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„Vollbremsung – Warum wir ohne Autos besser leben“ – Lesung und Vortrag in Schwäbisch Hall

Eine Lesung mit dem Titel „Vollbremsung – Warum wir ohne Autos besser leben“ findet am Dienstag 17. September 2019, um 20 Uhr im Club Alpha 60, Spitalmühlenstraße 13/2,  in Schwäbisch Hall statt. Es liest und referiert der Drehbuchautor und Filmregisseur Klaus Gietinger aus seinem neuen Buch „Vollbremsung – Warum das Auto keine Zukunft hat und wir trotzdem weiterkommen“.

Vom AK Programm des Club Alpha 60, Schwäbisch Haller Aktionsbündnis gegen Stuttgart 21 und Rosa-Luxemburg-Stiftung

Scheinbar allmächtige Autoindustrie

Das Auto tötet jährlich weltweit Millionen Menschen, zerstört die Umwelt und die Atmosphäre und entwickelt sich zum Klimakiller Nr. 1. Verantwortlich dafür ist eine scheinbar allmächtige Autoindustrie, die zwar von Krise zu Krise stolpert, aber nach wie vor – unter Verkündung von Scheinalternativen – den jährlichen Ausstoß an Autos ständig erhöht.

Die Zeit ist reif für eine Verkehrswende

Wer den Planeten retten will, muss die Macht der Automobilindustrie brechen. Die Zeit ist reif für eine Verkehrswende. Klaus Gietinger zeigt, wie das gehen kann. Klaus Gietinger ist Drehbuchautor und Filmregisseur. Sein Kinofilm „Daheim sterben die Leut“ ist Kult. Er liest aus seinem neuen Buch „Vollbremsung – Warum das Auto keine Zukunft hat und wir trotzdem weiterkommen“

VeranstalterInnen: AK Programm des Club Alpha 60, Schwäbisch Haller Aktionsbündnis gegen Stuttgart 21, Rosa-Luxemburg-Stiftung

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2 comments to „Vollbremsung – Warum wir ohne Autos besser leben“ – Lesung und Vortrag in Schwäbisch Hall

  • Christine Österlein

    Viel Dank für diese Initiative.
    Es gibt soviele erprobte gemeinschaftliche Alternativen. Stadtteilauto, Dorftaxi …
    In Hessen zahlt der Landkreis und es gibt das 1€ Taxi als Ergänzung zum öffentlichen Nahverkehr. Ganz klar muss man sich Gedanken zu unserer Bus- und Bahninfrastruktur machen. Das Bahnnetz wurde in den letzten 20 Jahren rigoros zerstört. Es wurde so viele Zugverbindungen gestrichen, dass es für Nichtautobesitzer schwierig ist, den Alltag zu bewältigen. Das Busnetz müsste in Ferienzeiten, abends und am Wochenende ausgebaut werden. Aber selbst bei dem bestehenden öffentlichen Nahverkehr, kann man noch ohne Auto klarkommen. Es ist etwas müßig, braucht Zeit und auf manches muss man eben verzichten

  • Christine Österlein

    Die Lebensqualität wird durch den Straßenverkehr sehr stark eingeschränkt. Kinder können nicht unbaufsichtigt draussen spielen, Tier müssen eingesperrt werden, es ist laut und stinkt. Es gibt Länder, da müssen Autos auf Menschen und Tiere achtgeben, hier in D ist es andersherum. Da stimmt doch was nicht ganz ….

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