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„Irgendwo in Hohenlohe“ – Eine Fortsetzungsgeschichte von Birgit Häbich: Der Episoden sechsundvierzigster Teil

„Irgendwo in Hohenlohe“ – Eine Fortsetzungsgeschichte von Birgit Häbich: Der Episoden sechsundvierzigster Teil. Die geschilderten Handlungen, Personen und Namen sind frei erfunden. Es werden keine realen Namen von Personen angegeben. Etwaige Ähnlichkeiten mit tatsächlichen Begebenheiten, lebenden oder toten Personen wären rein zufällig, und sind weder gewollt noch beabsichtigt.

Von Birgit Häbich

XLVI Chancen

… Carl schwieg und behielt Paula wartend im Auge bis sie wieder etwas Farbe im Gesicht hatte. Sie atmete gleichmäßig, ließ aber ihre Augen geschlossen. Paula spürte deutlich, dass sie ihn endlich in der Hand hatte, er würde alles für sie tun, dessen war sich Paula Engel nun absolut sicher – sie durfte Carl jedoch auf keinen Fall dieses triumphale Gefühl zeigen. Also hob sie ihre Lider erst, als sie sich soweit gefangen hatte, dass ihre Augen lediglich die vornehme Blässe ihrer Haut wiederspiegeln würden.

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„Syrien ist erst durch geostrategische Interessen zu einem internationalen Brandherd geworden“ – Vortrag von Karin Leukefeld in Schwäbisch Hall

„Syrien ist erst durch geostrategische Interessen zu einem internationalen Brandherd geworden. Chancen einer friedlichen Lösung eines ursprünglich lokalen Konflikts wurden vertan“, sagt Karin Leukefeld. Die freie Journalistin ist derzeit die einzige deutsche Korrespondentin im Kriegsgebiet in Syrien. Sie berichtet am Montag, 29. Mai 2017, um 19.30 Uhr im Club Alpha 60, Spitalmühlenstraße 13/2 in Schwäbisch Hall von ihrer Arbeit.

Vom Club Alpha 60, Schwäbisch Hall

Kritik an einseitiger Berichterstattung über Syrien

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„Ein Unrechtsregime, wie das Dritte Reich, kann Tradition nicht begründen“ – Hohenlohe-ungefiltert veröffentlicht den aktuell gültigen Traditionserlass der Bundeswehr in voller Länge

Wegen rechtsextremistischer Soldaten wurde in Veröffentlichungen der vergangenen Wochen häufig auf den Traditionserlass der Bundeswehr aus dem Jahr 1982 verwiesen. Hohenlohe-ungefiltert veröffentlicht den Traditionserlass in voller Länge. Außerdem sind in diesem Artikel die deutschen Kasernen zusammengestellt, deren Namen in den vergangenen Jahren geändert wurden. Angehängt ist auch die Zentrale Dienstvorschrift der Bundeswehr A-2600/1 Innere Führung – Selbstverständnis und Führungskultur zum Thema „Politische Bildung“.

Informationen zusammengestellt von Ralf Garmatter, Hohenlohe-ungefiltert

Richtlinien zum Traditionsverständnis und zur Traditionspflege in der Bundeswehr

Geschichte kann Tradition bilden, wenn sie als Verpflichtung für Gegenwart und Zukunft begriffen wird. In welcher Tradition sich die Bundeswehr sieht – und in welcher nicht – ist im Traditionserlass von 1982 geregelt.

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„Erwin Rommel ist als Person der Zeitgeschichte für die Bundeswehr kein traditionswürdiges Vorbild“ – Petition von Wolfgang Proske zur Umbenennung der Rommel-Kasernen

Einen Offenen Brief zum Thema Umbenennung von Bundeswehrkasernen, die nach Erwin Rommel benannt sind, hat der Sozialwissenschaftler Wolfgang Proske aus Gerstetten bei Heidenheim geschrieben. Hohenlohe-ungefiltert veröffentlicht den Offenen Brief und eine Petition an den Bundestag jeweils in voller Länge.

Von Wolfgang Proske, Sozialwissenschaftler aus Gerstetten

Vernichtungskrieg in Libyen, Ägypten und Tunesien

Sehr geehrter Herr Brendle,
sehr geehrter Herr Knab,

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„Keine Ausreden mehr: Jedes Kind ist gleich viel wert – Kinderarmut endlich wirksam bekämpfen“ – Online-Petition jetzt unterschreiben

„Jedes Kind ist gleich viel wert – Kinderarmut endlich wirksam bekämpfen“ lautet der Titel einer Online-Petition von Michael David. Drei Millionen Kinder und Jugendliche in Deutschland leben in Armut. Es geht darum, diesen Kindern jetzt ein Leben mit Perspektiven und ohne Ausgrenzung zu ermöglichen.

Petition gestartet von Michael David

Die Onlinepetition jetzt unterschreiben:

https://weact.campact.de/petitions/keine-ausreden-mehr-armut-von-kindern-und-jugendlichen-endlich-bekampfen?utm_campaign=%2Fkb-weact%2F&utm_term=link1&utm_content=random-a&bucket=nl-17-05-20&utm_source=%2Fkb-weact%2F2017-ii-user-petitions%2F&source=nl-17-05-20&utm_medium=Email

Existenzminimum sichern

Wir fordern eine einheitliche Geldleistung für alle Kinder, die das Existenzminimum sichert. Ein gutes Aufwachsen darf nicht vom Geldbeutel der Eltern abhängen:

– Die Hartz IV-Sätze für Kinder sind zu gering. Sie basieren auf ungenauen Rechnungen und willkürlichen Abschlägen.

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„Glyphosat: Baden-Württembergs Landwirtschaftsminister Hauk (CDU) ist voll auf Agrarchemie-Propaganda hereingefallen“ – Kommentar des Grünen-Bundestagsabgeordneten Harald Ebner

„Beim Thema Glyphosat ist Baden-Württembergs Peter Landwirtschaftsminister Hauk (CDU) voll auf Agrarchemie-Propaganda hereingefallen“, meint der Grünen-Bundestagsabgeordnete Harald Ebner aus dem Wahlkreis Schwäbisch Hall-Hohenlohe. Hohenlohe-ungefiltert veröffentlicht Ebners Kommentar in voller Länge.

Kommentar von Harald Ebner, Grünen-Bundestagsabgeordneter aus dem Wahlkreis Schwäbisch Hall-Hohenlohe

Blanker Hohn

„Dass Peter Hauk den Einsatz von Glyphosat als Punktsieg für den Erhalt der Biodiversität bezeichnet, ist blanker Hohn und schon eine sehr einsame Sichtweise. Gerade Totalherbizide wie Glyphosat sind schuld daran, dass ganze Nahrungsnetzwerke zusammenbrechen, und dass wir von Insekten bis hin zu Vögeln einen massiven Verlust an Arten und Beständen erleben. Und auch für die Bodenfruchtbarkeit ist Glyphosat schädlich. Ausgerechnet dieses Ackergift als Bodenschützer zu bezeichnen, heißt nun wirklich den Gift-Bock zum Gärtner zu machen. Peter Hauk ist offensichtlich voll auf die Propaganda der Agrarchemie hereingefallen. Wir müssen weg vom massiven Glyphosat-Einsatz, diese Erkenntnis wir auch ein Peter Hauk nicht aufhalten können.“

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„Folk, Blues und Honky Tonk auf der Fahrradfelge“ – Die Le Skeleton Band spielt in Crailsheim

Nach knapp Jahren und endlosen Bemühungen kommen die vier überaus sympathischen und charismatischen Franzosen von LE SKELETON BAND am Mittwoch, 24. Mai 2017 wieder in die 7180-Bar nach Crailsheim. Bereits 2013 waren sie eines der absoluten Konzerthighlights und wir freuen uns sie nun erneut erleben zu dürfen.

Von Harald Haas, 7180-Bar Crailsheim

Performance erinnert an Skelettmarionetten

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„Ein Mythos wankt. Neue Kontroversen um den `Wüstenfuchs´ Erwin Rommel“ – Verteidigungsministerin: Kasernen mit Namensbezug zu Wehrmachtgrößen sollen umbenannt werden

Vor dem Hintergrund der Landtagswahl in Nordrhein-Westfalen (NRW) drohte die Nachricht unterzugehen, dass Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen (CDU) die Umbenennung aller Kasernen, deren Namen noch einen Wehrmachtsbezug aufweist, angekündigt hat.

Von Wolfgang Proske, Sozialwissenschaftler aus Gerstetten, Kugelberg Verlag

Bundeswehr steht nicht in der Tradition der Wehrmacht

„Ich finde, die Bundeswehr muss nach innen und außen klar signalisieren, dass sie nicht in der Tradition der Wehrmacht steht“, sagte Bundesverteidigungsministerin Ursula von der Leyen der „Bild am Sonntag“. Sie kündigt daher an, solche Kasernen, die noch mit einem Bezug auf die Wehrmacht benannt sind, in naher Zukunft umzubenennen. Zwei von sieben Standorten (Dornstadt und Augustdorf) sind bisher nach dem Generalfeldmarschall der Wehrmacht, Erwin Rommel, benannt.

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„Hypnotische Töne und emotionaler Gesang“ – Elara, Johna und Eternal Engine gastieren im „Gleis 1“ in Waldenburg

Gleich zwei Bands gastieren am Freitag, 19. Mai 2017, ab 20.30 Uhr, im Waldenburger Gleis 1. Seit 2012 treffen bei der Psychedelic-/Stoner-Rock-Formation [ELARA] hypnotische Töne auf ausgereiftes Songwriting und emotionaler Gesang auf textliche Tiefe. Als Vorgruppe spielen Eternal Engine („Ewige Maschine“). Ein Konzert mit der Sängerin Johna gibt es am Samstag, 20. Mai 2017, um 20.30 Uhr.

Von den Veranstaltern des Gleis 1

Keine schnelle Konsumware

Die Alben „Sun won’t rise“und „Follow the waters“, sowie die EP „The trio tapes“ sind über die bandeigene Facebook-Seite erhältlich. [ELARA] nehmen deutschlandweit Auftritte wahr. Bei [ELARA] ist Musik keine schnelle Konsumware, sondern der Ausdruck eines Lebensgefühls, den die drei Schwäbisch Haller hingebungsvoll zelebrieren.

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„Wir brauchen 100.000 Pflegekräfte mehr“ – DIE LINKE in Schwäbisch Hall/Hohenlohe zum internationalen Tag der Pflege

Zum Internationalen Tag der Pflege haben DIE LINKE Schwäbisch Hall-Hohenlohe und Bundestagskandidat Kai Bock in der Innenstadt von Schwäbisch Hall am 12. Mai 2017 eine Unterschriftenaktion für mehr Pflegekräfte veranstaltet.

Von der Partei DIE LINKE, Schwäbisch Hall-Hohenlohe

Fallpauschalen gehören abgeschafft

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