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„Wie Firmen und Vereine die Daten ihrer Kunden und Mitglieder schützen können“ – Vortrag in Kirchberg/Jagst über die neue europäische Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO)

Einen öffentlichen Vortrag zum aktuellen Thema Datenschutz veranstaltet der Gewerbe- und Fremdenverkehrsverein Kirchberg am Montag, 4. Juni 2018, um 19.30 Uhr im Landhotel Kirchberg/Jagst. Der Eintritt ist frei.

Vom Gewerbe- und Fremdenverkehrsverein Kirchberg/Jagst

Viele sind verunsichert

Ein Datenschutz-Experte der Firma Fusko-Risikomanagement aus Schwäbisch Hall spricht über die neue europäische Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO). Viele Firmeninhaber und Vereinsvorstände sind durch das seit 25. Mai 2018 geltende Regelwerk verunsichert. Vor allem, wenn sie eine Internetseite oder einen Online-Shop betreiben, einen Newsletter verschicken, oder Mitglieder- und Kundendaten speichern. Nach dem Vortrag soll genügend Zeit für konkrete Fragen sein. Auch Nicht-Mitglieder sind zu dem kostenlosen Vortrag eingeladen.

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„Artikel über NS-Belastete aus Hohenlohe“ – Neues Buch „Täter Helfer Trittbrettfahrer“ ist erschienen

Vor wenigen Tagen ist der achte Band der Reihe „Täter, Helfer, Trittbrettfahrer“ erschienen. Das Buch befasst sich mit NS-Belasteten aus dem Norden des heutigen Baden-Württemberg. In dieser Dokumentation gibt es auch ausführliche Beiträge über Menschen aus den Altkreisen Crailsheim, Künzelsau, Öhringen und Mergentheim.

Von Ralf Garmatter, Hohenlohe-ungefiltert

Eine Liste der Menschen aus Hohenlohe

Es gibt Artikel über Crailsheims späteren Landrat Dr. Werner Ansel (1909-1988), Fürst Ernst II. (1863-1950) und Prinzessin Alexandra zu Hohenlohe-Langenburg (1901-1963), Crailsheims Kreisleiter Otto Hänle (1902-1969), den späteren Bürgermeister Eugen Weber (1910-1973) aus Eberbach/Jagst (heute Gemeinde Mulfingen), den Mergentheimer Kreisleiter Reinhold Seiz (1894-1945) und den Öhringer Kreisleiter und Arzt Dr. Ferdinand Dietrich (1899-1973).

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„Die Duldung – Was ist das eigentlich?“ – Öffentlicher Informationsabend beim Freundeskreis Asyl Kirchberg/Jagst

Über komplizierte Fälle des deutschen Aufenthaltsrechts, insbesondere über Fragen zur so genannten „Duldung“, informiert Melanie Skiba vom Flüchtlingsrat Baden-Württemberg am Montag, 16. Juli 2018, von 18 bis 21 Uhr, im evangelischen Gemeindehaus in Kirchberg/Jagst. Die Teilnahme ist kostenlos.

Informationen des Freundeskreises Asyl Kirchberg an der Jagst

Ausbildungsduldung

„Die Duldung – Was ist das eigentlich?“ lautet der Titel des Infoabends. Eine Duldung ist ein äußerst prekärer Status, der mit verschiedenen Einschränkungen und Sanktionen einhergehen kann. Mit Wechsel in die Duldung wird unter anderem das Thema Mitwirkung bei der Passbeschaffung relevant. Hier stellen sich erfahrungsgemäß viele Fragen. Daneben werden verschiedene Möglichkeiten, von der Duldung zu einem Bleiberecht zu kommen, erörtert. Unter anderem kann hier die Ausbildungsduldung eine Rolle spielen.

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„AfD-Hetze, CDU-/SPD-Rüstungsexporte, Kriegsflüchtlinge“ – Leserbrief von Hans A. Graef über Ausländerfeindlichkeit und Waffenexporte

Es beunruhigt mich zutiefst, dass kein Aufschrei durchs Land geht, wenn AfD-Abgeordnete wie Herr Stein gegen Asylbewerber hetzen, diese von Angst und Sorgen getriebenen Mitmenschen als „Glücksritter“ diffamieren – aus Deutschland gleichzeitig massenweise Waffen in Kriegsgebiete im Nahen Osten verkauft werden oder wie aus dem Wahlkreis von Volker Kauder, illegal nach Mexiko geliefert werden.

Von Hans A. Graef, Schwäbisch Hall

280 ergebnislose Ermittlungsverfahren

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„Texte voll Charakter und Satire“ – Rob Heron & The Tea Pad Orchestra spielen in Crailsheim

Sie gehören zu den am härtesten arbeitenden Bands aus UK, touren unermüdlich und erschlossen sich dadurch eine große Fangemeinde in ganz Europa. Diese wird Zuwachs bekommen, wenn das fünfköpfige Ensemble Rob Heron & The Tea Pad Orchestra am Freitag, 25. Mai 2018, in der 7180-Bar in Crailsheim aufschlägt. Einlass ab 20 Uhr.

Von Sina Stuber, Verein Adieu Tristesse Crailsheim

Goldenes Zeitalter

Den Grund dafür liefert eine unwiderstehliche Mischung aus Western-Swing, Blues, Gypsy-Jazz und Country, kurzum „North Eastern Swing“, welche die Band geprägt hat und zelebriert. Beeinflusst durch die amerikanische Musik des frühen 20. Jahrhunderts, ergänzt durch „messerscharfe“ Soli, großartige Arrangements und originelle Songs: die Musik der Band geht zurück in ein goldenes Zeitalter und bleibt dabei modern. Die Texte sind sind voller Charakter und Satire.

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„Da hilft nur noch die Solidargemeinschaft der Gewerkschaft“ – Leserbrief zur Berichterstattung über den Tag der Pflege

Tolle, warme Worte ihres Vorstandsvorsitzenden in Werbejingles im Radio, schön farbig gestylte Anzeigenseiten mit Wünschen nach einer Aufwertung der Pflege, Großkonzerne locken in der SÜDWESTPRESSE mit Startgeldern von 1000 Euro, … das alles ändert überhaupt nichts – die Beschäftigten in der Pflege sind es leid.

Leserbrief von Jochen Dürr, Vertreter der Gewerkschaft Ver.di, Schwäbisch Hall

Rahmenbedingungen verändern

Solche Aktivitäten machen mich zunehmend wütender, weil offensichtlich dort immer noch nicht die Erkenntnis angekommen ist, dass die Rahmenbedingungen in der Pflege massivst verändert werden müssen.

Die Arbeitsrealitäten der Beschäftigten sind doch ganz andere:

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„Das Ende der Willkommenskultur?“ – Nach der LEA-Razzia in Ellwangen: Ein-Mann-Demo gegen Flüchtlinge, Merkel und die Polizei

Zwei Tage nach der großen Polizeirazzia ist es ruhig vor der Landeserstaufnahmestelle für Flüchtlinge (LEA) in Ellwangen. Am frühen Samstagabend steht auf dem Parkplatz vor der LEA nur ein Auto einer Sicherheitsfirma. Journalisten und Kamerateams sind keine mehr da. Vor allem Männer aus Afrika kommen und gehen durch die Pforte der ehemaligen Reinhardt-Kaserne. Viele kommen vom Einkaufen aus dem knapp einen Kilometer entfernten Edeka-Markt.

Von Ralf Garmatter, Hohenlohe-ungefiltert

Schild am LEA-Eingang: Willkommen in Ellwangen

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„Raus aus dem Verkehrsschatten“ – Zukunftskongress Mobilität der Region Heilbronn-Franken in Obersulm-Willsbach

„Raus aus dem Verkehrsschatten – Zukunftskongress Mobilität der Region Heilbronn-Franken in Obersulm-Willsbach“, lautet der Titel einer Veranstaltung, die am Samstag 19. Mai 2018, von 14 bis 18 Uhr, in der Hofwiesenhalle in Obersulm-Willsbach stattfindet. Veranstalter ist die Fraktion Grüne/Linke/ÖDP im Regionalverband Heilbronn-Franken. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Von der Fraktion Grüne/Linke/ÖDP im Regionalverband Heilbronn-Franken

Beim Schienenverkehr im Verkehrsschatten

Die Region Heilbronn-Franken besteht aus Stadt- und Landkreis Heilbronn sowie den Kreisen Hohenlohe, Main-Tauber und Schwäbisch Hall. Die Region liegt beim Schienenverkehr im Verkehrsschatten. Es dominiert der motorisierte Individualverkehr.
Die Stadt Heilbronn ist eine der wenigen Städte mit über 100.000 Einwohnern, die nicht an den Fernverkehr der Deutschen Bahn angeschlossen sind. Sie hat weder ICE-, noch IC-Halte. In den ländlich geprägten Kreisen wurden etliche Orte ganz vom Schienenverkehr abgehängt, an anderen besteht vielfach nur ein Zwei-Stunden-Takt. Er ist keine echte Alternative zum Auto.

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„Geflüchtete aus der Landeserstaufnahmestelle (LEA) Ellwangen berichten über die Razzia“ – Mahnwache, Demonstration und Pressekonferenz von Geflüchteten in Ellwangen

Bewohnerinnen und Bewohner der Landeserstaufnahmeeinrichtung (LEA) Ellwangen laden für Mittwoch, 9. Mai 2018, um 17 Uhr zu einer Pressekonferenz vor dem LEA-Eingang ein und rufen ab 18 Uhr zu einer Demonstration auf. Zwischen 12 und 18 Uhr findet auf dem Marktplatz in Ellwangen eine Mahnwache statt.

Bericht von Geflüchteten aus der LEA Ellwangen

Die Vorgeschichte

Die Situation in Ellwangen begann schon vor der Razzia vom vergangenen Donnerstag. Nämlich im April 2018. „Wir haben uns mit dem Leiter der LEA in Ellwangen getroffen. Wir haben ihm über unser Leben in der Unterkunft und wie die Leute sich hier fühlen erzählt, auch wegen der Duldung und den Dublin-Regeln.“ Er versprach uns, dass wir mit der Presse und mit PolitikerInnen über unsere Situation reden können, da er und die Hausverwaltung nicht für die Zustände verantwortlich seien. Er wollte sich um alles kümmern.

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„Protestiert bei den Abgeordneten und den Parteioberen gegen die geplante Aufrüstung“ – Rede zum 1. Mai 2018 von Siegfried Hubele in Schwäbisch Hall

Eine Begrüßungsrede zum 1. Mai 2018 hat Siegfried Hubele, Kreisvorsitzender des DGB Schwäbisch Hall im Haller Hospitalhof gehalten. Hohenlohe-ungefiltert veröffentlicht die Rede in voller Länge.

Rede von Siegfried Hubele, gehalten am 1. Mai 2018 in Schwäbisch Hall

Liebe Kolleginnen, liebe Kollegen, liebe Freunde und Familienangehörige, liebe Gäste,

im Namen der DGB-Gewerkschaften darf ich euch herzlich willkommen heißen zur  Maikundgebung und zu unserem Maifest. Namentlich begrüße ich Herrn Hepp, Geschäftsführer der AOK Schwäbisch Hall sowie Herrn Kruck, Bereichsleiter der AOK Heilbronn/Franken, Nikolaus Sakellariou, SPD-Kreisvorsitzender und Andrea Hermann von den GRÜNEN.

Dank an alle Mitmarschierer

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