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„Ökobranche fördern, nicht Regale leeren“ – Kommentar des Grünen-Abgeordneten Harald Ebner

„Die Ökobranche fördern, nicht die Regale leeren“, fordert Harald Ebner, Sprecher für Gentechnik- und Bioökonomiepolitik der Bundestagsfraktion Bündnis 90/Die Grünen.

Harald Ebner, Bundestagsabgeordneter Bündnis 90/Die Grünen, Wahlkreis Schwäbisch Hall-Hohenlohe

Für Pestizideinsatz anderer bestraft

Der EU-Agrarrat wird auch wieder über die Revision der EU-Ökoverordnung diskutieren, angekündigt wurde sogar eine Entscheidung des Ratsvorschlags. Der vorliegende Textvorschlag für die künftige Verordnung erfüllt aber in wesentlichen  Punkten gerade nicht die Anforderung, den Ökolandbau und die vielen Unternehmen, die in Europa erfolgreich ökologische Lebensmittel produzieren, zu unterstützen. Ganz im Gegenteil: die Einführung von spezifischen Grenzwerten für Ökoprodukte ist immer noch nicht zurückgewiesen, sondern die Diskussion darüber wird auf 2021 vertagt. Damit besteht weiterhin die Gefahr, dass die Landwirte, die ökologisch wirtschaften, für den Pestizideinsatz anderer bestraft werden.

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„Pestizid-Rekordumsatz in Deutschland“ – Kommentar des Bundestagsabgeordneten Harald Ebner (Grüne)

Harald Ebner, Sprecher für Gentechnik- und Bioökonomiepolitik und Pestizidexperte der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen kritisiert den Pestizidrekordumsatz in Deutschland.

Kommentar des Bundestagsabgeordneten Harald Ebner, Fraktion Bündnis 90/Die Grünen, Wahlkreis Schwäbisch Hall-Hohenlohe

Alternativen fördern

BASF, Bayer und Monsanto feiern zum vierten Mal in Folge einen Pestizidrekordumsatz in Deutschland – das ist Wachstum à là Schmidt und Merkel auf Kosten von Mensch und Umwelt. Auch mit ihrem zahnlosen Aktionsplan Pflanzenschutz zeigt die Bundesregierung, dass sie weder den Willen noch ein Konzept hat, den Pestizideinsatz zu verringern und Alternativen zu fördern – obwohl sie durch EU-Recht dazu verpflichtet ist.

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„Maddis’son Brass Band – Turbo-Gebläse aus Freiburg spielt in Schwäbisch Hall“

Ein Konzert mit der Maddis’son Brass Band findet am Donnerstag, 30. Juli 2015, ab 21.30 Uhr, im Löwenkeller des Club Alpha 60 in Schwäbisch Hall statt. Die Maddis’son Brass Band gilt als „Freiburger Turbo-Gebläse“.

Vom Club Alpha 60, Schwäbisch Hall

Zehn Musiker am Start

Da sind sie wieder! Nachdem die Maddis’son Brass Band letzten Sommer den Löwenkeller gerockt hatte und eine bunte Tanzparty mit ihrem Publikum feierte, blasen sie nun zum  Ferienstart im Club Alpha. Die Band und der Club freuen sich auf ein Wiedersehen. Die Maddis’son Brass Band zeichnet sich durch ihren eigenen Stil und ihren unverwechselbaren Sound aus. Dabei werden alle Genres, wie zum Beispiel Ska, Balkan und Funk mit ins Programm genommen, jedoch immer mit der eigenen Maddis’son-Brass-Note versehen. Der Maddis’son-Brass-Sound, ein Mix aus New Orleans Jazz, fernöstlichen Melodien und funky Beats ist unverkennbar und ausdrucksstark. Mit Spaß und charismatischer Bühnenpräsenz bringen die zehn Musiker Jung und Alt zum Tanzen.

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„Täter Helfer Trittbrettfahrer“ – In einer Buchreihe erschienen: NS-Belastete aus dem östlichen Württemberg

Das Buchprojekt „Täter Helfer Trittbrettfahrer“ umfasst derzeit fünf Bände. Band 1: NS-Belastete von der Ostalb; Band 2: NS-Belastete aus dem Raum Ulm/Neu-Ulm, Band 3: NS-Belastete aus dem östlichen Württemberg (dazu zählt auch Hohenlohe), Band 4: NS-Belastete aus Oberschwaben; Band 5: NS-Belastete aus der Region Bodensee.

Informationen von Dr. Wolfgang Proske, Herausgeber

Weitere Ausgaben geplant

In dieser Reihe erscheinen seit 2010 Biografien von NS-Belasteten aus ausgewählten Regionen in Baden-Württemberg. Bisher sind die oben genannten fünf Bände erschienen. Der sechste Band soll über NS-Belastete aus Südbaden berichten. In der Folge planen wir, auf weitere Regionen Baden-Württembergs einzugehen.

Projekt auf Internetseite näher kennenlernen

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„Aus Solidarität: Olivenöl aus Palästina“ – Der Schwäbisch Haller Klaus Ehrmann importiert und verkauft hochwertiges Olivenöl

Der Schwäbisch Haller Klaus Ehrmann hat mit einem Import von Olivenöl aus Palästina begonnen. Das hochwertige extra native Olivenöl kann man nur bei ihm bestellen und kaufen.

Informationen zugesandt von Wilhelm Maier, Schwäbisch Hall

Große Gastfreundschaft

Ehrmann hatte beruflich unter anderem auch in Israel und im Westjordanland zu tun. Damals kam er zum ersten Mal mit Palästinensern in Kontakt. Er war sehr angetan von der großen Gastfreundschaft, der Freundlichkeit und der vergleichsweise hohen Bildung der Palästinenser.

Schweres Leben unter der israelischen Besatzung

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„Pressegesellschaft will die Tauber-Zeitung verkaufen“ – Neuer Eigentümer soll die Fränkische Nachrichten Verlags-GmbH werden

Die Neue Pressegesellschaft mbH & Co. KG (NPG), Herausgeberin der Südwest Presse, will die Tauber-Zeitung aufgeben. Dazu möchte sie die Titelrechte sowie die Abonnement-Daten der Tauber-Zeitung an die Fränkische Nachrichten Verlags-GmbH verkaufen. (…)

Informationen der Südwestpresse Ulm

Zum ganzen Artikel der Südwestpresse:

http://www.swp.de/ulm/nachrichten/wirtschaft/Pressegesellschaft-verkauft-die-Tauber-Zeitung;art4325,2860701

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Redaktionen der „Stuttgarter Zeitung“ und „Stuttgarter Nachrichten“ fusionieren – Kritik von Journalistengewerkschaften

Die Entscheidung ist gefallen: „Stuttgarter Nachrichten“ und „Stuttgarter Zeitung“  werden zukünftig von einer gemeinsamen Kernredaktion erstellt. Das erfuhr KRESS aus Unternehmenskreisen.

Informationen des Mediendienstes Kress.de

Bis zu 35 Redakteursstellen werden gestrichen

Für die Unterschiede sollen jeweils zwölf Autoren sorgen, die exklusiv für eines der beiden Blätter schreiben. Die Linie der Traditionstitel sollen die Chefredakteure sichern und schärfen. Sie bleiben an Bord. Bis zu 35 Redakteursstellen werden gestrichen, 15 werden neu geschaffen. Los soll es spätestens am 1. April 2016 gehen. (…)

Der ganze Artikel des Mediendienstes Kress.de:

http://kress.de/tagesdienst/detail/beitrag/131776-nach-kressde-infos-eine-redaktion-fuer-stuttgarter-zeitung-und-stuttgarter-nachrichten.html

Kritik von Journalistengewerkschaften:

http://kress.de/tagesdienst/detail/beitrag/131790-gemeinschaftsredaktion-von-stz-stn-gewerkschaften-und-djv-sehen-neuen-stuttgarter-weg-skeptisch.html

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„Irgendwo in Hohenlohe“ – Eine Fortsetzungsgeschichte von Birgit Häbich: Der Episoden 32. Teil

„Irgendwo in Hohenlohe“ – Eine Fortsetzungsgeschichte von Birgit Häbich: Der Episoden 32. Teil. Die geschilderten Handlungen, Personen und Namen sind frei erfunden. Es werden keine realen Namen von Personen angegeben. Etwaige Ähnlichkeiten mit tatsächlichen Begebenheiten, lebenden oder toten Personen wären rein zufällig, und sind weder gewollt noch beabsichtigt.

Von Birgit Häbich

XXXII Orientierung

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„Quo vadis kirchliches Arbeitsrecht?“ – Vortrag in Schwäbisch Hall

Das kirchliche Arbeitsrecht steht schon seit vielen Jahen verstärkt in der Kritik, vor allem weil kirchliche Arbeitgeber sich wie normale Arbeitgeber verhalten und mit Outsorcing, so genannten Werkverträgen Lohndumping betreiben. Wir als GewerkschafterInnen hatten schon immer eine klare Haltung und lehnten einen kirchlichen Sonderweg ab.

Von der Mitarbeitervertretung (MAV) des Sonnenhofs Schwäbisch Hall

Ich möchte Euch zu einem spannenden öffentlichen Vortragsabend in die Arche des Sonnenhofes in Schwäbisch Hall einladen:

Donnerstag, 11. Juni 2015, ab 20 Uhr, Arche, Sonnenhof, Sudetenweg 92, 74523 Schwäbisch Hall

Referat: Quo vadis kirchliches Arbeitsrecht?!

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„Die Politik zieht das Netz zu“ – Leserbrief von Beate Braun, Michelbach/Bilz und ein Offener Brief zur schädlichen Wirkung von Mobilfunk

Wie am 26. Mai 2015 in der Südwestpresse zu lesen war, soll – mittels derzeit laufender  Frequenzversteigerungen – das Mobilfunknetz bis 2018 zugezogen werden. Dann wird es laut Verkehrsminister Alexander Dobrindt (CSU) keinen weißen Fleck mehr geben.

Leserbrief von Beate Braun, Michelbach/Bilz

Mobilfunkstrahlung fördert das Tumorwachstum

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