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Digitalfunk bald flächendeckend im Regierungsbezirk Stuttgart – Schreiben des RP an die Stadtverwaltung Kirchberg/Jagst

Viele Menschen haben Angst durch Strahlung von Funknetzen krank zu werden. In Kirchberg/Jagst soll bald ein Tetra-Funkmast in Betrieb genommen werden. Hohenlohe-ungefiltert liegt ein Schreiben des Regierungspräsidiums Stuttgart an die Stadtverwaltung Kirchberg/Jagst zum Thema Digitalfunk vor. Dieses Dokument kann – unten an diesen Artikel angehängt – als PDF-Datei heruntergeladen werden.

Von Ralf Garmatter, Hohenlohe-ungefiltert

208 Basisstationen für Digitalfunk sind im Bereich des RP Stuttgart geplant

Das Schreiben stammt von Manfred Müller, dem „Leiter des Regionalteams Regierungsbezirk Stuttgart, BOS digitalfunk BW – Polizei, Feuerwehr, Rettungsdienste“. Nach Müllers Ausführungen vom 23. Juni 2010 an die Stadtverwaltung Kirchberg/Jagst waren zu diesem Zeitpunkt die Standortplanungen für 208 Digitalfunk-Standorte im Regierungsbezirk Stuttgart abgeschlossen. 163 Basisstationen, darunter versteht der Leiter des Regionalteams, die dazu notwendigen Funkanlagen, waren zu diesem Zeitpunkt „baufertig beendet“, 20 befanden sich im Bau und 25 unmittelbar vor Baubeginn.

Das sechseitige Schreiben des Regierungspräsidiums Stuttgart an die Stadtverwaltung Kirchberg/Jagst zum Herunterladen als PDF-Datei: StellungnahmeRP_Digitalfunk

Weitere Informationen zum Thema Digitalfunk in Hohenlohe-ungefiltert:

“Tetra-Funk bedroht unsere Gesundheit, die Gesundheit unserer Kinder und damit unsere Zukunft” – Offener Brief an die Polizeigewerkschaft in Schwäbisch Hall http://www.hohenlohe-ungefiltert.de/?p=8343

“Mit Stacheldraht drumherum – Digitalfunk: Zaun soll vor Kritik schützen” – Offener Brief an das Haller Tagblatt http://www.hohenlohe-ungefiltert.de/?p=8315

www.pdf24.org    Sende Artikel als PDF   

2 comments to Digitalfunk bald flächendeckend im Regierungsbezirk Stuttgart – Schreiben des RP an die Stadtverwaltung Kirchberg/Jagst

  • Dieter Bellemann

    Guten Tag an die Funkturmgegner im Raum Stuttgart.Wir kämpfen in 69231 Rauenberg OT Malschenberg auch gegen einen BOS Funkturm. Aktueller Stand: Am 03.08.10 hat sich unser Ortschaftsrat (Ortsteil Malschenberg) mit 5 zu 1 Stimmen gegen den Bau ausgesprochen. Am 16.08.10 hat sich der Bauausschuß Rauenberg mit 3 zu 2 Stimmen (1 Enthaltung)für den Bau ausgesprochen. Nun wollen wir weiter gegen diesen Bau kämpfen. Habt Ihr im Raum Stuttgart Erfahrungen welche Schritte nun zu machen sind? Vielleicht kann man ja auch Efahrungen austauschen und einen fächendeckenden Widerstand in die Wege leiten. Fragen, Info und Tips erst mal an „funkturm@oestringer.info“ . Vielen Dank für Eure Bemühungen.

  • Raufelder, Klaus

    Für eine flächendeckende Funkversorgung sind die Mobilfunkmasten unentbehrlich. Die jetzigen Analogfunkmasten z.B. auf dem Königstuhl oder Schollbrunn und Kalmit strahlen eine Sendeleistung im zweistelligen Wattbereich aus, worüber die Strahlungsenergie der jetzigen Mobilfunkmasten geradezu lächerlich erscheint. Sollte ein Not- oder Katastrophenfall eintreten, ist das Geschrei groß, sollten die Einsatzkräfte mal eine Minute später eintreffen. Ich für meinen Teil wäre froh, wenn ein solcher Mast in meiner Nachbarschaft steht, dann dann weiß ich, dass die Gemeinde an das Sicherheitskonzept angeschlossen ist und jederzeit Hilfe bereit steht. Einen Tod muss man sterben, oder ????

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