Bundessprecher der Arbeitsgemeinschaft betrieb & gewerkschaft alles dafür tun, dass Kipping und Riexinger und der gesamte neu gewählte Parteivorstand inhaltliche Arbeit im Sinne des Erfurter Grundsatzprogrammes vorantreiben kann. RentnerInnen, abhängig Beschäftigte und vor allem prekär beschäftigte Menschen brauchen einen starke LINKE als Sprachrohr innerhalb und außerhalb der Parlamente.

Weitere Informationen und Kontakt:

http://www.betriebundgewerkschaft.de/ueber-uns/bundessprecherinnenrat/12-jochen-duerr

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„Schautag bedrohter Haustierrassen im Hohenloher Freilandmuseum“

Viele alte Haustierrassen sind in ihrer Existenz stark gefährdet. Manche Population ist bereits so klein, dass nicht einmal ihr Name weitläufig bekannt ist. Am Sonntag, 10. Juni 2012, von 10 bis 17 Uhr sind einige dieser bedrohten Tierarten im Hohenloher Freilandmuseum in Schwäbisch Hall-Wackershofen zu sehen. Das Spektrum reicht von verschiedenen Rinder- und Schweinerassen, über Pferde und Schafe bis hin zum Federvieh.

Von der Stadtverwaltung Schwäbisch Hall

Beste Eber und Sauen werden prämiert

Die verschiedenen Haustierrassen werden für die Besucherinnen und Besucher aber nicht nur „ausgestellt“, sondern über sie wird vor allem sehr viel Hintergrundwissen vermittelt. So prämiert die Bäuerliche Erzeugergemeinschaft Schwäbisch Hall ihre besten Sauen und Eber des Schwäbisch Hällischen Landschweins. Dabei erklären die Fachleute, auch für Laien verständlich, die zu Grunde gelegten Kriterien.

Rapider Verlust an biologischer Vielfalt

Die Gesellschaft zur Erhaltung vom Aussterben bedrohter Haustierrassen erklärt in regelmäßigen Führungen die an diesem Tag im Museumsdorf vorhandenen Tierrassen, um dabei auf den rapiden Verlust an biologischer Vielfalt bei unseren Haustieren aufmerksam zu machen.

Hund hüten eine kleine Schafherde

Hütehunde demonstrieren mit einer kleinen Schafherde ihr Geschick. Einige Schafe werden an diesem Tag geschoren. Dazu gibt es fachkundige Erläuterungen. Kinder bekommen die besten Plätze zum Schauen.

Weitere Informationen und Kontakt:

Stadtverwaltung Schwäbisch Hall, Am Markt 6, 74523 Schwäbisch Hall, Telefon: 0791/751-0

Internet:

www.schwaebischhall.de

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