„Wissen ist das beste Mittel gegen Krisen“ – Investigative Recherchen 2020 der Journalistenorganisation CORRECTIV

Von ausgebeuteten Pflegekräften, Sexismus in der Kommunalpolitik, geheimen Absprachen der Klimawandelleugner, bis hin zu Rechten, die in der Mitte rekrutieren – 2020 war ein spannendes Recherche-Jahr.

Von Luise Lange und das Team der Journalistenorganisation CORRECTIV

„Wir decken Ungerechtigkeiten auf“

Nicht erst seit Ausbruch der Pandemie ist es unsere Überzeugung, dass Wissen das beste Mittel gegen Krisen ist. Wir sehen, dass die intensive Arbeit wirkt. Unsere investigativen Recherchen haben gezeigt, dass Journalismus ein Sprachrohr sein kann. Für die, die nicht gehört werden. Und das, was manch einer nicht hören will. Seit sechs Jahren decken wir Ungerechtigkeiten auf. Auch dieses außergewöhnliche Jahr hat gezeigt, wie wichtig dieses Versprechen nach wie vor ist. Das alles ist ohne Ihre Unterstützung nicht möglich. Ihre Wertschätzung ist unser Antrieb für investigative Arbeit im Jahr 2021. Blicken wir mit Hoffnung nach vorne.

„Wem gehört die Stadt?“

Kurz vor dem Lockdown im März 2020 feierten wir noch die Premiere eines Theaterstückes, das aus unserer „Wem gehört die Stadt“-Recherche entstanden ist. Ein paar Tage später saßen wir zusammen, um unseren Alltag neu zu organisieren, um Pläne umzuwerfen und zu überlegen, wie wir über die Corona-Krise recherchieren konnten. Die Welt war eine andere geworden.

Faktenchecks zu Corona und mehr

Wir gingen auf weltweite Spurensuche zu dem politischen Umgang mit der Krise, wir riefen Bürgerinnen und Bürger auf, uns ihre Erfahrungen zu schreiben und wir konzentrierten uns bei den Faktenchecks voll auf Corona. So viel Falsches und Krudes zu einem Thema gab es noch nie. Aber wir setzten auch Recherchen in anderen Themenfeldern fort, die uns wichtig waren, und die auch direkte Wirkung erzielten. Blicken wir gemeinsam zurück und vor allem mit Hoffnung nach vorn.

Online-Jahresrückblick von CORRECTIV:

Internet: https://correctiv.org/in-eigener-sache/2020/12/11/jahresrueckblick-2020/

Weitere Informationen und Kontakt:

https://correctiv.org/recherchen/

E-Mail: luise.lange@correctiv.org

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Ein Gedanke zu „„Wissen ist das beste Mittel gegen Krisen“ – Investigative Recherchen 2020 der Journalistenorganisation CORRECTIV

  1. Bis vor Corona habe ich das geschätzt, in der Coronakrise war correcti zu meiner Überraschung Teil der gehypten Coronamedienkampagne; wesentlich kritische Epidemiologen, Ärzte usw. wurden auch hier ignoriert und diffamiert. Das Faktencheckerteam hatte und hat nicht die wissenschaftliche Kompetenz renommierten Experten mit dem Satement „größtenteils falsch“ plausibel zu widersprechen. Bsp Maskenzwang: es ist wissenschaftlich umstritten und es gibt zwei Lager – correct.? nimmt nur eine Richtung war, das Gutachten Prof. Kappstein u.v.a. FEHLEN. USW. Immer wird unter dem Vorhang OBJEKTIVITÄT eine tendenzielle Stellungnahme veräöffentlicht von „Fachleuten“ wie Uschi JOnas, die frei ist von fachlicher Kompetenz: Uschi Jonas – eine sicherlich gute Journalistin, aber keine fachliche
    Faktencheckerin (webseite)
    Uschi hat als Redakteurin und Reporterin bei der deutschen Ausgabe der HuffPost und bei FOCUS Online vor allem zu Klima, Umweltschutz und Nachhaltigkeit recherchiert und geschrieben sowie seit 2018 konstruktiven, lösungsorientierten Journalismus für breite Themenfelder vorangetrieben. Die Projekt-Finanzierung ist immerhin interessant:.UNABHÄNGIG IST CORRECTIV IN KEINER WEISE:Mit gegründet 2017 durch die Soros-Stiftung (Spiegelanalyse). Die Veröffentlichung der Jahresberichte erfolgt im Herbst des Folgejahres.

    Zuwendungen (Stand September 2020)
    Spenden von Unterstützerinnen und Unterstützern: 544.495,70 €
    Luminate – Omidyar Network Foundation: 455.977,57 €
    Schöpflin Stiftung: 255.394,00 €
    Staatskanzlei des Landes NRW (Jugendredaktion): 120.000,00 €
    Rudolf Augstein Stiftung: 70.000,00 €
    Stichting Adessium: 70.000,00 €
    RAG-Stiftung: 60.000,00 €
    Google Germany GmbH: 60.000,00 €
    Bundeszentrale für politische Bildung (Reporterfabrik): 50.000,00 €
    Stiftung Mercator GmbH: 49.000,00 €
    Open Society Foundations: 45.879,98 €
    Deutsche Telekom: 20.000,00 €
    Regionalverband Ruhr: 20.000,00 €
    Stiftung Talentmetropole: 5.000,00 €
    Hans-Böckler Stiftung: 5.000,00 €
    Stift. Schreibwerkstatt f. demokr. Journalismus gGmbH: 5.000,00 €
    GuD Geotechnik und Dynamik Consult GmbH: 2.000,00 €
    Das Gruene Emissionshaus GmbH: 1.500,00 €. WIE MANCH ANDERE FAKTENCHECKERPROJEKTE ist dieses Projekt bei mir DURCHGEFALLEN: Tendenzjpurnalismus doiniert die Corona-Medien, wesentliche Expertisen wurden diffamiert, ignoriert oder mit halbkompetenten Faktenfakes „korrigiert“ – STATT PLURALITÄTherzustellen. Genug und einen Guten Abend. Hans

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