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„Satiresendung, Volkshochschule und ein Teil der Gegenöffentlichkeit“ – Interview in Kontext mit Dietrich Krauß, einem der Macher von „Die Anstalt“

Der in Crailsheim aufgewachsene Dietrich Krauß (Jahrgang 1965) sorgt seit 2014 mit Max Uthoff und Claus von Wagner für satirisch-politische Aufklärung im Zweiten Deutschen Fernsehen (ZDF). Krauß ist in „Die Anstalt“ zwar nicht auf der Bühne zu sehen. Doch zusammen mit den Hauptdarstellern Uthoff und von Wagner ist er für die Inhalte und die Texte der Sendung verantwortlich. Die „Kontext:Wochenzeitung“ veröffentlichte vor kurzem ein Interview mit Dietrich Krauß.

Informationen zusammengestellt von Ralf Garmatter, Hohenlohe-ungefiltert

Mal Nato-Hure, mal Putin-Pudel

Interview von Josef-Otto Freudenreich

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„Irgendwo in Hohenlohe“ – Eine Fortsetzungsgeschichte von Birgit Häbich: Der Episoden sechsunddreißigster Teil

„Irgendwo in Hohenlohe“ – Eine Fortsetzungsgeschichte von Birgit Häbich. Der Episoden 36. Teil. Die geschilderten Handlungen, Personen und Namen sind frei erfunden. Es werden keine realen Namen von Personen angegeben. Etwaige Ähnlichkeiten mit tatsächlichen Begebenheiten, lebenden oder toten Personen wären rein zufällig, und sind weder gewollt noch beabsichtigt.

Von Birgit Häbich

XXXVI Tradition

… Carl überlegt kurz wo er am besten beginnen sollte. Setzte sich bequem zurecht und begann Paula dann von Harald Fieläckerle zu erzählen, der schon damals im Bubengymnasium der Kreisstadt neidisch auf ihn war.

Sonne und Mond im eigenen Universum

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„Kiesewetter-Ausschuss: Wichtige Zeugen nicht vernommen“ – Eine Dokumentation des Journalisten Thomas Moser

Die Aussage von Beate Zschäpe vor dem OLG München wirft mehr Fragen auf, als sie beantwortet. Auch der Polizistenmord von Heilbronn bleibt ungeklärt. Zu begründet sind die Zweifel an einer (Allein-)Täterschaft von Uwe Böhnhardt und Uwe Mundlos.

Von Thomas Moser, Journalist

Vertrauliche Informationen fließen an Ermittlungsbehörden

Fragen stellen sich aber auch zum NSU-Untersuchungsausschuss von Baden-Württemberg, der seine Beweisaufnahme jetzt, Mitte Dezember 2015, abgeschlossen hat. Etliche Zeugen wurden nicht vernommen, andere an die Bundesanwaltschaft übermittelt. Damit fließen weiterhin vertrauliche Informationen an die Ermittlungsbehörden, obwohl der Ausschuss anderes beschlossen hatte. Spielt er ein doppeltes Spiel? Handelt er anders, als er redet? – Eine Dokumentation.

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„Kretschmann läuft… und ignoriert Volkes Stimme“ – Leserbrief von Guy M.Y.Ph. Franquinet zur Schädlichkeit von Windkraftanlagen

Einen Leserbrief zu den Wanderungen des baden-württembergischen Ministerpräsidenten Winfried Kretschmann (Grüne) hat Guy M.Y.Ph. Franquinet aus Crailsheim geschrieben. Die Lokalpresse hatte laut Franquinet eine Veröffentlichung abgelehnt. Hohenlohe-ungefiltert veröffentlicht den Leserbrief in voller Länge.

Leserbrief von Guy M.Y.Ph. Franquinet, Crailsheim

Haus und Hof aus gesundheitlichen Gründen verlassen

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„Fakten liefern, statt Argumente aus dem Parteibuch oder der Werbung von PV-Anlagenherstellern“ – Kritischer Leserbrief zu den Photovoltaikanlagen in Crailsheim-Maulach

Einen Leserbrief zu den Photovoltaikanlagen im Crailsheimer Stadtteil Maulach hat Guy M.Y. Ph. Franquinet aus Crailsheim geschrieben. Hohenlohe-ungefiltert veröffentlicht den Leserbrief in voller Länge.

Von Guy M.Y. Ph. Franquinet, Crailsheim, Sprecher der Bürgerinitiative GENIE

Nicht dem Öko-Diktat aus Stuttgart gefolgt

Wirklich Respekt habe ich für den Crailsheimer Gemeinderat, der sich die Entscheidung über weitere PV-Anlagen in Maulach sicherlich nicht leicht gemacht hat. Man ist dem Öko-Diktat aus Stuttgart nicht gefolgt und es wurde nach eigenem Wissen und Gewissen entschieden, denn schließlich sind die Maulacher am meisten betroffen und deren Mehrheit wollte das so. Wenn Andreas Harthan (Anmerkung: Redaktionsleiter des Hohenloher Tagblatts) jetzt sagt, das ist falsch, dann sollte er Fakten bringen, und keine Argumente aus einem Parteibuch oder aus der Werbung von PV-Anlagenherstellern.

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„29 Angehörige der Sinti und Jenischen aus dem Landkreis Hall als ‚Zigeuner‘ verfolgt“ – Informationen des Kulturforschers Udo Grausam

Aus 15 Gemeinden im Landkreis Schwäbisch Hall wurden 29 Angehörige der Sinti und Jenischen während der Zeit des Nationalsozialismus (1933-1945) als ‚Zigeuner‘ verfolgt. Dies berichtet der Kulturforscher Udo Grausam aus Tübingen.

Von Udo Grausam, Kulturforscher aus Tübingen

Mindestens 24 Menschen starben

„Eine Person stammte aus dem Haller Stadtteil Eltershofen. 24 von ihnen starben im Lager, zwei sind verschollen, drei überlebten.“ Udo Grausam ist in Bretzfeld aufgewachsen und setzt sich seit vielen Jahren für ein angemessenes Gedenken an den polnischen Zwangsarbeiter Czesław Trzciński ein.

Weitere Informationen in Hohenlohe-ungefiltert über Czesław Trzciński:

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Bürgerinitiative „Tierfreier Weihnachtscircus Crailsheim“ protestiert gegen Ausbeutung von Tieren

Zu einem Protest für einen „tierfreien Weihnachtscircus in Crailsheim“ hatte die „Bürgerinitiative – Tierfreier Weihnachtscircus Crailsheim“ am Samstag, 19. Dezember 2015, beim Media Markt aufgerufen.

Von Simon Fischer, Bürgerinitiative „Tierfreier Weihnachtscircus Crailsheim“

Tierausbeutung

Die Initiatoren schreiben: Gemeinsam mit Dutzenden anderen Vereinen, Gruppen und Organisationen demonstrieren wir gegen die Tierausbeutung im Crailsheimer Weihnachtscircus. Hinter dem Zirkus verbirgt sich der Skandalzirkus Alberti, der bereits mehrfach durch Prügelattacken auf Beamte und Demonstranten, Tierschutzgesetzverstöße und Tierausbrüche, sowie Tierbisse, in die Schlagzeilen geraten ist (www.peta.de/chronik-zirkus-alberti#.VmCDiP6raUk).

Große Raubtiernummer

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„Rechtsstaat für alle ist die beste Willkommenskultur“ – Kommentar von Christian Lindner, Bundesvorsitzender der FDP

Der Zustrom von Flüchtlingen nach Deutschland ist ungebrochen. Tausende Menschen erreichen Tag für Tag die Grenzen. Das Engagement der Bürgerinnen und Bürger in Deutschland ist beeindruckend. Aber die Stimmen, die vor einer Überforderung der deutschen Leistungsfähigkeit warnen, werden immer lauter.

Von Christian Lindner, Bundesvorsitzender der FDP und Vorsitzender der FDP-Landtagsfraktion Nordrhein-Westfalen / Informationen zugesandt von einem Hohenlohe-ungefiltert-Leser

Chaotische Massenzuwanderung

Aus der chaotischen Massenzuwanderung muss wieder ein geordnetes Verfahren werden – nach klaren und rechtsstaatlichen Prinzipien. Die Anzahl der Menschen, die zu uns kommt, kann nicht auf Dauer so hoch bleiben, sie muss sinken.

Vielfältig und unterschiedlich

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„Griechenland in der Krise“ – Jugendliche der SDAJ berichten in Schwäbisch Hall über ihre Reise zu Basisprojekten in Athen

„Keiner bleibt allein“ – ist die Losung einer Kampagne der griechischen Gewerkschaft PAME. Jugendliche der „Sozialistischen Deutschen Arbeiterjugend“ (SDAJ) berichten am Donnerstag, 17. Dezember 2015, um 19.30 Uhr im Club Alpha 60 in Schwäbisch Hall über einen Besuch von Aktivisten der Gewerkschaft und der griechischen kommunistischen Partei (KKE).

Von Siegfried Hubele, Schwäbisch Hall

Solidaritätsprojekte kennengelernt

20 Jugendliche der SDAJ waren im September 2015 in Athen und konnten in engem Kontakt mit Aktivisten der Gewerkschaft und der griechischen kommunistischen Partei (KKE), Solidaritätsprojekte an der Basis kennenlernen. Sie berichten im Club Alpha 60 über die Verelendung der griechischen Arbeiterklasse, der Arbeitslosen, Rentner und kleinen Gewerbetreibenden.

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„Helfen statt Hetzen“ – Konkrete Hilfen für Flüchtlinge planen: Treffen in Schwäbisch Hall

Nach wie vor gibt es unzählige Menschen, die sich für Flüchtlinge engagieren. Flüchtlinge brauchen nicht nur praktische Solidarität im Alltag. Sie brauchen auch politische Solidarität. Bei einem Treffen am Montag, 14. Dezember 2015, um 20 Uhr im Umweltzentrum Schwäbisch Hall, Gelbinger Gasse 85, werden konkrete Aktivitäten besprochen. Weitere Teilnehmer sind willkommen.

Von Elke Schöppler, Christian Kümmerer, Paul Michel, Martin Thomas

Abschottungsmaßnahmen

Flüchtlinge werden in der öffentlichen Debatte aber auch zunehmend als „Problem“ betrachtet, dessen man sich durch Abschottungsmaßnahmen und Abschiebungen zu entledigen versucht. Entsprechende Gesetze wurden bereits von der deutschen Bundesregierung verabschiedet.

Fremdenfeindliche Ressentiments

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