Walter Leyh aus Schrozberg in den Umweltbeirat des SPD-Landesvorstands berufen

Der Schrozberger SPD-Mann Walter F. Leyh.

Der Schrozberger SPD-Mann Walter F. Leyh kümmert sich in seiner Partei um Landwirtschaft und Umweltschutz.

Bei der jüngsten Sitzung des SPD-Landesvorstands wurde der Schrozberger Walter F. Leyh durch die Vorsitzende des Umweltbeirats des Landesvorstands, die stellvertretende Landesvorsitzende Elvira Drobinsky-Weiß, in den Umweltbeirat berufen.

Pressemitteilung der SPD-Kreisverbände Hohenlohe und Schwäbisch Hall

Landwirte und Naturschützer an einen Tisch bringen

Der Beirat traf sich kurz vor Pfingsten zu seiner konstituierenden Sitzung. Leyh folgte dem Ruf nach eigenen Angaben gerne, hatte er doch schon in der Projektgruppe Bildung in den Jahren 2007 bis 2009 eng mit Drobinsky-Weiß zusammengearbeitet und dem Landesvorstand zuarbeiten können. Er freut sich nun über diese neue Perspektive seiner politischen Arbeit. Die Umwelt- und Energiepolitik ist Leyh seit langem ein wichtiges Anliegen seines politischen Engagements. Im Rahmen eines von ihm organisierter Tages zu alternativen Energien in Hohenlohe zeigte sich im vergangenen Jahr der energiepolitische Sprecher der Landtagsfraktion, Thomas Knapp, beeindruckt von den Aktivitäten und Innovationen in der Region Hohenlohe. Leyh sieht die Energie- und Umweltpolitik eng verknüpft mit der Landwirtschaft und dem Naturschutz. Er begrüßt den Beschluss des Beirats, Berufsverbände aus dem Agrarsektor und Naturschutzverbände regelmäßig zu Gesprächen einzuladen.

Walter Leyh: „Es kam meinem Wunsch, mich noch stärker für die regionale SPD zu engagieren durchaus entgegen, als ich den Ruf in den Umweltbeirat des Landesvorstands erhielt. Als Schrozberger bin ich schon lange auch mit dem Hohenlohekreis verbunden unter anderem durch den Zuschnitt des Landtagswahlkreises. Ich habe den Gremien des Hohenlohekreises mitgeteilt, dass ich bereit bin, mich dort in den nächsten Monaten verstärkt zu engagieren, ohne die Arbeit als Pressesprecher des SPD-Kreises Schwäbisch Hall zu vernachlässigen.“

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